US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 02.03.2021

2.1. Deutschland / Europa

Deutsche Welle vom 26.02.2021

"Deutsche Außenpolitik - wie könnte sie nach Merkel aussehen?"

https://www.dw.com/de/deutsche-au%C3%9Fenpolitik-wie-k%C3%B6nnte-sie-nach-merkel-aussehen/a-56704299

Der nächste deutsche Bundeskanzler werde vermutlich Armin Laschet oder Markus Söder sein, prognostiziert Christoph Hasselbach und resümiert: "Bei der außen- und vor allem europapolitischen Erfahrung hat Laschet klar die Nase vorn, schon durch seine Vita. (…) Immer wieder hat er mehr Mut bei der europäischen Integration gefordert. Bei Markus Söder sucht man solches Engagement vergeblich. (Professor Johannes) Varwick nennt ihn, europapolitisch gesehen, 'noch ein recht unbeschriebenes Blatt'. Thorsten Benner, Leiter des Global Public Policy Institute in Berlin, geht noch weiter. Söder habe 'wenig bis keine emotionale Bindung an das europäische Projekt und wird vor opportunistischer Agitation gegen Brüssel nicht zurückschrecken, wenn ihm das politisch hilfreich erscheint'. (…) Was beide Politiker eint, ist aber die Konzentration mehr auf die EU und Frankreich als auf die USA."

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Politico vom 01.03.2021

"Borrell: EU doesn't have resources to fight disinformation from China"

https://www.politico.eu/article/josep-borrell-eu-doesnt-have-resources-fight-disinfo-china/

Josep Borrell, Hoher Vertreter der Europäischen Union für Außen- und Sicherheitspolitik, habe darauf hingewiesen, dass die EU weder über die Ressourcen noch über die Autorität verfüge, hybride Angriffe aus China effektiv zu bekämpfen, bemerkt Laurens Cerulus. "(…) (W)hile the EU has ramped up its work to debunk disinformation campaigns from Moscow, 'We have very little resources to study disinformation from China.' (…) Hybrid attacks 'have been targeting our democratic values, our information space and even our infrastructure, our critical infrastructure' during the pandemic, he said, calling the global health crisis 'a real testing ground for new hybrid tactics.'"

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2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

Deutschlandfunk vom 02.03.2021

"Staaten bringen nur die Hälfte der nötigen Spenden für Jemen auf - UNO-Geberkonferenz enttäuscht"

https://www.deutschlandfunk.de/buergerkriegsland-staaten-bringen-nur-die-haelfte-der.1939.de.html?drn:new
s_id=1233120

Bei der jüngsten Geberkonferenz der Vereinten Nationen für den Jemen seien nur etwa 1,7 Milliarden US-Dollar gesammelt worden - nicht einmal die Hälfte des für 2021 benötigten Betrags, so Deutschlandfunk. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, habe das Ergebnis als "enttäuschend" bezeichnet. "Die humanitäre Lage im Jemen sei noch nie schlimmer gewesen, betonte Guterres. Dennoch seien die Spenden in den vergangenen zwei Jahren zurückgegangen. Dies habe brutale Folgen, sagte der UNO-Generalsekretär auf der Online-Geberkonferenz. Hilfsorganisationen hätten ihre Arbeit einschränken oder ganz einstellen müssen."

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Al-Monitor vom 01.03.2021

"Syria reports new Israeli airstrikes following explosion on Israeli ship in the Gulf"

https://www.al-monitor.com/pulse/originals/2021/03/israel-airstrikes-damascus-syria-iran-gulf-oman-ship-i
ran.html

Syrien sei am vergangenen Wochenende Ziel israelischer Luftangriffe gewesen, schreibt Al-Monitor. "The Syrian state-run SANA news outlet reported 'Israeli missile aggression' targeted 'posts' late Sunday night near Damascus. SANA claimed that Syrian air defenses intercepted most of the missiles, which came from the Golan Heights. (…) Israel's public broadcaster Kan reported that the missiles were fired at Iranian targets in response to the apparent attack on an Israeli ship in the Gulf of Oman."

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die tageszeitung vom 02.03.2021

"Strafanzeige gegen den Kronprinz"

https://taz.de/Reporter-ohne-Grenzen-und-Saudi-Arabien/!5754501/

Wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Kontext der Tötung von Jamal Khashoggi habe Reporter ohne Grenzen (RSF) beim Generalbundesanwalt Anzeige gegen den saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman erstattet, informiert die taz. "Auch weiteren hochrangigen Vertretern des Königshauses werde die systematische Verfolgung von Medienschaffenden durch Saudi-Arabien vorgeworfen, gab die Journalistenorganisation RSF am Dienstag bekannt. (…) 'Die deutsche Justiz kann jetzt zu einem weltweiten Vorreiter werden, indem sie Strafermittlungen zu diesen Verbrechen gegen die Menschlichkeit in Saudi-Arabien aufnimmt', sagte der Geschäftsführer von RSF Deutschland, Christian Mihr. 'Der Generalbundesanwalt sollte jetzt ernsthaft prüfen, ob er ein Ermittlungsverfahren eröffnen und Haftbefehle erlassen kann.'"

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2.7. Subsahara-Afrika

Neue Zürcher Zeitung vom 02.03.2021

"Amnesty: Rebellen, Armee und Söldner verüben in Moçambique Verbrechen"

https://www.nzz.ch/international/amnesty-rebellen-armee-und-soeldner-verueben-in-mocambique-verbrechen-ld
.1604444

Die Neue Zürcher Zeitung berichtet: Laut Amnesty International hätten Rebellengruppen, Sicherheitskräfte und ein Militärunternehmen aus Südafrika in Moçambique Kriegsverbrechen begangen. "Alle drei seien für die Tötung von Hunderten von Menschen verantwortlich, teilte am Dienstag Ulrich Fehling mit, Moçambique-Experte bei Amnesty International in Deutschland. In der erdgasreichen Provinz Cabo Delgado im Norden des Landes führen islamistische Rebellen seit 2017 brutale Angriffe durch. Sie töteten Zivilisten und brannten Dörfer nieder, wie Amnesty beschreibt. Doch bei der Verfolgung der Rebellengruppe hätten auch die mosambikanische Armee und die Polizei Gräueltaten wie aussergerichtliche Hinrichtungen, Vergewaltigungen und Folterungen von Zivilisten verübt."

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2.8. Mittel- und Lateinamerika

Al Jazeera vom 26.02.2021

"Colombia launches 'elite force' to target rebels, drug gangs"

https://www.aljazeera.com/news/2021/2/26/colombia-launches-elite-force-to-target-rebels-drug-gangs

Kolumbien habe eine neue militärische Spezialeinheit ins Leben gerufen, die gegen Kokaanbau, Kokainproduktion, illegalen Bergbau und bewaffnete Gruppen vorgehen soll, meldet Al Jazeera. "Colombia's decision to launch the unit, known as CONAT in its Spanish initials, came while the country was preparing to restart aerial spraying of coca crops with the herbicide glyphosate - possibly starting at the end of March - depending on the government receiving approval from the Constitutional Court. (…) The new unit, consisting of 7,000 personnel, will be deployed to zones such as the Catatumbo region on the border with Venezuela, as well as the provinces of Cauca and Putamayo, Defence Minister Diego Molano said."

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3. Bündnisse und internationale Diplomatie

The German Marshall Fund of the United States vom 01.03.2021

"Do Biden, Merkel, and Macron Agree on the Future for the West?"

https://www.gmfus.org/blog/2021/03/01/do-biden-merkel-and-macron-agree-future-west

Michal Baranowski vergleicht die Reden von US-Präsident Joe Biden, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel bei der Münchner Sicherheitskonferenz 2021 und stellt fest: "After the four difficult years of the presidency of Donald Trump, Biden, Chancellor Angela Merkel, and President Emmanuel Macron all emphasized the importance of the transatlantic partnership. But they also presented quite different visions, with their main differences focused on three key strategic questions: Is the United States back? What to do about the rise of China? What should be the transatlantic policy toward Russia?"

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Internationale Politik Quarterly vom 26.02.2021

"Op-Ed: Why the UN Security Council Needs Reform"

https://ip-quarterly.com/en/op-ed-why-un-security-council-needs-reform

Die Zusammensetzung des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen spiegele nicht mehr die reale Welt wider, finden Christoph Heusgen und Friedrich Schröder. Das Gremium sei "(…) in danger of losing more and more of its effectiveness and legitimacy, just like at the height of the Cold War. (…) The Council was last reformed in 1965, when it added four non-permanent members. In the meantime, the number of UN member states has quadrupled from around 50 to almost 200. (…) Given this reality, it is baffling that Africa is still not permanently represented on the Council. The countries of this continent make up more than a quarter of UN member states. (…) India, which will become the most populous state on Earth in the next 10 years and is already the planet's biggest democracy, is not a permanent member. (…) And finally: Germany, one of the biggest donors to the entire UN system, an internationally recognized defender of human rights and the rules-based international order, is also not on it. This must change."

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4. Militär und bewaffnete Konflikte

Zeit Online vom 01.03.2021

"Ministerium will Sturmgewehr doch von Heckler & Koch beziehen"

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-03/haenel-waffenhersteller-thueringen-heckler-koch-sturmgewe
hr-bundeswehr

Anders als geplant wolle das Verteidigungsministerium das neue Sturmgewehr der Bundeswehr doch nicht vom Unternehmen C. G. Haenel, sondern von Heckler & Koch beziehen, erläutert Zeit Online. Als Grundlage für diese Entscheidung führe das Ministerium "(…) konkrete Hinweise auf Patentrechtsverletzungen an, wie sie Ende vergangenen Jahres in einem Expertinnengutachten dargestellt worden seien. Haenel aus Suhl hatte sich im vergangenen September bei dem Bieterverfahren für 120.000 Waffen überraschend gegen den Oberndorfer Traditionslieferanten Heckler & Koch durchgesetzt, der bei einem Ausschluss von Haenel einziger verbleibender Bieter ist. Heckler & Koch hatte daraufhin Patentverletzungen geltend gemacht."

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Modern Diplomacy vom 01.03.2021

"New Wars"

https://moderndiplomacy.eu/2021/03/01/new-wars/

Ahmed Jawad beleuchtet, wie sich Kriege im 20. und 21. Jahrhundert voneinander unterscheiden: "(The) Twentieth century was (…) marked by the deadliest wars, deadliest weapons and unprecedented interconnectedness. The destructive power of A-bombs and the interconnectedness that transformed world into a global village infused traditional wisdom of conflict resolution with great confusions. (…) War in twenty first century has acquired a whole new character. (…) Wars of today are not fought between states rather there is network of state and non-state actors (…). (…) (I)t is not the change in military logic and innovation of new types of weapons that have transformed the character of war. Rather transformation in politics is the defining element of this change. Politics of 'new wars' is Identity politics which is very different from politics of old wars."

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5. NSA / Überwachung / Big Data

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 02.03.2021

"'Placebo-Norm' zum Schutz vor Huawei?"

https://zeitung.faz.net/faz/politik/2021-03-02/placebo-norm-zum-schutz-vor-huawei/578789.html

Laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hätten Gutachter im Innenausschuss des Bundestags scharfe Kritik am Entwurf des IT-Sicherheitsgesetzes 2.0 geübt. Das Gesetz solle es zukünftig dem Bundesinnenministerium erlauben, bei sicherheitspolitischen Bedenken den Einsatz bestimmter Komponenten in kritischen Infrastrukturen zu verbieten. "Der Bonner Staatsrechtslehrer Klaus Gärditz (…) sprach (…) von einem 'Anti-Sicherheitsgesetz' und forderte eine 'grundsätzliche Reformulierung'. Seit mehr als zwei Jahren liegt der Referentenentwurf vor. Die Abstimmung innerhalb der Bundesregierung gestaltete sich allerdings schwierig. Dabei ging es vor allem um die Frage, inwiefern ein Hersteller von Aufbau und Betrieb des 5G-Mobilfunknetzes ausgeschlossen werden kann, wenn die Gefahr staatlicher Einflussnahme, Sabotage oder Spionage droht. Mit dem chinesischen Telekommunikationsausrüster Huawei ließe sich das Netz in Deutschland schnell und kostengünstig aufbauen, aber der Bundesnachrichtendienst hat vor dem Verbau chinesischer Komponenten im deutschen Kernnetz gewarnt."

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Handelsblatt vom 02.03.2021

"Appell von vier Regierungschefinnen an die EU: 'Europa muss seine digitale Souveränität stärken'"

https://www.handelsblatt.com/meinung/gastbeitraege/digitalisierung-appell-von-vier-regierungschefinnen-an
-die-eu-europa-muss-seine-digitale-souveraenitaet-staerken/26962398.html

Das Handelsblatt schreibt: In einem Brief an die EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hätte Bundeskanzlerin Angela Merkel gemeinsam mit den Regierungschefinnen von Dänemark, Estland und Finnland eine Stärkung der digitalen Souveränität der EU gefordert. "'Digitale Wertschöpfung und digitale Innovationen finden in erheblichem Umfang außerhalb Europas statt', schreiben Merkel und ihre Amtskolleginnen (…). 'Abhängigkeiten und Schwächen der europäischen digitalen Kapazitäten, Fähigkeiten und Technologien' träten immer deutlicher zutage. (…) Merkel, die Estin Kaja Kallas, die Finnin Sanna Marin und die Dänin Mette Frederiksen schlagen deshalb vor, einen 'Aktionsplan für mehr digitale Souveränität' vorzulegen und mit dem Wiederaufbaufonds zur Überwindung der Coronakrise Zukunftsprojekte zu fördern."

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The New York Times vom 21.03.2021

"China Censors the Internet. So Why Doesn't Russia?"

https://www.nytimes.com/2021/02/21/world/europe/russia-internet-censorship.html

Anders als China setze Russland bisher nicht auf die Zensur des Internets, sondern auf Einschüchterung, analysiert Anton Troianovski. "While the Kremlin fears an open internet shaped by American companies, it just can't quit it. (…) For years, the Russian government has been putting in place the technological and legal infrastructure to clamp down on freedom of speech online, leading to frequent predictions that the country could be heading toward internet censorship akin to China's great firewall. But even as Mr. Putin faced the biggest protests in years last month, his government appeared unwilling - and, to some degree, unable - to block websites or take other drastic measures to limit the spread of digital dissent. (…) 'They’re afraid,' Dmitri Galushko, a Moscow telecommunications consultant, said of why the Kremlin hasn't clamped down harder. 'They've got all these weapons, but they don't know how to use them.'"

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9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

ZDF vom 02.03.2021

"Mehr als 1.600 Übergriffe auf Flüchtlinge"

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/uebergriffe-fluechtlinge-asylbewerber-rechtsextreme-100.html

Nach Informationen des Bundesinnenministeriums habe es 2020 mindestens 1.606 Übergriffe auf Flüchtlinge gegeben, berichtet das ZDF. "201 Menschen wurden demnach bei den Attacken verletzt. Weitere 84 Angriffe richteten sich demnach gegen Flüchtlingsunterkünfte, fast alle (79 Fälle) werden Rechtsextremisten zugeschrieben. (…) Im Vergleich zum Vorjahr ging die Zahl der erfassten Übergriffe damit leicht zurück, 2019 hatten die Behörden 1.620 solcher Fälle gemeldet. (…) Darüberhinaus wurden für das Jahr 2020 insgesamt 67 Angriffe auf Hilfsorganisationen sowie freiwillige Helfer gemeldet."

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Süddeutsche Zeitung vom 02.03.2021

"Prozess gegen Attentäter von Waldkraiburg beginnt"

https://www.sueddeutsche.de/politik/terrorismus-islamismus-prozess-mordversuch-waldkraiburg-1.5221219

Am Oberlandesgericht München beginnt der Prozess gegen einen mutmaßlichen deutschen Islamisten mit türkisch-kurdischen Wurzeln. Der Angeklagte habe in Waldkraiburg im vergangenen Jahr eine türkische Moschee und türkische Geschäfte mit Brandsätzen und Steinen angegriffen, informiert Annette Ramelsberger. "Ihm wird 31-facher versuchter Mord vorgeworfen, zudem Brandstiftung und die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Denn nach den türkischen Geschäften in Waldkraiburg visierte der Mann laut Anklage auch noch das türkische Generalkonsulat in München und die große Moschee des türkeinahen Islamverbandes Ditib in Köln an."

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11. Sonstige Links

Project Syndicate vom 24.02.2021

"Why Mars Matters"

https://www.project-syndicate.org/commentary/nasa-perseverance-why-mars-matters-by-christopher-e-mason-20
21-02

Für das langfristige Überleben der Menschheit sei es zwingend notwendig, technologisches Wissen zu nutzen, um Leben jenseits des Planeten Erde zu ermöglichen, argumentiert Christopher Mason. "We need humans to be able to live on Mars sustainably, responsibly, and safely not so that we can abandon Earth, but because the best way to ensure our species' survival is to make it possible to live elsewhere. Mars is not Plan B: it is Plan A, and always has been. We have an ethical duty to prevent our own species' extinction as well as that of all others on Earth. (…) Settling Mars is the necessary first rung on the ladder of long-term survival (not least because Venus is too hot)."

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