Herausforderung Salafismus


Newsletter Juli 2016

Was gibt es Neues im Arbeitsfeld Radikalisierungsprävention, Deradikalisierung und Demokratieförderung im Bereich Salafismus? Die Redaktion stellt regelmäßig einen Überblick zusammen.

Neu im Infodienst Radikalisierungsprävention: Mädchen im Blick. Gender-reflektierte Präventionsarbeit

Welche Rollen spielen Frauen und Gender-Aspekte in der Prävention von militantem Islamismus? Welche gender-reflektierten Ansätze müssen in den Blick genommen werden, um ein weiteres Erstarken von religiös begründetem Extremismus zu verhindern? Ein Beitrag von Silke Baer, Mitbegründerin von Cultures Interactive. Der Verein engagiert sich seit 2005 in der interkulturellen Bildung und Gewaltprävention.

Zum Beitrag:
https://www.bpb.de/231380

Neu in der Datenbank: Weitere Ansprechpartner und Hilfsangebote

Wo finde ich fachkundige Beratung? Welche Weiterbildungsangebote gibt es? Wer bietet Materialien für die praktische Präventionsarbeit? Die Datenbank des Infodienstes wurde erweitert und umfasst nun 33 Initiativen aus dem gesamten Bundesgebiet. Die Datenbank wird laufend ergänzt. Weitere Einträge sind in Vorbereitung.

Die Datenbank ist verfügbar auf den Internetseiten des Infodienstes Radikalisierungsprävention: http://www.bpb.de/208847/

Neuerscheinung: Aus Politik und Zeitgeschichte: Terrorismus (10.6.2016)

Terroristen wollen "das Denken besetzen" – diese Einsicht aus den 1970er-Jahren gilt auch heute. Die Ausgabe "Terrorismus" der Zeitschrift Aus Politik und Zeitgeschichte enthält unter anderem Beiträge über "Terrorbilder" und die Frage, warum Sichtbarkeit ein wesentliches strategisches Element des Terrors ist sowie über den Begriff "Terrorismus" und Abgrenzungsprobleme. Weitere Beiträge befassen sich mit dem "Islamischen Staat" und Boko Haram.

Kostenlos erhältlich auf der Internetseite der Bundeszentrale für politische Bildung:
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/228899/terrorismus

Neuerscheinung: Jugendarbeit in Moscheen. Möglichkeiten einer Präventionsarbeit gegen neo-salafistische Strömungen (Fachartikel vom Rauf Ceylan)

In seinem Beitrag plädiert Rauf Ceylan für eine Verstärkung der Jugendarbeit in Moscheen.
Für ihn stellt sich diese als eine Möglichkeit dar, präventiv gegen neo-salafistische Strömungen vorzugehen. Dagegen seien bisherige ordnungs- und sicherheitspolitische Interventionen wenig effizient gewesen, stellt der Autor fest. Außer in Jugendeinrichtungen und Schulen ergibt sich für Ceylan insbesondere in den Moscheegemeinden eine Chance für ein präventives Konzept. Sie seien genauso mit dem Phänomen der religiösen Radikalisierung konfrontiert wie die gesamte Zivilgesellschaft und müssten in präventive Konzepte maßgeblich miteinbezogen werden. Der Autor stellt die Möglichkeiten einer Partnerschaft im Präventionsbereich dar und gibt Handlungsempfehlungen zur Optimierung dieser Kooperation.

Fachartikel in deutsche jugend - Zeitschrift für die Jugendarbeit, Ausgabe 4/2016
Der Beitrag ist separat als PDF erhältlich (Preis: 4,98 Euro)
http://www.beltz.de/fachmedien/sozialpaedagogik_soziale_arbeit/zeitschriften/deutsche_jugend/article/Journal.html?tx_beltz_journal%5Barticle%5D=32845&cHash=2170576dbe63419bd6ebfb57302d3fd4

Neuerscheinung: "Zum Hass verführt" (Thomas Mücke)

Was geht in jungen Menschen vor, die von Deutschland aus in den Dschihad ziehen? Und wie kann man ihnen helfen, aus einem menschenverachtenden Milieu wie dem Salafismus herauszufinden? Thomas Mücke ist Geschäftsführer von Violence Prevention Network e. V., einem der wichtigsten Träger der Deradikalisierungsarbeit. In seinem Buch stellt Mücke Fallbeispiele von Jugendlichen vor, die sich radikalisiert haben. Er erläutert die Gründe der Radikalisierung und zeigt Lösungswege auf.

Das Buch ist im Mai 2016 beim Eichborn-Verlag erschienen.

Informationen und Bestellung auf der Internetseite des Verlags:
https://www.luebbe.de/eichborn/buecher/politik-und-gesellschaft/zum-hass-verfuehrt/id_5566052

Neuerscheinung: Der Dschihad und der Nihilismus des Westens (Schriftenreihe der bpb)

Bei weitem nicht alle jungen Leute, die sich dem islamistischen Terror verschreiben, waren zuvor religiös, sozial marginalisiert oder ohne Perspektiven. Was lässt sie so unmenschlich und hasserfüllt werden? Jürgen Manemann sieht einen Resonanzboden für den dschihadistischen Extremismus in der Empfindung von Sinnleere und Hoffnungslosigkeit in westlichen Gesellschaften. Sie könne bei gefährdeten jungen Leuten in eine pervertierte und zynische Sinnsuche umschlagen, in einen aktiven Nihilismus, der anderen das Recht auf Sein abspricht und sie, selbst um den Preis des eigenen Todes, vernichten will. Folgerichtig müssten, so der Autor, die Anerkennung der Einzelnen und ihrer je individuellen Leidensgeschichte die Grundlage jeder Gegenstrategie westlicher Gesellschaften gegen den Dschihadimus sein.

Erschienen in der Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung.

Erhältlich für 4,50 Euro im Shop der bpb:
http://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/227087/der-dschihad-und-der-nihilismus-des-westens

jugendschutz.net: Nahost-Konflikt für Hassaufrufe instrumentalisiert

Islamisten nutzen den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern, um Jugendliche für ihre Ideologie zu ködern und zum Hass gegen Juden anzustacheln, berichtet jugendschutz.net in seinem aktuellen Themenpapier (7/2016). Dazu erstellen die islamistischen Gruppen "Palästina-Solidaritätsprofile" auf großen jugendaffinen Social-Web-Plattformen wie Facebook. Zielgruppe sind vor allem muslimische Heranwachsende, die mit gewalthaltigen Darstellungen und popkulturellen Mitteln emotional angesprochen und radikalisiert werden sollen.

Das zweiseitige Themenpapier kann im Infodienst Radikalisierungsprävention als PDF heruntergeladen werden:
https://www.bpb.de/230985

Counter-Narrative Toolkit veröffentlicht

Der Begriff "Counter-Narrative" umschreibt eine demokratische Gegenerzählung zu extremistischer Propaganda und erfährt derzeit einen rasanten Bedeutungszuwachs. Das Londoner Institute for Strategic Dialogue hat, gefördert von Google, Facebook und anderen Akteuren, eine englischsprachige Homepage ins Leben gerufen, die Online-Kampagnen gegen verschiedene Formen des Extremismus vorstellt und einen Leitfaden zur Konzeption eigener Kampagnen bereitstellt.

Wenngleich sowohl der Ansatz der Counter Narratives – hinsichtlich möglicher Zielgruppen und grundsätzlicher Wirkmächtigkeit – als auch die Geldgeber bisweilen umstritten sind, lohnt ein Blick auf die Seite:
http://www.counternarratives.org/

Projektstart: Clearingverfahren und Case Management zur Prävention von gewaltbereitem Neosalafismus und Rechtsextremismus



An insgesamt sechs Schulen in NRW und Berlin werden Methoden und Maßnahmen erprobt, mit denen sich ein bereits begonnener Radikalisierungsprozess nachhaltig aufhalten lässt. Hierzu sollen mehrstufige strukturierte Clearingverfahren zum Einsatz kommen. Dabei handelt es sich um Verfahren, die auch über einen längeren Zeitraum Hilfestellungen für Schülerinnen und Schüler sowie deren Angehörige bereitstellen können.

Zur ausführlichen Meldung im Infodienst:
https://www.bpb.de/208539

Förderung / Ausschreibung "Hass im Netz entgegentreten"

Im Rahmen einer Zuwendung sollen Projekte von gemeinnützigen Akteuren der außerschulischen Jugendarbeit, Jugendhilfe und politischen Jugendbildung gefördert werden, die Jugendliche in die Lage versetzen, im Social Web und in sozialen Netzwerken verwendete menschenfeindliche und extremistische Narrative zu erkennen, Gerüchte und Falschmeldungen zu analysieren und zu widerlegen und die junge Menschen dazu befähigen, auf dieser Informations- und Erkenntnisgrundlage selbstständig Gegenrede in sozialen Netzwerken und im Social Web durchzuführen.

Informationen zur Ausschreibung auf der Internetseite der bpb:
http://www.bpb.de/partner/foerderung/229023/hass-im-netz-entgegentreten

Stellenausschreibung: PROvention sucht Berater/-in

PROvention, das Landesprogramm gegen religiös begründeten Extremismus in Schleswig-Holstein, sucht ab sofort einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin für die Beratung von Angehörigen, Freunden und Bekannten von Personen, die von Radikalisierung bedroht sind.

Stellenausschreibung auf der Internetseite von Provention:
http://provention.tgsh.de/wp-content/uploads/2015/05/Stellenausschreibung-PROvention.pdf

Hamburg: Senat baut Arbeit gegen gewaltbereiten Salafismus aus



Der Hamburger Senat hat Ende Jubi 2016 beschlossen, die Arbeit des Netzwerks gegen gewaltbereiten Salafismus und religiösen Extremismus teilweise zu verstärken. Es sollen neue Schwerpunkte hinzukommen: die Arbeit mit Rückkehrern, mit potenziell gefährdeten Flüchtlingen sowie mit Mädchen und jungen Frauen beziehungsweise ihren Familien.

Mehr Informationen in der Pressemitteilung der Hamburger Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration:
http://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/6452982/2016-06-28-deradikalisierung/

Infoblatt "Islamistische Radikalisierung von Mitarbeitern" des Bundesverbands der Sicherheitsunternehmen ASW

Der Bundesverband Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft e. V. hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und dem Bundesamt für Verfassungsschutz das Infoblatt "Islamistische Radikalisierung von Mitarbeitern" erstellt. Es gibt unter anderem Hinweise zur Erkennung einer Radikalisierung und nennt Beratungsstellen.

Informationen und kostenloser Download unter:
www.asw-bundesverband.de/leitblaetter

Berliner Landesprogramm Radikalisierungsprävention fördert Teilnahme an Workshops und Projekten

Im Rahmen des Berliner Landesprogramms werden Initiativen, Projekte und Maßnahmen zur Radikalisierungsprävention sowie der Intervention und Deradikalisierung gefördert. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Präventionsarbeit an Schulen und Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. Es sind Aus- und Fortbildungsmaßnahmen sowie Sensibilisierung zum Beispiel von Lehrkräften, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern und anderen Multiplikatoren/-innen vorgesehen. Schwerpunkte sind die Präventionsarbeit mit Mädchen und jungen Frauen sowie Projekte mit Bezug zum Internet und den Sozialen Medien.

Eine Reihe von Workshops und Fortbildungen können kostenlos in Anspruch genommen werden. Eine Übersicht findet sich im Faltblatt zum Landesprogramm (PDF):
https://www.berlin.de/lb/lkbgg/_assets/flyer-landesprogramm_projekte.pdf

BKA-Studie: Extremismusprävention in Deutschland - Erhebung und Darstellung der Präventionslandschaft 2016

(Lützinger, Gruber, Kemmesies; 46 Seiten)
Das Bundeskriminalamt hat Ergebnisse eines Forschungsprojekts über Präventionsprojekte in staatlicher Trägerschaft veröffentlich. Ziel war, einen Überblick über die Präventionslandschaft im Phänomenbereich Extremismus in den Jahren 2014-2015 zu erhalten. Es wurden anhand der Selbstdarstellungen der Projekte statistische Daten erhoben, unter anderem zu Art und Gegenstand der Präventionsarbeit, Reichweite, Zielen, Zielgruppen, Arbeitsweise und Evaluation.

Die Ergebnisse sind als PDF-Download verfügbar unter:
http://www.bka.de/nn_205956/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/Publikationsreihen/SonstigeVeroeffentlichungen/2016ExtremismuspraeventionInDeutschland.html?__nnn=true

Neuerscheinung: UNESCO veröffentlicht Handreichung für Lehrkräfte: "Prevention of Violent Extremism through education"

Die UNESCO hat eine Handreichung veröffentlicht, die Lehrkräfte unterstützen soll, in ihren Klassen einen inklusiven, respektvollen Dialog sowie kritisches Denken zu fördern. Die Veröffentlichung ist Teil der Bemühungen, die Bildungssysteme der Mitgliedstaaten gegenüber gewalttätigem Extremismus zu stärken.

Die Handreichung vermittelt knapp und anschaulich Grundwissen über Radikalisierung und die Rolle der Bildung, gibt praktische Hinweise zur Moderation von Gesprächen in der Klasse und beschreibt die Kernbotschaften, die es zu vermitteln gilt, wie die Bedeutung der Menschenrechte.

Die Handreichung hat 45 Seiten und ist in englischer Sprache erschienen, Übersetzungen sind angekündigt.

Zudem soll im September 2016 eine Handreichung für Entscheider/-innen in der Bildungspolitik erscheinen.

Informationen über die Handreichung und Download-Links:
http://www.unesco.org/new/en/education/resources/online-materials/single-view/news/unesco_launches_teachers_guide_on_the_prevention_of_violent_extremism/#.V39c1leGDVk

Direkter Download der PDF-Datei:
http://unesdoc.unesco.org/images/0024/002446/244676e.pdf

Fachtagung, 12.-13.9.2016: Politische Gewalt – Phänomene und Prävention

Salafismus und Radikalisierung stehen im Zentrum der bpb-Fachtagung "Politische Gewalt – Phänomene und Prävention". Sie richtet sich an Multiplikatoren aus politischer Bildung, Schule, Sozialarbeit, Wissenschaft, Sicherheitsbehörden und anderen Feldern der Prävention. Am ersten Tag erörtern die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gemeinsamkeiten und Unterschiede verschiedener Formen politischer Gewalt, sprechen über die Begründungen für Gewaltausübung von Akteuren unterschiedlicher politischer Lager. Am zweiten Tag diskutieren sie, wo Prävention und politische Bildung ansetzen können.

Ort und Termin:
Hannover, 12.-13. September 2016

Anmeldung und weitere Informationen:
www.bpb.de/politische-gewalt

Hamburg: Fortbildungen für Lehrkräfte

Die Beratungsstelle Menschenrechts- und Demokratiefeindlichkeit im Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg bietet eine Reihe von Fortbildungsveranstaltungen an. Zu den Themen gehören unter anderem:
  • Umgang mit Islamismus in der Schule -Einführungsworkshop
  • Miteinander leben - Grundrechte vertreten - Gesellschaft gestalten
  • Religiös gefärbte Konfliktlagen an der Schule - Konkrete Fallarbeit
  • Islamismus und Islamfeindlichkeit an Schulen - Zwei Seiten einer Medaille?
Ein Überblick über die Angebote und Termine findet sich auf der Internetseite der Beratungsstelle: http://li.hamburg.de/menschenrechts-und-demokratiefeindlichkeit/veranstaltungen/

Fortbildung, 6.10.2016: Mit Medien gegen Extremismus und Gruppenhass / Materialpaket zu alternativen Erzählungen im Netz

Gegenstand der medienpädagogischen Fortbildung ist das Materialpaket von http://extremedialogue.org. Kernelement des Präventionskonzepts sind Videos über Personen, die entweder als Täter oder Leidtragende in Gewalt, Extremismus und Terrorismus involviert waren. Diese sind im Internet zusammen mit Hinweisen für die Umsetzung mit Schulklassen oder Jugendgruppen zugänglich. Die Fortbildung stellt das Material vor und führt in Möglichkeiten der pädagogischen Arbeit ein.

Ort und Termin: München, 6. Oktober 2016

Die Fortbildung findet statt im Rahmen des „Interaktiv-Festivals für Bildung in der medialen Kultur“. Mehr Informationen und Kontaktdaten auf der Internetseite des Festivals: http://interaktiv-muc.de/medienherbst/medienherbst-2016/


Veranstaltungsdokumentation (Februar 2018)

Mit Gewalt ins Paradies (Schwerin, Februar 2018)

Mit immer neuen Handelnden im Feld steigt auch der Bedarf nach der Vermittlung von Ansatzpunkten für Prävention. Der Fachtag in Schwerin war ein Ausgangspunkt für diesen Wissenstransfer. Den ganzen Tag über standen Chancen und Grenzen der Radikalisierungsprävention im Fokus der Diskussion.

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Thumbnail des Videos "Umma" zum YouTube-Projekt "Bildwelten Islam"
Webvideoformate

Begriffswelten Islam

Im Rahmen von Webvideo-Formaten kooperiert die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb mit YouTuberinnen und YouTubern, die sich aus einem persönlichen Interesse heraus mit den in Deutschland geführten Islamdiskursen auseinandersetzen wollen.

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Der Islamist Metin Kaplan in Bonn, 7. Februar 1999. Kaplan wurde nach seiner Inhaftierung in Deutschland in die Türkei abgeschoben. Dort wurde er am 20. Juni 2005 zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.
Dossier

Islamismus

Seit 9/11 hat ein Wort Hochkonjunktur: Islamismus. Wer sind seine Wortführer? Welche Ziele verfolgen sie? Das Dossier führt ein in Vergangenheit und Gegenwart der extremistischen Herrschaftstheorie, die die Welt des 21. Jahrhunderts vor große Herausforderungen stellt.

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Material für die Verlinkung des Infodienstes Radikalisierungsprävention

Sie möchten den Infodienst Radikalisierungsprävention verlinken? Diese Textbausteine und Grafiken können Sie dafür verwenden.

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