Workshop Radical Cities & Rebel Democracies

Politisch-philosophischer Workshop mit dem engagée Magazin über die Rolle von Städten zur Organisation von Demokratie im 21. Jahrhundert

von: Sabine Juliana Stockheim

Interview mit Valerie Scheibenpflug und Johannes Siegmund, Leitende des Workshops "Radical Cities & Rebel Democracies".

Inhalt

Das Recht auf Stadt, eine Forderung die erstmals 1968 vom französischen Soziologen Henri Lefebvre formuliert wurde, dient 50 Jahre später mehr denn je für viele Demonstrationen als Flagschiff. Denn Städte sind Lebensräume, aber auch Aushandlungsorte. Sie bieten Raum für politische Kämpfe und emanzipatorische Praktiken. Spuren der Demokratie und Symptome von Postdemokratie sind gleichsam ein Teil von ihnen. Als Abschluss der Kunstausstellung "I got a Feeling of Democracy when it was gone", die von Studierenden der Staatlichen Hochschule für Gestaltung (HfG) Karlsruhe kuratiert wurde, veranstaltete das engagée Magazin einen politisch-philosophischen Workshop über die Rolle von Städten zur Organisation von Demokratie im 21. Jahrhundert. Eine zentrale Frage lautet, wie sich Stadtpolitik angesichts der vielfach attestierten Entwicklung hin zu einer globalen Postdemokratie neu denken lässt. Im Interview erzählen sie von ihrer Arbeit.

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Autor: Sabine Juliana Stockheim für bpb.de