Datenreport 2021.

Datenreport: Kapitel 5.1

Arbeitsmarkt

Erwerbsarbeit spielt in Deutschland in gesellschaftlicher sowie individueller Hinsicht eine zentrale Rolle. Arbeit wird als Hauptquelle zur Sicherung des Lebensunterhalts gesehen. Der ausgeübte Beruf und die beruflichen Stellung sind aber auch wichtig für das persönliche Selbstverständnis und die gesellschaftliche Position.

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Datenreport: Kapitel 5.2

Verdienste

Für viele Menschen ist der Verdienst der wichtigste Teil ihres Einkommens. Verdienste sind Arbeitseinkommen, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer für ihre Tätigkeiten regelmäßig beziehen. Sie entscheiden wesentlich über den Lebensstandard und die Möglichkeiten der sozialen Sicherung von Familien und Alleinstehenden.

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Datenreport: Kapitel 5.3

Mindestlohn*

Seit dem 1. Januar 2015 gilt in Deutschland ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn. Dessen Einführung gilt als die bedeutendste arbeitsmarktpolitische Maßnahme seit den sogenannten Hartz-Reformen. Der Mindestlohn gilt bis auf wenige Ausnahmen für nahezu alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

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Datenreport: Kapitel 5.4

Prekäre Beschäftigung und mögliche Ursachen

Erwerbsarbeit gilt als Basis für materielles Wohlergehen sowie als Quelle von Identität, Anerkennung, sozialer Vernetzung und Integration. Sie stellt das Fundament für Sicherheit in der modernen Arbeitsgesellschaft dar. Doch dies gilt nicht für prekär beschäftigte Erwerbstätige, deren Lage zwischen Sicherheit und Exklusion schwankt.

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Datenreport: Kapitel 5.5

Digitalisierung und Arbeitsbedingungen

Die fortschreitende Digitalisierung der Arbeitswelt ist ein zentraler Treiber des Wandels der Arbeit mit Folgen für nahezu alle Beschäftigten. Einige Tätigkeiten werden heute schon von Computern oder Maschinen übernommen. Durch den Einsatz digitaler Technik entstehen zeitgleich auch neue Aufgaben, und Beschäftigte werden immer wieder mit neuen Arbeitsanforderungen konfrontiert.

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Datenreport: Kapitel 5.6

Innerfamiliäre Arbeitsteilung und die Gleichstellung der Geschlechter

Deutschland ist wirtschaftlich und politisch eines der führenden Länder in Europa, erreicht im Hinblick auf die Geschlechtergerechtigkeit, gemäß Gender-Gap-Index des Weltwirtschaftsforums, aber lediglich einen Platz im oberen Mittelfeld. Insbesondere hinsichtlich der Verteilung von Geld, Macht und gesellschaftlicher Teilhabe sind Frauen gegenüber Männern strukturell benachteiligt.

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