US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 24.01.2021

2.1. Deutschland / Europa

Süddeutsche Zeitung vom 22.01.2021

"Grenzkontrollen können helfen"

https://www.sueddeutsche.de/meinung/corona-pandemie-grenzkontrollen-eu-coronakrise-1.5182813

Constanze von Bullion plädiert in ihrem Kommentar in der Süddeutschen Zeitung für innereuropäische Grenzkontrollen, sollten sich die EU-Mitgliedsstaaten nicht auf einheitliche Regelungen im Kampf gegen das Coronavirus einigen können. "Die seit Monaten hohen Zahlen im Süden Sachsens könnten auch dem Zuspruch etlicher Einheimischer zur AfD geschuldet sein, aber eben nicht nur. Es gibt auch den sogenannten Eintrag aus angrenzenden Staaten, in diesem Fall aus Tschechien. Das gilt auch für Bayern. Mehr Druck auszuüben auf die EU-Nachbarn, erheblich mehr, ist keine Abkehr von der europäischen Idee der Freizügigkeit, sondern bittere Notwendigkeit. Leider."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 23.01.2021

"Bundespolizei verschärft Kontrollen am Flughafen"

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/virus-mutation-aus-brasilien-bundespolizei-verschaerft-kontrollen-
am-flughafen-17161804.html

Mit Blick auf eine neue Virusmutation aus Brasilien hat die Bundespolizei die Kontrolle von Flugreisenden verschärft, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. "Am Frankfurter Flughafen werden Reisende aus sogenannten Corona-Hochrisikogebiete künftig stärker kontrolliert. Das teilte die Bundespolizei am Samstagabend mit. Die verschärften Kontrollen sollen von Sonntag an beginnen, sagte ein Sprecher. Betroffen seien 32 Länder, unter anderen Ägypten, Israel, die Vereinigten Staaten, Portugal, Spanien und Deutschlands Nachbar Tschechien. Die vollständige Liste ist auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts abrufbar."

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ipg-journal vom 19.01.2021

"Es droht eine mehrjährige Haft"

https://www.ipg-journal.de/interviews/artikel/es-droht-eine-mehrjaehrige-haft-4918/

Nikolaos Gavalakis im Gespräch mit dem Leiter der Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Russischen Föderation, Peer Teschendorf, zur Verhaftung von Alexey Nawalny und zu den Anschuldigungen gegen den Kremlkritiker. "Die Bewährungsstrafe hatte er in einem Fall erhalten, in dem ihm und seinem Bruder Betrug vorgeworfen wurde. Eine Firma der beiden Brüder soll Yves Rocher überteuerte Dienstleistungen angeboten haben. Yves Rocher hatte jedoch selbst angegeben, keinen Schaden erlitten zu haben. Das Urteil wurde schließlich auch vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte als willkürlich gewertet, von Russland aber nicht aufgehoben. Die Anklage läuft nun darauf hinaus, die dreieinhalb Jahre Bewährung, die Ende letzten Jahres abgelaufen sind, in eine reale Haftstrafe umzuwandeln. Parallel wurde gerade ein Verfahren gegen ihn wegen Unterschlagung von Mitteln seiner Stiftung angestrengt. Auch hier droht eine mehrjährige Haft. Bisher wurden in Verfahren gegen Nawalny eher kurze Haftstrafen oder Bewährungsstrafen ausgesprochen. Es scheint so, dass sich dies jetzt ändern könnte."

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Deutschlandfunk vom 23.01.2021

"Kompromisse wird es vom russischen Regime nicht geben"

https://www.deutschlandfunk.de/proteste-fuer-nawalnyj-kompromisse-wird-es-vom-russischen.720.de.html?dram
:article_id=491362

Thielko Grieß kommentiert im Deutschlandfunk die Proteste in der Russischen Föderation für den inhaftierten Regimekritiker Alexej Nawalnyj. "Die heutigen Demonstrationen für den festgenommenen Alexej Nawalnyj sind eine laute Botschaft, kommentiert Dlf-Korrespondent Thielko Grieß. Aber das russische Regime habe sich so sehr an der Macht festgefressen, dass es zu keinem Kompromiss fähig sei – was folgt, sei ungewiss."

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Radio Free Europe/Radio Liberty vom 23.01.2021

"Anger Over Corruption And Navalny's Jailing May Be Redefining Russian Politics"

https://www.rferl.org/a/russia-navalny-anger-corruption-showdown-putin/31065510.html

Die aktuellen Proteste gegen die Festnahme des Oppositionellen Alexei Navalny könnten die russische Politik nachhaltig verändern, meint Matthew Luxmoore. "Tatyana Stanovaya, a political analyst, said that the Russian authorities 'made two critical mistakes -- Navalny's poisoning and his arrest,' suggesting that instead of sidelining him, the Kremlin has only strengthened his base. 'The results of many, many years of painstaking work by the Kremlin to push the real opposition' to the political margins 'were ceremoniously buried today in a single day,' Stanovaya wrote on Telegram. The harsh police response and high number of arrests also point to what could be a bitter and protracted standoff if the rallies persist in the weeks ahead, especially with potentially pivotal parliamentary elections due to be held in September. In the meantime, Putin’s popularity has slipped amid the pandemic and anger over what many view as inadequate state support during Russia’s attendant economic crisis."

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2.2. USA

Jüdische Allgemeine vom 21.01.2021

"Andere Prioritäten"

https://www.juedische-allgemeine.de/politik/andere-prioritaeten/

Till Schmidt im Gespräch mit dem israelischen Diplomaten Itamar Rabinovich "über künftige amerikanische Nahostpolitik, linke Israelkritiker und Trumps Erbe."

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The Nation vom 23.01.2021

"What Our Forever Wars Will Look Like Under Biden"

https://www.thenation.com/article/politics/biden-endless-war/

Danny Sjursen erwartet, dass Präsident Biden den "Status Quo" der "endlosen Kriege" der USA weitgehend unverändert fortführen wird. "The guess of this long-time war-watcher (and one-time war fighter) reading the tea leaves: Expect Biden to both eschew big new wars and avoid fully ending existing ones. At the margins (think Iran), he may improve matters some; in certain rather risky areas (Russian relations, for instance), he could worsen them; but in most cases (the rest of the Greater Middle East, Africa, and China), he’s likely to remain squarely on the status-quo spectrum. And mind you, there’s nothing reassuring about that."

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2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

Zeit Online vom 23.01.2021

"Terrormiliz IS beansprucht Doppelanschlag in Bagdad für sich"

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2021-01/bagdad-irak-is-terroranschlag-selbstmordattentaete
r-tote-verletzte

Zeit Online berichtet über den Anschlag mit mehr als 30 Toten in der irakischen Hauptstadt. "Ziel des Anschlags mit mehr als 30 Toten seien laut der Terrormiliz Schiiten gewesen. Iraks Regierungschef plant, hohe Posten in den Sicherheitskräften neu zu besetzen."

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2.5. Zentral- und Ostasien

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24.01.2021

"Biden-Regierung fordert von China Stopp der Einschüchterung"

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/biden-regierung-fordert-von-china-stopp-der-einschuechterung-
taiwans-17162098.html

Die neue US-Regierung fordert China auf, das Gespräch mit der demokratisch gewählten Regierung Taiwans zu suchen und mit seiner "Kampagne der Einschüchterung" aufzuhören. "Die Vereinigten Staaten stünden felsenfest zu Taiwan und würden der Führung in Taipeh auch weiterhin helfen, eine ausreichende Fähigkeit zur Selbstverteidigung zu haben, hieß es weiter. Dies trage zu Frieden und Stabilität in der Region bei, erklärte das Außenministerium. Die kommunistische Führung in Peking sieht das heute demokratische Taiwan infolge ihrer Ein-China-Doktrin als Teil der Volksrepublik an."

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2.6. Afghanistan / Pakistan

France24 vom 23.01.2021

"White House to review landmark US-Taliban deal for peace talks with Kabul"

https://www.france24.com/en/americas/20210123-biden-white-house-to-review-landmark-us-taliban-deal-for-pe
ace-talks-with-kabul

US-Präsident Biden will das von Amtsvorgänger Trump durchgesetzte Friedensabkommen mit den Taliban offenbar einer kritischen Neubewertung unterziehen. "Washington struck a deal with the Taliban in Qatar last year to begin withdrawing its troops in return for security guarantees from the militants and a commitment to kick-start peace talks with the Afghan government. But Biden administration officials are to re-evaluate the pact after violence across Afghanistan has surged in recent weeks, despite the Taliban and Afghan government continuing talks since September. (…) President Joe Biden's newly appointed national security adviser, Jake Sullivan, spoke with his Afghan counterpart Hamdullah Mohib and 'made clear the United States' intention to review' the deal, said National Security Council spokeswoman Emily Horne late Friday. Washington wants to check that the Taliban is 'living up to its commitments to cut ties with terrorist groups, to reduce violence in Afghanistan, and to engage in meaningful negotiations with the Afghan government and other stakeholders', her statement continued."

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2.7. Subsahara-Afrika

Voice of America vom 23.01.2021

"Internal Displacement in the Sahel Tops 2 Million as Armed Conflict Intensifies"

https://www.voanews.com/africa/internal-displacement-sahel-tops-2-million-armed-conflict-intensifies

Einem neuen UN-Bericht zufolge haben die gewaltsamen Konflikte in der Sahelzone bisher zur Vertreibung von mehr als zwei Millionen Menschen geführt. "The U.N. Refugee Agency, or UNHCR, is warning that countries in the Sahel have reached a breaking point as unrelenting violence in the region has caused more than 2 million people to become displaced inside their own countries for the first time ever. Humanitarian needs in Burkina Faso, Chad, Mali and Niger are surging as escalating violence sends an increasing number of people fleeing for their lives. The U.N. refugee agency reports internal displacement in the Sahel has quadrupled in just two years and is rising."

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3. Bündnisse und internationale Diplomatie

The Washington Post vom 22.01.2021

"Biden administration to seek five-year extension on key nuclear arms treaty in first foray with Russia"

https://www.washingtonpost.com/national-security/biden-russia-nuclear-treaty-extension/2021/01/21/4667a11
e-5b40-11eb-aaad-93988621dd28_story.html

US-Präsident Biden will Russland offenbar eine Verlängerung des Abrüstungsvertrags "New Start" um fünf Jahre anbieten. "At the same time, his administration is preparing to impose new costs on Russia pending a newly requested intelligence assessment of its recent activities. The officials said Biden is ruling out a 'reset' in bilateral relations with Moscow as many U.S. presidents have done since the end of the Cold War. (…) The decision to seek a five-year treaty extension, which Russia supports but the Biden administration hadn’t settled on until now, reflects the rapidly approaching deadline for Washington to renew the New START pact Feb. 5, the officials said. Kremlin spokesman Dmitry Peskov said Friday that Russia 'welcomes the political will' for a New START extension from the Biden administration, but needs more time to study the details of Washington’s proposal, adding that the previous conditions put forward by former president Donald Trump’s team 'absolutely did not suit us.'"

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Foreign Policy vom 20.01.2021

"Why Boris Johnson Won’t Clash With Joe Biden"

https://foreignpolicy.com/2021/01/20/why-boris-johnson-wont-clash-with-joe-biden/

Trotz seiner Nähe zum früheren US-Präsidenten Trump wird sich der britische Premierminister Boris Johnson schnell auf die neuen Umstände in Washington einstellen, ist Jon Allsop sicher. "(…) Biden won’t likely treat Johnson’s Britain as a Trump-tainted pariah either. Whatever happens next, Johnson’s relationship with Biden is not inevitably doomed by his recent dalliance with, or supposed similarities to, the outgoing president. At the very least, Brits and Americans can expect, based on Johnson’s record, that he will pivot to whatever serves his interests, and if those interests happen to align with his long-standing, pre-Trump views on internationalist U.S. foreign policy, all the better. He and Biden are not poles apart, even if they could hardly be called each other’s clone."

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Financial Times vom 21.01.2021

"The right answer to Xi Jinping is a one-China policy"

https://www.ft.com/content/688abf3b-c60d-4510-9362-142256ef0b53?63bac0e6-3d28-36b1-7417-423982f60790

Philip Stephens meint, dass die USA und ihre Verbündeten der geopolitischen Herausforderung durch China nur mit einer gemeinsamen Strategie entgegentreten können. "America has a new president, and the west needs a new China policy. The relationship between Washington and Beijing will shape the geopolitical landscape for decades and beyond. Joe Biden’s administration has an opportunity to set the parameters. (…) The interests of Tokyo and Seoul should speak for themselves. And Europeans can no longer afford the luxury of viewing China’s ambitions as an American problem. The great power rivalry between the US and China has become inextricably bound up in the race for technological supremacy. Europe has to make a choice. Beijing’s strategy towards the west is to divide and rule. The west’s answer should be a one-China policy."

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4. Militär und bewaffnete Konflikte

Al Jazeera English vom 23.01.2021

"China authorises coast guard to fire on foreign vessels"

https://www.aljazeera.com/news/2021/1/23/china-authorises-coast-guard-to-fire-on-foreign-vessels-if

Peking hat ein neues Gesetz beschlossen, das der chinesischen Küstenwache erlauben soll, das Feuer auf ausländische Schiffe in umstrittenen Gewässern des Südchinesischen Meeres zu eröffnen. "China’s coast guard is the most powerful force of its kind in the region and is already active in the vicinity of uninhabited East China Sea islands controlled by Japan but claimed by Beijing, as well as in the South China Sea, which China claims virtually in its entirety. Those activities have brought the coast guard into frequent contact with air and sea forces from Japan, its chief ally the US, and other claimants to territory in the South China Sea, including Vietnam, Malaysia and the Philippines. Both water bodies are considered potential flashpoints and the law’s passage may be a signal China is preparing to up the stakes over what it considers its key national interests."

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5. NSA / Überwachung / Big Data

The American Conservative vom 22.01.2021

"Don’t Let The Riots Legitimize Facial Recognition Tech"

https://www.theamericanconservative.com/articles/dont-let-the-riots-legitimize-facial-recognition-tech/

Die Empörung über die Erstürmung des US-Kapitols dürfe nicht als Rechtfertigung der Einführung neuer Überwachungsmaßnahmen missbraucht werden, fordert Rachel Chiu. "In a positive deviation from the norm, Americans are coming together to denounce political violence, calling for the swift arrests of the perpetrators. What’s troubling, however, is law enforcement’s use of the same invasive technologies that, just a few months ago, caused a wave of backlash and prompted big tech to terminate government contracts. While Americans rally around this national manhunt, they should keep a watchful eye on their Fourth Amendment rights. Sure, the rioters assaulted police officers in the name of a president who championed 'law and order,' — their hypocrisy is astounding. But greater dangers lie ahead if we all follow suit and pursue accountability with an 'ends justifies the means' mindset."

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9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

Tageszeitung vom 23.01.2021

"Niedersachsen gegen Antifa"

https://taz.de/Landesinnenminister-Pistorius-prueft-Verbot/!5743680/

Der niedersächsische Innenminister Boris Pistorius(SPD) will ein Verbot bestimmter Antifa-Gruppen prüfen lassen, berichtet die Tageszeitung. "Pistorius hatte nach einem Brandanschlag auf die Landesaufnahmebehörde (LAB) in Braunschweig der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung bestätigt, dass er ein solches Verbot prüfe. Die LAB ist für Erstaufnahmen und Asyl­entscheidungen zuständig. Einige Behördenfahrzeuge waren vor zwei Wochen abgebrannt – ein 'praktischer Beitrag, um die Abläufe im menschenverachtenden Abschiebesystem wirksam zu behindern', hieß es in einem Bekennerschreiben. Pistorius zeigte sich nach der Tat schockiert. 'Wir stellen in Niedersachsen eine starke Radikalisierung der Szene fest, die sich zu einer terroristischen Struktur entwickelt', sagte er."

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11. Sonstige Links

NBC News vom 23.01.2021

"How 'vaccine nationalism' could prolong the Covid-19 pandemic"

https://www.nbcnews.com/news/us-news/how-vaccine-nationalism-could-prolong-covid-19-pandemic-n1255417

Kit Ramgopal, Christine Romo und Cynthia McFadden berichten über die Folgen des "Impfstoff-Nationalismus" reicher Staaten für den Verlauf der COVID-19-Pandemie. "In late December, the West African nation of Guinea injected 25 of its senior officials with doses of the Russian Sputnik V Covid-19 vaccine. Unshaken by safety concerns, national leaders took to state TV to celebrate. 'We are the guinea pigs,' one said. Nearly a month later, there has still not been a single dose of a licensed Western vaccine administered on the continent of Africa — even as roughly 60 million doses have been given worldwide. This drastic disparity represents an outcome long feared by public health experts. It also underscores the colossal challenge ahead for the global coalition, known as COVAX, scrambling to secure vaccine doses for the world’s poorest nations."

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