HERAUSFORDERUNG ISLAMISMUS Infodienst Radikalisierungsprävention

Alle Beiträge in chronologischer Reihenfolge

Hintergrundinformationen zur Prävention von Islamismus und Radikalisierung

Auf diesen Seiten finden Sie alle Beiträge des Infodienst Radikalisierungsprävention in chronologischer Reihenfolge – beginnend mit dem neusten Beitrag. Sie finden die Beiträge ebenfalls in den verschiedenen inhaltlichen Rubriken, die Sie über die Navigation am rechten Seitenrand erreichen.

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Newsletter

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Newsletter August 2021

Unter anderem in dieser Ausgabe: Islamismuspotenzial leicht gestiegen, Abschlussbericht zum Breitscheidplatz-Attentat; USA rufen zur Rücknahme von "IS"-Kämpfern auf.

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Farbfoto: Symbolbild Teamarbeit: Eine Gruppe von Menschen sitzt um einen Tisch herum, auf der eine geteilte Gedankenblase aus Papier ausgelegt ist.

Interview mit der "Clearingstelle Radikalisierungsprävention“

Zusammenarbeit zwischen Beratungsstellen und Jugendhilfe

Das Modellprojekt "Clearingstelle Radikalisierungsprävention" möchte die Zusammenarbeit zwischen Fachkräften in Beratungsstellen und in der Kinder- und Jugendhilfe stärken. Janusz Biene und Dr. Michaela Baumann sprechen darüber, worin die zentralen Herausforderungen von Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe bestehen und erläutern die bedarfsorientierte Vorgehensweise ihres Projekts.

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Farbfoto: Hände mehrerer Männer in Sakkos, die an einem Tisch auf Unterlagen mit bunten Diagrammen zeigen.

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Übersicht: Forschungsprojekte zu Islamismus

In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche Forschungsprojekte ins Leben gerufen, die sich mit Islamismus/Salafismus beschäftigen oder mit der phänomenübergreifenden Betrachtung von Extremismus und Radikalisierung. Eine Infodienst-Handreichung bietet eine strukturierte Übersicht zu entsprechenden Forschungsprojekten, die in Deutschland seit 2015 durchgeführt worden sind.

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Newsletter

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Newsletter Juni 2021

Unter anderem in dieser Ausgabe: Lebenslange Haft für Dresdner Attentäter; Antisemitismus unter Muslimen in Social Media begegnen; Verbot von Ansaar International und Hisbollah-Unterstützervereinen

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Serie: "Legalistischer" Islamismus: Menschen demonstrieren gegen die Unterdrückung der muslimischen Minderheit der Uiguren in China. Der Hamburger Verfassungsschutz hatte erklärt, die Kundgebung werde von Islamisten organisiert. Hinter dem Veranstalter «Generation Islam» verberge sich die verbotene Organisation Hizb ut-Tahrir.

Interview mit Adem Bayaral

Die Furkan-Gemeinschaft

Die Türkei-basierte Furkan-Gemeinschaft kann dem Spektrum des sogenannten legalistischen Islamismus zugeordnet werden. Sie wird aufgrund ihrer antidemokratischen ideologischen Ausrichtung vom Verfassungsschutz beobachtet. Hamburg und Dortmund sind Zentren der Gruppierung in Deutschland. Adem Bayaral, Mitarbeiter der Beratungsstelle Legato in Hamburg, spricht im Interview über Ziele, Strategien, Mittel und Hintergründe der Furkan-Gemeinschaft und über die Herausforderungen für die Präventions- und Beratungsarbeit.

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Schauspieler Paul Jumin Hoffmann spielte in "Paradies" Hamid.

Kirstin Hess

Paradies – Hier, Jetzt, Später?

Hamid, der Protagonist des Theaterstücks "Paradies", steht kurz davor, einen islamistisch motivierten Anschlag zu verüben. Doch ihm kommen Zweifel und es tobt ein Kampf in seinem Kopf. Daran konnte das Publikum im Jungen Schauspiel in Düsseldorf (2017-2019) teilhaben – und sich nach der Aufführung untereinander und mit dem Team über Gedanken und Gefühle austauschen. Die Vorstellungen waren fast immer ausverkauft, das Stück wurde Teil des Präventionsangebots des Verfassungsschutzes NRW. Dramaturgin Kirstin Hess beschreibt die Entstehung des Stücks, die Reaktionen des Publikums und setzt sich mit der Frage auseinander, inwiefern Theater ein Ort der Radikalisierungsprävention sein kann.

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Newsletter

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Newsletter April 2021

Unter anderem in dieser Ausgabe: Union blockiert Demokratiefördergesetz; Umgang mit radikalen Stimmen in Social Media; Corona-Hilfen zur Terrorfinanzierung in Kriegsgebieten verwendet?

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Ein Telefon und ein Notizblock: Das Telefon ist durch die Pandemie zum wichtigsten Kommunikationskanal geworden

Kaan Orhon

Beratung im Bereich des religiös begründeten Extremismus in Zeiten von Corona

Wie sieht der Alltag eines Beraters in Zeiten von Corona aus? Kaan Orhon unterstützt Angehörige von Menschen, die sich religiös radikalisieren sowie Menschen, die Hilfe beim Ausstieg suchen. In seinem Arbeitsprotokoll beschreibt er, wie die Pandemie seine Tätigkeit verändert hat.

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Serie: "Legalistischer" Islamismus: Menschen demonstrieren gegen die Unterdrückung der muslimischen Minderheit der Uiguren in China. Der Hamburger Verfassungsschutz hatte erklärt, die Kundgebung werde von Islamisten organisiert. Hinter dem Veranstalter «Generation Islam» verberge sich die verbotene Organisation Hizb ut-Tahrir.

Hanna Baron

Die Hizb ut-Tahrir in Deutschland

Die islamistische Hizb ut-Tahrir ist keine besonders große Gruppierung, aber ihre Initiativen erreichen gerade im Internet neue und vor allem junge Zielgruppen. Hanna Baron betrachtet Ideologie und Ziele der Gruppierung. Sie analysiert ihre Attraktivität und Strategie in den sozialen Medien sowie ihr Vorgehen bei der Anwerbung im Offline-Bereich. Und sie zeigt, wie verschiedene Stellen der Jugend- und Kulturarbeit präventiv tätig werden können.

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Newsletter

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Newsletter März 2021

Unter anderem in dieser Ausgabe: Zehneinhalb Jahre Haft für "Abu Walaa"; Schweizer stimmen für Verhüllungsverbot; NRW-Pilotprojekt in Flüchtlingseinrichtungen.

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Jamuna Oehlmann.

Interview mit Jamuna Oehlmann

Das KN:IX stellt sich vor

Seit Beginn des Jahres 2020 gibt es das Kompetenznetzwerk "Islamistischer Extremismus", kurz KN:IX. Es wird gemeinsam mit anderen Kompetenznetzwerken und Kompetenzzentren im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" gefördert. Im Interview spricht Netzwerk-Koordinatorin Jamuna Oehlmann über Ziele, Arbeitsweise, Erkenntnisse, Forderungen und Pläne des KN:IX.

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Handreichung: Terroranschläge, Schweigeminuten & religionskritische Karikaturen – Cover.

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Handreichung: Umgang mit Anschlägen

Die Beiträge der Handreichung geben Tipps zum Umgang mit Terroranschlägen sowie mit Schweigeminuten in der Schule. Und sie geben Denkanstöße – beispielsweise zur Frage, ob es sinnvoll ist, mit den Mohammed-Karikaturen im Unterricht zu arbeiten.

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Serie: Umgang mit Anschlägen in der Schule (Symbolbild)

Jochen Müller

Solidarisch gedenken. Möglichkeiten und Fallstricke von Schweigeminuten

Nach extremistisch motivierten Mord- oder Terroranschlägen werden an Schulen zuweilen Schweigeminuten durchgeführt, um der Opfer zu gedenken und Solidarität auszudrücken. Es kommt vor, dass Jugendliche auf diese angeordneten Schweigeminuten mit Protest oder Verweigerung reagieren. Lehrkräfte sollten dies nicht verdammen, sondern als Ausdruck einer Position und Gesprächsangebot begreifen und einen Perspektivwechsel wagen, meint der Autor.

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Serie: Umgang mit Anschlägen in der Schule (Symbolbild)

Götz Nordbruch

Mohammed-Karikaturen im Unterricht

Nach dem Mord an dem französischen Geschichtslehrer Samuel Paty forderten zahlreiche Stimmen öffentlich, dass Lehrkräfte im Unterricht über die so genannten Mohammed-Karikaturen sprechen sollten. Der Beitrag setzt sich kritisch mit dieser Forderung auseinander und fragt, wann und wie es sinnvoll ist, religionskritische Karikaturen in der Bildungsarbeit einzusetzen.

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Newsletter

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Newsletter Februar 2021

Unter anderem in dieser Ausgabe: Bundesregierung holt deutsche "IS"-Anhängerinnen aus Gefangenenlager; Charlie Hebdo-Attentäter verurteilt; Türkische Rechtsextreme engagieren sich in Lokalpolitik.

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Serie: "Legalistischer" Islamismus: Menschen demonstrieren gegen die Unterdrückung der muslimischen Minderheit der Uiguren in China. Der Hamburger Verfassungsschutz hatte erklärt, die Kundgebung werde von Islamisten organisiert. Hinter dem Veranstalter «Generation Islam» verberge sich die verbotene Organisation Hizb ut-Tahrir.

Christian Meier

Was ist eigentlich unter "politischem Islam" zu verstehen?

Mit dem Begriff "politischer Islam" werden sehr unterschiedliche Aktivitäten bezeichnet. Häufig wird der Begriff mit "(legalistischem) Islamismus" gleichgesetzt – und ist zum Kampfbegriff geworden; zur Projektionsfläche für Feindbilder und muslimfeindliche Ängste. Dabei könnte "politischer Islam" ebenso als Sammelbezeichnung für politische Aktivitäten von Muslimen dienen und so dem "Islamismus"-Begriff entgegenstehen. Christian Meier diskutiert Bedeutungsnuancen und Verwendungsmöglichkeiten des umstrittenen Begriffs.

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Großansicht eines Mikrofons. Diskussion: Unterscheiden sich politische Bildung und Primärprävention voneinander?

Fachdebatte mit Dr. Helle Becker, Dr. Karim Fereidooni, Dr. Götz Nordbruch, Dr. Monika Oberle und Thomas Krüger

Fachdebatte: Politische Bildung und Primärprävention

Was sind die Ziele politischer Bildung? Inwiefern unterscheiden sich politische Bildung und Primärprävention voneinander? Wird Prävention erst relevant, wenn die Demokratie in Gefahr ist? Wie können und sollten Projekte evaluiert werden? Ende August 2019 kamen auf Einladung der Bundeszentrale für politische Bildung Fachleute aus unterschiedlichen Professionen zusammen, um sich in einem Fachgespräch diesen Fragen zu widmen.

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