Sekundärrecht

Über "EU-Gesetze" entscheiden das Europäische Parlament und der Ministerrat. Dazu sind sie aufgrund der EU-Verträge bzw. des Primärrechts legitimiert. Ihre Rechtsakte werden deshalb als sekundär [lat. zweitrangig] bezeichnet. Zum Sekundärrecht gehören Verordnungen, Richtlinien, Entscheidungen und Empfehlungen.


Quelle: Zandonella, Bruno: Pocket Europa. EU-Begriffe und Länderdaten. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2005, 2009 aktualisiert.



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