BUNDESTAGSWAHL 2021 Mehr erfahren
US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 02.08.2021

2.1. Deutschland / Europa

Cicero vom 30.07.2021

"Lukaschenkos Krieg gegen die EU"

https://www.cicero.de/aussenpolitik/fluchtlingskrise-in-litauen-lukaschenkos-krieg-gegen-die-eu

Die angespannte Flüchtlingssituation an der litauisch-belarussischen Grenzen sei ein Akt der "Rache" des belarussischen Präsidenten gegen die EU, schreibt Thomas Dudek. "Doch so sehr sich Litauen durch Verschärfungen der Asylgesetze oder andere Maßnahmen bemühen mag, der Situation habhaft zu werden, es ist chancenlos. Denn die Lösung des Problems befindet sich nicht in Litauen, sondern in der belarussischen Hauptstadt Minsk. 'Das ist keine Flüchtlingskrise, sondern hybride Kriegsführung', erklärte diese Woche der litauische Außenminister Gabrielius Landsbergis in einem Interview und warf dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko vor, Flüchtlinge als Waffe gegen Litauen und die EU einzusetzen."

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Zeit Online vom 02.08.2021

"Armin Laschet will Abschiebungen nach Afghanistan fortsetzen"

https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-08/taliban-afghanistan-abschiebungen-armin-laschet

Armin Laschet habe sich für eine Fortsetzung der Abschiebungen von Straffälligen nach Afghanistan ausgesprochen, meldet Zeit Online: "'Den Vormarsch der Taliban und die Folgen für die Bevölkerung können wir nicht ignorieren. Die Lage erfordert daher eine fortlaufende Bewertung und sorgsames Vorgehen bei Rückführungen. Aber unsere Linie bleibt klar: Wer in Deutschland straffällig wird, hat sein Gastrecht verwirkt', sagte der Unionskanzlerkandidat der Zeitung Bild. Der Grundsatz 'Null Toleranz gegenüber Kriminellen' erlaubt keine Ausnahmen. Straftäter müssen weiter konsequent abgeschoben werden, auch nach Afghanistan.'"

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2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

die tageszeitung vom 31.07.2021

"Die Proteste sind ein Weckruf"

https://taz.de/Machtwechsel-im-Iran/!5787767/

Iranische Bürgerinnen und Bürger protestierten noch immer auf den Straßen Teherans, beobachtet Julia Neumann. "Videos, die Journalist*innen von der Teheraner Demonstration auf Twitter geteilt haben, zeigen einen Straßenzug mit hupenden Motorradfahrern und jungen Männern, die regierungskritische Parolen wie 'Tod dem Diktator' rufen. Einige sind es leid, dass ihre Regierung aus Propagandagründen Millionen an militante Organisationen überweist, während sie im Dunkeln und auf dem Trockenen sitzen. (…) Bereits im Mai forderten Arbeiter im Energiesektor höhere Gehälter und bessere Arbeitsbedingungen auf den Gasfeldern und in den Raffinerien. Als die Temperaturen stiegen und in der ölreichen Region Chusistan das Wasser ausging, protestierten Mitte Juli viele Menschen im Südwesten gegen die Wasserknappheit."

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Neue Zürcher Zeitung vom 28.07.2021

"Eine Rückkehr zur Autokratie in Tunesien ist nicht die Lösung"

https://www.nzz.ch/meinung/tunesien-eine-rueckkehr-zur-autokratie-ist-nicht-die-loesung-ld.1637629

Die Hoffnungen vieler Tunesierinnen und Tunesier, die mit dem Sturz des Autokraten Zine al-Abidine Ben Ali 2011 einhergingen, hätten sich nicht erfüllt, kommentiert Ulrich von Schwerin. Eine Rückkehr zur Autokratie sei jedoch keine Lösung. "Es ist eine Fiktion, dass autoritäre Regime effizienter regieren oder weniger korrupt sind. In Militärdiktaturen wie Ägypten wuchert die Bürokratie, ohne Beziehung zum Regime geht gar nichts, viele Sektoren der Wirtschaft hat sich das Militär direkt unter den Nagel gerissen. Der Repressionsapparat verhindert jede Diskussion über Fehler der Regierung und damit auch ihre Korrektur."

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The Defense Post vom 30.07.2021

"Deadly Clashes in Syria's Daraa Kill 23: Monitor"

https://www.thedefensepost.com/2021/07/30/clashes-daraa-kill-23/

Am vergangenen Donnerstag seien bei Zusammenstößen in der syrischen Provinz Daraa 23 Menschen ums Leben gekommen, darunter acht Zivilisten und mehrere Kinder, berichtet The Defense Post. "Russian-backed Syrian army and allied forces recaptured Daraa from rebels in 2018, a symbolic blow to the anti-government uprising born there in 2011. State institutions have returned but the army still has not deployed across the whole province, and tit-for-tat bombings and assassinations between former opposition figures and regime forces have since become routine. Tensions flared on Thursday, leading to what the Observatory called the 'most violent and broadest clashes in Daraa since it came under regime control.'"

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Die Süddeutsche Zeitung vom 31.07.2021

"Attacke auf Tanker: Israel beschuldigt Iran"

https://www.sueddeutsche.de/politik/israel-iran-attacke-tanker-1.5369192

Israels Außenminister Lapid werfe der iranischen Führung den tödlichen Angriff auf ein Tankschiff im indischen Ozean vor, so die Süddeutsche Zeitung: "Bei dem Angriff am Donnerstag waren laut Zodiac Maritime zwei Mitglieder der Crew getötet worden, eine Person aus Großbritannien und eine aus Rumänien. Die New York Times berichtete unter Berufung auf israelische Quellen, es sehe danach aus, dass der Angriff von mehreren unbemannten iranischen Drohnen ausgeführt worden sei. (…) Im Indischen Ozean und dem Golf von Oman sind in den vergangenen Monaten immer wieder Schiffe mit Verbindungen zu Israelis angegriffen worden."

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2.5. Zentral- und Ostasien

Modern Diplomacy vom 01.08.2021

"Russia and China: Geopolitical Rivals and Competitors in Africa"

https://moderndiplomacy.eu/2021/08/01/russia-and-china-geopolitical-rivals-and-competitors-in-africa/

Im Gespräch mit Kester Kenn Klomegah gibt Lipton Matthews Einblicke in Chinas Rolle auf dem afrikanischen Kontinent. "(… R)eports deriding China's influence in Africa are pervasive in the West, but in reality, Africans are appreciative of China's role in the region. Since the days of the Cold War, developing countries have viewed China as an ally. Therefore, the ascent of China is perceived favourably by African policymakers because it represents the aspirations of the developing world. (…) Though Russia's investment in Africa is not on the scale of China, it appears that Russian players have identified the region as a source of raw materials and are exploiting the opportunities offered by the continent."

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Foreign Affairs vom 29.07.2021

"China's Sputnik Moment?"

https://www.foreignaffairs.com/articles/united-states/2021-07-29/chinas-sputnik-moment

Die seit 2018 verschärften Handelsbeschränkungen der USA stellten einige der größten chinesischen Unternehmen vor enorme Herausforderungen, konstatiert Dan Wang. "In 2016, AlphaGo, a computer program developed by machine learning experts in London, beat the world's top players of the classical Chinese board game Go. (…) That a Western program had been the first to achieve this AI feat prompted some commentators to declare that China had experienced a 'Sputnik moment,' an event that would trigger widespread unease in the country about its perceived technological lag. The Chinese government has long had twin ambitions for industrial policy: to be more economically self-sufficient and to achieve technological greatness. (…) Then came U.S. President Donald Trump. By sanctioning entrepreneurial Chinese companies, he forced them to stop relying on U.S. technologies such as semiconductors. Now, most of them are trying to source domestic alternatives or design the necessary technologies themselves."

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2.6. Afghanistan / Pakistan

The Guardian vom 01.08.2021

"Resurgent Taliban escalates nationwide offensive in Afghanistan"

https://www.theguardian.com/world/2021/aug/01/resurgent-taliban-escalates-nationwide-offensive-in-afghani
stan

Die Taliban hätten ihre Offensive in Afghanistan ausgeweitet, drei Großstädte angegriffen und einen Flughafen im Süden mit Raketen attackiert, bemerkt Peter Beaumont. "As Afghan government forces struggled with a resurgent Taliban after the withdrawal of US-led foreign forces, hundreds of commandos were deployed to the economically important western city of Herat, while authorities in the southern city of Lashkar Gah called for more troops to rein in the assaults amid fierce fighting. (…) The spokesperson for the Afghan armed forces, Gen Ajmal Omar Shinwari, told a press conference on Sunday that three provinces in southern and western Afghanistan faced critical security situations."

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2.7. Subsahara-Afrika

International Crisis Group vom 30.07.2021

"The Dangerous Expansion of Ethiopia's Tigray War"

https://www.crisisgroup.org/africa/horn-africa/ethiopia/dangerous-expansion-ethiopias-tigray-war

Über die Hintergründe der Ausweitung des Tigray-Krieges klärt William Davison auf. "Authorities in Addis Ababa announced a 'unilateral ceasefire' following the federal withdrawal from Tigray, which came after the region's fighters had dealt the Ethiopian armed forces a series of devastating blows in June. Addis Ababa said it had taken this step to address a humanitarian crisis in which at least 400,000 Tigrayans are experiencing famine conditions. (…) Key international actors such as the U.S. and European Union share a similar level of alarm about the situation. They urgently need to work in concert to prevent a further unravelling. International actors with direct access to Abiy - such as UN Secretary-General António Guterres, WFP director Beasley and United Arab Emirates ruler Mohamed Bin Zayed - should implore him not to throw more raw recruits at Tigrayan forces that have shown considerable military acumen thus far and are gaining strength as they capture hardware."

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Der Standard vom 02.08.2021

"Äthiopiens Regierung schickt statt Nahrung Soldaten nach Tigray"

https://www.derstandard.at/story/2000128613514/aethiopiens-regierung-schickt-statt-nahrung-soldaten-nach-
tigray

Obwohl laut Unicef-Angaben mehr als 100.000 Kinder vom Hungerstod bedroht seien, behaupte die äthiopische Regierung weiterhin, in Tigray gebe es keine Hungernot, führt Johannes Dieterich aus. "'Unsere schlimmsten Befürchtungen haben sich bestätigt', sagte Unicef-Sprecherin Marixie Mercado. Eine aktuelle Untersuchung habe ergeben, dass eine von zwei schwangeren oder stillenden Müttern 'akut unterernährt' sei. Derzeit leben 400.000 Menschen in Tigray 'unter den Bedingungen einer Hungersnot', teilten die UN mit. Äthiopiens Regierung besteht aber weiterhin darauf, dass sich in Tigray keine Hungersnot abzeichne. Bei ihrem Abzug Ende Juni hätten die Regierungstruppen 44.000 Tonnen Weizen und 2,5 Millionen Liter Pflanzenöl zurückgelassen, sagte die Sprecherin des Regierungschefs Abiy Ahmed, Billene Seyoum. Wo sich diese befinden und wer sie verteilen soll, wurde nicht mitgeteilt."

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3. Bündnisse und internationale Diplomatie

European Council on Foreign Relations vom 20.07.2021

"Multilateralism's failure to tackle our biggest challenges is compounding them"

https://ecfr.eu/article/multilateralisms-failure-to-tackle-our-biggest-challenges-is-compounding-them/

Die internationale Staatengemeinschaft habe bei der Eindämmung der Corona-Pandemie versagt - mit weitreichenden Konsequenzen, kommentiert David McNair. "Africa finds itself in the grips of a truly devastating third wave of infections, with only 1.4 per cent of the continent’s population fully vaccinated. There will be a price to pay for this inaction even beyond the untold human cost. (…) The immediate knock-on effects, including for the West, will be severe. But this historic failure of multilateralism is also undermining the trust and incentives necessary for effective international cooperation on the other existential challenges of the day - most notably, climate change."

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Middle East Institute vom 01.07.2021

"Vision, creativity, leadership: Charting Georgia's path to NATO"

https://www.mei.edu/publications/vision-creativity-leadership-charting-georgias-path-nato

Luke Coffey erklärt, was der Aufnahme Georgiens in die NATO im Weg stehe: "It has been more than a decade since Georgia was promised eventual membership in the North Atlantic Treaty Organization (NATO) at the 2008 Bucharest Summit. (…) A few months after the Summit, Russia invaded Georgia and continues to occupy Abkhazia and the Tskhinvali region (more commonly known as South Ossetia). After years of economic, governance, and military reforms, this partial occupation remains the primary roadblock to meaningful progress on Georgia's NATO aspirations. Other NATO members do not want to risk a confrontation with Russia by inviting Georgia to join the Alliance. (…) Frankly speaking, there is a lack of vision, creativity, and leadership to get Georgia into the Alliance."

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4. Militär und bewaffnete Konflikte

Der Tagesspiegel vom 31.07.2021

"Myanmar sechs Monate nach dem Putsch: 'Wir sind kurz vor der Explosion'"

https://plus.tagesspiegel.de/politik/myanmar-sechs-monate-nach-dem-putsch-wir-sind-kurz-vor-der-explosion
-199895.html

Die Folgen des Putsches in Myanmar im Februar skizziert Richard Licht. "Noch immer werden Zivilisten inhaftiert, gefoltert, getötet. Die Gefangenenhilfsorganisation AAPP listete gerade 939 seit dem Putsch Getötete auf, fast 7000 Menschen sind immer noch eingesperrt. (…) Soe Soe (eine Myanmarin im Exil) geht davon aus, dass die Lage inzwischen so angespannt ist, dass ihr Land kurz vor einem bewaffneten Kampf steht. In Apotheken gibt es nicht einmal mehr Paracetamol, sagt sie resigniert. Sie hört, wie viele Menschen sich inzwischen bewaffnen. (…) Sie geht davon aus, dass es nicht mehr lange dauert, bis der friedliche Protest umkippt und sich die Menschen flächendeckend mit Gewalt wehren werden."

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Deutschlandfunk vom 28.07.2021

"Die NATO lässt ein Land allein zurück im Krieg"

https://www.deutschlandfunk.de/abzug-aus-afghanistan-die-nato-laesst-ein-land-allein.724.de.html?dram:art
icle_id=500956

Über die Sorgen der afghanischen Zivilbevölkerung nach dem Truppenabzug der NATO schreibt Silke Diettrich. "Seit dem 1. Mai, als der Abzug der NATO-Truppen offiziell begann, haben die Taliban in zahlreichen Offensiven so viele Bezirke im Land eingenommen, dass sie nun weit mehr im Land kontrollieren, als die afghanische Regierung. Düstere Prognosen von US-Geheimdiensten gehen davon aus, dass die afghanische Armee und damit auch die Regierung in wenigen Monaten zusammenbrechen könnte."

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10. Ökonomie

n-tv vom 02.08.2021

"Nord Stream 2 droht 'Dinosaurier'-Dasein"

https://www.n-tv.de/politik/Nord-Stream-2-droht-Dinosaurier-Dasein-article22717505.html

Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamts, halte Nord Stream 2 für nicht zukunftsfähig, bemerkt n-tv. "'Nord Stream 2 könnte schnell zu so etwas wie einem Dinosaurier unter den Energieprojekten werden, denn bis 2045 wollen wir mit null Emissionen auskommen', sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. (…) Von einer neuen Bundesregierung forderte Messner ehrgeizige Ziele beim Klimaschutz. 'In allen Sektoren, in denen Emissionen entstehen, müssen wir beschleunigt ambitionierte Ziele umsetzen. Das betrifft vor allem das Energiesystem, das Mobilitätssystem, unsere Städte, unsere Industrie, unsere Landwirtschaft, unseren Konsum.'"

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11. Sonstige Links

War on the Rocks vom 26.07.2021

"Foreign Policy Should be Evidence-based"

https://warontherocks.com/2021/07/foreign-policy-should-be-evidence-based/

Die Kriege in Afghanistan und Irak verdeutlichten, dass Außenpolitik künftig stärker fakten- und datenbasiert sein sollte, argumentieren Dan Spokojny und Thomas Scherer. "A 2012 study by Andrew McAfee and Erik Brynjolfsson showed that organizations can radically improve their performance if they seize the opportunities associated with quantitative data (of course, this is only one type of evidence among many).(…) The use of evidence in the public sector is growing. Evidence-based approaches are standard practice in public health, economic policy, education, and more. In the national security space, evidence-based methods are common in international development, in the intelligence community, and at the Department of Defense. Not all parts of government have embraced evidence-based methods, but the decision-making apparatus of the National Security Council and the Department of State stand out as particularly resistant to change."

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