Fahnen der EU-Mitgliedsländer wehen am Eingang zum Europaparlament in Strassburg

M.04.1.01 Jugendarbeitslosigkeit Statistik Januar 2014

Die Statistik zur Jugendarbeitslosigkeit aus dem Jahr 2014 soll den Schülerinnen und Schülern einen Überblick über die aktuelle Lage der Jugendlichen auf dem europäischen Arbeitsmarkt verschaffen. Sie führt in die Problematik der Jugendarbeitslosigkeit ein und verdeutlicht die Lage in Südeuropa.

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M.04.1.02 Jugendarbeitslosenquote Definition

Um das Problem der Jugendarbeitslosigkeit verstehen und einordnen zu können, ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler wissen, was Jugendarbeitslosigkeit bedeutet und wer zu der „Jugend“ gehört. Die Definition hilft den Schülerinnen und Schülern bei den übrigen Materialien, zwischen der Arbeitslosenquote und dem Arbeitslosenanteil zu unterscheiden.

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M.04.1.03 Europakarte

Die Karte der Europäischen Union dient den Schülerinnen und Schüler als grafische Übersicht. Die Schülerinnen und Schüler unterscheiden die Länder anhand ihrer Jugendarbeitslosenquote. Diese soll durch die Schülerinnen und Schüler durch farbliche Gestaltung dargestellt werden.

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M 04.1.04 Madrid Rom Dublin

Der Text beantwortet die Frage, wie Jugendliche in die Arbeitslosigkeit geraten anhand von Beispielen. Es kommen dabei Jugendliche aus drei Ländern (Spanien, Italien, Irland) mit besonders hoher Jugendarbeitslosigkeit zu Wort. Daran können die Schülerinnen und Schüler erarbeiten, wie Jugendliche in diese Situation geraten. Ferner können sie eigene Ideen entwickeln, welche Auswege es gibt.

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M 04.1.05 Fast ein Viertel aller Jugendlichen in der EU ist arbeitslos

Der Text stellt die Lage des Arbeitsmarktes in Europa dar und führt darüber hinaus Ideen und Maßnahmen auf, die sowohl von der Europäischen Union als auch von einzelnen Ländern entwickelt wurden, um die Jugendarbeitslosigkeit zu senken. Die Schülerinnen und Schüler können, anknüpfend an ihre eigenen Ideen, die Möglichkeiten der EU, der Länder und einzelner Menschen abwägen.

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M 04.1.06 Maßnahmen gegen Jugendarbeitslosigkeit

Teilzeitjobs sind ein probates Mittel, um die Problematik der Jugendarbeitslosigkeit kurzfristig zu lösen. Die zwangsläufige Frage, ob sie dauerhaft zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit beitragen, sollen die Schülerinnen und Schüler anhand des Textes kritisch analysieren.

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M 04.1.07 Vorschläge und Maßnahmen der EU

Die Europäische Union ist sich des Problems der Jugendarbeitslosigkeit bewusst. Der Auszug aus dem Jahreswachstumsberichtes 2014 der Europäischen Kommission verdeutlicht den Schülerinnen und Schülern, wie dieses Problem in Zukunft angegangen und gelöst werden soll. Anhand dessen können die Schülerinnen und Schüler kritisch hinterfragen, ob die Maßnahmen ausreichen und wie sie ggf. verbessert werden können.

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M 04.2.01 Die Polkappen schmelzen und der Meeresspiegel steigt

Der Klimawandel hat für die Welt bereits heute unterschiedliche Auswirkungen. Das Material zeigt zum einen die Folgen auf, mit denen die Schülerinnen und Schüler durch die Medien oftmals konfrontiert werden, zum anderen aber auch diejenigen, die zukünftig das Leben auf der Erde beeinflussen werden.

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M 04.2.02 Der Klimawandel und seine Folgen

Anknüpfend an das Material 04.2.01 greift der Text weitere Aspekte auf, die Folgen des Klimawandels sein können. Anschließend sollen die Schülerinnen und Schüler einschätzen, wie hoch das Risiko ist, dass diese Szenerarien wirklich eintreten.

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M 04.2.03 Grafiken und Statistiken Klimaschutzindex 2014

Die Tabelle und die Grafik zeigen das Ranking des Klimaschutzindexes 2014. Daran können die Schülerinnen und Schüler erschließen, welche Länder Fortschritte beim Klimaschutz erzielen.

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M 04.2.04 - Deutsch-französische Maßnahmen zur Begrenzung der Erderwärmung

Drei Minister aus Deutschland und Frankreich haben einen gemeinsamen Beschluss getroffen, um bei der Bekämpfung des Klimawandels in der EU voranzugehen. Dieser Beschluss umfasst die Ziele der Klimapolitik, greift aber auch andere Bereiche auf in denen der Klimawandel aktiv bekämpft werden kann.

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M 04.2.05 - Stromverbrauch in Deutschland

Wir alle verbrauchen mehr Strom als wir eigentlich bräuchten. Diese Grafik zeigt, in welchen Bereichen die Deutschen am meisten Strom verbrauchen. Anhand dessen sollen die Schülerinnen und Schüler überlegen, wo sie selbst am meisten Strom verbrauchen und wie sie Strom sparen können.

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M 04.2.06 - Hauptrisiken des Klimawandels für Europa

Wie sieht Europa im Jahr 2100 aus? Wie hat der Klimawandel Europa verändert? Der Text zeigt die mögliche Entwicklung des Klimawandels im 21. Jahrhundert. Die Schülerinnen und Schüler sollen Überlegungen anstellen, wie es in Europa bei einem positiven wie auch negativen Verlauf aussehen könnte.

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M 04.3.01 Die Flüchtlingsbewegung von Libyen nach Europa

Immer mehr afrikanische Flüchtlinge versuchen über den Seeweg nach Europa zu gelangen. Dieser Text verdeutlicht den Schülerinnen und Schülern das Ausmaß der Flüchtlingsbewegung, die vor allem von Libyen ausgeht. Das Dokument beschreibt wie die Reaktionen in Italien auf die Flüchtlingsströme sind.

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M 04.3.02 Asylbewerber in der EU

Die Statistik zeigt einerseits die europäischen Länder, in denen die meisten Asylanträge gestellt wurden, andererseits die Herkunftsländer der Asylsuchenden.

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M 04.3.03 Definition von "Asylrecht" in Deutschland

Wer bekommt Asyl? Welche Kriterien müssen erfüllt sein, damit ein Flüchtling als Asylant/-in eingestuft wird? Mit Hilfe der Definition können die Schülerinnen und Schüler einordnen, unter welchen Voraussetzungen jemand als Asylant/-in gilt.

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M 04.3.04 Das neue europäische Asylrecht

Die meisten Flüchtlinge gelangen zuerst in die äußeren europäischen Länder. Viele von ihnen versuchen sich jedoch in wirtschaftlich stärkere Länder, wie z.B. Deutschland durchzuschlagen, damit sie bessere Chancen haben. Daher hat die EU ein einheitliches System geschaffen, um die stark betroffenen Länder zu entlasten und Aufnahmemöglichkeiten in der gesamten EU zu erwirken.

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M 04.3.05 Massenanstürme auf die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla

Die beiden spanischen Enklaven Ceuta und Melilla liegen auf dem afrikanischen Kontient. Da sie zu Europa gehören, sehen sie sich täglich Flüchtlingsströmen ausgesetzt. Die Flüchtlinge versuchen über diese beiden Orte die Einreise nach Europa zu erwirken. Anhand dieses Beispiels können die Schülerinnen und Schüler erarbeiten, wie die Aufnahme und Abschiebepraktiken sind und welche Perspektive die Asylpolitik in Europa hat.

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M 04.3.06 Reform des EU-Asylrechts

Das vorliegende Material bringt den Schülerinnen und Schülern den langen Weg zu einem neuen Europäischen Asylrecht näher. Des Weiteren werden Kritikpunkte an den bestehenden Regelungen zur Verteilung der Flüchtlinge auf die einzelnen Mitgliedsstaaten dargestellt.

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M 04.3.07 Alter Kontinent trifft jungen Kontinent

„Wir haben das Land, Europa hat die Erfahrung.“ Mit diesem Argument wirbt Afrika für eine Kooperation der beiden Gemeinschaften. Es bringt zudem einen neuen Lösungsansatz der Asylpolitik mit ein. Der Text bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, anhand der Kooperation ein positives Szenario für die Zukunft der beiden Kontinente zu kreieren.

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M 04.4.01 Die Finanzkrise Griechenlands - ein europäisches Drama

Die Finanzkrise ist seit der EU-Gründung die größte Krise. Griechenland ist nicht nur ein akutes Beispiel sondern auch ein dauerhaft aktuelles. Mit Hilfe dieses Beispiels können sich die Schülerinnen und Schüler in die Problematik der Finanzkrise einarbeiten und die wesentlichen Aspekte erschließen.

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M 04.4.02 Staatsverschuldung in den EU-Ländern

Die Statistik zeigt die Staatsverschuldung der EU-Mitgliedsstaaten in Relation zum Bruttoinlandsprodukt.

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M 04.4.03 Typische Argumente

Jeder hat von den typischen deutschen Argumenten zur Finanzkrise in Griechenland schon einmal gehört. Diese werden hier den griechischen gegenübergestellt und sollen von den Schülerinnen und Schülern zunächst nachvollzogen, dann kritisch betrachtet werden. Vor diesem Hintergrund sollen sie sich die Frage stellen, ob ein Ausstieg Griechenlands tatsächlich eine Alternative ist.

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M 04.4.04 Griechenland atmet auf

Griechenland konnte vier Jahre nach der Beinahe-Pleite wieder Anleihen verkaufen. Doch ist damit die Krise überstanden? Wie stark ist die Wirtschaft bereits saniert? Anhand der aktuellen Lage sollen sich die Schülerinnen und Schüler ein Bild verschaffen und Überlegungen anstellen, wie es mit Griechenland weitergehen kann bzw. muss.

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M 04.4.05 Kein Ende der Schuldenkrise

Aufbauend auf den vorigen Text stellt sich die Frage, ob es überhaupt einen Ausweg für Griechenland gibt. Mithilfe der Beispiele Irland, Spanien und Portugal lässt sich ein positiver Weg in der Krise zeichnen. Für die Schülerinnen und Schüler gilt es hierbei zu hinterfragen, ob ein solcher Weg auch für Griechenland denkbar ist.

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Interaktives Wahltool

Wahl-O-Mat

Seit 2002 gibt es den Wahl-O-Mat der bpb. Mittlerweile hat er sich zu einer festen Informationsgröße im Vorfeld von Wahlen etabliert. Hier erfahren Sie, wie ein Wahl-O-Mat entsteht und was seine Ziele sind. Im Archiv können Sie außerdem jeden Wahl-O-Mat der vergangenen Jahre noch einmal nachspielen.

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Wer steht zur Wahl?
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Wer steht zur Wahl?

Bei Bundestags-, Landtags- und Europawahlen bietet "Wer steht zur Wahl?" eine kompakte Übersicht: Welche Parteien treten an? Welche Positionen zeichnen die Parteien aus? Und was sind die Besonderheiten der einzelnen Parteien? Im Archiv finden Sie die Parteiprofile der vergangenen Wahlen.

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Vom 22. bis 25. Mai 2014 wählen die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union zum achten Mal das Europäische Parlament. Auf dieser Seite informiert die bpb unter anderem über die Hintergründe der Wahl, die zur Wahl stehenden Parteien und das Wahlverfahren.

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Wenn's Fragen gibt...

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Für alle Fragen, die bei der Durchführung Ihres Projektes auftauchen, versucht das Team der Universität Münster eine Antwort zu finden - ganz gleich, ob Sie Fragen zur Software, zur Methodik oder zur Organisation Ihres Projektes haben.

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Meinungsforschung im Unterricht

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Die Attraktivität des Unterrichtsfaches Politik/Sozialkunde kann in erheblichem Maße dadurch gesteigert werden, dass den Jugendlichen motivierende Aufgaben gestellt und Raum für Eigenaktivitäten geschaffen wird. Die unterrichtsmethodischen Vorschläge haben das Ziel, die methodischen Handlungsmöglichkeiten der Lehrperson deutlich zu erhöhen.

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