Akquisos

28.11.2012

Glossar

Permission-Marketing

Permission-Marketing wird verstanden als die vom Kunden oder von der Spenderin zugelassene direkte Kommunikation beispielsweise per E-Mail Newsletter (oder Gewinnspiel mit Adressangabe usw.). Es grenzt sich ab gegen die Massenwerbung mit breiter Streuung und sucht – das entsprechende Einverständnis vorausgesetzt – den direkten Kontakt zur Zielgruppe.
Weitere Informationen: www.mein-wirtschaftslexikon.de/p/permission-marketing.php undwww.absolit-blog.de/adressen/permission-marketing.html

BIC und IBAN

Im Zuge der europäischen Harmonisierung des Zahlungsverkehrs (das o.g. „SEPA“) werden auch die Kontonummern und Bankleitzahlen auf europäischer Ebene harmonisiert. Insbesondere die IBAN (International Bank Account Number) ist hierbei von Bedeutung, da sie die bisherige Bankleitzahl und Kontonummer in einem internationalen Standard verbindet. Bis 2016 wird man sich auch den BIC (Business Identifier Code) merken müssen, der quasi eine international unverwechselbare Bankleitzahl darstellt. Beide Zahlen sind beispielsweise auf den Websites der Bank (Online-Konto) zu finden.
Weitere Informationen: www.sepadeutschland.de

Storytelling

Marken und Angebote werden zunehmend abstrakt. Storytelling – also die Erzählung einer individuellen Geschichte – bietet eine Möglichkeit der direkten Anknüpfung für Interessierte. Der Hintergrund: Durch Storytelling wird die abstrakte Organisation zum eigenen Erleben und so können potentielle Spender/innen sich selbst besser wiederfinden und eigene Emotionen mit der Organisation oder dem Vorhaben verbinden. Einige Grundregeln: Kürze und Prägnanz; Sachverhalte möglichst einfach halten; in Bildern sprechen; eine Hauptfigur entwickeln; für einen positiven Abschluss sorgen.
Weitere Informationen: www.digiprodukte.ch/social-media/storytelling-in-den-sozialen-medien/ oder http://bit.ly/U6odhf (pdf)