Fahnen der EU-Mitgliedsländer wehen am Eingang zum Europaparlament in Strassburg

M 02.01 50 Jahre Bürgernähe

Das Material ermöglicht über die Karikatur "50 Jahre Bürgernähe" einen Einstieg in das Thema Europa. Annhand des Themas Bürokratie kann eine Diskussion mit den Schülern in Gang gebracht werden.

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M 02.02 Was ist die EU?

Ein kurzer Text, welcher in einfacher Sprache erläutert was die EU eigentlich ist.

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M 02.03 Entscheidungsspiel: EU oder Bund?

Anhand dieses Materials können die Schülerinnen und Schüler spielerisch lernen welche Gesetze durch die EU und welche durch den Bund implementiert wurden.

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M 02.04 Eine Meinung zur EU: Europäische Union - Was habe ich denn davon?

Der Text erklärt in der Retrospektive die Vorzüge der Europäischen Union. Gerade für die Menschen älterer Generationen waren die Errungenschaften der EU, die für die heutige Generation selbstverständlich sind, sehr prägend.

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M. 02.05 Karikatur For 50 years Europe has meant peace

Die Karikatur thematisiert die friedenssichernde Funktion der EU und wie sie von verschiedenen Generationen wahrgenommen wird.

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M 02.06 Zentrale Motive für die europäische Einigung

Der Text stellt die zentralen Motive für die politische Einigung im historischen Kontext dar.

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M 02.07 Die Entwicklungsgschichte der Europäischen Einigung

Der Text gibt eine historische Übersicht über die wichtigsten Etappen der europäischen Einigung.

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M 02.08 Arbeitsblatt: Chronik der europäischen Integration

Das Arbeitsblatt fordert die Schülerinnen und Schüler auf, eine Chronik der europäischen Integration zu erstellen. Sie beschreibt die Etappen der Europäischen Einigungsgeschichte von 1949 bis 2008.

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M 02.09 Karikatur: Schuman-Plan 1950

Der Schuman-Plan sah vor, die gesamte Kohle- und Stahlproduktion der Länder in einer Gemeinschaft vereint zu verwalten. Er basierte auf den Plänen des französischen Außenministers Robert Schuman und seines Landsmannes Jean Monnet von 1950.

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M 02.10 Karikatur: EWG und EURATOM 1958

Die Karikatur bezieht sich auf die Unterzeichnung der Römischen Verträge am 25. März 1957. Belgien, die Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, Luxemburg und die Niederlande unterzeichneten und gründeten mit dem EWG-Vertrag die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und mit dem Vertrag für Europäische Atomgemeinschaft (EURATOM) zwei wesentliche Bestandteile der späteren Europäischen Gemeinschaften.

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M 02.11 Karikatur: Norderweiterung 1973

Die Karikatur kritisiert die vorgenommene Erweiterung dahingehend, dass die Aufnahme weiterer, in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht sehr unterschiedlicher Mitgliedsstaaten die Europäische Union aufgrund der daraus resultierenden Uneinigkeiten schwächen könnte.

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M 02.12 Karikatur: Eurosklerose 70er Jahre

Zeichnung: Fritz BehrendtEurosklerose (© Fritz Behrendt)
Der Karikaturist kritisiert die europäische Wirtschaftspolitik der 1970er Jahre. In der Zeit von 1973 bis 1986 war keiner der EWG-Mitgliedsstaaten dazu bereit, Marktregulierungskompetenzen an die EWG abzutreten. Damit beharrten die Mitgliedsstaaten weiterhin auf der Beibehaltung der nationalen Kompetenzen, wofür der Begriff Eurosklerose prägend wurde, hier vom Zeichner durch einen gebrechlichen alten Mann symbolisiert.

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M 02.13 Karikatur: 1979 Erste Direktwahl zum Europäischen Parlament

Zum Zeitpunkt der ersten Direktwahl 1979 kamen dem Europäischen Parlament nur sehr eingeschränkte Befugnisse zu. Dementsprechend gering war seine politische Bedeutung, so dass auch den Europaabgeordneten eine eher unbedeutende politische Funktion zukam. Den Umstand, dass aus diesen Gründen das Europäische Parlament leicht als Abschiebegleis für altgediente Politiker zweckentfremdet werden konnte, thematisiert die vorliegende Karikatur.

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Süderweiterung 80er Jahre

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M 02.14 Karikatur: Süderweiterung 80er Jahre

Die Aufnahme der wirtschaftlich schwachen und politisch teilweise instabilen neuen Mitgliedsländer wurde zu einem Zeitpunkt diskutiert und vorgenommen, an dem sich die EG nach Meinung des Karikaturisten selbst in einer Situation befand, die dringende Reparaturarbeiten notwendig machte.

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M 02.15 Karikatur: 1986 Einheitliche Europäische Akte (EEA)

Die Karikatur thematisiert die Unsicherheit und Ängste der Bürger bezüglich der Auswirkungen des Binnenmarktes auf den nationalen Arbeitsmarkt.

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M 02.16 Karikatur: 1995 EU-Norderweiterung

Mit Österreich, Schweden und Finnland traten 1995 drei ehemalige EFTA-Staaten der Europäischen Union bei, wodurch die Zahl der Mitglieder auf 15 Länder anstieg. Der Beitritt der Länder erfolgte auf eigenen Wunsch, und als Ursache des Beitritts gilt die zunehmende stärkere Position der EU gegenüber der EFTA im Europäischen Wirtschaftsraum.

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M 02.17 Karikatur: 1991 Der Vertrag von Maastricht

Die Karikatur mahnt an, dass die Maastrichter Regelungen für die Bürger aufgrund ihrer Komplexität gänzlich unverständlich seien und die europäischen Staaten mit einer Flut an Regelungen und Gesetzen überschüttet werden könnten.

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M 02.18 Karikatur: 1995 Schengener Abkommen tritt in Kraft

Die Karikatur verdeutlicht die mit dem Inkrafttreten des Schengener Abkommens verbundenen Ängste. Mittlerweile haben 30 Länder das zum EU-Recht gehörige Schengener Abkommen unterzeichnet.

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M 02.19 Karikatur: 1997 Der Vertrag von Amsterdam

Die Karikatur wirft die Frage auf, ob nicht die wenigen Reformen dem Normalbürger als Luftnummer erscheinen können. Der Vertrag als Wegbereiter der europäischen Zukunft könnte sich als eine effektlose Konstruktion herausstellen und nicht als Vehikel eines sicheren und bürgernahen Europas.

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M 02.20 Karikatur: 2000 Der Vertrag von Nizza

Den Anlass für den Vertrag von Nizza im Jahr 2000 bot die bevorstehende Osterweiterung, für welche die EU fit gemacht und neue Reformen auf den Weg gebracht werden sollten. Der Zeichner kommentiert den Vertrag von Nizza dahingehend, als dass er die Voraussetzungen und Kapazitäten für die Erweiterung der EU grundsätzlich nicht für gegeben hält.

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M 02.21 Karikatur: EU-Grundlagenvertrag ersetzt gescheiterte Verfassung

Nach dem Scheitern der EU-Verfassung wurde der Grundlagenvertrag unter deutscher und später portugiesischer Ratspräsidentschaft entworfen und am 31.12. 2007 von den Staats- und Regierungschefs unterzeichnet. Die Karikatur kontrastiert den funktionalen Charakter des Vertrages mit der weiterreichenden und symbolischen Zielsetzung der ursprünglich geplanten Verfassung.

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M 02.22 Karikatur EU Osterweiterung 2007

Karikatur EU OsterweiterungZeichnung: Joseph Gottscheber; Nutzung mit freundlicher Genehmigung der Akademie für Kommunikation, www.mitspitzerfeder.de (© Akademie für Kommunikation)
Am 01.01.2007 sind Rumänien und Bulgarien der EU beigetreten. Der Beitritt der beiden Staaten war jedoch an strikte Auflagen gebunden. Die Arbeitsmärkte der übrigen EU-Staaten waren für Bulgaren und Rumänen bis 2014 fast vollständig blockiert. In beiden Staaten existiert immer noch ein hohes Maß an Korruption und Kriminalität. Die Karikatur setzt sich kritisch mit dieser Thematik auseinander.

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M 02.23 Karikatur: Irland lehnt den EU-Grundlagenvertrag ab (Lord of the dance)

Am 12. Juni 2008 wurde in Irland durch eine Volksabstimmung die Annahme des EU-Grundlagenvertrages abgelehnt, nachdem bereits in 16 Ländern die Unterzeichnung des Vertrages durch die Staats- und Regierungschefs im Dezember 2007 von den nationalen Parlamenten gebilligt wurde. Die Sonderrolle Irlands und die Auswirkungen des irischen "Neins" auf die anderen EU-Mitgliedsstaaten werden in der Karikatur thematisiert.

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M 02.24 Karikatur Vertrag von Lissabon

Karikatur Vertrag von LissabonKarikatur Vertrag von Lissabon (© Zeichnung: Götz Wiedenroth)
Am 01.12.2009 trat der Vertrag von Lissabon in Kraft. Dieser Vertrag ähnelt dem Verfassungsentwurf von 2005, welcher in Volksabstimmungen in den Niederlanden und Frankreich zunächst abgelehnt wurde. Auch in anderen Staaten der EU gab es gegenüber dem Vertrag von Lissabon kritische Stimmen und Vorbehalte. In Irland wurde im Jahr 2008 eine Volksabstimmung über den Vertrag durchgeführt, in der die Iren gegen das Vertragswerk stimmten.

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M 02.25 Karikatur der Europäische Stabilitätsmechanismus

ESMDer Europäische Stabilitätsmechanismus (© Zeichnung: Jürgen Janson )
Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM), umgangssprachlich auch Eurorettungsschirm genannt, ist eine 2012 geschaffene völkerrechtliche Finanzinstitution mit Sitz in Luxemburg. Sie soll durch Kredite und Bürgschaften verhindern, dass Länder des Euroraumes aufgrund ihrer hohen Schulden bankrottgehen.

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Wahl-O-Mat

Seit 2002 gibt es den Wahl-O-Mat der bpb. Mittlerweile hat er sich zu einer festen Informationsgröße im Vorfeld von Wahlen etabliert. Hier erfahren Sie, wie ein Wahl-O-Mat entsteht und was seine Ziele sind. Im Archiv können Sie außerdem jeden Wahl-O-Mat der vergangenen Jahre noch einmal nachspielen.

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Wer steht zur Wahl?
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Wer steht zur Wahl?

Bei Bundestags-, Landtags- und Europawahlen bietet "Wer steht zur Wahl?" eine kompakte Übersicht: Welche Parteien treten an? Welche Positionen zeichnen die Parteien aus? Und was sind die Besonderheiten der einzelnen Parteien? Im Archiv finden Sie die Parteiprofile der vergangenen Wahlen.

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Vom 22. bis 25. Mai 2014 wählen die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union zum achten Mal das Europäische Parlament. Auf dieser Seite informiert die bpb unter anderem über die Hintergründe der Wahl, die zur Wahl stehenden Parteien und das Wahlverfahren.

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Wenn's Fragen gibt...

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Für alle Fragen, die bei der Durchführung Ihres Projektes auftauchen, versucht das Team der Universität Münster eine Antwort zu finden - ganz gleich, ob Sie Fragen zur Software, zur Methodik oder zur Organisation Ihres Projektes haben.

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Meinungsforschung im Unterricht

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Die Attraktivität des Unterrichtsfaches Politik/Sozialkunde kann in erheblichem Maße dadurch gesteigert werden, dass den Jugendlichen motivierende Aufgaben gestellt und Raum für Eigenaktivitäten geschaffen wird. Die unterrichtsmethodischen Vorschläge haben das Ziel, die methodischen Handlungsmöglichkeiten der Lehrperson deutlich zu erhöhen.

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