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Plakatträger werben bei den Reichstagswahlen im November 1932 vor einem Wahllokal in Berlin für ihre jeweilige Partei. Wie der Stimmzettel zeigt, stellte sich damals in der Hauptstadt eine Vielzahl von Parteien zur Wahl. Weil es in der Weimarer Republik nur eine Sperrklausel von 0,2 Prozent gab, konnten selbst kleinste Parteien darauf hoffen, ins Parlament einzuziehen. Die Wahl einer funktionsfähigen Regierung wurde dadurch erschwert. ullstein bild/Imagno; Bundesarchiv, Carl Weinrother
Plakatträger werben bei den Reichstagswahlen im November 1932 vor einem Wahllokal in Berlin für ihre jeweilige Partei. Wie der Stimmzettel zeigt, stellte sich damals in der Hauptstadt eine Vielzahl von Parteien zur Wahl. Weil es in der Weimarer Republik nur eine Sperrklausel von 0,2 Prozent gab, konnten selbst kleinste Parteien darauf hoffen, ins Parlament einzuziehen. Die Wahl einer funktionsfähigen Regierung wurde dadurch erschwert. ullstein bild/Imagno; Bundesarchiv, Carl Weinrother (© Ullstein bild / Imagno)