US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 01.12.2020

2.1. Deutschland / Europa

Zeit Online vom 27.11.2020

"Hitler oder Corona – egal!"

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-11/corona-leugner-proteste-vergleich-belarus-gewalt-minsk

Alice Bota wirft "Corona-Leugnern" vor, mit ihren Vergleichen zu Anne Frank und Sophie Scholl oder zu den Protesten in Weißrussland eine "ziemlich geschickte" Manipulationsstrategie zu verfolgen. "Sie verknüpfen die Gegenwart mit der Vergangenheit, sie versuchen ein bisschen etwas von der Authentizität des Damals ins Heute zu übertragen. Sie suchen nach einer effektvollen Bildsprache, die obszön ist, aber eben Bekanntes abruft. Aber sie vergreifen sich nicht nur an der Vergangenheit, sondern missbrauchen auch die Gegenwart für ihre Zwecke. Die Situation in Belarus zum Beispiel. Seit der gefälschten Präsidentschaftswahl am 9. August protestieren Hunderttausende Belarussen. (…) Deshalb gern die Erinnerung: In Belarus geht der Staat gegen die Protestierenden vor, weil sie protestieren. In Berlin geht der Staat gegen die Protestierenden vor, weil sie sich weigern, Masken aufzusetzen und Abstand zu halten. Das ist alles, was man von ihnen verlangt und offenbar doch zu viel. Die beiden Protestbewegungen – rein gar nichts haben sie miteinander zu tun."

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FrauenStandPUNKT vom 29.11.2020

"Der Milliardendeal – das Husarenstück des Scharia-Kartells"

https://frauenstandpunkt.blogspot.com/2020/11/der-milliardendeal-das-husarenstuck-des.html

Birgit Gärtner wirft einen kritischen Blick "hinter die Kulissen des 'Kabinettsausschuss zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus'". "Anfang 2020 saß der Schock über den Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke am 1. Juni 2019 durch einen altbekannten Neonazi noch tief in den Knochen der Politikerinnen und Politiker, das Attentat von Hanau, Skandale um rechtsextreme Netzwerke bei Polizei und Bundeswehr, verstärkten den Druck, aktiv gegen Rechtsextremismus und Rassismus vorzugehen. Dagegen wäre auch nichts einzuwenden, wenn der Begriff 'Rechtsextremismus' nicht ausschließlich auf deutsche Neonazis und rechtspopulistische und rechtsextreme Organisationen sowie Rassismus ausschließlich den Rassismus seitens der weißen Mehrheitsgesellschaft gegen nicht weiße Deutsche, Deutsche mit Migrationshintergrund und hier lebende Nichtdeutsche verengt würde. Türkische faschistische Organisationen wie die Grauen Wölfe und islamisch-fundamentalistische Organisationen, Akteure und Protagonistinnen bleiben außen vor. Im Gegenteil, mit ihnen gemeinsam soll der 'Kampf gegen Rechts' geführt werden. Insgesamt wird die Agenda primär von Organisationen, Netzwerken und Personen gesetzt, deren Geschäftsmodell 'Diversity', 'neue Vielfalt', sprich u.a. die Akzeptanz des islamischen Fundamentalismus ist und die als Expertinnen und Experten zu Rate gezogen werden und dem Programm ihren Stempel aufdrücken."

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Deutsche Welle vom 27.11.2020

"Giftgas: Wie Deutschland Assad anklagen könnte"

https://www.dw.com/de/giftgas-wie-deutschland-assad-anklagen-k%C3%B6nnte/a-55742324

Die Deutsche Welle und der Spiegel haben Zugang zu Zeugen und belastenden Dokumenten im deutschen Strafverfahren gegen die syrische Regierung erhalten. "Deutschland habe bei der Untersuchung von Kriegsverbrechen in Syrien eine Vorbildfunktion für andere Länder, erklärte Gyde Jensen, Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses im Bundestag, auf Anfrage der DW. 'Endlich werden in Deutschland die rechtlichen Möglichkeiten ausgeschöpft, um Assad und seine Schergen für ihre unfassbaren Gräueltaten zur Rechenschaft zu ziehen', sagte die FDP-Politikerin. 'Deutschland könnte mit diesem Verfahren eine Blaupause liefern.'"

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Financial Times vom 29.11.2020

"EU proposes fresh alliance with US in face of China challenge"

https://www.ft.com/content/e8e5cf90-7448-459e-8b9f-6f34f03ab77a

Die EU will den USA der Financial Times zufolge vorschlagen, das transatlantische Bündnis auf eine neue strategische Grundlage zu stellen. "The EU will call on the US to seize a 'once-in-a-generation' opportunity to forge a new global alliance, in a detailed pitch to bury the tensions of the Trump era and meet the 'strategic challenge' posed by China. A draft EU plan for revitalising the transatlantic partnership, seen by the Financial Times, proposes new co-operation on everything from digital regulation and tackling the Covid-19 pandemic to fighting deforestation. The paper, prepared by the European Commission, says the EU-US partnership needs 'maintenance and renewal' if the democratic world is to assert its interests against 'authoritarian powers' and 'closed economies [that] exploit the openness our own societies depend on'. The 11-page set of draft policy proposals, entitled 'a new EU-US agenda for global change', includes an appeal for the EU and US to bury the hatchet on persistent sources of transatlantic tension, such as Europe’s push for greater taxation of US tech giants."

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Der Spiegel vom 24.11.2020

"The Unprecedented Challenge of Coronavirus Vaccine Distribution"

https://www.spiegel.de/international/world/geopolitics-of-covid-the-unprecedented-challenge-of-coronaviru
s-vaccine-distribution-a-12800062-e26a-4079-bf21-161080ae0f3a

Weltweit stehen derzeit mehrere Covid-19-Impfstoffe vor ihrer Zulassung. Der Spiegel weist auf die geopolitischen Probleme hin, die mit der internationalen Verteilung der Vakzine einhergehen werden. "The countries that get the vaccine first will also be the first to end their lockdowns, open up schools and restaurants and restart their economies. And those who control access to the best vaccines will gain power. 'The pandemic offers an opportunity for some countries to establish themselves as producers of public goods and thus gain more influence than they were able to acquire in the 20th century by way of ideology,' predicts Dmitry Trenin, head of the think tank Carnegie Moscow Center. Other countries, meanwhile, will have a difficult time acquiring any vaccines at all. 'If COVID-19 has shown one thing, it’s that the world is selfish and self-centered,' Karline Kleijer, emergency coordinator for the aid organization Doctors without Borders, said back in July."

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2.3. Israel / Palästina

Tageszeitung vom 29.11.2020

"Für ein Recht auf Kritik"

https://taz.de/Offener-Brief-zu-Israel-und-Palaestina/!5732034/

Jannis Hagmann berichtet über ein gemeinsames Statement von mehr als 120 palästinensischen und arabischen Intellektuellen zur Unterdrückung palästinensischer Stimmen in Israel. "Arabische Intellektuelle kritisieren Instrumentalisierung des Kampfes gegen Antisemitismus. Ziel sei es, palästinensische Stimmen zu unterdrücken."

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2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

Zeit Online vom 29.11.2020

"Die Angst vor der Kettenreaktion"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2020-11/getoeteter-atomwissenschaftler-iran-anschlag-nahost-israel-us
a-mohsen-fachrizadeh

Martin Gehlen analysiert mögliche Folgen der Ermordung des "Vaters des iranischen Atomprogramms", Mohsen Fachrisadeh. "Mit der Ermordung des Vaters des iranischen Atomprogramms hat es ein weiteres schweres Attentat in dem Land gegeben. Das stellt die Machtelite vor ein Dilemma."

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The Spectator vom 28.11.2020

"Why Mohsen Fakhrizadeh was killed now"

https://www.spectator.co.uk/article/why-mohsen-fakhrizadeh-was-killed-now

David Patrikarakos schreibt, dass Israel mit dem Attentat auf einen iranischen Atomwissenschaftler eine Botschaft senden wollte. "Some say that Israel may have struck now as it had a final window under Trump. Biden, it is thought, might not be so accommodating to this sort of stuff. I’m not so sure. Israel would almost certainly seek a US greenlight to kill a major politician or general. That’s not so for almost anonymous nuclear scientists. Rather, it seems to me that someone somewhere has relayed a simple message: administrations may change, security concerns do not."

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Radio Free Europe/Radio Liberty vom 30.11.2020

"The Black List: Assassinated Iranian Scientists"

https://www.rferl.org/a/growing-list-of-iran-scientists-in-targeted-killings/30976813.html

Mohsen Fakhrizadeh ist nicht der erste iranische Atomwissenschaftler, der durch ein Attentat getötet worden ist. "The November 27 killing of Iranian nuclear scientist Mohsen Fakhrizadeh is the latest in a string of killings of men allegedly linked to Iran’s nuclear program. Fakhrizadeh is at least the fifth Iranian scientist to have been assassinated or die in mysterious circumstances since 2007."

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2.5. Zentral- und Ostasien

New York Times vom 30.11.2020

"'Trump Is Better': In Asia, Pro-Democracy Forces Worry About Biden"

https://www.nytimes.com/2020/11/30/world/asia/biden-trump-china-asia.html

In Asien sehen viele Demokratie-Aktivisten dem Amtswechsel im Weißen Haus mit einiger Sorge entgegen, berichtet Hannah Beech. "Pro-democracy campaigners from Hong Kong are championing President Trump’s claims of an electoral victory. Human rights activists and religious leaders in Vietnam and Myanmar are expressing reservations about President-elect Joseph R. Biden Jr.’s ability to keep authoritarians in check. It might seem counterintuitive that Asian defenders of democracy are among the most ardent supporters of Mr. Trump, who has declared his friendship with Xi Jinping of China and Kim Jong-un of North Korea. But it is precisely Mr. Trump’s willingness to flout diplomatic protocol, abandon international accords and keep his opponents off-balance that have earned him plaudits as a leader strong enough to stand up to dictators and defend democratic ideals overseas, even if he has been criticized as diminishing them at home."

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Responsible Statecraft vom 30.11.2020

"How a 'rapid withdrawal' from Afghanistan is logistically possible"

https://responsiblestatecraft.org/2020/11/30/how-a-rapid-withdrawal-from-afghanistan-is-logistically-poss
ible/

Ein schneller Abzug der US-Truppen aus Afghanistan wäre aus logistischer Perspektive ohne größere Probleme möglich, schreibt Gil Barndollar. "Could is not should, of course. But the relative ease with which U.S. forces could be withdrawn speaks to their limited impact on the civil war engulfing Afghanistan. The latest quarterly report from the Special Inspector General for Afghanistan Reconstruction, John Sopko, underscores this fact. Sopko’s team noted that in the last quarter, even the most elite Afghan National Security Forces (ANSF) strike teams conducted 96 percent of their ground operations independently — nearly quintuple the rate of a year ago — a result of both COVID restrictions on U.S. troops and the U.S.–Taliban deal. Outside of these units, the vast majority of Afghan soldiers and policemen have been operating unpartnered for nearly a decade."

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2.7. Subsahara-Afrika

Tageszeitung vom 29.11.2020

"Äthiopien droht zu zerfallen"

https://taz.de/Tsedale-Lemma-ueber-den-Aethiopienkrieg/!5728677/

Benjamin Breitegger hat mit Tsedale Lemma, Chefredakteurin des äthiopischen Nachrichtenmagazins "Addis Standard", über die kriegerischen Auseinandersetzungen in Äthiopien gesprochen. "Nötig ist eine sofortige Einstellung der Kampfhandlungen. Jeder weitere Tag verkompliziert den Konflikt und verschärft regionale Rivalitäten. Sudan, das an Tigray grenzt, ist ein Staat voller Söldner und Regierenden mit Waffen, die grenzüberschreitend tätig werden können. Eritrea unterstützt in Tigray die äthiopische Bundesregierung. Tigrays Regionalregierung meldet Drohnenangriffe, und das kann gut sein, denn die Arabischen Emirate haben eine Militärbasis in Eritrea, von der aus sie Drohnenangriffe gegen die Huthi-Rebellen in Jemen führen. Die TPLF hat im Gegenzug Eritrea beschossen. Der Krieg macht Äthiopien auch intern verwundbar. Der Zusammenhalt wird auseinandergerissen, Repression macht sich wieder bemerkbar. Wir hören von Massakern und bewaffneten Bewegungen in anderen Landesteilen wie dem Süden und Westen; die nationale Armee, die nach Norden verlegt wurde, hat ein Sicherheitsvakuum hinterlassen. Wenn das so weitergeht, wird die Föderation auseinanderfliegen."

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Al Jazeera English vom 30.11.2020

"Why has Nigeria failed to defeat Boko Haram?"

https://www.aljazeera.com/program/inside-story/2020/11/30/why-has-nigeria-failed-to-defeat-boko-haram/

Experten diskutieren im Al-Jazeera-Programm Inside Story, warum es den nigerianischen Regierungstruppen bis heute nicht gelungen sei, die Terrorgruppe Boko Haram wirksam zu bekämpfen. "The group’s fighters are suspected of killing dozens of civilians in Borno state, in the country’s northeast. Nigeria’s government has repeatedly said it has defeated Boko Haram. Yet after more than 10 years of fighting the armed group, violence is rising in the northeast."

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5. NSA / Überwachung / Big Data

Zeit Online vom 26.11.2020

"Der Kampf der EU gegen die Verschlüsselung"

https://www.zeit.de/digital/datenschutz/2020-11/verschluesselung-eu-rat-sichere-kommunikation-messenger/k
omplettansicht

Der Europäische Rat hält an seinen Plänen fest, Polizei und Geheimdiensten künftig Zugriff auf jede verschlüsselte Kommunikation von Messengerdiensten zu ermöglichen. "Träte ein solches Gesetz in Kraft, würde es die Anbieter von verschlüsselten Kommunikationsdienstleistungen dazu zwingen, Überwachungshintertüren und Spionageschnittstellen in ihre Messengerdienste und Kurznachrichtenapps einzubauen. In der Öffentlichkeit haben die vor zwei Wochen bekannt gewordenen Pläne für erheblichen Protest gesorgt. Doch obwohl die Dokumentenentwürfe in den vergangenen Wochen mehrfach überarbeitet wurden, fand die Kritik dabei keinen Niederschlag. Im Gegenteil."

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netzpolitik.org vom 30.11.2020

"Ausspähen unter Freunden wird legalisiert und ausgeweitet"

https://netzpolitik.org/2020/bnd-gesetz-ausspaehen-unter-freunden-wird-legalisiert-und-ausgeweitet/

Andre Meister kommentiert den Referentenentwurf des Bundeskanzleramtes zum neuen BND-Gesetz. "Der Bundesnachrichtendienst soll in seiner Vorratsdatenspeicherung auch die Verbindungsdaten von Deutschen speichern dürfen, wenn er einige Daten unkenntlich macht. Das steht im neuen Entwurf zum BND-Gesetz, den wir veröffentlichen. Um diese Daten zu sammeln, soll der Geheimdienst auch Mobilfunk- und Internetanbieter hacken."

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9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

tagesschau.de vom 27.11.2020

"'Affront' im Untersuchungsausschuss"

https://www.tagesschau.de/inland/amri-uausschuss-101.html?fbclid=IwAR363nRORBn4vlERH-deE2UxbDTrfjcy-fontM
JTZK6Mv-byNcZ4Ntfv6zc

Michael Stempfle berichtet über einen Eklat im Untersuchungsausschuss zum Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz. "Dass sich Zeugen im Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf den Breitscheidplatz winden, vor allem Vertreter von Sicherheitsbehörden, dass sie auch mal die Aussage verweigern, ist - salopp formuliert - Teil des Spiels. Doch der Auftritt des Verfassungsschutz-Chefs von Mecklenburg-Vorpommern ging weit darüber hinaus. Das Auftreten war denkwürdig, auch für Beobachter auf der Tribüne befremdlich, peinlich. Müller wollte, nachdem er sein kurzes Statement vorgetragen hatte, in öffentlicher Sitzung am liebsten gar nichts mehr sagen - selbst wenn die Ausschussmitglieder ihn auf sein Eingangsstatement hinwiesen. Einmal bestand Müller sogar darauf, sein Eingangsstatement noch einmal zu lesen. Wie gesagt, er hatte es zuvor selbst vorgetragen. Für die Ausschussmitglieder, die nach der Sitzung kopfschüttelnd aus der Befragung herauskamen, ein 'Hammer', ein 'Affront', ein 'Frontalangriff auf die Parlamentarische Kontrolle'."

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