US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 30.11.2020

2.1. Deutschland / Europa

Deutschlandfunk Nova vom 28.11.2020

"Wo es Rassen gibt und wo nicht"

https://www.deutschlandfunknova.de/beitrag/der-begriff-rasse-im-grundgesetz

Deutschlandfunk Nova geht mit Blick auf die geplante Streichung des Rasse-Begriffs aus dem Grundgesetz der Bedeutung des Wortes auf den Grund. "Im Oktober 2020 hat die Bundesregierung beschlossen, den Begriff aus dem Grundgesetz zu entfernen. Der Schutz vor rassistischer Diskriminierung soll aber gewahrt bleiben. Wie das zu verankern wäre, muss noch geklärt werden. Anlass für uns, nachzuvollziehen, was das Wort 'Rasse' eigentlich meint. Wer nimmt diese Einteilung vor, anhand welcher Kriterien? Laut Wissenschaftshistorikerin Veronika Lipphardt ist schon lange klar: Menschenrassen gibt es nicht. Allerdings halte sich diese Annahme hier und da hartnäckig, auch da, wo Rassismus offiziell eine Absage erteilt werde. Gerade im Bildungsbereich habe die Idee, die Menschheit ließe sich unterteilen, Spuren hinterlassen."

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Jüdische Allgemeine vom 29.11.2020

"'Charlie Hebdo'-Prozess soll am Mittwoch weitergehen"

https://www.juedische-allgemeine.de/juedische-welt/charlie-hebdo-prozess-soll-am-mittwoch-weitergehen/

Die Jüdische Allgemeine berichtet über den Fortgang des "Charlie Hebdo"-Prozesses in Paris. "Der seit Wochen unterbrochene Prozess um den islamistischen Terroranschlag auf das französische Satiremagazin 'Charlie Hebdo' soll am Mittwoch wieder aufgenommen werden. Wie die Pariser Antiterrorstaatsanwaltschaft am Samstag mitteilte, habe sich der Gesundheitszustand eines an Covid-19 erkrankten Hauptbeschuldigten verbessert. Nach einer weiteren Untersuchung am Montag solle endgültig feststehen, ob er wieder persönlich am Verfahren teilnehmen können werde. Ein Urteil in der Sache wird nun für den 16. Dezember erwartet."

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Deutschlandfunk vom 28.11.2020

"Protestierende werden prügelnde Polizisten auch weiterhin filmen"

https://www.deutschlandfunk.de/umstrittenes-neues-sicherheitsgesetz-in-frankreich.720.de.html?dram:articl
e_id=488346

Jürgen König kommentiert das geplante französische Sicherheitsgesetz. "Polizeikräfte zu filmen und Bilder davon zu verbreiten, soll in Frankreich per Gesetz verboten werden – um Polizisten zu schützen. Das Ziel sei richtig, doch das Mittel das falsche, kommentiert Jürgen König. Denn gerade erst hat wieder ein Video für Schlagzeilen gesorgt, das massive Polizeigewalt zeigt."

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Deutsche Welle vom 29.11.2020

"Neue Strategie bei Sonntagsdemonstrationen in Minsk"

https://p.dw.com/p/3lz3a

Die Deutsche Welle berichtet, dass die Demonstranten in Belarus eine neue Strategie verfolgten. "Statt einer einzigen Großdemonstration meldeten lokale Medien etwa 20 dezentrale Kundgebungen in ganz Minsk. 'Die Lukaschenko-Polizei eilt verzweifelt von Bezirk zu Bezirk', hieß es in der Gruppe Nexta Live im Messenger-Dienst Telegram, mit deren Hilfe die Massenproteste koordiniert werden. Mit der Änderung der Taktik reagierten die Demonstranten am 16. Protestsonntag auf die regelmäßige gewaltsame Niederschlagung ihrer Proteste in den vergangenen Wochen. Doch trotz der Strategieänderung gab es erneut zahlreiche Festnahmen. Das Menschenrechtszentrum Wesna listete zunächst die Namen von mehr als 330 Festgenommenen auf. Die Polizei sprach am Abend von etwa 250 Festnahmen. Am vergangenen Sonntag waren es etwa 300, in der Woche davor rund 1000 gewesen."

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European Council on Foreign Relations vom 18.11.2020

"Hostage state: How to free Bosnia from Dayton’s paralysing grip"

https://ecfr.eu/publication/how-europe-and-the-us-can-take-bosnia-beyond-dayton-25-years-later/

Majda Ruge bezeichnet Bosnien-Herzegowina in ihrer Studie als "Geiselstaat", dessen Fortschritt vom "paralysierenden" Dayton-Abkommen behindert werde. "Any reform of the Dayton arrangements, be it minimal or more ambitious, has always been a chicken and egg story. Constitutional reform is procedurally impossible without the support of a two-thirds majority in each ethnic group in state and entity parliaments. Yet these groups’ leaders cling to power by maintaining the status quo. (…) The problem is, therefore, one of agency and incentives: since domestic politicians are unwilling to enact reform, and the US and Europe are unwilling to push for an ambitious constitutional overhaul, what other options remain?"

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The National Interest vom 29.11.2020

"No, Kosovo Is Not a Precedent for Nagorno-Karabakh"

https://nationalinterest.org/feature/no-kosovo-not-precedent-nagorno-karabakh-173478

Einige Beobachter haben angeregt, die Krise in Bergkarabach nach dem Vorbild Kosovos zu lösen. Ayaz Rzayev erteilt dieser Idee eine deutliche Absage. "As British historian Timothy Garton Ash succinctly put it at the time: 'Kosovo is unique, and there will be more Kosovos.' This was first demonstrated in South Ossetia and Abkhazia in 2008, and then in Crimea in 2014. After the Crimean referendum, Russian president Vladimir Putin argued that the Kosovo case which 'our western colleagues created with their own hands in a very similar situation' was an appropriate precedent for Crimea. The Crimea case has shed light on just how detrimental introducing exemptions to already established norms of international law can be. Separatists became convinced that the West’s stance on separatism is largely an issue of framing, regardless of how many times the Western officials have stated otherwise. So, they believe that they can succeed in lobbying their case in the West if only they can construct an attractive enough narrative that will appeal to the Western audience."

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2.3. Israel / Palästina

The National Interest vom 29.11.2020

"Israel’s Azerbaijan Mistake"

https://nationalinterest.org/feature/israel%E2%80%99s-azerbaijan-mistake-173476

Michael Rubin kommt in seiner Analyse der Beziehungen Israels zu Aserbaidschan zu dem Schluss, dass Israel nicht nur auf die kurzfristigen Vorteile der Kooperation blicken sollte. "Israel’s relations with Azerbaijan have developed over decades. Perhaps the tight embrace of the two states once made sense, but times have changed. Armenia is a democracy, while Azerbaijan has become a family-run dictatorship. Armenia embraces religious freedom while Azerbaijan works with Islamist extremists. Azerbaijan’s hatred toward Armenians further allows Iran to exploit divisions. At the same time, whereas Israel once had few options to fulfill its energy needs, it now can rely not only upon Cyprus and its own Eastern Mediterranean gas fields, but also the United Arab Emirates. Abu Dhabi’s human rights record is far from perfect, but at least it does not incite genocide. Israel need not break ties with Azerbaijan; there is still much about which the two countries can cooperate. But, just as the United States did not let its Arab partners dictate the U.S. relationship with Israel nor let Pakistan and India dictate Washington’s ties to the other, neither should Azerbaijan presume to dictate Israel’s relationship with Armenia."

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2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

Telepolis vom 28.11.2020

"Ermordung von Kernphysiker in Iran bringt designierten US-Präsidenten in Bedrängnis"

https://www.heise.de/tp/features/Ermordung-von-Kernphysiker-in-Iran-bringt-designierten-US-Praesidenten-i
n-Bedraengnis-4973708.html

Die iranische Regierung macht Israel und die USA für die Ermordung ihres Atomwissenschaftlers Mohsen Fachrisadeh verantwortlich. "Nach der Ermordung des Kernphysikers Mohsen Fachrisadeh hat Irans Präsident Hassan Ruhani den USA und Israel vorgeworfen, hinter dem Verbrechen zu stehen. 'Der Imperialismus und sein zionistischer Söldner haben erneut für Blutvergießen und den Tod eines iranischen Wissenschaftlers gesorgt', sagte Ruhani am Samstag im staatlichen iranischen Fernsehen. Der 'Terroranschlag' belege, dass die Feinde Irans Angst vor dem technologischen Fortschritt des Landes haben. Die Ermordung Fachrisadehs werde seine Regierung jedoch nicht davon abhalten, die Erforschung und Entwicklung von Kerntechnik konsequent fortzusetzen."

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The Times of Israel vom 29.11.2020

"World should thank Israel for hit on Iran nuke chief, Israeli official tells NYT"

https://www.timesofisrael.com/world-should-thank-israel-for-hit-on-iran-nuke-chief-israeli-official-tells
-nyt/

Ein israelischer Regierungsmitarbeiter hat der New York Times offenbar mitgeteilt, dass die Welt Israel wegen des Attentats auf einen iranischen Atomwissenschaftler "dankbar" sein sollte. "An unnamed Israeli official told the New York Times on Saturday that the world should thank Israel for the assassination of Iran’s alleged nuclear weapons mastermind Mohsen Fakhrizadeh, even as Jerusalem hasn’t officially claimed responsibility for the operation. The senior official, who according to the report was involved for years in tracking Fakhrizadeh for Israel, also said the country would continue to take any necessary steps against Tehran’s nuclear program. (…) Brookings Institution researcher Bruce Riedel, a former official at the Central Intelligence Agency with experience in Israel, (…) said the killing of Fakhrizadeh, who died on Friday in a bombing and shooting attack outside Tehran that has been widely attributed to Israel, could be an indication that after a hiatus, the Jewish state was reactivating its network of operatives made up of Iranian immigrants to Israel and Iranian collaborators."

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ipg-journal vom 26.11.2020

"Rebellion im Wartestand"

https://www.ipg-journal.de/regionen/naher-osten/artikel/arabischer-fruehling-4820/

Franz Maget will nicht von einem endgültigen Scheitern des Arabischen Frühlings sprechen. "Demokratische Transformationen sind langwierige und schwierige Prozesse, die sich weder verordnen lassen noch über Nacht einstellen werden. Zudem müssen wir feststellen, dass die liberale Demokratie europäischer Prägung, entgegen mancher Hoffnung, nicht überall als Vorbild und bevorzugte Regierungsform angesehen wird. Wenn Europa künftig in den Ländern der arabischen Welt eine Rolle spielen will, muss die EU endlich eine gemeinsame Mittelmeerpolitik entwerfen und verfolgen, statt regelmäßig als Club miteinander rivalisierender Volkswirtschaften einzelner Mitgliedsstaaten aufzutreten. Die Chancen des Arabischen Frühlings hat Europa damals verschlafen. Doch wenn die Zeit dafür reif ist, werden die Unzufriedenen, die Mutigen, die Jungen, die sich ihre Zukunft nicht stehlen lassen wollen, wieder lauter nach Arbeit und Brot, nach Freiheit und Würde verlangen und eine Perspektive für ihr Leben einfordern. Sie werden dann auf die vergangenen Erfahrungen zurückgreifen und darauf aufbauen können. Der Arabische Frühling war ein starker Aufschlag. Weitere Erschütterungen, ein Arabischer Frühling 2.0, werden folgen."

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2.7. Subsahara-Afrika

Al Jazeera English vom 29.11.2020

"At least 110 civilians killed in 'gruesome' Nigeria massacre"

https://www.aljazeera.com/news/2020/11/29/at-least-110-civilians-killed-in-gruesome-nigeria-massacre

Bei einem Massaker im Nordosten Nigerias sind mindestens 110 Zivilisten getötet worden. "'Armed men on motorcycles led a brutal attack on civilian men and women who were harvesting their fields,' Edward Kallon, the UN’s humanitarian coordinator in Nigeria, said in a statement on Sunday. 'At least 110 civilians were ruthlessly killed and many others were wounded in this attack,' he added, noting that several women are believed to have been kidnapped. (…) There has been no claim of responsibility for the attack, but the armed group Boko Haram and its splinter faction, the Islamic State in West Africa Province (ISWAP), have carried out a series of deadly assaults in the area in recent years. Both groups are active in the region, where fighters have killed more than 30,000 people in the past decade during an armed campaign that has displaced some two million and has spread to neighbouring countries including Niger, Chad and Cameroon."

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Deutsche Welle vom 29.11.2020

"Viele Todesopfer bei Angriff von Boko Haram"

https://p.dw.com/p/3lyKu

Auch die Deutsche Welle berichtet über den jüngsten Anschlag im Nordosten Nigerias. "Nach Angaben des Milizenführers Babakura Kolo, dessen Miliz gegen Boko Haram kämpft, wurden die Opfer angegriffen und gefesselt, als sie auf Reisfeldern in dem Dorf Koshobe arbeiteten. Anschließend sei ihnen die Kehle durchgeschnitten worden. Die Attacke sei 'ohne Zweifel' von Kämpfern der Boko-Haram-Miliz verübt worden, sagte Kolo am Samstag. Die Islamisten hatten im Oktober bei zwei Angriffen nahe Maiduguri insgesamt 22 Landarbeiter getötet."

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Deutschlandfunk vom 28.11.2020

"Eskalation in Äthiopiens Tigray-Region"

https://www.deutschlandfunk.de/hintergruende-und-konfliktlinien-eskalation-in-aethiopiens.2897.de.html?dr
am:article_id=488138

Der Deutschlandfunk gibt Einblicke und Hintergrundinformationen zum Konflikt um die abtrünnige äthiopische Region Tigray. "Der Konflikt um die abtrünnige äthiopische Region Tigray ist schnell zu einem blutigen Krieg eskaliert. Experten befürchten, dass er nicht nur den Zusammenhalt des Vielvölkerstaates gefährden könnte, sondern auch die Stabilität der gesamten Region."

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3. Bündnisse und internationale Diplomatie

Al-Monitor vom 30.11.2020

"As EU mulls sanctions against Turkey, East Med allies to begin joint drills"

https://www.al-monitor.com/pulse/originals/2020/11/egypt-greece-cyprus-military-drills-turkey-eu-mediterr
anean.html

Während der Streit zwischen der Türkei und der EU über Souveränitätsrechte im östlichen Mittelmeer Mohamed Saied zufolge wieder zu eskalieren droht, planen Ägypten, Griechenland und Zypern gemeinsame Militärübungen. "Egypt, Cyprus and Greece have had remarkably strong relations ever since Egyptian President Abdel Fattah al-Sisi assumed power in 2014 and the three countries held several tripartite summits on energy, gas exploration, combating terrorism and border demarcation. On Oct. 21, the leaders of the three countries held a summit in Nicosia, where they announced they had agreed to confront provocative and escalatory policies in the eastern Mediterranean region, in a clear reference to Turkey."

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4. Militär und bewaffnete Konflikte

Deutsche Welle vom 29.11.2020

"Russische Armee: Zwischen Virus und Wehrpflicht"

https://p.dw.com/p/3luWz

Sergey Satanovskiy berichtet über den Umgang der russischen Armee mit dem Coronavirus in den eigenen Reihen. "Russlands Verteidigungsministerium versichert, genug für den Schutz Wehrpflichtiger zu tun. Doch Dienst und Unterbringung stellen ein erhöhtes Corona-Infektionsrisiko dar. Es gibt Klagen von Rekruten und ihren Eltern."

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Augen Geradeaus! vom 27.11.2020

"Bundeswehr ermittelt gegen mutmaßliche Rechtsextremisten beim Heer – Drei Soldaten suspendiert"

https://augengeradeaus.net/2020/11/bundeswehr-ermittelt-gegen-mutmassliche-rechtsextremisten-beim-heer-dr
ei-soldaten-suspendiert/

Thomas Wiegold berichtet über den neuen Fall einer mutmaßlich rechtsextremistischen Chatgruppe bei der Bundeswehr. "26 Soldaten aus dem Bereich der Panzerlehrbrigade 9 sollen Nachrichten mit antisemitischen und rechtsextremistischen Bezügen ausgetauscht haben, teilte das Verteidigungsministerium dem zuständigen Ausschuss des Bundestages mit. Drei Soldaten seien bereits vom Dienst suspendiert worden. Nach Angaben des Abteilungsleiters Führung Streitkräfte im Ministerium, Generalleutnant Kai Rohrschneider, war die Bundeswehr bereits im Oktober auf den Vorgang aufmerksam gemacht worden und hatte disziplinarische Ermittlungen eingeleitet."

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