BUNDESTAGSWAHL 2021 Mehr erfahren
US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 20.07.2021

2.1. Deutschland / Europa

tagesschau.de vom 19.07.2021

"'Dass Fidesz so tief gesunken ist'"

https://www.tagesschau.de/ausland/europa/pegasus-software-101.html

Auch ungarische Medienschaffende sollen mit der von der israelischen Firma NSO Group entwickelten Spionagesoftware "Pegasus" überwacht worden sein, berichtet Srdjan Govedarica. "Dass Ungarn zu den Kunden der Firma gehörte oder immer noch gehört, bestätigte ein ehemaliger NSO-Mitarbeiter den Journalisten hinter dem 'Pegasus-Projekt'. Unklar ist aber, wer in Ungarn die Überwachungsaktion angeordnet hat. (…) 'Wir wissen nicht genau, wer der Klient dieser israelischen NSO Gruppe war. Aber mehreren Sachen zeigen, dass es im diesen [sic] Fall der ungarische Staat sein könnte', sagt Aron Demeter vom Amnesty-Büro in Budapest. (…) Die Regierung Orban hat bisher lediglich betont, nichts über die Datensammlung zu wissen."

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Süddeutsche Zeitung vom 19.07.2021

"'Gegen alle Werte und Regeln'"

https://www.sueddeutsche.de/politik/pegasus-menschenrechte-pegasus-project-cyberangriff-ungarn-snowden-1.
5356440

Matthias Kolb und Christoph Koopmann fassen die Reaktionen auf die mutmaßliche Überwachung von ungarischen Medienschaffenden mit der "Pegasus"-Software zusammen: "Als 'völlig inakzeptabel' bezeichnet EU-Kommissionschefin von der Leyen, was Ungarn im Zusammenhang mit dem Pegasus-Projekt vorgeworfen wird. Sie spricht von einem 'Verstoß gegen die Medienfreiheit in der EU'. (…) Besorgt angesichts der Enthüllungen ist auch EU-Justizkommissar Didier Reynders. Er sagte der SZ: 'Wer die gleichen Werkzeuge wie zur Bekämpfung von Terroristen und organisierter Kriminalität zur Kontrolle von Zivilgesellschaft oder Journalisten einsetzt, handelt gegen die Werte der EU.'"

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2.2. USA

The New Yorker vom 16.07.2021

"Vienna Is the New Havana Syndrome Hot Spot"

https://www.newyorker.com/news/news-desk/vienna-is-the-new-havana-syndrome-hotspot

Etwa zwei Dutzend US-Geheimdienstangehörige, Diplomatinnen und Diplomaten sowie andere amerikanische Regierungsangestellte in Wien hätten inzwischen mysteriöse gesundheitliche Beschwerden gemeldet, die dem sogenannten "Havanna-Syndrom" ähneln sollen, erläutert Adam Entous. "The Havana Syndrome derives its name from the Cuban capital, where C.I.A. officers and State Department employees first reported experiencing strange sensations of sound and pressure in their heads in 2016 and 2017. (…) Senior officials in the Trump and Biden Administrations suspect that the Russians are responsible for the syndrome. Their working hypothesis is that operatives working for the G.R.U., the Russian military-intelligence service, have been aiming microwave-radiation devices at U.S. officials, possibly to steal data from their computers or smartphones, which inflicted serious harm on the people they targeted."

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die tageszeitung vom 20.07.2021

"Da waren es noch 39"

https://taz.de/Freilassung-aus-Guantanamo/!5787892/

Der Marokkaner Abdellatif Nacer habe als erster Häftling seit Beginn der Präsidentschaft Joe Bidens das Gefangenenlager Guantanamo verlassen, schreibt Dorothea Hahn. "Mehr als 19 Jahre nach dem Beginn seiner Internierung in Guantanamo Bay und ohne je angeklagt worden zu sein, ist Abdellatif Nacer entlassen und nach Marokko ausgeflogen worden. (…) 'Ein Schritt in die richtige Richtung', kommentierte die New Yorker Menschenrechtsgruppe 'Center for Constitutional Rights' am Montag, 'aber die Regierung hat noch viel zu tun, um das Gefängnis zu schließen und die Menschenrechte zu respektieren, wie von Biden angekündigt'. Im Lager Guantanamo sind jetzt noch 39 Männer interniert."

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2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

Reuters vom 20.07.2021

"Suicide attack in Iraq's Sadr City kills at least 35, wounds dozens -sources"

https://www.reuters.com/world/middle-east/two-killed-13-wounded-explosion-iraqs-sadr-city-sources-2021-07
-19/

Bei einem Selbstmordanschlag auf einem Markt in der irakischen Hauptstadt Bagdad seien am Montag mindestens 35 Personen getötet worden, meldet Reuters. "More than 60 people were wounded, a police source said. Islamic State claimed responsibility for the attack, the group's Nasheer news agency said on Telegram."

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Der Spiegel vom 20.07.2021

"Israelische Armee meldet Raketenbeschuss aus dem Libanon"

https://www.spiegel.de/ausland/israel-militaer-meldet-raketenbeschuss-aus-dem-libanon-a-b163ed76-8b3d-46f
d-a39c-d40ce35c8ff9

Laut der israelischen Armee sollen aus dem Libanon zwei Raketen auf den Norden Israels abgefeuert worden sein, so der Spiegel. "Das Abwehrsystem 'Iron Dome' habe eine davon abgefangen, die andere sei in offenem Gelände aufgeschlagen, teilte das israelische Militär mit. Als Reaktion habe Israel mit Artilleriefeuer auf den Libanon reagiert. (…) Es gab zunächst keine Angaben dazu, wer für den Raketenbeschuss verantwortlich war."

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Foreign Policy vom 19.07.2021

"Iran and Israel's Naval War Is Expanding"

https://foreignpolicy.com/2021/07/19/iran-and-israels-naval-war-is-expanding/

Der Zusammenbruch des Libanon verschärfe den Konflikt zwischen Iran und Israel im Mittelmeer, bemerkt Anchal Vohra. "For years, Iran and Israel have engaged in tit-for-tat attacks on each other's ships in, and beyond, the Mediterranean. The conflict has mostly concentrated on Iranian oil tankers bound for oil-starved Syria. Now it seems the fight is spreading to involve a Lebanon that increasingly seems on the verge of economic collapse."

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Deutsche Welle vom 19.07.2021

"Iran und Pakistan und die Zukunft Afghanistans"

https://www.dw.com/de/iran-und-pakistan-und-die-zukunft-afghanistans/a-58321910

Iran und Pakistan bereiteten sich auf einen weiteren Einflussgewinn der Taliban in Afghanistan vor, beobachtet Kersten Knipp. "In Pakistan haben Sympathiekundgebungen für die afghanischen Taliban in Afghanistan in jüngster Zeit zugenommen. (…) Die Regierung in Islamabad mag offiziell auf Distanz zu den selbsterklärten Gotteskriegern gehen, in der Praxis aber stellt sie sich auf die Notwendigkeit der Verständigung mit ihnen ein. (…) 'Zwar steht der Iran der Regierung in Kabul grundsätzlich näher als den Taliban', resümiert Watkins [Afghanistan-Experte bei der International Crisis Group]. 'Aber wenn die Taliban im Nachbarland die Macht übernehmen, dürfte man das im Iran stillschweigend akzeptieren.'"

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2.5. Zentral- und Ostasien

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 20.07.2021

"China weist Vorwürfe zurück"

https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/hackerangriff-china-weist-vorwuerfe-als-unbegruendet-zurueck-
17445618.html

Der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zufolge habe die chinesische Führung den Vorwurf der USA und einiger verbündeter Staaten, für einen Cyberangriff auf das Softwareunternehmen Microsoft im vergangenen März verantwortlich zu sein, zurückgewiesen. "Die Anschuldigungen der Vereinigten Staaten seien politisch motiviert und 'fingiert', sagte ein Sprecher des Außenministeriums in Peking am Dienstag. Washington habe seine Verbündeten 'antreten lassen', um 'unverschämte Kritik an China zum Thema Cybersicherheit' zu üben."

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The New York Times vom 19.07.2021

"How China Transformed Into a Prime Cyber Threat to the U.S."

https://www.nytimes.com/2021/07/19/technology/china-hacking-us.html

Die Cyberaktivitäten Chinas hätten sich im vergangenen Jahrzehnt verändert, stellt Nicole Perlroth fest. "While it once conducted relatively unsophisticated hacks of foreign companies, think tanks and government agencies, China is now perpetrating stealthy, decentralized digital assaults of American companies and interests around the world. Hacks that were conducted via sloppily worded spearphishing emails by units of the People's Liberation Army are now carried out by an elite satellite network of contractors at front companies and universities that work at the direction of China's Ministry of State Security, according to U.S. officials and the indictment. While phishing attacks remain, the espionage campaigns have gone underground and employ sophisticated techniques."

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The Wall Street Journal vom 16.07.2021

"China Targets Another Region in Ethnic Assimilation Campaign: Tibet"

https://www.wsj.com/articles/china-ethnic-assimilation-campaign-tibet-xinjiang-11626450702

Jonathan Cheng, Liza Lin und Eva Xiao beschreiben den Umgang Pekings mit der Bevölkerung Tibets: "Mr. Xi has made it a national priority to forge a single Chinese identity in the name of unity - one centered around the Han Chinese majority and loyalty to the Communist Party. The government's campaign is known in the West primarily through its efforts to assimilate Uyghurs and other mostly Muslim minority groups in the northwest region of Xinjiang. Under the radar, China's population of 6.3 million Tibetans has become a primary target. Beijing has placed new restrictions on Tibetan religion, education and language, while increasing its ability to keep constant watch over individuals."

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2.6. Afghanistan / Pakistan

Zeit Online vom 20.07.2021

"Raketen schlagen nahe Präsidentenpalast in Kabul ein"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-07/afghanistan-kabul-raketen-explosion-taliban-praesidentenpalas
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In Afghanistans Hauptstadt Kabul seien während des muslimischen Opferfests Eid al-Adha mindestens drei Raketen eingeschlagen, so Zeit Online. "Die Geschosse landeten nahe dem stark gesicherten Präsidentenpalast von Präsident Aschraf Ghani, teilte ein Sprecher des Innenministeriums mit. 'Nach unseren ersten Informationen gibt es keine Verletzten.' sagte er. (…) Zu dem Raketenangriff bekannte sich niemand."

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Cicero vom 20.07.2021

"In 20 Jahren nichts gelernt"

https://www.cicero.de/aussenpolitik/usa-strategie-afghanistan-rueckzug-taliban

George Friedman analysiert das militärische Vorgehen der USA in Afghanistan in den vergangenen zwanzig Jahren: "Der Kampf nach 9/11 bis zur Flucht von al-Qaida bei Tora Bora war vernünftig, wenn auch nur mit teilweisem Erfolg. Danach wurde aber ein Krieg begonnen, der kein erreichbares Ziel mehr hatte. (…) Selbst jetzt, nach dem von Präsident Biden verordneten Rückzug, bauen die USA Berichten zufolge Stützpunkte in Zentralasien auf, um Afghanistan im Fall der Fälle angreifen zu können. (…) 9/11 ist jetzt bald 20 Jahre her, und es werden noch immer Luftangriffe vorbereitet."

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2.7. Subsahara-Afrika

Der Tagesspiegel vom 16.07.2021

"Zwischen Berlin und Bamako"

https://www.tagesspiegel.de/politik/afrikapolitik-nach-dem-abzug-aus-afghanistan-zwischen-berlin-und-bama
ko/27429456.html

Deutschlands Engagement in Mali stehe an einem Wendepunkt, konstatiert Christian Klatt, Büroleiter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bamako. "Mit dem Abzug der deutschen Truppen aus Afghanistan und dem Anschlag auf die Bundeswehr im Norden Malis ist der Einsatz im Sahel wieder in den Fokus der deutschen Öffentlichkeit gerückt. Diese Aufmerksamkeit gilt es zu nutzen, um den deutschen Einsatz, aber auch das grundsätzliche Engagement in Mali und dem Sahel zu diskutieren."

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5. NSA / Überwachung / Big Data

Handelsblatt vom 26.06.2021

"Facebook-Europachefin: 'Die Sicherheit der Wahl hat allergrößte Priorität'"

https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/bundestagswahl-2021-facebook-europachefin-die-sicherheit
-der-wahl-hat-allergroesste-prioritaet/27356214.html

Im Gespräch mit Larissa Holzki und Christof Kerkmann versichert die Europachefin von Facebook, Angelika Gifford, mit Blick auf die Bundestagswahl 2021: "Cambridge Analytica und die US-Wahl 2016 waren Weckrufe für uns. (…) Wir arbeiten noch viel stärker mit den Behörden zusammen, in Deutschland mit der Bundesregierung und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Dabei schauen wir sehr stark auf die Bedrohung der Wahl durch Desinformationen und auf allgemeine Sicherheitssysteme."

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9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

Center for Strategic and International Studies vom 15.07.2021

"Examining Extremism: Jama'at Nasr al-Islam wal Muslimin"

https://www.csis.org/blogs/examining-extremism/examining-extremism-jamaat-nasr-al-islam-wal-muslimin

Jared Thompson skizziert die Entwicklung und Aktivitäten der Jama'at Nasr al-Islam wal Muslimin (Group for the Support of Islam and Muslims - JNIM): "Jama'at Nasr al-Islam wal Muslimin (…) is a coalition of Salafi-jihadist insurgent groups operating in the Sahel region of sub-Saharan Africa. Formed in 2017, JNIM has expanded its operating territory across West Africa while waging a sustained campaign of violence against civilians, local security forces, international militaries, and UN peacekeepers. JNIM has successfully operationalized local grievances, while responses to the insurgency have not addressed the political drivers of conflict and have facilitated human rights abuses. Attacks on security forces and violence against civilians by JNIM are both likely to continue as insurgent violence inflames community tensions and political dynamics between Sahelian states and international partners impede a comprehensive pathway to peace."

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Bundeszentrale für politische Bildung vom 20.07.2021

"Vor 5 Jahren: Rechtsextremer Anschlag in München"

https://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/336826/vor-5-jahren-rechtsextremer-anschlag-in-muenchen

Vor fünf Jahren erschoss der 18-jährige David S. in München neun Menschen und anschließend sich selbst. Die Bundeszentrale für politische Bildung beleuchtet die Hintergründe des Anschlags: "Die Tat gilt als einer der blutigsten rassistisch motivierten Terrorakte der neueren deutschen Geschichte. (…) Die Sicherheitsbehörden gingen zunächst davon aus, dass David S. aus Rache gehandelt habe. Der Täter hatte massive psychische Probleme. (…) Von der Stadt München beauftragte Gutachter kamen 2017 zu anderen Schlussfolgerungen: Zwei von drei kamen zu dem Ergebnis, dass es sich bei dem Attentat von David S. um Rechtsterrorismus handelte."

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10. Ökonomie

RP Online vom 20.07.2021

"USA und Deutschland legen Streit um Nord Stream 2 offenbar bei"

https://rp-online.de/politik/ausland/nord-stream-2-usa-und-deutschland-legen-streit-offenbar-bei_aid-6166
3259

Im Streit zwischen Deutschland und den USA um die Erdgaspipeline Nord Stream 2 zeichneten sich Fortschritte ab, informiert RP Online. "'Es sieht gut aus', sagte eine der mit dem Vorgang vertrauten Personen am Montag zu den laufenden Verhandlungen. 'Wir erwarten, dass diese Gespräche in den nächsten Tagen zu einer Lösung führen werden.' (…) Den Angaben zufolge sollen als Teil der Abmachung größere Investitionen beider Länder in die Ukraine erfolgen, um etwa die Energie-Sicherheit dort zu verbessern."

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