US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 13.09.2021

2.1. Deutschland / Europa

Berliner Morgenpost vom 11.09.2021

"Seehofer: 'Unsere Behörden haben 23 Anschläge verhindert'"

https://www.morgenpost.de/politik/inland/article233287981/Seehofer-Unsere-Behoerden-haben-23-Anschlaege-v
erhindert.html

Im Gespräch mit Miguel Sanches bemerkt Bundesinnenminister Horst Seehofer: "Unsere Behörden haben seit dem Jahr 2000 23 Terroranschläge verhindert. (…) Rechtsstaatliche Kontrolle ist in einer freiheitlichen Demokratie unverzichtbar, aber Misstrauen gegenüber unseren Sicherheitsbehörden ist unangebracht. Sie arbeiten an einer sicheren Gesellschaft, in der wir uns alle frei entfalten können. Die Sicherheitsbehörden müssen mit der Zeit gehen können, sonst werden sie blind und taub. Davon profitieren nur diejenigen, die uns schaden wollen."

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2.3. Israel / Palästina

Deutsche Welle vom 12.09.2021

"Israel nimmt Hamas-Stellungen ins Visier"

https://www.dw.com/de/israel-nimmt-hamas-stellungen-ins-visier/a-59156982

In Folge eines Raketenangriffs aus dem Gazastreifen habe das israelische Militär erneut Luftangriffe auf Einrichtungen der Hamas geflogen, meldet die Deutsche Welle. "Das israelische Militär teilte mit, es seien eine militärische Anlage mit unterirdischen Werkstätten zur Raketenherstellung, ein Waffenlager sowie ein Trainingslager der islamistischen Hamas angegriffen worden. (…) Die Lage an der Gaza-Grenze hatte sich zuletzt wieder aufgeheizt, es herrscht die Sorge vor einem neuen größeren Konflikt. Bei gewaltsamen Demonstrationen gab es Tote und Verletzte."

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2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

Der Spiegel vom 12.09.2021

"Israels Verteidigungsminister wirft Iran Ausbildung von Terroristen an Drohnen vor"

https://www.spiegel.de/ausland/israel-benny-gantz-wirft-iran-ausbildung-von-terroristen-an-drohnen-vor-a-
a0470525-2788-4195-8522-0f579d067528

Dem Spiegel zufolge werfe Israels Verteidigungsminister Benny Gantz der iranischen Regierung vor, ausländische Terroristen auszubilden. "Der Luftwaffenstützpunkt Kashan nördlich von Isfahan werde dazu genutzt, 'Terroristen aus dem Jemen, Irak, Syrien und Libanon im Fliegen von unbemannten Luftfahrzeugen aus iranischer Produktion' auszubilden, sagte Gantz am Sonntag. (…) Iran versuche zudem 'Know-how zu transferieren, das die Herstellung von unbemannten Luftfahrzeugen im Gazastreifen' an Israels Südgrenze ermögliche, sagte Gantz auf einer Konferenz an der Reichman-Universität bei Tel Aviv. (…) Iran äußerte sich zu den Vorwürfen zunächst nicht."

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Handelsblatt vom 12.09.2021

"Iran erlaubt Zugang zu Videokameras in Atomanlagen"

https://www.handelsblatt.com/politik/international/sicherheitspolitik-iran-erlaubt-zugang-zu-videokameras
-in-atomanlagen/27605268.html

Der Iran gestatte der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) Zugang zu ihren Überwachungskameras in iranischen Atomanlagen, so das Handelsblatt. "In den lange Zeit festgefahrenen Atomstreit mit dem Iran kommt Bewegung. Die UN-Atomenergiebehörde IAEO darf künftig ihre Überwachungskameras in iranischen Nuklearanlagen warten und Speichermedien austauschen, hieß es am Sonntag in einer gemeinsamen Stellungnahme der IAEO und der dortigen Atomenergiebehörde."

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2.5. Zentral- und Ostasien

RedaktionsNetzwerk Deutschland vom 12.09.2021

"Japan berichtet: Mutmaßliches chinesisches U-Boot entdeckt"

https://www.rnd.de/politik/japan-meldet-mutmasslich-chinesisches-u-boot-nahe-insel-amamioshima-OJPTNMO3EB
ET5TOH6SPCC665YQ.html

In der Nähe der japanischen Insel Amamioshima im Ostchinesischen Meer sei ein mutmaßlich chinesisches U-Boot entdeckt worden, informiert das RedaktionsNetzwerk Deutschland. "Das teilte das [japanische] Verteidigungsministerium am Sonntag mit. Man gehe davon aus, dass es zu China gehöre, weil in der Nähe ein chinesischer Zerstörer gefahren sei. Japan habe drei Aufklärungsflugzeuge und zwei Zerstörer in die Gegend geschickt."

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ZDF vom 13.09.2021

"Nordkorea testet offenbar Marschflugkörper"

https://www.zdf.de/nachrichten/politik/nordkorea-testet-neue-marschflugkoerper-100.html

Das ZDF teilt mit: Nordkorea habe neue Marschflugkörper getestet. "Die im Lauf von zwei Jahren entwickelten Marschflugkörper hätten am Samstag und Sonntag Ziele in 1.500 Kilometern Entfernung getroffen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Montag. Nordkorea feierte die neuen Raketen als 'strategische Waffe von großer Bedeutung'. (…) Das US-Kommando für den indopazifischen Raum erklärte, dass die Berichte verdeutlichten, dass Nordkorea sein Militärprogramm weiter ausbaue und seine Nachbarn und die internationale Gemeinschaft damit bedrohe."

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2.6. Afghanistan / Pakistan

The Washington Post vom 12.09.2021

"Taliban minister says women can attend university, but not alongside men"

https://www.washingtonpost.com/world/2021/09/12/afghanistan-taliban-women-education/

Die Taliban hätten angekündigt, dass Frauen und Männer an afghanischen Universitäten künftig nur noch getrennt studieren dürfen, berichten Miriam Berger, Ezzatullah Mehrdad und Gerry Shih. "The Taliban intend to 'start building on what existed today,' the acting minister of higher education, Abdul Baqi Haqqani, told reporters in Kabul. He said women would not be kept out of schools as they were from 1996 to 2001, when the Taliban last ruled the country under a fundamentalist Islamist code. But he said Taliban officials would conduct a curriculum review, and suggested the group would not abandon its hard line. 'We will not allow female and male students to study in one classroom,' Haqqani said. 'Coeducation is in opposition to sharia law.'"

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2.7. Subsahara-Afrika

Süddeutsche Zeitung vom 13.09.2021

"Seit Jahresbeginn wurden in Niger mehr als 60 Kinder ermordet"

https://www.sueddeutsche.de/politik/niger-gewalt-gegen-kinder-1.5408603

Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International seien in Niger seit Beginn des Jahres über sechzig Kinder Opfer tödlicher Gewalt geworden, schreibt die Süddeutsche Zeitung. "In der Region im Westen des Landes, die an Mali und Burkina Faso angrenzt, würden Mädchen und Jungen von bewaffneten Gruppen verschleppt und getötet, heißt es in einem am Montag veröffentlichten Bericht der Menschenrechtsorganisation. Die Gewalt sei seit Anfang des Jahres erheblich eskaliert. (…) Verantwortlich für die Gewalt seien vor allem der sogenannte Islamische Staat in der Großsahara (ISGS) und der Al-Qaida-Ableger im Sahel (JNIM)."

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Reuters vom 13.09.2021

"Attackers blow up Nigerian prison fence, free 266 inmates"

https://www.reuters.com/world/africa/gunmen-attack-nigerian-prison-free-240-inmates-2021-09-13/

Schwer bewaffnete Angreifer hätten am vergangenen Sonntag laut Reuters ein Gefängnis im Süden Nigerias gestürmt und 266 Insassen befreit. "The attackers used explosives to destroy the fence on three sides and fought a gun battle with guards at the medium-security prison at Kabba in Kogi State, southwest of the federal capital Abuja, authorities said. Nigeria is struggling with security problems across its vast territory, including armed robberies by criminal gangs, an Islamic insurgency in the northeast and a spate of mass school abductions in the northwest. (…) The authorities said the Kabba attackers had not been identified, and they did not suggest a reason for the raid."

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3. Bündnisse und internationale Diplomatie

Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 13.09.2021

"'Unsere Präsenz war nicht vergeblich'"

https://zeitung.faz.net/faz/politik/2021-09-13/unsere-praesenz-war-nicht-vergeblich/661523.html

Die Präsenz der NATO in Afghanistan sei nicht vergeblich gewesen, betont NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg im Interview mit Thomas Gutschker. "Wir haben Al-Qaida dezimiert, seit zwanzig Jahren wurde kein Terroranschlag mehr von Afghanistan aus gegen uns verübt, und zusammen mit der internationalen Gemeinschaft haben wir sozialen und wirtschaftlichen Fortschritt ermöglicht: von der allgemeinen Lebenserwartung und gesunkener Kindersterblichkeit bis hin zur Tatsache, dass Mädchen zur Schule gehen können. Eine neue Generation wuchs mit der Möglichkeit heran, am politischen Prozess teilzunehmen und mit dem Rest der Welt in Verbindung zu treten. Diese Errungenschaften können nicht leicht abgeschafft werden."

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tagesschau.de vom 11.09.2021

"NATO untersucht Afghanistan-Einsatz"

https://www.tagesschau.de/ausland/afghanistan/nato-untersuchung-afghanistan-101.html

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg habe eine Untersuchung des Afghanistan-Einsatzes angekündigt, berichtet tagesschau.de. "'Die Ereignisse der letzten Wochen waren tragisch für die Afghanen und erschütternd für alle, die sie unterstützen', schrieb Stoltenberg in einem Gastbeitrag für die 'Welt am Sonntag'. Es gebe viele schwierige Fragen bezüglich des NATO-Engagements, die man sich nun ehrlich stellen müsse. 'Wir müssen Lehren daraus ziehen.'"

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9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

RP Online vom 11.09.2021

"Al Qaida veröffentlicht neues Video von Anführer Al-Sawahiri"

https://rp-online.de/politik/ausland/9-11-jahrestag-al-qaida-veroeffentlicht-neues-video-von-anfuehrer-al
-sawahiri_aid-62684511

Am 20. Jahrestag der Terroranschläge vom 11. September 2001 habe die Terrororganisation Al-Qaida ein neues Video ihres Anführers Aiman Al-Sawahiri online gestellt, meldet RP Online. "In dem am Samstag über die sozialen Medien verbreiteten Film ruft Al-Sawahiri seine Anhänger dazu auf, die Staaten im Westen und ihre Verbündeten im Nahen Osten zu bekämpfen. Das rund 60 Minuten lange Video zeigt die erste Ansprache des Al-Qaida-Chefs, seitdem es Ende vergangenen Jahres unbestätigte Gerüchte über seinen Tod gegeben hatte. Analysten sehen in der neuen Aufnahme Hinweise, dass Al-Sawahiri zumindest noch zu Beginn dieses Jahres am Leben war. (…) Der Ägypter Al-Sawahiri ist Nachfolger von Osama bin Laden, der als Kopf der Terroranschläge vom 11. September 2001 in den USA galt."

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The New York Times vom 11.09.2021

"F.B.I. Releases Newly Declassified Document Related to Sept. 11 Attacks"

https://www.nytimes.com/2021/09/11/us/politics/sept-11-saudi-arabia-biden.html

Die US-Bundespolizei FBI habe ein bisher unter Verschluss gehaltenes Dokument zur möglichen Rolle der Regierung Saudi-Arabiens bei den Terroranschlägen vom 11. September 2001 veröffentlicht, beobachten Mark Mazzetti und Michael Schmidt. "Some members of the commission that investigated the 2001 attacks believed that if the Saudi government had any role in the plot, it was likely to have involved consular officials. But the document released on Saturday provided no new conclusive evidence about the Saudi government's role. Speculation around the possible Saudi role increased over the years because of the government's refusal to declassify 28 pages of a 2002 congressional inquiry into the Sept. 11 attacks that specifically addressed possible connections between the kingdom and the terrorist plot."

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NDR vom 11.09.2021

"Zweiter Schock nach 9/11: Spur der Attentäter führt nach Hamburg"

https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/9-11-vor-20-Jahren-Die-Spur-der-Attentaeter-fuehrt-nach-Hamburg
,elfterseptember174.html

Drei der vier Todespiloten der Terroranschläge vom 11. September 2001 sollen jahrelang in Hamburg gelebt haben, erinnert Marc-Oliver Rehrmann. "Wie aber kam es, dass ausgerechnet ein paar Studenten aus Hamburg eine so verhängnisvolle Rolle bei den Anschlägen vom 11. September hatten? Eine Schlüsselfigur dabei ist Mohammed Haydar Zammar. Er führt die 'Hamburger Terrorzelle' Jahre zuvor zusammen. (…) 'Ich wollte immer Dschihad machen gegen die Ungerechtigkeit gegenüber Muslimen.' So schildert Zammar es im Jahr 2018 in einem Gespräch mit dem 'Spiegel'. Der Krieg in Bosnien gegen die Muslime habe ihn radikalisiert."

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Der Tagesspiegel vom 11.09.2021

"Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang warnt: 'Terror-Organisationen sind sehr lernfähig'"

https://plus.tagesspiegel.de/politik/verfassungsschutzchef-thomas-haldenwang-warnt-terror-organisationen-
sind-sehr-lernfaehig-250573.html

Im Gespräch mit Maria Fiedler und Frank Jansen erklärt der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang: "Die Ereignisse von 9/11 waren eine Zäsur für alle deutschen Sicherheitsbehörden. (…) Ich kann leider keine Entwarnung geben. Nach wie vor bearbeiten wir zahlreiche Gefährdungssachverhalte. Die Zahl der Akteure ist gewachsen. Dazu zählen diese 'einsamen Wölfe', die sich selbst radikalisieren und mit simplen Tatmitteln Anschläge durchführen könnten. Dazu zählen aber genauso terroristische Kleinstgruppen. Sorge bereitet uns außerdem, dass der IS [sogenannte 'Islamische Staat'] versucht, sich in Europa wieder verstärkt zu organisieren. Wenn das gelingen sollte, wären wieder komplexe Anschläge vorstellbar."

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10. Ökonomie

Zeit Online vom 12.09.2021

"Belarus kündigt Waffengeschäft mit Russland an"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-09/belarus-russland-waffenkauf-milliarden-militaer-alexander-luk
aschenko

Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko wolle russische Waffen im Wert von mehr als einer Milliarde US-Dollar kaufen, so Zeit Online. "Seinen Worten zufolge wird über Lieferungen russischer S-400-Luftabwehrraketen verhandelt. (…) Am Donnerstag hatte Lukaschenko Putin in Moskau getroffen, dabei sprachen die beiden Politiker auch von der 'Schaffung eines einheitlichen Verteidigungsraums'."

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11. Sonstige Links

die tageszeitung vom 13.09.2021

"Mehr Morde an UmweltschützerInnen"

https://taz.de/Klimakrise-verschaerft-weltweit-Konflikte/!5795906/

Nach Informationen der Nichtregierungsorganisation Global Witness seien 2020 mindestens 227 Umweltaktivistinnen und -aktivisten weltweit ermordet worden, erläutert Jost Maurin. "Noch nie war die Zahl so hoch, nachdem sie bereits 2019 den damaligen Rekordwert von 212 erreicht hatte. 'Während die Klimakrise sich verschärft, eskaliert die Gewalt gegen Verteidiger des Planeten', heißt es in einer an diesem Montag veröffentlichten Studie von Global Witness. (…) Die meisten Morde an UmweltaktivistInnen allgemein wurden erneut aus Kolumbien berichtet: Fast die Hälfte der 65 Fälle betrafen Kleinbauern."

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