US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 10.01.2021

2.1. Deutschland / Europa

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 10.01.2021

"Schäuble informiert Bundestag über erhöhten Schutz"

https://www.faz.net/schaeuble-informiert-bundestag-ueber-erhoehten-schutz-17138623.html

Mit Blick auf Sicherheitsfragen im Zusammenhang mit dem Sturm von Anhängern des Noch-Präsidenten Donald Trump auf das Kapitol soll das Reichstagsgebäude besser geschützt werden, informiert Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble die deutschen Bundestagsabgeordneten. "Schäuble habe vom Auswärtigen Amt einen Bericht über die Ausschreitungen in den Vereinigten Staaten erbeten und werde 'mit dem Bund und dem Land Berlin klären lassen, welche Schlüsse daraus für die Sicherung des Bundestages zu ziehen sind'."

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Deutsche Welle vom 10.01.2021

"Kirgisistan: Freiwillig in die Autokratie?"

https://p.dw.com/p/3nhNZ

Emily Sherwin berichtet aus der kirgisischen Hauptstadt Bischkek über die nach dem Fall der Regierung angesetzten Präsidentschaftswahlen und die Abstimmung über Verfassungsänderungen. "Die Politikwissenschaftlerin Elmira Nogoibajewa prognostiziert, dass es schon im Frühjahr eine weitere Revolution geben könnte. 'Man könnte meinen, dass die Proteste im Oktober für die Katz waren - wäre das hier nicht Kirgisistan', sagt die Analystin mit Blick auf die von immer wieder aufflammenden Protesten geprägte jüngere Geschichte des Landes. 'In Kirgisistan sagen die Leute immer, alles sei bereits entschieden. Aber jedes Mal, wenn sie das sagen, vergeht gerade mal eine Woche, und dann verändert sich alles erneut.'"

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2.2. USA

Der Spiegel vom 10.01.2021

"Ex-Pentagon-Chef fordert Reform des Zugangs zu Atomwaffen"

https://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-ex-pentagon-chef-william-perry-fordert-reform-des-zugangs-zu-a
tomwaffen-a-8f069486-ec61-4b7f-b5a4-a6b08a0c71ab

Ex-Pentagon-Chef William Perry fordert, den jeweils amtierenden US-Präsidenten nicht mehr allein über einen Einsatz von Atomwaffen entscheiden zu lassen. "In der Debatte über die Macht des US-Präsidenten über die Atomwaffen des Landes hat der frühere Pentagon-Chef William Perry eine Reform des bisherigen Systems angemahnt. Sobald der künftige US-Präsident Joe Biden vereidigt sei, sollte dieser verkünden, 'seine Befugnis zur Nutzung von Atomwaffen mit einer ausgewählten Gruppe im Kongress zu teilen', schrieb Perry in einem gemeinsamen Gastbeitrag mit dem Politikexperten Tom Collina für das Magazin 'Politico'."

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Deutschlandfunk vom 09.01.2021

"Trump ist mehr als ein Symptom"

https://www.deutschlandfunk.de/nach-dem-sturm-auf-das-us-kapitol-trump-ist-mehr-als-ein.720.de.html?dram:
article_id=490535

Marcus Pindur sieht in dem Druck, den Noch-Präsident Donald Trump mit seinen Wahlbetrugsbehauptungen aufgebaut hat, ein "Verbrechen gegen die Demokratie". "Hier hat sich der wahre Charakter Donald Trumps und seiner Präsidentschaft unwiderlegbar und vor aller Augen offenbart. Niemand kann jetzt noch sagen, er habe nicht gesehen, welche Abgründe sich mit diesem Präsidenten auftaten. Das Parlament so unter Druck zu setzen, ist in sich bereits ein Verbrechen gegen die Demokratie. Trump kündigte an, er werde mit seinen Anhängern vor den Kongress ziehen. Dass er dann zu feige war, dies auch zu tun, entspricht seinem Wesen, nie die Verantwortung für seine Worte und Taten zu übernehmen. Dass er anschließend Krokodilstränen über die Gewaltszenen und die Toten vergoss, entspricht seiner Verlogenheit."

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Deutsche Welle vom 09.01.2021

"Zwei Farben der Gerechtigkeit in den USA"

https://p.dw.com/p/3niqS

Das Zögern der Sicherheitskräfte beim Sturm auf den Kongress zeigt, dass in Trumps Amerika weiß sein noch immer Recht haben bedeutet", schreibt Mimi Mefo auf der Deutschen Welle.

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Frankfurter Rundschau vom 10.01.2021

"Pentagon bremste Einsatz der Nationalgarde im Kapitol"

https://www.fr.de/politik/donald-trump-kapitol-ausschreitungen-pentagon-nationalgarde-washington-randale-
polizei-90162402.html

Das Pentagon wollte mit seiner verzögerten Entscheidung eines Einsatzes der Nationalgarde am Kapitol offenbar Bilder von Soldaten im Kapitol verhindern, berichtet Matthis Pechtold in der Frankfurter Rundschau. "Verantwortliche Mitarbeitende im Verteidigungsministerium hätten mehrmals darauf verwiesen, dass Militärangehörige im Kapitol ein sehr schlechtes Bild abgeben würden. Mit der Bürgermeisterin von Washington, Muriel Bowser, habe man sich dann zunächst darauf verständigt, dass die Gardisten außerhalb des Kapitols stationiert werden, während Einsatzkräfte der Polizei im Gebäude selbst für Ordnung sorgen sollten. Drei Stunden habe es laut Verteidigungsministerium seit dem ersten Unterstützungsgesuch gedauert, bis die Nationalgarde am Kapitol eingetroffen sei – womit einigen Randalierenden genug Zeit blieb, um bis in die Büros einzelner Senator:innen vorzudringen."

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Blätter für deutsche und internationale Politik vom 30.11.2020

"Das Ende der amerikanischen Demokratie?"

https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/november/das-ende-der-amerikanischen-demokratie

"Die Aushöhlung der Demokratie in den Vereinigten Staaten ist keine theoretische Frage mehr. Sie hat bereits begonnen", konstatieren Steven Levitsky und Daniel Ziblatt, Professoren für Regierungslehre an der Universität Harvard, in diesem von Steffen Vogel übersetzten Text, der unter dem Titel "The Crisis of American Democracy" auf der Website der US-Gewerkschaft American Federation of Teachers veröffentlicht wurde.

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TIME.com vom 08.01.2021

"Pelosi Wants to Keep Nukes Out of Donald Trump's Hands. There's Nothing She Can Do"

https://time.com/5928036/pelosi-trump-nuclear-codes/

Parlamentspräsidentin Nancy Pelosi hat nach dem Sturm auf das US-Kapitol versucht, die Führungsspitze des Pentagons dazu zu bewegen, US-Präsident Trump im Krisenfall die Gefolgschaft zu verweigern. Diese Versuche dürften allerdings an der juristischen Realität scheitern, schreibt W.J. Hennigan. ""Pelosi wrote a letter Friday to fellow lawmakers informing them that she spoke with General Mark A. Milley, the chairman of the Joint Chiefs of Staff, about keeping 'an unstable President from initiating military hostilities or accessing the launch codes and ordering a nuclear strike.' The phone call, which was confirmed by Milley’s office, comes as Pelosi moves to impeach Trump for a second time. (…) The truth is, however, there is nothing to be done: the U.S. President has sole launch authority over the country’s nuclear arsenal. The power has remained with the White House since President Harry Truman ordered dropping atomic bombs over Hiroshima and Nagasaki during World War II. (…) The decision to launch a nuclear attack is made by the President and relayed as an order to the Chairman of the Joint Chiefs of Staff, before it sent down the chain of command, according to military documents. The quick-reaction system was designed during the Cold War to put the country’s nuclear forces on hair-trigger alert, given that a Soviet Union attack could obliterate the nation’s defenses — and leadership — in 30 minutes or less."

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TIME.com vom 09.01.2021

"There's No Single Domestic Terrorism Statute. But Those Involved in the Riot at the Capitol May Still Be Prosecuted Under These Laws"

https://time.com/5928270/capitol-domestic-terrorism/

Die Anwältin Joyce White Vance erläutert, welchen Anklagen sich Teilnehmer des Sturms auf das US-Kapitol bald gegenübersehen sehen könnten. "(…) even though the FBI tracks domestic terrorism, there isn’t one law that makes it a crime. But there are plenty of statutes federal prosecutors can use in the fight against it. In the absence of specific statutes, like the ones written to combat foreign terrorism, the entire criminal code becomes part of the prosecutor’s playbook. So what laws might we expect to see prosecutors use after Wednesday?"

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ABC vom 10.01.2021

"The sick politics at the heart of this week's US crisis go deeper than Donald Trump"

https://www.abc.net.au/news/2021-01-10/us-toxic-politics-started-long-before-donald-trump-arrived/1304285
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Stan Grant analysiert die tieferen Ursachen der Krise der amerikanischen Demokratie, die mit dem Sturm auf das US-Kapitol einen neuen Höhepunkt erlebt hat. "At least presidents before [Trump] paid lip service to unity. Trump has never pretended that he governs for all. The country was ripe for his brand of political opportunism: us-versus-them populism feeding on fear, anxiety and exploiting racism. He was a Barnum and Bailey political circus act made for the 24/7 media age, where 'truth' is a matter of opinion. Journalist Matt Taibbi in his book Hate Inc says the news media is addictive and anxiety inducing, pitting people against each other while often failing to hold power accountable. The big cable news broadcasters, he says, are politically partisan, each speaking into their own echo chambers. Little wonder Americans have lost faith in truth and trust in institutions. Growing inequality has fractured the country, with the working poor left behind while power and wealth are concentrated in the hands of what has been dubbed an 'American meritocracy'. The financial crash of 2008 left the country poorer and deeply scarred; ordinary Americans lost their homes and their jobs while rich bankers got bailed out. Research by economists Anne Case and Angus Deaton reveals a shattered America of broken families, drug dependency, increasing suicide, declining wages or no work at all. To these people, they say, Washington politics 'looks more like a racket'."

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Democracy Now! vom 07.01.2021

"'Americans Are Now Getting a Mild Taste of Their Own Medicine' of Disrupting Democracy Elsewhere"

https://www.democracynow.org/2021/1/7/us_foreign_election_interference_allan_nairn

Der Sturm auf das US-Kapitol habe der amerikanischen Öffentlichkeit einen Eindruck von der Realität in anderen Ländern vermittelt, meint Allan Nairn in diesem Interview. Oft sei es die US-Regierung, die keine Probleme damit habe, unliebsame Wahlergebnisse im Ausland in ihrem Sinne zu "korrigieren". "Any election can be overturned, as long as it’s a foreign election. The U.S. has supported coups consistently, nonstop, through every administration. Obama and John Kerry — after the Egyptian Army staged a coup and overthrew the elected president, Kerry said they were acting to restore democracy. Trump, when he was president, along with General Kelly, his chief of staff, supported the stealing of an election in Honduras, where the candidate, Nasralla, was winning the vote count, and where, just shortly before, the U.S. had supported a coup to overthrow the elected president of Honduras, Zelaya. That was under Obama. More recently, Trump supported a coup in Bolivia to overthrow the president, Evo Morales. And after that, Elon Musk, the second-richest man in the world, worth $184 billion, he tweeted this just on July 24th. He said, 'We will coup whoever we want! Deal with it.' And I think that’s a pretty good statement of U.S. foreign policy. But now Trump, in a sense, is bringing that foreign policy home."

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Foreign Policy vom 07.01.2021

"America Can’t Promote Democracy Abroad. It Can’t Even Protect It at Home."

https://foreignpolicy.com/2021/01/07/america-cant-promote-protect-democracy-abroad/

Auch Emma Ashford vom Cato Institute betrachtet den Sturm auf das US-Kapitol vor dem Hintergrund der globalen Ambitionen der außenpolitischen Elite in Washington. "It’s a sign of how broken U.S. foreign-policy debates are that the primary reaction from many commentators was to worry about America’s moral authority and global leadership. There were comments about how happy China’s Xi Jinping must be and worries that this would undermine U.S. democracy promotion abroad. (…) To call these reactions out of touch would be an understatement. At this point, the United States has bigger problems than an inability to promote democracy around the world or worrying about an ambitious global competition with China. U.S. domestic politics are staggering under the weight of decades of partisan abuse, and while most institutions have so far proved resilient, there is no guarantee they’ll stand up to the next autocratic wannabe. Almost the only institution that retains the trust of the American people is the military, a distinction that carries its own worrying implications. (…) A more modest, realistic set of foreign-policy goals would better reflect our troubled times and would allow Americans to redirect their energy at home."

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Russia in Global Affairs vom 09.01.2021

"American exceptionalism hurt by violent Capitol debacle, expect Biden to push aggressive foreign policy in bid to repair damage."

https://eng.globalaffairs.ru/articles/american-exceptionalism-capitol/

Fyodor Lukyanov schreibt, dass das amerikanische Selbstbild durch den Sturm auf das US-Kapitol schwer erschüttert worden sei. Er erwartet, dass der kommende US-Präsident Joe Biden versuchen wird, den Schaden durch aggressive außenpolitische Initiativen zu reparieren. "The US is not better or worse at facing the new challenges. Or, rather, it is better in some areas and worse in others. This would all be very normal if America’s exceptionalism didn’t always need affirmation. Situations in which the US appears to be just like any other country, albeit with some unique characteristics, are a shock to the system. In order to stay special, America looks where to place the blame. Ideally, the guilty party should be someone acting in the interests of an outside power, someone un-American. This mechanism is not unknown to Russians from the experience in our country – for a long time now, Russian elites have been keen to blame outsiders for their own failures. (…) it’s not difficult to predict who will be enemy number one. Putin as an almighty puppeteer of all undemocratic forces in the world (including Trump) has been part of the rhetoric for a few years now."

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Project Syndicate vom 05.01.2021

"How Will Biden Intervene?"

https://www.project-syndicate.org/commentary/how-will-biden-intervene-abroad-by-joseph-s-nye-2021-01

Joseph S. Nye Jr. schreibt, dass dem künftigen US-Präsidenten Joe Biden mehrere Wege offenstehen, um eine interventionistische Außenpolitik umzusetzen. "Broadly defined, intervention refers to actions that influence the domestic affairs of another sovereign state, and they can range from broadcasts, economic aid, and support for opposition parties to blockades, cyber attacks, drone strikes, and military invasion. Which ones will the US president-elect favor?"

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2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

Tageszeitung vom 09.01.2021

"Die Chance einer Umsetzung"

https://taz.de/Iran-Expertin-ueber-das-Nuklearabkommen/!5738565/

Jan Pfaff im Gespräch mit der Iran-Expertin Azadeh Zamirirad über Chancen für eine Rückkehr zu einem Atomabkommen mit dem Iran unter der Präsidentschaft Joe Bidens. "Sicher wird Biden stark innenpolitisch gebunden sein. Aber es gibt Dinge, die er schnell auf den Weg bringen kann. Durch Exekutivverordnungen kann er zum Beispiel einige der Sanktionen, die Trump seit Mai 2018 erlassen hat, schnell wieder rückgängig machen. Außerdem kann er erklären, dass die USA die UN-Resolution 2231 wieder anerkennen, mit der das Nuklearabkommen völkerrechtlich legitimiert wurde. Das Hauptproblem war ja nie, dass die Amerikaner sich aus dem Abkommen zurückgezogen haben."

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Al-Monitor vom 07.01.2021

"Turkey awash with schadenfreude over Capitol takeover"

https://www.al-monitor.com/pulse/originals/2021/01/turkey-capitol-takeover-schadenfreude-trump-erdogan.ht
ml

In der Türkei sei die aktuelle Krise in Washington mit offener Schadenfreude aufgenommen worden, berichtet Amberin Zaman. "'America is burning,' reads a top trending hashtag in Turkey following the storming of the Capitol building by supporters of outgoing President Donald Trump — an expression not of alarm but rather of widespread schadenfreude. A large number of Turks feel deep animosity toward the United States. For many, America is getting its just desserts for the decades of humiliation it's inflicted on other weaker states. (…) The sentiments are not unusual in much of the Middle East, where US military intervention and Washington’s unconditional support for Israel have earned it many enemies. But in Turkey, feelings are particularly raw over America’s perceived support for rogue officers who unsuccessfully sought to bloodily overthrow the country’s elected President Recep Tayyip Erdogan in 2016, a theory that’s been propagated by the country’s hawkish Interior Minister Suleyman Soylu."

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2.5. Zentral- und Ostasien

BBC vom 09.01.2021

"Kim Jong-un pledges to expand North Korea's nuclear arsenal"

https://www.bbc.com/news/world-asia-55598880

Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un hat einen Ausbau des nordkoreanischen Atomwaffenarsenals angekündigt. "North Korean leader Kim Jong-un has said the US is his country's 'biggest enemy' and that he does not expect Washington to change its policy toward Pyongyang - whoever is president. Addressing a rare congress of his ruling Workers' Party, Mr Kim also pledged to expand North Korea's nuclear weapons arsenal and military potential. He said that plans for a nuclear submarine were almost complete."

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4. Militär und bewaffnete Konflikte

The Washington Times vom 06.01.2021

"Putting Putin in his place: U.S. Navy eyes 'freedom of navigation' patrols off Russia's Arctic coast"

https://www.washingtontimes.com/news/2021/jan/6/us-navy-eyes-freedom-navigation-patrols-russias-ar/

Das US-Militär erwägt offenbar, in der Nähe der russischen Arktis ähnliche Seemanöver wie im Südchinesischen Meer durchzuführen. "The Navy is eyeing a tougher posture in the Arctic to push back against Moscow, and top Pentagon officials said this week that the U.S. could launch 'freedom of navigation' operations near Russia’s Arctic coastline. Such operations would resemble Navy exercises in the South China Sea, an area in which American ships regularly contest growing Chinese territorial claims. Officials believe similar movements may be needed in the Arctic as Russia tries to seize strategically vital sea routes as their own. 'It’s sort of the same situation in the South China Sea that when we look at freedom of navigation operations and the ability to operate in international waters, the United States claims the right to be able to do that,' Navy Secretary Kenneth Braithwaite told the news outlet Breaking Defense on Tuesday."

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