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26.6.2013

Erster Weltkrieg – neues Online-Dossier erschienen

2014 jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal / Schon jetzt bietet die bpb ein umfangreiches Online-Dossier zur „Urkatastrophe“

Der Erste Weltkrieg wird als Zäsur des 20. Jahrhunderts bezeichnet. Denn im Rückblick leitete die „Urkatastrophe“ (George F. Kennan) eine generell von Krieg und Bürgerkrieg geprägte Phase der Weltgeschichte ein, ohne die kaum eine Entwicklung des 20. Jahrhunderts hinreichend erklärt werden kann.

Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs jährt sich im Jahr 2014 zum 100. Mal. Schon jetzt widmet sich die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb mit einem multimedialen Online-Dossier diesem Ereignis und seinen Hintergründen:www.bpb.de/ersterweltkrieg. Damit erhalten insbesondere Multiplikatoren der politischen Bildung die Chance, sich auf das kommende Jahr inhaltlich und didaktisch vorzubereiten. Das interaktiv gestaltete Dossier ist für den Einsatz in der Sekundarstufe II geeignet.

Die Ereignisse werden durch Überblicktexte und Karten, ausführliche Quellentexte, Fotos sowie zahlreiche Tondokumente beispielhaft dargestellt. Texte zur Ausgangssituation in Europa am Vorabend des Krieges, zu den politischen Verhältnissen im Kaiserreich und seinem Ende führen ins Thema ein. Beträge zum Kriegsverlauf im beginnenden 20. Jahrhundert und dem Einfluss der Industrialisierung auf den Krieg betrachten zudem Detailfragen dieses dunklen Kapitels deutscher und europäischer Geschichte. Durch Themen wie z.B. „Frauenarbeit und Geschlechterverhältnisse“ lassen sich überdies Bezüge zu aktuellen gesellschaftspolitischen Debatten herstellen. Fächerübergreifenden Unterricht ermöglicht z.B. das Kapitel „Zivilisationskrise und moderne Kunst“.
In einem Quiz für Anfänger oder Experten kann anschließend das Wissen über den Ersten Weltkrieg überprüft werden. Das Dossier ist in Kooperation mit dem Deutschen Rundfunk-Archiv (DRA) entstanden. Autoren sind Prof. Dr. Wolfgang Kruse (außerplanmäßiger Professor im Arbeitsbereich Neuere Deutsche und Europäische Geschichte an der Fernuniversität Hagen) und Dr. Bernd Ulrich (Historiker und Publizist).

Hier finden Sie die PDF-Icon Pressemitteilung als PDF.

Pressekontakt bpb:

Bundeszentrale für politische Bildung
Daniel Kraft
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel +49 (0)228 99515-200
Fax +49 (0)228 99515-293
presse@bpb.de
www.bpb.de/presse


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