US-Soldaten in Afghanistan

Links vom 22.11.2021

2.1. Deutschland / Europa

Handelsblatt vom 21.11.2021

"Bundesregierung genehmigt fast vier Milliarden Euro an Rüstungsexporten"

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/waffen-bundesregierung-genehmigt-fast-vier-milliarden-eu
ro-an-ruestungsexporten/27819516.html

Die Bundesregierung habe vom 1. Januar bis 3. November dieses Jahres Rüstungsexporte in Höhe von 3,78 Milliarden Euro genehmigt, berichtet das Handelsblatt. "Das geht aus einer Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine Anfrage der Linken-Abgeordneten Sevim Dagdelen hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. (…) Die wichtigsten Empfängerländer waren im laufenden Jahr bis Anfang November die USA (948,0 Millionen Euro), die Niederlande (721,6 Millionen) und Großbritannien (190,1 Millionen)."

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Reuters vom 22.11.2021

"Belarus says it does not want confrontation, wants EU to take migrants"

https://www.reuters.com/world/europe/belarus-waiting-answer-eu-taking-2000-migrants-lukashenko-says-2021-
11-22/

Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko habe versichert, sein Land wolle keine Konfrontation mit Polen, erläutern Alan Charlish und Kacper Pempel. "Lukashenko, as quoted by the state-owned Belta news agency, said he did not want things to escalate. (…) But Lukashenko, according to Belta, said on Monday he must insist Germany take in some migrants, and complained that the EU was not making contact with Minsk on the issue."

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Der Tagesspiegel vom 21.11.2021

"Geflüchtete berichten nach Rückkehr aus Belarus von Folter"

https://www.tagesspiegel.de/politik/wir-wurden-unmenschlich-behandelt-gefluechtete-berichten-nach-rueckke
hr-aus-belarus-von-folter/27818310.html

Von Belarus in den Irak zurückgekehrte Migrantinnen und Migranten hätten angegeben, an der belarussisch-polnischen Grenze misshandelt worden zu sein, informiert der Tagesspiegel. "Die Menschen seien von polnischen und belarussischen Polizisten geschlagen und gefoltert worden, sagten mehrere Betroffene aus den kurdischen Autonomiegebieten im Irak der Deutschen Presse-Agentur am Samstag."

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Internationale Politik vom 01.11.2021

"Die zweifelnden Möchte-nicht-gern-Krieger"

https://internationalepolitik.de/de/die-zweifelnden-moechte-nicht-gern-krieger

Die deutsche Politik müsse die in den vergangenen zwanzig Jahren getroffenen Entscheidungen zu Afghanistan umfassend reflektieren, fordert Philipp Rotmann. "Leistete die deutsche Entwicklungshilfe mit ihrem humanitären Fokus auf die Schaffung von Existenzgrundlagen einen Beitrag zur Stärkung einer Regierung, die um die politische Kontrolle kämpfte? Oder verschaffte sie versehentlich dem Warlord politisches Kapital, der das Gebiet beherrschte, in dem die Existenzgrundlagen verbessert werden sollten? (…) Die deutschen Wählerinnen und Wähler, Steuerzahler und die Angehörigen der getöteten Soldaten verdienen Antworten auf diese Fragen. Dasselbe gilt für die vielen Afghanen, die ihr Schicksal - und das ihrer Familien - aufs Spiel gesetzt haben, weil sie für die Deutschen arbeiteten."

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Der Spiegel vom 21.11.2021

"Frankreich schickt Spezialeinheiten nach Guadeloupe"

https://www.spiegel.de/ausland/frankreich-schickt-nach-corona-protesten-spezialeinheiten-nach-guadeloupe-
a-3437d04d-2987-48dc-821f-ea34606b6645

Frankreichs Regierung habe dem Spiegel zufolge Spezialeinheiten der Polizei in das französische Übersee-Gebiet Guadeloupe geschickt. "Die Regierung reagierte damit auf die eskalierten Proteste gegen Corona-Maßnahmen, die die Karibik-Insel seit drei Tagen erschüttern. (…) Der französische Innenminister Gerald Darmanin verurteilte am Sonntag in einem Interview mit der Zeitung Le Parisien die Gewalt als 'unannehmbar'. (…) Darmanin sagte nach einer Dringlichkeitssitzung am Samstag in Paris, dass auf Guadeloupe 'einige Schüsse auf Polizisten abgefeuert' worden seien."

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2.2. USA

Deutsche Welle vom 22.11.2021

"Geländewagen rast bei Milwaukee in Weihnachtsparade"

https://www.dw.com/de/gel%C3%A4ndewagen-rast-bei-milwaukee-in-weihnachtsparade/a-57259300

In der Stadt Waukesha im US-Bundesstaat Wisconsin sei ein Geländewagen in einen vorweihnachtlichen Festzug gefahren, so die Deutsche Welle. "Die örtlichen Behörden teilten mit, mindestens fünf Menschen seien getötet worden, als der SUV durch die Menge fuhr. Außerdem gebe es mehr als 40 Verletzte. (…) Eine Person sei identifiziert worden und in Polizeigewahrsam, sagte der örtliche Polizeichef Dan Thompson. (…) Es sei noch unklar, ob es sich um einen terroristischen Akt gehandelt habe."

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2.3. Israel / Palästina

Zeit Online vom 21.11.2021

"Ein Toter und mehrere Verletzte bei Anschlag in Jerusalemer Altstadt"

https://www.zeit.de/politik/ausland/2021-11/israel-jerusalem-anschlag-altstadt-attentat

Ein mutmaßlich palästinensischer Angreifer habe in Jerusalem nahe dem Tempelberg einen Israeli erschossen und drei weitere Personen verletzt, schreibt Zeit Online. "Der Attentäter wurde nach Angaben eines Polizeisprechers von Sicherheitskräften erschossen. (…) Der Tempelberg mit dem Felsendom und der Al-Aksa-Moschee ist die drittheiligste Stätte im Islam. Sie ist aber auch Juden heilig, weil dort früher zwei jüdische Tempel standen. (…) Ein Sprecher der im Gazastreifen herrschenden Hamas begrüßte den Anschlag in Jerusalem."

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2.4. Naher und Mittlerer Osten, Maghreb

The New York Times vom 21.11.2021

"As Hopes for Nuclear Deal Fade, Iran Rebuilds and Risks Grow"

https://www.nytimes.com/2021/11/21/us/politics/iran-nuclear-standoff.html

Es gebe Anzeichen dafür, dass Iran nicht zur Nuklearvereinbarung von 2015 zurückkehren wird, analysieren Steven Erlanger, Farnaz Fassihi, Lara Jakes und David Sanger. "It is a sign of the changed mood that Ali Bagheri Kani, Iran's newly appointed chief nuclear negotiator, does not refer to the upcoming talks as nuclear negotiations at all. Mr. Bagheri Kani, a deputy foreign minister, said in Paris last week that 'we have no such thing as nuclear negotiations.' Instead, he refers to them as 'negotiations to remove unlawful and inhuman sanctions.' (…) Iran, as always, denies that it has any intention of ever building a nuclear weapon. But the more likely scenario is that it wants a 'threshold capability' - one that would leave it able to produce a weapon in weeks or months, if it felt the need."

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2.5. Zentral- und Ostasien

Istituto Affari Internazionali vom 02.11.2021

"Not a Military Base: Why Did China Commit to an Outpost in Tajikistan?"

https://www.ispionline.it/en/pubblicazione/not-military-base-why-did-china-commit-outpost-tajikistan-3217
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Giulia Sciorati beleuchtet die Hintergründe von Chinas Ankündigung, den Bau eines Außenpostens in Tadschikistan finanzieren zu wollen: "China's security presence in the area should then be considered in terms of the porosity of the Tajik and Pakistani borders, which facilitates drugs, weapons, and people smuggling from Afghanistan to China. In particular, Tajikistan's status as one of the least militarily developed regional actors makes the Tajik-border even more treacherous for China. (…) Despite opening a dialogue with Afghanistan's Taliban leadership, China has quickly become aware of the existing frictions among Taliban factions and, in particular, the messages that some of these sub-groups shared in support of the Uyghur cause. Therefore, the Tajikistan outpost should be seen in terms of China's realisation that Afghanistan's Taliban leaders do not hold far-reaching legitimate political power nor control over all Taliban factions."

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2.7. Subsahara-Afrika

The Washington Post vom 21.11.2021

"Sudan's military reinstated the civilian prime minister. But post-coup turmoil could deepen."

https://www.washingtonpost.com/world/2021/11/21/sudan-military-coup-civilian-deal-hamdok-burhan/

Sudans Ministerpräsident Abdalla Hamdok, der im vergangenen Monat im Zuge eines Militärputsches entmachtet wurde, habe am Sonntag sein Amt wieder übernommen, stellen Max Bearak und Miriam Berger fest. "Sudan's military and civilian leaders reached a deal Sunday to reinstate Prime Minister Abdalla Hamdok, who was ousted in a coup last month that reignited mass protests and political uncertainty more than two years after a popular uprising forced out longtime autocrat Omar Hassan al-Bashir. (…) Gen. Abdel Fattah al-Burhan, who had used a state of emergency to consolidate power within his office, said Hamdok would lead 'an independent technocratic cabinet until elections can be held,' according to the Associated Press. The government would still remain under military oversight, the AP reported."

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tagesschau.de vom 20.11.2021

"Katz-und-Maus-Spiel mit den Terroristen"

https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/terror-uganda-101.html

Antje Diekhans zeigt auf, wie der Kongo und Uganda gegen die islamistische Organisation "Alliierte Demokratische Kräfte" (ADF) vorgingen: "Seit Jahren terrorisiert die islamistische ADF-Miliz Menschen im Kongo. Nun wird sie auch hinter dem jüngsten Attentat in Uganda mit drei Toten vermutet. (…) Etwa 900 Menschen soll die ADF-Miliz im vergangenen Jahr nach UN-Angaben im Kongo getötet haben. Als Reaktion verhängte die Regierung schon vor Monaten das Kriegsrecht. Doch viel erreicht hat sie damit nicht. (…) Soldaten aus Uganda unterstützen die kongolesische Armee bereits beim Kampf gegen die Miliz."

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2.8. Mittel- und Lateinamerika

The Associated Press vom 22.11.2021

"Kidnappers release 2 of 17 missionaries abducted in Haiti"

https://apnews.com/article/caribbean-haiti-4a0536b82c06e586d3f130714855778c

Zwei der 17 Mitglieder einer Missionarsgruppe, die vor über einem Monat in Haiti entführt worden seien, sollen freigelassen worden sein, bemerkt Harold Isaac. "Christian Aid Ministries issued a statement Sunday saying it could not give the names of those released, why they were freed or other information. (…) The missionaries were kidnapped by the 400 Mawozo gang on Oct. 16. (…) Authorities have said the gang was demanding $1 million per person, although it wasn't immediately clear that included the children in the group."

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3. Bündnisse und internationale Diplomatie

die tageszeitung vom 21.11.2021

"China stuft Beziehungen herab"

https://taz.de/Wegen-Taiwan-Vertretung-in-Litauen/!5816784/

China habe seine diplomatischen Beziehungen zu Litauen herabgestuft, meldet die taz. "Die Beziehungen würden auf die Geschäftsträger-Ebene heruntergefahren, um Chinas 'Souveränität und die grundlegenden Normen der internationalen Beziehungen zu bewahren', erklärte am Sonntag das Außenministerium in Peking. Taiwan hatte vor einigen Tagen in Litauens Hauptstadt Vilnius eine Vertretung unter seinem eigenen Namen eröffnet und damit seinen Anspruch auf Unabhängigkeit von Peking deutlich gemacht. China verurteilt dies, weil es Taiwan als abtrünnige Provinz betrachtet, die aber 'ein unveräußerlicher Teil des chinesischen Territoriums' sei."

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Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 22.11.2021

"Verunsicherte Verbündete"

https://zeitung.faz.net/faz/politik/2021-11-22/verunsicherte-verbuendete/691717.html

Das Vertrauen der Golfstaaten in die USA würde abnehmen, konstatiert Christoph Ehrhardt. "Gleich mehrere amerikanische Spitzenfunktionäre waren in die Golfregion gereist, um die arabischen Verbündeten davon zu überzeugen, dass die Vereinigten Staaten nicht im Rückzug begriffen sind. (…) Amerika könne zu jeder gewünschten Zeit und an jedem Ort gegen iranische Aggressionen entschieden zurückschlagen, sagte Austin [US-Verteidigungsminister.] Aber Austin und die anderen Emissäre aus Washington bekamen in Manama zu spüren, dass Amerikas Alliierte in der Region solchen Ankündigungen nicht mehr so recht trauen. Dort herrschen erhebliche Zweifel an der Verlässlichkeit der Vereinigten Staaten - nicht zuletzt an der Bereitschaft der Biden-Regierung, ihre Interessen mit militärischen Mitteln vor iranischen Angriffen zu schützen und durchzusetzen."

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The German Marshall Fund of the United States vom 03.11.2021

"Closing Window: Transatlantic Cooperation on China Under Biden"

https://www.gmfus.org/news/closing-window-transatlantic-cooperation-china-under-biden

Die EU und die USA sollten gegenüber China zusammenarbeiten, argumentiert Noah Barkin. "(…) [T]here is no alternative to closer cooperation on China if the United States and Europe want to defend democratic values, human rights, and the rule of law around the world, to establish widely accepted standards for the digital era, and to ensure their economic and national security. (…) Ultimately, the United States and Europe will need to accept that perfect alignment on China will not be possible - and to ensure that their differences do not get in the way of broader goals. The aim should be a gradual convergence of views across the Atlantic on how the challenges presented by China's rise are understood and tackled."

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4. Militär und bewaffnete Konflikte

Deutschlandfunk vom 21.11.2021

"Eine rücksichtslose Machtdemonstration im Orbit"

https://www.deutschlandfunk.de/russlands-satelliten-abschuss-im-all-100.html

Ralf Krauter kommentiert den kürzlich von Russland durchgeführten Satellitenabschusstest: "Überflüssig war der Satellitenabschusstest, weil schon seit Jahren bekannt ist, dass Russland - wie alle anderen großen Weltraummächte - Anti-Satellitenwaffen entwickelt und erfolgreich erprobt. (…) Gefährlich war der russische Satellitenabschuss, weil er die Besatzung der internationalen Raumstation in eine brenzlige Lage gebracht hat. (…) Mit ihrem Satellitenabschuss haben Russlands Militärs das Müllproblem im All verschärft. Auf den Triumph über den erfolgreichen Test, dürfte deshalb auch in Moskau bald die ernüchternde Erkenntnis folgen, dass man den eigenen Raumfahrtambitionen langfristig mehr geschadet als genutzt hat."

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9. Terrorismus, Fundamentalismus und Extremismus

War on the Rocks vom 03.11.2021

"The Fractious Future of the Islamic State in West Africa"

https://warontherocks.com/2021/11/the-fractious-future-of-the-islamic-state-in-west-africa/

Der sogenannte "Islamische Staat Provinz Westafrika" sei intern zerstritten, beobachtet Stig Jarle Hansen. "The Islamic State's West African Province is no longer on the rise. It has been checked by its own factionalism and its involvement in local conflicts, including Fulani fights in the Tri-border area, and ethnic conflicts around Lake Chad. But the Islamic State will almost certainly rebuild, particularly as locals continue to seek sources of protection in the absence of state-provided security."

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