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Lomé-Abkommen

Entwicklungshilfeabkommen zwischen der EU und den AKP-Staaten, benannt nach dem Ort des ersten Vertragsabschlusses 1975 in Lomé, Hauptstadt Togos (West-Afrika). Die Partnerländer konnten dadurch ihr Waren zollfrei in die EU einführen. Das Abkommen umfasste auch finanzielle und technische Zusammenarbeit zur Förderung der Industrie, vor allem aber der Landwirtschaft. Die Vereinbarung wurde im Jahr 2000 durch das Abkommen von Cotonou ersetzt.


Quelle: Zandonella, Bruno: Pocket Europa. EU-Begriffe und Länderdaten. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2005, 2009 aktualisiert.



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