Datenreport 2018

14.11.2018 | Von:
Sylvia Behrends, Walter Engel, Kristina Kott, Jenny Neuhäuser

Ausstattung privater Haushalte mit Gebrauchsgütern

Aus der Verfügbarkeit ausgewählter Gebrauchsgüter in den privaten Haushalten Deutschlands lassen sich in gewisser Weise auch Aussagen über den materiellen Lebensstandard dieser Haushalte treffen. Zu den ausgewählten Gebrauchsgütern gehören beispielsweise Fahrzeuge, Haushaltsgeräte, Güter der Unterhaltungselektronik sowie Produkte der Informations- und Kommunikationstechnik wie Personal Computer (PC) und Mobiltelefone.

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Info 5

Ausstattungsgrad und Ausstattungsbestand

Der Ausstattungsgrad ist das statistische Maß dafür, wie viele Haushalte ein bestimmtes Gebrauchsgut besitzen. Beispielsweise bedeutet ein Ausstattungsgrad von 96 % Mobiltelefonen, dass 96 von 100 Haushalten mindestens ein Mobiltelefon haben. Rechnerisch wird der Ausstattungsgrad ermittelt durch die Zahl der Haushalte mit einem entsprechenden Gebrauchsgut, bezogen auf die Zahl der hochgerechneten Haushalte multipliziert mit 100.

Der Ausstattungsbestand ist das statistische Maß dafür, wie viele Gebrauchsgüter in 100 Haushalten vorhanden sind. Beispielsweise bedeutet ein Ausstattungsbestand von 179 Mobiltelefonen je 100 Haushalte, dass einige Haushalte mehr als ein Handy besitzen. Rechnerisch wird der Ausstattungsbestand ermittelt durch die Zahl des in den Haushalten vorhandenen jeweiligen Gebrauchsgutes, bezogen auf die Zahl der hochgerechneten Haushalte multipliziert mit 100.


Fahrzeuge

Die Laufenden Wirtschaftsrechnungen liefern Informationen über die Ausstattung der Privathaushalte in Deutschland mit Fahrrädern und Personenkraftwagen (Pkw) und damit über die Mobilitätsmöglichkeiten der Haushalte.

Zu Beginn des Jahres 2017 standen 69,5 Millionen Fahrräder in privaten Haushalten. Der Ausstattungsgrad liegt seit dem Jahr 2003 konstant bei rund 80 % (2017: 79,9 %). Elektrofahrräder, kurz E-Bikes, sind im Kommen: Privathaushalte besaßen insgesamt 3,1 Millionen E-Bikes. In 6,1 % der Haushalte stand ein solches "elektrisches" Fahrrad.

Haushalte, in denen Kinder leben, sind am besten mit Fahrrädern ausgestattet. Alleinerziehende und Paare mit Kind(ern) waren zu 88 % beziehungsweise 95 % mit Fahrrädern ausgestattet. Paare ohne Kind lagen mit 83 % leicht über dem Durchschnitt von 80 %. Von den Einpersonenhaushalten verfügten 69 % über mindestens ein Fahrrad (Männer: 70 %, Frauen: 68 %).

Fahrräder sind in den Haushalten meist mehrfach vorhanden. Von den 29,9 Millionen Haushalten mit Fahrrädern verfügte etwa ein Drittel über genau ein Fahrrad. Ein weiteres Drittel besaß zwei Fahrräder und ebenfalls ein Drittel drei und mehr Fahrräder. Rein rechnerisch besaß somit ein Fahrradhaushalt im Durchschnitt 2,3 Fahrräder.
Ausstattung privater Haushalte mit einem oder mehreren Fahrrädern 2017 — in ProzentAusstattung privater Haushalte mit einem oder mehreren Fahrrädern 2017 — in Prozent Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)

Auch das Alter der Haupteinkommenspersonen der Haushalte spielt eine Rolle für den Ausstattungsgrad mit Fahrrädern. Haushalte mit 35- bis 44-jährigen Haupteinkommenspersonen hatten einen Ausstattungsgrad von 88 %. Haushalte mit jüngeren oder älteren Haupteinkommenspersonen wiesen jeweils niedrigere Ausstattungsgrade auf. Aber selbst in den Haushalten mit 70- bis 79-jährigen Haupteinkommenspersonen betrug der Anteil der Haushalte mit mindestens einem Fahrrad noch 71 %. Auch in den Haushalten von 80-Jährigen und Älteren ist der Besitz eines Fahrrads durchaus keine Seltenheit: Rund 49 % besaßen mindestens ein Fahrrad – wobei die Ausstattung nichts über die tatsächliche Nutzung verrät.

Mindestens ein Auto stand Anfang 2017 in 78 % der privaten Haushalte in Deutschland. Neu oder gebraucht? Rund 50 % der Privathaushalte besaßen einen oder mehrere Gebrauchtwagen, in 34 % der Haushalte stand mindestens ein Neuwagen, das heißt ein Auto, das zum Zeitpunkt des Kaufs fabrikneu war. Der Anteil der Haushalte mit geleasten Pkw lag bei 4,2 %.
Ausstattungsgrad privater Haushalte mit Personenkraftwagen 2017 - in ProzentAusstattungsgrad privater Haushalte mit Personenkraftwagen 2017 - in Prozent Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)

Die Entscheidung zwischen "neu" oder "gebraucht" beim Kauf eines Pkw ist unter anderem abhängig von der Höhe des monatlichen Haushaltsnettoeinkommens. Mit steigendem Nettoeinkommen kaufen die Haushalte eher Neuwagen. Bei einem monatlichen Haushaltsnettoeinkommen von 5.000 bis unter 18.000 Euro lag der Ausstattungsgrad mit Neuwagen mit 53 % weit über dem Durchschnittswert aller privaten Haushalte (34 %). Im Gegensatz dazu lag der Neuwagenanteil in Haushalten der beiden untersten Einkommensgruppen (unter 1.300 Euro sowie 1.300 bis unter 1.700 Euro) bei 14 % beziehungsweise bei 27 %.

Eine Betrachtung der Anzahl der Pkw in den privaten Haushalten zeigt die einkommensabhängigen Unterschiede noch deutlicher: In 100 Haushalten der untersten Nettoeinkommensklasse waren 46 Pkw zu finden, die Haushalte der höchsten Einkommensklasse besaßen mit 196 Pkw je 100 Haushalte rund viermal so viele Autos.
Ausstattungsbestand privater Haushalte mit Personenkraftwagen 2017 — je 100 HaushalteAusstattungsbestand privater Haushalte mit Personenkraftwagen 2017 — je 100 Haushalte Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)

Bei der Ausstattung mit Pkw spielt auch das Alter der Haupteinkommensperson eine Rolle. Haushalte, in denen diese Person 35 bis 44 Jahre alt war, sowie Haushalte mit 45- bis 54-jährigen Haupteinkommenspersonen wiesen mit einem Ausstattungsgrad von 83 % beziehungsweise 84 % die höchste Ausstattung auf. In Haushalten der anderen Altersgruppen waren Autos rarer. Haushalte mit 80-jähriger und älterer Haupteinkommensperson besaßen mit 58 % am seltensten einen Pkw.

Bei Haushalten von Paaren mit Kind(ern) lag 2017 der Ausstattungsgrad mit Pkw (95 %) sehr viel höher als bei Haushalten von Alleinerziehenden (71 %) und Alleinlebenden (61 %). Rund 92 % der Haushalte von Paaren ohne Kind besaßen ein Auto (siehe Tab 8).

Elektrische Haushaltsgeräte

Elektrische beziehungsweise elektronische Haushaltsgeräte zählen zu den klassischen Ausstattungsgütern, die seit vielen Jahren im Rahmen der Laufenden Wirtschaftsrechnungen erfragt werden. So fanden sich "klassische" Haushaltsgeräte wie Kühlschrank und Waschmaschine 2017 in nahezu jedem Haushalt (100 % beziehungsweise 96 %). Mikrowellengeräte (74 %), Geschirrspülmaschinen (72 %) und Wäschetrockner (42 %) wurden dagegen (noch) nicht überall eingesetzt. Paarhaushalte mit Kind(ern) waren bei Geschirrspülmaschinen (91 %) und bei Mikrowellengeräten (82 %) am besten ausgestattet. Auch bei den Wäschetrocknern hatten sie mit 62 % die höchste Ausstattung im Vergleich zu den anderen Haushaltstypen.
Ausstattungsgrad privater Haushalte mit ausgewählten Haushaltsgeräten 2017 — in ProzentAusstattungsgrad privater Haushalte mit ausgewählten Haushaltsgeräten 2017 — in Prozent Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)

Im Jahr 2017 gab es in 85 % aller Haushalte eine oder mehrere Kaffeemaschinen: Am häufigsten verfügten die Haushalte über "traditionelle" Kaffeemaschinen (60 %), Pad- oder Kapselmaschinen gab es in 33 % der Haushalte. Die in der Anschaffung immer noch vergleichsweise teuren Kaffeevollautomaten standen Anfang 2017 in 15 % der Privathaushalte. Während bei den Filterkaffeemaschinen die Paarhaushalte ohne Kind mit 70 % die höchste Ausstattung aufwiesen, waren Pad- und Kapselmaschinen (45 %) und Kaffeevollautomaten (25 %) bei Paaren mit Kind(ern) am weitesten verbreitet.

Güter der Unterhaltungselektronik

Für Fernseher galt Anfang des Jahres 2017 nahezu Vollausstattung: 98 % der privaten Haushalte in Deutschland besaßen mindestens einen Fernsehapparat. Einen Flachbildfernseher besaßen 87 % der Haushalte. Bei der erstmaligen Frage nach den "Flachen" im Jahr 2006 stand lediglich in 5,0 % der Haushalte ein solches Gerät. Der Ausstattungsbestand von Flachbildfernsehern ist im gleichen Zeitraum ebenfalls stark angestiegen: Im Jahr 2006 kamen 6 Flachbildfernseher auf 100 Haushalte, Anfang 2017 waren es 141 Geräte je 100 Haushalte. Rund 38 % aller Haushalte in Deutschland besaßen mehr als einen Flachbildfernseher.
Ausstattungsgrad privater Haushalte mit Unterhaltungselektronik nach Haushaltstyp 2017 — in ProzentAusstattungsgrad privater Haushalte mit Unterhaltungselektronik nach Haushaltstyp 2017 — in Prozent Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)

Geräte der modernen Unterhaltungselektronik wie DVD- und Blu-ray-Geräte, MP3-Player und Spielkonsolen finden sich vor allem in Haushalten mit Kind(ern). Während Anfang 2017 der Anteil der Haushalte, die im Besitz eines DVD- oder Blu-ray-Gerätes waren, insgesamt bei 65 % lag, waren Alleinerziehende (74 %) und Paare mit Kind(ern) (85 %) weit überdurchschnittlich damit ausgestattet. Bei MP3-Playern und Spielkonsolen zeigt sich der überdurchschnittliche Ausstattungsgrad von Haushalten mit Kind(ern) noch deutlicher: Während Anfang 2017 im Durchschnitt 38 % der Haushalte einen MP3-Player besaßen, konnte in 42 % der Haushalte von Alleinerziehenden und in 59 % der Haushalte von Paaren mit Kind(ern) Musik über dieses Medium abgespielt werden. Spielkonsolen waren durchschnittlich in 26 % der Haushalte in Deutschland vorhanden. Rund 66 % der Haushalte von Alleinerziehenden und Paarhaushalten mit Kind(ern) verfügten über ein solches Gerät.

PC und Telefon

Auch die Ausstattung mit Gütern der Informations- und Kommunikationstechnologie nahm in den privaten Haushalten in Deutschland in den zurückliegenden Jahren deutlich zu. Eine große Dynamik gab es in der Haushaltsausstattung mit PC. In 90 % der privaten Haushalte stand Anfang 2017 mindestens ein PC, zehn Jahre zuvor war dies in 73 % der Haushalte der Fall. Mit mobilen Computern (Laptop / Notebook, Netbook, Tablet) waren Anfang 2007 erst 25 % der Haushalte ausgestattet, während in 64 % der Haushalte stationäre Computer standen. Dieses Verhältnis hatte sich Anfang 2017 zugunsten der mobilen Geräte verändert: Jetzt besaßen 79 % der Haushalte mobile PC und nur noch 49 % stationäre Computer.
Ausstattungsgrad privater Haushalte mit PC und Internetanschluss — in ProzentAusstattungsgrad privater Haushalte mit PC und Internetanschluss — in Prozent Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)

Der Ausstattungsgrad mit PC wächst mit steigender Zahl der Haushaltsmitglieder: Während 82 % der Singlehaushalte Anfang 2017 mindestens einen PC besaßen, standen bereits in 93 % der Zweipersonenhaushalte Computer. Fünfpersonenhaushalte konnten eine Vollausstattung (100 %) mit Computern verzeichnen.
Ausstattungsgrad privater Haushalte mit PC und Internetanschluss 2017 — in ProzentAusstattungsgrad privater Haushalte mit PC und Internetanschluss 2017 — in Prozent Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)

Ausstattungsbestand privater Haushalte mit PC 2017 — je 100 HaushalteAusstattungsbestand privater Haushalte mit PC 2017 — je 100 Haushalte Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)

Dagegen nimmt der Ausstattungsgrad mit PC mit zunehmendem Alter der Haupteinkommensperson im Haushalt ab. Als Haupteinkommensperson gilt grundsätzlich die Person ab 18 Jahren mit dem höchsten Beitrag zum Haushaltsnettoeinkommen. In Haushalten mit Haupteinkommenspersonen in den Altersklassen von 18 bis 44 Jahren lag der Ausstattungsgrad mit PC durchgängig bei 99 %. In den Altersklassen von 45 bis 64 Jahren betrug die Ausstattung immer noch über 90 %. Erst in den Altersklassen ab 65 Jahren sank die Ausstattung mit PC, und zwar bis auf 50 % in Haushalten mit Haupteinkommenspersonen von 80 Jahren und älter.

Auch die Ausstattung mit Internetanschlüssen entwickelte sich sehr dynamisch. Anfang 2017 hatten 91 % der Haushalte Anschluss an das Internet, während es zehn Jahre zuvor 60 % waren.

Das Mobiltelefon (Handy / Smartphone) gehört heute bereits ganz selbstverständlich zum Leben: In 96 % aller privaten Haushalte konnte Anfang 2017 mobil telefoniert werden. Zehn Jahre zuvor war das erst in 82 % der Haushalte der Fall. Die Gesamtzahl der in den Privathaushalten vorhandenen Mobiltelefone stieg in diesem Zeitraum von 51 Millionen im Jahr 2007 auf 67 Millionen Anfang 2017. Im Jahr 2007 verfügten 95 % der privaten Haushalte über ein Festnetztelefon; Anfang 2017 waren es nur noch 91 %.
Ausstattung privater Haushalte mit Festnetz- und Mobiltelefon 2017Ausstattung privater Haushalte mit Festnetz- und Mobiltelefon 2017 Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (bpb)

Die Entwicklung des Ausstattungsbestandes zeigt deutlich den technologischen Wandel in der Telekommunikation. Auf 100 Haushalte kamen Anfang 2007 durchschnittlich 126 Festnetztelefone und 141 Handys. Dieses Verhältnis hat sich Anfang 2017 stark zugunsten der "Mobilen" gewandelt: In 100 Haushalten gab es durchschnittlich 123 Festnetztelefone und 179 Mobiltelefone. Rein rechnerisch waren das 1,9 Handys in jedem Handybesitzer-Haushalt.

Auch das Alter der Haupteinkommensperson spielt eine Rolle beim Besitz von Festnetz- oder Mobiltelefonen. Mit steigendem Alter der Haupteinkommenspersonen in den Haushalten war auch der Ausstattungsgrad dieser Haushalte mit Festnetztelefonen höher, während der Ausstattungsgrad mit Mobiltelefonen mit zunehmendem Alter stetig abnahm. Haushalte mit Haupteinkommenspersonen in den Altersklassen von 18 bis 54 Jahren waren Anfang 2017 fast vollständig mit Mobiltelefonen ausgestattet. Immerhin 96 % der Haushalte von 55- bis 64-Jährigen besaßen ein solches Gerät und von den Haushalten der 80-Jährigen und Älteren waren es 80 %.

Ob und wie viele Mobiltelefone beziehungsweise Festnetztelefone in den Haushalten vorhanden sind, wird auch deutlich vom Haushaltstyp beeinflusst, das heißt, ob eine oder mehrere Personen und ob Kinder in den Haushalten leben. Alle Haushaltstypen – mit Ausnahme der allein lebenden Männer – zeigten Anfang 2017 einen Ausstattungsgrad mit Festnetztelefonen von 86 % und mehr. Die Verfügbarkeit von Mobiltelefonen unterschied sich bei den einzelnen Haushaltstypen erheblich. Haushalte mit Kind(ern) erreichten hier die höchsten Ausstattungsgrade: Paare mit Kind(ern) und Alleinerziehende waren mit rund 100 % nahezu vollausgestattet. Auch 97 % der Haushalte von Paaren ohne Kind besaßen ein Mobiltelefon und waren damit überdurchschnittlich ausgestattet. Bei den Alleinlebenden dagegen waren Mobiltelefone unterdurchschnittlich verbreitet. Rund 93 % der allein lebenden Männer verfügten Anfang 2017 über ein Mobiltelefon; bei den allein lebenden Frauen waren es knapp 91 %.

Haushalte mit Kind(ern) besaßen generell mehr als ein Mobiltelefon. Bei den Paarhaushalten mit Kind(ern) kamen Anfang 2017 durchschnittlich knapp 279 Geräte auf 100 Haushalte. Bei den Alleinerziehenden war der Ausstattungsbestand mit durchschnittlich knapp 200 Mobiltelefonen je 100 Haushalte ebenfalls sehr hoch. Bei den Alleinlebenden lag die durchschnittliche Ausstattung bei 103 Mobiltelefonen je 100 Haushalte.


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