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#politikwettbewerbweltweit

#politikwettbewerbweltweit

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Der #politikwettbewerbweltweit ist ein gemeinsames Projekt von der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Goethe-Institut und richtet sich an alle deutschlernenden Schulklassen weltweit. Als Hauptgewinn reist ihr im Juni 2022 zusammen für eine Woche nach Berlin. Außerdem habt ihr die Möglichkeit, Geldpreise für eure Klassenkasse zu gewinnen.

Bild weltweit

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Lehrkräfte,

ihr lernt Deutsch als Fremdsprache und habt Lust auf ein spannendes Projekt in eurem Deutschunterricht? Möchtet ihr euch in einem Wettbewerb zu gesellschaftlichen Fragestellungen mit anderen Deutschlernklassen aus der ganzen Welt messen?

Ihr könnt alle Fragen mit Ja beantworten? Wunderbar, dann macht mit bei unserem Schülerwettbewerb # politikwettbewerbweltweit, ein gemeinsames Projekt von der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Goethe-Institut. Als Hauptgewinn reist ihr im Juni 2022 zusammen für eine Woche nach Berlin. Außerdem habt ihr die Möglichkeit, Geldpreise für eure Klassenkasse zu gewinnen.

Der Schülerwettbewerb zur politischen Bildung hat Geburtstag und wird 50 Jahre alt. Und da es zum Geburtstag immer Geschenke gibt, haben wir uns von unserem Partner, dem Goethe-Institut, einen gemeinsamen Wettbewerb gewünscht.

Zusammen bieten wir euch an, eine altersgerechte Aufgabe auf eurem Sprachniveau zu bearbeiten und eine Multimedia-Präsentation oder ein Video zu erstellen, das ihr als Wettbewerbsbeitrag einreichen könnt. Eure Lehrkraft wird euch dabei unterstützen.

Die jüngeren Teilnehmenden bekommen die Möglichkeit, ihren Wohnort näher zu betrachten und ihn anderen Interessierten vorzustellen.

Die Älteren haben die Wahl, sich entweder mit Idolen oder aber mit dem Thema Plastik zu beschäftigen.

Wir freuen uns sehr auf deutschsprachige Beiträge aus der ganzen Welt.

Seyna Dirani
Bereich DaF-Programme der Bildungskooperation Goethe-Institut

Hans-Georg Lambertz
Leiter Schülerwettbewerb zur politischen Bildung

(© bpb)

Seyna Dirani (© Goethe-Institut e. V.)

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