US-Soldaten in Afghanistan

Behörden Spiegel

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04.01.2022

"Herausforderndes Jahr 2021"

https://www.behoerden-spiegel.de/2022/01/04/herausforderndes-jahr-2021/

Dorothee Frank blickt zurück auf die Aufgaben der Bundeswehr im letzten Jahr: "Im Jahr 2021 wurde die Bundeswehr in einem enormen Maß gefordert. Drei verschiedene Herausforderungen kamen zusammen: Die Corona-Pandemie, die Hochwasserkatastrophe und die Evakuierungsmission aus Kabul."

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09.11.2021

"Positive Einstellung zur Bundeswehr"

https://www.behoerden-spiegel.de/2021/11/09/positive-einstellung-zur-bundeswehr/

Laut einer Studie des Zentrums für Sozialwissenschaften und Militärgeschichte der Bundeswehr (ZSMBw) hätten mindestens 75 Prozent der deutschen Bevölkerung eine positive Einstellung gegenüber der Bundeswehr, beobachtet Büsra Tasdemir. "Die Studie 'Trendradar 2021' von Timo Graf basiert auf der jährlichen Bevölkerungsbefragung des ZSMBw, welches als längste Reihe der Sicherheits- und verteidigungspolitischer Umfragen in Deutschland gilt. (…) Auch die Aufgaben der Bundeswehr erfährt eine klare Zustimmung der Bevölkerungsmehrheit. Anders steht es um das Verhältnis von Bundeswehr und Gesellschaft."

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12.10.2021

"Multinationale Übung 'Volfa 2021'"

https://www.behoerden-spiegel.de/2021/10/12/multinationale-uebung-volfa-2021/

Noch bis zum 15. Oktober finde in Frankreich das multinationale Luftwaffenmanöver "Volfa 2021" statt, stellt Gerd Portugall fest. "50 Flugzeuge aus neun Nationen nehmen an dieser Übung Teil. Neben dem Gastgeber Frankreich sind dies Australien, Belgien, Dänemark, Georgien, Großbritannien, Kanada, die Schweiz und Spanien. Auch die Bundeswehr ist mit vier Eurofightern sowie rund 100 Soldatinnen und Soldaten des Taktischen Luftwaffengeschwaders 71 'Richthofen' aus dem niedersächsischen Wittmund an der multinationalen Übung beteiligt."

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01.09.2021

"Dreh- und Angelpunkt der Evakuierungen aus Kabul: die 'Hubs'"

https://www.behoerden-spiegel.de/2021/09/01/dreh-und-angelpunkt-der-evakuierungen-aus-kabul-die-hubs/

Gerd Portugall gibt einen Überblick, welche Flughäfen bei der Evakuierungsaktion aus der afghanischen Hauptstadt Kabul genutzt wurden: "Deutschlands Drehkreuz war der Flughafen der usbekischen Hauptstadt Taschkent. Dieser liegt für einen Airbus A400M etwa anderthalb Flugstunden von Kabul entfernt. Somit konnten die Transportmaschinen in Usbekistan auf die Freigabe von Landeslots in Kabul durch die USA warten und schnell auf sich ändernde Lagen reagieren. (…) Der wichtigste 'Player' bei den Evakuierungsbemühungen, die Vereinigten Staaten, nutzte zunächst die Al Udeid Air Base westlich der katarischen Hauptstadt Doha. (…) Ende August vereinbarten Deutschland und die USA, dass die Ramstein Air Base als Drehkreuz für Evakuierungen aus Kabul genutzt werden soll, um den Stützpunkt in Katar zu entlasten."

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18.08.2021

"'Infoportal Extremismusprävention' gestartet"

https://www.behoerden-spiegel.de/2021/08/18/infoportal-extremismuspraevention-gestartet/

Das Bundeskriminalamt (BKA) habe ein "Infoportal Extremismusprävention" online gestellt, beobachtet Marco Feldmann. "Dr. Uwe Kemmesies, Leiter der Forschungsstelle Terrorismus/Extremismus im BKA, meint dazu: 'Die Extremismusprävention wird in Deutschland sehr engagiert betrieben.' Allerdings habe bislang ein aktueller und zentraler Überblick über die verschiedenen Angebote gefehlt. Mithilfe eines vom BKA gestalteten 'Präventionsatlas' kann nun gezielt nach Präventionsprogrammen gesucht werden."

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17.08.2021

"Verlust der Waffensysteme"

https://www.behoerden-spiegel.de/2021/08/17/verlust-der-waffensysteme/

Im Zuge ihrer jüngsten Offensive seien die Taliban in Besitz modernster Militärsysteme gekommen, bemerkt Dorothee Frank. "Für die Taliban wird allerdings die Wartung ein Problem. Ohne Techniker und Ersatzteile - besonders aus den USA - dürften diese eroberten Waffen in dem speziellen Wüstenklima Afghanistans nur wenige Monate oder Jahre halten."

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30.07.2021

"Deutsche Fregatte läuft in Indo-Pazifik aus"

https://www.behoerden-spiegel.de/2021/07/30/deutsche-fregatte-laeuft-in-indo-pazifik-aus/

Am 2. August laufe die Bundeswehr-Fregatte "Bayern" planmäßig in Richtung Indopazifik aus, bemerkt Gerd Portugall. "Die Route des deutschen Kriegsschiffes verläuft durch das Mittelmeer und den Suezkanal über den Indischen Ozean bis nach Australien sowie Süd- und Nordostasien. Unterwegs sind Übungen mit den Partner-Seestreitkräften von Australien, Singapur, Japan und den USA vorgesehen. (…) Mit der Entsendung der Fregatte ins Südchinesische Meer will die Bundesregierung ihre im vergangenen Jahr veröffentlichten Leitlinien zum Indo-Pazifik unterstreichen."

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28.07.2021

"Bundeswehr fliegt COVID-Hilfsgüter nach Tunesien"

https://www.behoerden-spiegel.de/2021/07/28/bundeswehr-fliegt-covid-hilfsgueter-nach-tunesien/

Die Bundeswehr habe zur Unterstützung Tunesiens im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie medizinische Hilfsgüter nach Tunis geflogen, schreibt Gerd Portugall. "Damit möchte die Bundesregierung ihren Beitrag zur Stabilisierung des muslimischen Landes leisten. Die Transportmaschine der Luftwaffe hatte 40 Krankenbetten, 20.000 Schutzbrillen und 50.000 SARS-CoV-2-Schnelltests an Bord. Das aus Bundeswehr-Beständen stammende Sanitätsmaterial hat einen Gesamtwert von mehr als einer halben Million Euro. Der Transport wird durch die Europäische Union (EU) mitfinanziert."

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20.07.2021

"Hilfe durch die Bundeswehr"

https://www.behoerden-spiegel.de/2021/07/20/hilfe-durch-die-bundeswehr/

Dorothee Frank beschreibt die Unterstützung der Bundeswehr in Folge der jüngsten Unwetterkatastrophe in Deutschland: "Aktuell unterstützt die Bundeswehr mit rund 850 Soldatinnen und Soldaten, 110 Fahrzeugen und weiteren Systemen die örtlichen Hilfskräfte. (…) Zudem unterstützt die Bundeswehr mit den 'Helfenden Händen', also anpackenden Menschen, die etwa bei der Räumung von Kellern oder der Beseitigung von Schlamm den Gemeinden helfen. Die Hilfe wird durch die Streitkräftebasis (SKB), genauer das Kommando Territoriale Aufgaben, geführt."

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24.06.2021

"Bundeswehr erhält Flottendienstboote"

https://www.behoerden-spiegel.de/2021/06/24/bundeswehr-erhaelt-flottendienstboote/

Die Bundeswehr erhalte drei neue Flottendienstboote der Klasse 424, erläutert Dorothee Frank. "Bei den Flottendienstbooten handelt es sich um Schiffe zur Nachrichtengewinnung und Aufklärung. 'Mit Systemen zur Detektion und Ortung von Signalen, Über- wie Unterwasser, können die drei Flottendienstboote einen wesentlichen Beitrag zur strategischen Informationsgewinnung leisten', beschrieb die Deutsche Marine das Portfolio."

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11.05.2021

"Rücknahmeaktion beim KSK"

https://www.behoerden-spiegel.de/2021/05/11/ruecknahmeaktion-beim-ksk/

Beim Kommando Spezialkräfte (KSK) der Bundeswehr seien entgegen erster Berichte keine Amnestieboxen aufgestellt worden, in die Soldaten entwendete Munition straffrei zurückgeben konnten, schreibt Dorothee Frank. "Hierzu sagte die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linken (Drucksache 19/29114): 'Mit aktuellem Stand der Ermittlungen fehlen Anhaltspunkte dafür, dass im KSK feste Abgabeeinrichtungen für die Rückführung von Munitionsartikeln existiert haben. Vielmehr wurden die Munitionsartikel im Rahmen der 'Rücknahmeaktion' von Angehörigen der Einheiten des Kommando Spezialkräfte (KSK) bei ihrem jeweils zuständigen Materialbewirtschaftungspersonal abgegeben.' (…) Dies wirft die Frage auf, weshalb es keine Konsequenzen hatte."

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21.04.2021

"Weibliche finnische Spezialkräfte"

https://www.behoerden-spiegel.de/2021/04/21/weibliche-finnische-spezialkraefte/

Für eine Reserveeinheit der Spezialkräfte rekrutiere Finnlands Militär gezielt Frauen, schreibt Dorothee Frank. "Rund 300 Frauen haben sich beworben, 50 nahmen bisher am Test teil. Hintergrund dieser Spezialsuche nach Frauen war, dass die auf Männer ausgelegten Fitnesstests bisher die erfolgreiche Bewerbung von Frauen für die Spezialkräfte verhindert hatten. Dieser Ausschluss aufgrund von rein körperlichen Merkmalen sorge dafür, dass Potential ungenutzt bleibe, erläuterte der Chief of Staff des Utti Jaeger Regiments, Oberstleutnant Jussi Kosonen. Dabei müssten Spezialkräfte eine breite Palette von Fähigkeiten abbilden, weshalb unterschiedlichste Eigenschaften vorhanden sein sollten."

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29.03.2021

"Bericht zur Reform des KSK"

https://www.behoerden-spiegel.de/2021/03/29/bericht-zur-reform-des-ksk/

Dorothee Frank fasst den kürzlich veröffentlichten zweiten Zwischenbericht des Generalinspekteurs der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, zur Reform des Kommandos Spezialkräfte (KSK) zusammen: "39 der insgesamt 60 Maßnahmen seien bereits umgesetzt, berichtete der Generalinspekteur. (…) Der besondere Kritikpunkt, das 'Verschwinden' bzw. Einbehalten von Munition im KSK durch die Soldaten, soll durch verschiedene Maßnahmen in Zukunft unterbunden werden. 'Mit strukturellen Veränderungen wie zusätzlichem logistischem Personal, der Sensibilisierung, Ausbildung und Schulung des Fach- und Führungspersonals sowie 'helfender Dienstaufsicht' auf allen Ebenen werden nunmehr die Grundlagen dafür geschaffen, dass der vorschriftengemäße Umgang mit Munition Teil des Selbstverständnisses aller Angehörigen des KSK wird.'"

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24.03.2021

"Frankreich bietet Atlantique 2 Seefernaufklärer"

https://www.behoerden-spiegel.de/2021/03/24/frankreich-bietet-atlantique-2-seefernaufklaerer/

Nachdem kürzlich bereits die USA den Verkauf von P-8A Poseidon Seefernaufklärern an Deutschland genehmigten, gebe es jetzt auch ein Leih-Angebot von vier umgerüsteten Atlantique 2 Seefernaufklärern aus Frankreich, schreibt Dorothee Frank. "Somit liegen Deutschland nun zwei Angebote vor, um die aktuellen Seefernaufklärer zu ersetzen. Oder besser gesagt den Zeitraum zu überbrücken, bis aus dem deutsch-französischen Projekt MAWS (Maritime Airborne Warfare System) ein einsatzfähiger Seefernaufklärer herauskommt. (…) Hintergrund des französischen Angebots ist eventuell auch die Angst, dass mit der modernen P-8A Poseidon das Bedürfnis Deutschlands zur Entwicklung eines Seefernaufklärers nicht mehr ganz oben auf der Prioritätenliste stehen könnte, während die Atlantique 2 um 2035 tatsächlich das Ende ihrer Lebensdauer erreicht."

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10.03.2021

"Außenpolitik im 21. Jahrhundert"

https://www.behoerden-spiegel.de/2021/03/10/aussenpolitik-im-21-jahrhundert/

Um erfolgreich auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts reagieren zu können, seien Reformen der diplomatischen Dienste der USA und Deutschlands notwendig, finden der deutsche Diplomat Mirko Kruppa und sein US-amerikanischer Kollege Kenneth Kero-Mentz. "Unsere diplomatischen Bemühungen müssen agiler werden, um unseren flinkeren Kollegen aus autokratischen Regimen zu begegnen, die auf kurzfristige taktische Erfolge fixiert sind. Unsere Diplomaten müssen befähigt sein, schnell zu handeln, um eine friedlichere, gerechtere und erfolgreichere Welt für alle zu sichern."

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22.02.2021

"Weitere Vorwürfe gegen das KSK"

https://www.behoerden-spiegel.de/2021/02/22/weitere-vorwuerfe-gegen-das-ksk/

Dorothee Frank beleuchtet die jüngsten Vorwürfe gegen die Führung des Kommandos Spezialkräfte (KSK): Ein Kommandeur soll "(…) nicht nur vom Verschwinden großer Munitionsbestände gewusst, sondern auch noch so genannte Amnestieboxen aufgestellt haben, in die Soldaten illegal entwendete Munition zurückgeben konnten, ohne dass ihnen daraus Konsequenzen erwuchsen. Als Vorbild haben dabei wohl die Amnestieboxen gedient, die von der Bundesregierung nach der jüngsten Verschärfung des Waffenrechts bereitstanden. (…) Eine solche Amnestie für illegale Handlungen kann allerdings nur der Gesetzgeber beschließen."

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16.02.2021

"Kommentar: Die Bundeswehr der Zukunft"

https://www.behoerden-spiegel.de/2021/02/16/kommentar-die-bundeswehr-der-zukunft/

Dorothee Frank kommentiert das kürzlich veröffentlichte Positionspapier von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer und Bundeswehr-Generalinspekteur Eberhard Zorn zur Zukunft der deutschen Streitkräfte: "Betrachtet man die Zahlen, dann sollte diese Bundeswehr der Zukunft am besten nichts kosten, weil das Geld bereits in Großprojekten gebunden ist. (…) Oder um es plakativer zu benennen, der Soldat muss mit zwei Paar Socken auskommen und im Panzer 40 Jahre alte Elektronik und Sensorik nutzen, während für Milliarden weitere Kampfflugzeuge gekauft werden, die immer noch nicht die ursprünglich vor Jahrzehnten geforderten Fähigkeiten besitzen."

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