US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 19.02.2021

2.1. Deutschland / Europa

Süddeutsche Zeitung vom 18.02.2021

"Europas Stunde"

https://www.sueddeutsche.de/meinung/usa-europa-verteidigung-nato-1.5207914

Die Zeit sei reif für Europa, in Sachen Verteidigung neue Wege einzuschlagen, konstatiert Max Bergmann. Denn: "Wenn Washington jemals offen für neue Ansätze sein wird, dann jetzt. Man ist nicht nur müde, über das Zwei-Prozent-Ziel zu streiten, sondern würdigt auch die wachsende Bedeutung der EU in der Weltpolitik. (…) So wie es 2020 in Europa große Fortschritte bei der fiskalischen Integration gab (…), könnte 2021 eine Gelegenheit für größere Fortschritte in der Verteidigung sein. Gelingt dies nicht, würde man eine riesige Chance verpassen, das transatlantische Bündnis zu erneuern."

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Project Syndicate vom 18.02.2021

"Europe's Misadventure in Moscow"

https://www.project-syndicate.org/commentary/borrell-moscow-visit-eu-russia-policy-by-ana-palacio-2021-02

Der EU fehle eine strategische Vision, argumentiert Ana Palacio - insbesondere gegenüber Russland. "To keep from being outplayed, Europe must get its act together. That means not only paying lip service to shared strategic goals, but also taking coordinated action to realize them. Perhaps Borrell's disastrous Moscow visit - together with US President Joe Biden's pledge that the days of 'rolling over in the face of Russia's aggressive actions' are over - will provide the impetus Europe needs."

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Der Tagesspiegel vom 18.02.2021

"Danke, Bruder Xi!"

https://www.tagesspiegel.de/politik/impfgeopolitik-danke-bruder-xi/26929124.html

Während die Europäische Union im Westbalkan immer stärker in die Defensive gerate, würden China und Russland ihren Einfluss in der Region durch Impfstofflieferungen weiter ausbauen, analysiert Michael Roick. Die EU müsse hierauf stärker reagieren: "Der im Zuge der Corona-Pandemie gewachsene Einfluss autoritärer Mächte in Südosteuropa (…) hat in seinen politischen Implikationen auf Seiten der EU noch nicht die Aufmerksamkeit erfahren, die er verdient. Ursula von der Leyen bezeichnete sich Ende 2019 sicher nicht ohne Grund als Präsidentin einer 'geopolitischen Kommission', und der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell mahnte zur gleichen Zeit: 'Europa muss die Sprache der Macht lernen.' Es ist höchste Zeit, sich an diese Vorsätze zu erinnern, ansonsten könnte ein Abdriften von Ländern der Region hin zu autoritären Bündnispartnern immer wahrscheinlicher werden."

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Deutschlandfunk vom 18.02.2021

"'Frankreich ist eine Mittelmeer-Macht'"

https://www.deutschlandfunk.de/swp-expertin-ronja-kempin-frankreich-ist-eine-mittelmeer.795.de.html?dram:
article_id=492740

Die Stärke der Seemacht Frankreich sei für die europäische Sicherheits- und Verteidigungspolitik Chance und Risiko zugleich, erklärt Ronja Kempin im Gespräch mit Ursula Welter. "Es ist eine Chance, weil sich die Europäische Union in den letzten Jahren sehr zögerlich auf den Weg gemacht hat, das Meer sozusagen und auch die Aspekte maritimer Sicherheit in den Blick zu nehmen. Frankreich hat eine sehr viel längere Tradition, das ist sozusagen ein Vorteil, (…) jemanden zu haben, der um die Problemlagen schon ganz gut Bescheid weiß (…). Es ist es aber natürlich auch ein gewisser Nachteil. (…) (E)s ist ein sehr großer Player, (…) der natürlich die Startvorteile, die er hat, auch zu seinen Gunsten nutzen will."

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2.2. USA

n-tv vom 19.02.2021

"Biden: Partnerschaft mit Europa ist 'Grundpfeiler'"

https://www.n-tv.de/politik/Biden-Partnerschaft-mit-Europa-ist-Grundpfeiler-article22374356.html

US-Präsident Joe Biden habe den Europäern die Hand gereicht, so fasst n-tv die Rede des amerikanischen Präsidenten bei der virtuellen Münchner Sicherheitskonferenz 2021 zusammen. "Die USA und Europa würden eng zusammenarbeiten, um sich den gemeinsamen globalen Herausforderungen zu stellen, sagte Biden. 'Ich weiß, die vergangenen Jahre haben unser transatlantisches Bündnis belastet und auf die Probe gestellt. Aber die Vereinigten Staaten sind entschlossen, wieder mit Europa zusammenzuarbeiten', sagte Biden. Ein freies, wohlhabendes und friedliches Europa sei weiterhin ein Kerninteresse der Vereinigten Staaten."

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Handelsblatt vom 19.02.2021

"USA wollen Einladung zu Atomgesprächen mit dem Iran annehmen"

https://www.handelsblatt.com/politik/international/atomabkommen-usa-wollen-einladung-zu-atomgespraechen-m
it-dem-iran-annehmen/26931378.html

Die amerikanische Regierung sei zu Gesprächen über eine Rückkehr zum Atomabkommen von 2015 mit Iran bereit, so das Handelsblatt. "Die USA würden eine Einladung der EU zu einem Treffen mit Vertretern des Iran und der übrigen Unterzeichnerstaaten annehmen, teilte das US-Außenministerium am Donnerstag mit. Eine solche Einladung liegt bislang nicht vor. (...) Es gebe keine Hinweise darauf, wie sich der Iran zu einer Einladung verhalten würde."

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2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

International Crisis Group vom 18.02.2021

"Biden Should Cap, Freeze and Roll Back Iran's Nuclear Program"

https://www.crisisgroup.org/middle-east-north-africa/gulf-and-arabian-peninsula/iran/biden-should-cap-fre
eze-and-roll-back-irans-nuclear-program

Die Regierungen in Teheran und Washington würden unter innenpolitischem Druck stehen, bei den Verhandlungen um die Wiederbelebung des Atomabkommens von 2015 eine härtere Position einzunehmen, so Ali Vaez. Einer Rückkehr zur Vereinbarung stehe dies im Weg. "The seemingly impossible dilemma has a solution, but only if Biden is willing to be bold and invest the necessary political capital in resuscitating the deal. This would need to take the form of a three-phase process that can be summed up in the non-proliferation shorthand of 'cap, freeze and roll back', and would requires closely synchronised steps between the two sides."

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The Jerusalem Post vom 18.02.2021

"In signal to Iran, Israel, US begin developing Arrow-4 missile defense system"

https://www.jpost.com/israel-news/israel-us-begin-the-development-of-the-arrow-4-weapon-system-659398

Als Reaktion auf die Entwicklung ballistischer Raketen durch Iran arbeiteten die USA und Israel gemeinsam an einem neuen Raketenabwehrsystem, berichtet Udi Shaham. Das System mit dem Namen Arrow 4 "(…) serves as the upper layer of Israel's multi-tier missile defense array and is aimed to protect Israel's skies from long-range missiles. (…) Defense Minister Benny Gantz said: (…) '(t)he development of Arrow 4 together with our American partners will result in a technological and operational leap forward, preparing us for the future battlefield and evolving threats in the Middle East and beyond.'"

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CNBC vom 17.02.2021

"Biden's snub of Saudi Crown Prince Mohammed bin Salman is a 'warning' signaling a relationship downgrade"

https://www.cnbc.com/amp/2021/02/17/bidens-snub-of-saudi-crown-prince-mohammed-bin-salman-is-a-warning.ht
ml

Das Weiße Haus betonte jüngst, Präsident Bidens Konterpart in Saudi-Arabien sei König Salman und nicht dessen Sohn, Mohammed bin Salman (MBS). Im Königreich sei dies als Brüskierung des Kronprinzen und eigentlich starken Mann im Staate verstanden worden, schreibt Natasha Turak. "But how realistic is the Biden team's aim to bypass the crown prince - who is also minister of defense, next in line for the throne and has been making the bulk of the kingdom's major decisions? According to Ali Shihabi, a Saudi analyst close to the kingdom's royal court, it isn't realistic at all. 'They can't get anything done if they don't deal with MBS,' Shihabi was quoted as telling Politico."

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The Washington Post vom 18.02.2021

"Release of intelligence report on Khashoggi killing could push already strained U.S.-Saudi relations to new lows"

https://www.washingtonpost.com/national-security/khashoggi-intelligence-release-mbs-ordered-killing/2021/
02/18/d46ee2c6-71e1-11eb-85fa-e0ccb3660358_story.html

Die Biden-Administration werde in der kommenden Woche einen Geheimdienstbericht veröffentlichen, der die Beteiligung des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman am Mord des Journalisten Jamal Khashoggi bestätige, informiert Karen DeYoung. Der Bericht könne das ohnehin angespannte Verhältnis zwischen Washington und Riad auf einen neuen Tiefpunkt bringen. "'I think it's going to put Biden on the spot,' said David Ottaway, a longtime Saudi expert at the Wilson Center. 'He's going to have to define what his relationship is going to be with the leadership, and what steps he's going to take in response. (…) There are so many things weighing on the relationship, and I feel it's going further south,' Ottaway said."

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2.7. Subsahara-Afrika

Foreign Policy vom 18.02.2021

"In West Africa, Climate Change Equals Conflict"

https://foreignpolicy.com/2021/02/18/west-africa-sahel-climate-change-global-warming-conflict-food-agricu
lture-fish-livestock/

Robert Muggah beleuchtet den Zusammenhang zwischen Klimawandel und Konflikten in Afrika: "Social scientists describe climate change as a 'threat multiplier' because of how it exacerbates the risk factors that already give rise to instability. In countries already impacted by searing inequalities, fast-growing and youthful populations, overreliance on agriculture, serious corruption, and weak governance, the risks of climate change triggering the onset, escalation, and resurgence of armed conflict are especially high. While intensely debated by climate scientists, the complex relationships among rising temperatures, ecosystem resilience, seasonal rainfall variability, changes to arable land, shifting livestock grazing, and violence are increasingly hard to ignore."

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Carnegie Middle East Center vom 12.02.2021

"The Dam That Broke Open an Ethiopia-Egypt Dispute"

https://carnegie-mec.org/2021/02/12/dam-that-broke-open-ethiopia-egypt-dispute-pub-83867

Im Februar 2020 schienen Ägypten und Äthiopien kurz davor zu sein, ihre Differenzen über die Kontrolle des Nils beizulegen, erinnert Sherif Mohyeldeen. Obwohl die Verhandlungen schließlich doch gescheitert sind, sei die Situation nicht unlösbar. Sudan könnte als Vermittler auftreten. "Sudan has a vested interest in bringing the dispute to a peaceful resolution and should choose to play a more active role in mediation efforts. (…) Ultimately, Sudan's initiative might even lay the groundwork for a permanent solution to the long-running Egyptian-Ethiopian Nile River dispute."

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3. Bündnisse und internationale Diplomatie

Brookings Institution vom 17.02.2021

"Strengthening international cooperation on artificial intelligence"

https://www.brookings.edu/research/strengthening-international-cooperation-on-artificial-intelligence/

Künstliche Intelligenz (AI) sei eine transformative Technologie, die weitreichende geo- und sicherheitspolitische Implikationen haben werde, bemerken Joshua Meltzer und Cameron Kerry. "While the United States is the world leader in AI, China is catching up fast (and may lead in some areas) and other governments are expanding their own AI capacity. Rather than a zero-sum game, many such efforts can be additive, benefiting global welfare. (…) To foster AI policies that support development of beneficial, trustworthy, and robust artificial intelligence will require international engagement by the United States and cooperation among like-minded democracies that are leaders in artificial intelligence."

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5. NSA / Überwachung / Big Data

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18.02.2021

"Herrscht im Internet schon Krieg?"

https://zeitung.faz.net/faz/medien/2021-02-18/herrscht-im-internet-schon-krieg/573371.html

Die Spannungen im Cyberbereich seien auf internationaler Ebene so hoch wie nie zuvor, erklärt Wolfgang Kleinwächter. "Cybersicherheitsfragen werden in der UN verhandelt, die Digitalsteuer in der OECD, digitaler Datenhandel in der Welthandelsorganisation (WTO), Künstliche Intelligenz in der Unesco, digitale Freiheitsrechte im UN-Menschenrechtsausschuss. Die meisten dieser Verhandlungen stagnieren seit Jahren, wie etwa die über internetbasierte autonome Waffensysteme. (…) Bevor man sich (…) wieder an den Verhandlungstisch setzt und nach Kompromissen sucht, muss das multilaterale Misstrauen reduziert werden. Und darum ist es momentan schlecht bestellt."

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9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

Cicero vom 17.02.2021

"Einer weniger an der Banlieue-Front"

https://www.cicero.de/aussenpolitik/salafismus-frankreich-banlieue-geschichtslehrer-unruhen

Stefan Brändle erzählt die Geschichte des französischen Lehrers Didier Lemaire, der öffentlich vor der zunehmenden Einflussnahme von Salafisten auf Schulen, Wohnsiedlungen und Moscheen in Frankreich warnte: "In Trappes wurde er (…) als Rassist und Islamfeind beschimpft, in einzelnen Medien als 'mytho', als Fabulierer. Doch Lemaire doppelte nach und erklärte in einem Interview, die Schüler würden heute in einzelnen Wohnvierteln 'zum Hass auf Frankreich erzogen'. (…) Die zunehmende Berühmtheit führte (…) dazu, dass Lemaire sein Lycée nur noch mit Polizeieskorte betreten konnte."

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die tageszeitung vom 18.02.2021

"Aus Hanau nichts gelernt"

https://taz.de/Umgang-mit-Rassismus/!5747500/

Auch nach dem rechtsextremen Anschlag in Hanau vor einem Jahr und der Mordserie des NSU hätten deutsche Sicherheitsbehörden keine umfassende Organisationsentwicklung durchlaufen, schreibt Mark Terkessidis. Um strukturellen Rassismus zu bekämpfen, sei dies jedoch dringend notwendig. "Anstatt allerlei zeitlich befristete Maßnahmen anzustoßen, in denen sich wieder aktive Leute schlecht bezahlt aufreiben, sollte es um eine begrifflich durchdachte, systematische und langfristige Strategie gehen. Das würde 'Vielheitspläne' ebenso beinhalten wie das 'Mainstreamen' von Gesetzestexten im Hinblick auf rassistische Effekte (…). Symbolpolitik, Sozialtechnologie und die Vermeidung des N-Worts sind sicher nicht genug."

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Berliner Zeitung vom 19.02.2021

"Hanau hat etwas verändert"

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/hanau-berichterstattung-rassismus-beuth-initiative-1
9-februar-li.140725

In Folge des Anschlags in Hanau 2020 habe sich die deutsche Medienberichterstattung verändert, stellt Antonia Groß fest. "Die Gesichter der neun Getöteten sind überall. (…) Es sind die Angehörigen und ihre Unterstützer, die die Namen der Opfer seit einem Jahr laut und deutlich wiederholen, immer wieder. Es ist deshalb auch ihnen zu verdanken, dass Schlagzeilen wie 'Shisha-Morde' oder 'Shisha-Bar Massaker', dass Spekulationen, es handele sich um Auseinandersetzungen im 'kriminellen Milieu', wie es Focus, Welt und Bild kurz nach der Tat verkündeten, in der Debatte heute als Teil des Problems benannt werden."

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Berliner Morgenpost vom 19.02.2021

"Ein Jahr später: Fünf Lehren aus dem Attentat von Hanau"

https://www.morgenpost.de/politik/article231604039/Ein-Jahr-spaeter-Fuenf-Lehren-aus-dem-Attentat-von-Han
au.html

Welche Lehren müssen aus dem Anschlag in Hanau, bei dem neun Menschen durch die Schüsse eines Rechtsextremen getötet wurden, gezogen werden? Christian Unger geht dieser Frage nach. Notwendig seien: "Erstens, der stärkere Blick auf die Opfer. (…) Deutsche Polizisten brauchen besseres Training im Umgang mit Opfern von Terror-Taten wie in Hanau. (…) Zweitens, mehr Terror-Abwehr in der Fläche. (…) Drittens, schärfere Kontrolle von Waffenbesitzern (…). Viertens, mehr digitale Ermittler (…). Fünftens, die Polizei nicht für alles verantwortlich machen (…)."

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