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  		<title>Pressemitteilungen | bpb | RSS-Feed</title>
  		<description>Hier finden Sie alle aktuellen Pressemitteilungen der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb.</description>
  		<link>https://www.bpb.de</link>
  		<language>de-de</language>
  		<copyright>Bundeszentrale für politische Bildung</copyright>
  		<managingEditor>info@bpb.de (Bundeszentrale für politische Bildung)</managingEditor>
  		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 10:52:36 +0200</pubDate>
  		<lastBuildDate>Thu, 18 Jun 2026 10:52:36 +0200</lastBuildDate>
        <item>
          <title><![CDATA[THE MEMORY OF JUSTICE – Veranstaltungsreihe beim Filmfestival Max Ophüls Preis]]></title>
          <category>Artikel</category>
          <description><![CDATA[Podiumsdiskussion und Sondervorführungen des Dokumentarfilms von Marcel
Ophüls]]></description>
        
          <text><![CDATA[Im Rahmen des Saarbrücker Filmfestivals Max Ophüls Preis unterstützt die Bundeszentrale für
politische Bildung/bpb in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes ein
Tribute, das dem Dokumentarfilmregisseur Marcel Ophüls (1927-2025), Sohn des
Festivalnamensgebers Max Ophüls, gewidmet ist.

An drei Terminen im Januar wird Marcel Ophüls einflussreiches Werk THE MEMORY OF JUSTICE
(1976) in der digital restaurierten Originalfassung in Saarbrücken gezeigt. Eine Podiumsdiskussion am
Festivalsamstag ordnet den Dokumentarfilm filmgeschichtlich, gesellschafts- und erinnerungspolitisch
ein.

In THE MEMORY OF JUSTICE macht sich Marcel Ophüls auf eine „filmische Wahrheitssuche nach
den Wurzeln des Totalitarismus“. Er trifft Ankläger und Angeklagte der Nürnberger Prozesse, darunter
hochrangige NS-Funktionäre wie Karl Dönitz und Albert Speer, setzt den historischen Prozess in
Beziehung zur deutschen Gegenwart Mitte der 1970er-Jahre und stellt dabei die Frage: Was hat
Nürnberg bewirkt?

Vorführtermine und Podiumsdiskussion:


    So. 18.01.2026, 11:00 Uhr:
   Filmvorführung, Filmhaus Saarbrücken
     Mi. 21.01.2026, 13:00 Uhr:
    Filmvorführung, CineStar Saarbrücken
    Sa. 24.01.2026, 11:00 Uhr:
   Podiumsdiskussion „Film als Gedächtnisort – Wie THE MEMORY OF JUSTICE unsere Gegenwart herausfordert“, Dock11
    Mo. 26.01.2026, 18:00 Uhr:
    Filmvorführung anlässlich des Holocaust-Gedenktags, Kino achteinhalb


Tickets für alle Veranstaltungen sind via tickets.ffmop.de erhältlich. Weiterführende Informationen zur
Reihe stehen auf der Festivalhomepage zur Verfügung.

Neben diesen Veranstaltungen zu Ehren von Marcel Ophüls unterstützt die bpb das Festival auch in
anderen Bereichen. Wie im vergangenen Jahr, stiftet die bpb den Preis der Jugendjury in Höhe von
2.500,00 € gemeinsam mit der saarländischen Landeszentrale für politische Bildung. 
Unter dem Titel „Kino macht Schule“ werden darüber hinaus vom 20. bis zum 23. Januar 2026 insgesamt acht Kinoseminare für Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen im ganzen Saarland stattfinden. Gezeigt und diskutiert werden vier zielgruppengerechte Wettbewerbsfilme mit politischen und sozialen Themen.

Diese Pressemitteilung als PDF finden Sie hier. 

Pressekontakt: 
Bundeszentrale für politische Bildung
Daniel Kraft
Bundeskanzlerplatz 2
53113 Bonn
Tel. +49 (0)228 99515-200
Fax +49 (0)228 99515-293
presse@bpb.dewww.bpb.de/presse]]></text>
        
          <link>https://www.bpb.de/die-bpb/presse/pressemitteilungen/574579/the-memory-of-justice-veranstaltungsreihe-beim-filmfestival-max-ophuels-preis/</link>
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          <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:30:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
          <title><![CDATA[Wahl-O-Mat in Rheinland-Pfalz startet heute]]></title>
          <category>Artikel</category>
          <description><![CDATA[Frage-und-Antwort-Tool zur Landtagswahl 2026 // Alle Informationen unter www.wahl-o-mat.de ]]></description>
        
          <text><![CDATA[Frage-und-Antwort-Tool zur Landtagswahl 2026 // Alle Informationen unter www.wahl-o-mat.de

Ab heute ist der Wahl-O-Mat für Rheinland-Pfalz unter www.wahl-o-mat.de online. Das speziell auf die rheinland-pfälzische Landtagswahl am 22. März 2026 zugeschnittene Tool präsentierten die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und die Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz heute in Mainz.

Der Wahl-O-Mat wird seit der Bundestagswahl 2002 bei vielen Wahlen erfolgreich eingesetzt und findet zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zum fünften Mal statt - 2021 wurde er hier 604.000 Mal genutzt.

Bernhard Kukatzki, Direktor der Landeszentrale: „Die Zahlen der bisherigen vier Wahl-O-Mat-Versionen bei den Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz zeigten regelmäßig das große Politikinteresse der Menschen in Rheinland-Pfalz und ihren Wunsch sich informieren und motivieren zu lassen, ihre Stimme abzugeben. Dabei war der Wahl-O-Mat immer das meistgenutzte Wahltool für die Wählerinnen und Wähler in unserem Bundesland.“ 

„Der Wahl-O-Mat regt die Menschen dazu an, über Politik, Parteien und ihre Programme nachzudenken, zu diskutieren und informiert zur Wahl zu gehen“, so Cemile Giousouf, Vertreterin des Präsidenten der bpb.

Der Wahl-O-Mat ist ein Frage-und-Antwort-Tool, das zeigt, welche zu einer Wahl zugelassene Partei der eigenen politischen Position am nächsten steht. Die Nutzenden können sich zu 38 Thesen positionieren, die auf Grundlage der Wahlprogramme aller Parteien entstanden sind. Auf diese Weise lassen sich die eigenen Antworten mit denen der Parteien zu den Thesen abgleichen. Der Wahl-O-Mat errechnet daraufhin den Grad der persönlichen Übereinstimmung mit den ausgewählten Parteien. 

Die Thesen wurden von einem Redaktionsteam aus Jungwählenden aus Rheinland-Pfalz, Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Journalismus und Bildung sowie den Verantwortlichen der bpb und der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz entwickelt.

Im Wahl-O-Mat gibt es neben den Positionen und Begründungen der Parteien zu den Thesen vielfältige Informationen zu den Parteien und dieser Landtagswahl.  

Mehr Informationen finden Sie im Internet unter: https://www.wahl-o-mat.de/rlp2026/ 

Die Pressemitteilung als pdf im Internet finden Sie hier. 

Pressekontakt
Bundeszentrale für politische Bildung
Daniel Kraft
Bundeskanzlerplatz 2
53113 Bonn
Tel. +49 (0)228 99515-200
Fax +49 (0)228 99515-293
presse@bpb.de
www.bpb.de/presse

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          <link>https://www.bpb.de/die-bpb/presse/pressemitteilungen/575640/wahl-o-mat-in-rheinland-pfalz-startet-heute/</link>
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          <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
          <title><![CDATA[Unter Waffen schweigen die Gesetze? Neues bpb-Buch über Völkerrecht erschienen]]></title>
          <category>Artikel</category>
          <description><![CDATA[Neues Sachbuch der Bundeszentrale für politische Bildung // Völkerrechtler Gerd Hankel erläutert zentrale Begriffe des Völkerrechts ]]></description>
        
          <text><![CDATA[Neues Sachbuch der Bundeszentrale für politische Bildung // Völkerrechtler Gerd Hankel erläutert zentrale Begriffe des Völkerrechts // Bestellung, Leseprobe und Cover unter www.bpb.de/575252 

Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb hat in ihrer Schriftenreihe den Band „»Unter Waffen schweigen die Gesetze«? Völkerrechtsverbrechen und ihre Ahndung“ am 10. Februar 2026 veröffentlicht. Das Buch des Völkerrechtlers Gerd Hankel ist für 5 Euro erhältlich.

Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder Völkermord: Begriffe aus dem humanitären Völkerrecht und Völkerstrafrecht sind mittlerweile feste Bestandteile der Medienberichterstattung und der öffentlichen Debatten über Kriege und Gewalt. Doch was genau unter diesen Begriffen verstanden wird und wie Verantwortliche solcher Taten zur Rechenschaft gezogen werden, gerät in diesen Diskussionen oft in den Hintergrund. 

Mit genau diesen Themen befasst sich der Völkerrechtler Gerd Hankel in seinem neuen Buch. Darin verdeutlicht er, wie sich das juristische Verständnis sowie die Strafbarkeit von schwersten Verstößen gegen das Völkerrecht im Laufe des vergangenen Jahrhunderts entwickelt haben. Zwar wird staatliche Machtpolitik immer häufiger über internationale Regeln gestellt, jedoch bleibt das Völkerrecht keineswegs wirkungslos: Auch durch Waffengewalt lässt sich dieses nicht zum Schweigen bringen, so der Befund des Autors.
Die Publikation ist im Shop der bpb für 5 Euro erhältlich. Journalistinnen und Journalisten können Rezensionsexemplare über presse@bpb.de erhalten. Den Link zur Bestellung sowie das hochauflösende Cover zum kostenfreien Abdruck finden Sie hier: www.bpb.de/575252 . Der neue Band ist auch in allen drei Medienzentren der bpb in Bonn, Berlin und Gera erhältlich. 

Die Pressemitteilung als PDF finden Sie hier.

Pressekontakt:
Bundeszentrale für politische Bildung
Daniel Kraft
Bundeskanzlerplatz 2
53113 Bonn
Tel. +49 (0)228 99515-200
Fax +49 (0)228 99515-293
presse@bpb.de
www.bpb.de/presse]]></text>
        
          <link>https://www.bpb.de/die-bpb/presse/pressemitteilungen/575677/unter-waffen-schweigen-die-gesetze-neues-bpb-buch-ueber-voelkerrecht-erschienen/</link>
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          <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 13:16:25 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
          <title><![CDATA[Berlinale 2026: Die Preise der Bundeszentrale für politische Bildung im Wettbewerb Generation 14plus]]></title>
          <category>Artikel</category>
          <description><![CDATA[Chicas Tristes (Sad Girlz)“ als Bester Film ausgezeichnet // Bester Kurzfilm ging an „The Thread“  ]]></description>
        
          <text><![CDATA[„Chicas Tristes (Sad Girlz)“ als Bester Film ausgezeichnet // Bester Kurzfilm ging an „The Thread“  

Am 20. Februar 2026 bei den 76. Internationalen Filmfestspielen Berlin wurden im Wettbewerb „Generation 14plus“ der Große Preis für den besten Film sowie der Spezialpreis für den besten Kurzfilm vergeben. Im Haus der Kulturen der Welt wurden die von der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb gestifteten Preise in Höhe von insgesamt 10.000 Euro verliehen. 

Der mit 7.500 Euro dotierte Große Preis für den Besten Film ging an „Chicas Tristes (Sad Girlz)“ von Fernanda Tovar. Die Jury lobte die komplexe Dynamik zwischen den zwei jungen Frauen:

„Mit metaphorischen und poetischen Unterwasserbildern und herausragenden Hauptdarstellerinnen hat uns dieser Film mit seinem Humor, seiner Traurigkeit und seinem Realismus tief berührt. Der Film thematisiert sexuelle Gewalt und ihre Folgen und erkundet geschickt die komplexe Dynamik zwischen zwei jungen Frauen, die versuchen, ihre Gefühle und ihre Freundschaft wieder in Einklang zu bringen. Es ist ein außergewöhnliches, perfekt austariertes Langfilmdebüt, das liebevoll, laut und voller Leben ist.“

Mit dem Spezialpreis für den Besten Kurzfilm, dotiert mit 2.500 Euro, wurde „The Thread“ von Fenn O‘Meally ausgezeichnet. 

„Der Film porträtiert auf lyrische Weise vier Perspektiven einer Familie, die sich mit ihrem Geflecht aus Identitäten und deren Verknüpfungen innerhalb ihrer komplexen Dynamik auseinandersetzt. Die Regisseurin fängt diese Beziehungen mit solch stiller Intensität ein und entfaltet sie Schicht für Schicht anhand kleinster Details, dass der Film uns noch lange nach seinem Ende begleitet“, so die Jurybewertung. 

Lobende Erwähnungen erhielten „Matapanki“ von Diego „Mapache“ Fuentes und „Memories of a Window“ von Mehraneh Saliman und Amin Pakparvar. 

Die prämierten Filme wurden von einer dreiköpfigen internationalen Jury ausgesucht. Sie bestand aus dem Filmemacher Khozy Rizal (Indonesien), der Schauspielerin Lena Urzendowsky (Deutschland) und der Filmkuratorin Kim Yutani (USA).

Bereits seit 2013 trägt die bpb mit der Preisvergabe zur Stärkung des Sektionsprofils bei, engagiert sich für kulturelle Teilhabe von Jugendlichen und die Produktion künstlerisch und gesellschaftspolitisch anspruchsvoller Stoffe für junges Publikum.

Diese Pressemitteilung als PDF finden Sie hier.

Pressekontakt: 
Bundeszentrale für politische Bildung
Daniel Kraft
Bundeskanzlerplatz 2
53113 Bonn
Tel. +49 (0)228 99515-200
Fax +49 (0)228 99515-293
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          <link>https://www.bpb.de/die-bpb/presse/pressemitteilungen/575707/berlinale-2026-die-preise-der-bundeszentrale-fuer-politische-bildung-im-wettbewerb-generation-14plus/</link>
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          <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 11:08:20 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
          <title><![CDATA[Präsident und Vizepräsident der Bundeszentrale für politische Bildung ernannt]]></title>
          <category>Artikel</category>
          <description><![CDATA[Sönke Rix (Präsident) und Dr. Volker Ullrich (Vizepräsident) leiten seit März die bpb // Bundeskabinett ernennt zwei ehemalige Bundestagsabgeordnete]]></description>
        
          <text><![CDATA[Sönke Rix (Präsident) und Dr. Volker Ullrich (Vizepräsident) leiten seit März die bpb // Bundeskabinett ernennt zwei ehemalige Bundestagsabgeordnete

Zum 1. März 2026 hat die neue Leitung der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, bestehend aus Sönke Rix als Präsidenten und Dr. Volker Ullrich als stellvertretenden Präsidenten, ihre Amtsgeschäfte aufgenommen. Beide Personalien sind am 4.3.2026 durch das Bundeskabinett bestätigt und durch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt verkündet worden. 

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt: „Desinformation durch ausländische Einflussnahme, Hass im Netz und die Zuspitzung durch Extremisten an den Rändern bedrohen den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Umso wichtiger sind eine starke demokratische Mitte und eine moderne, zuverlässige Demokratiebildung. Mit Sönke Rix und Dr. Volker Ullrich bekommt die Bundeszentrale für politische Bildung eine Leitung, die diesen Kurs klar umsetzt. Sie werden die wichtige Arbeit der Bundeszentrale stärken, politische Bildung sichtbar machen und Orientierung geben.“

Der neue bpb-Präsident Sönke Rix zeigt sich erfreut über die Ernennung: „Ich freue mich sehr, dass das Bundeskabinett heute meiner Ernennung zum Präsidenten der Bundeszentrale für politische Bildung beschlossen hat. Eine starke Demokratie auf den Grundlagen unserer Verfassung mit einer zuverlässigen politischen Bildung sind wichtig für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“ 

„Die Demokratie wird herausgefordert von autoritären Kräften, auch in Deutschland. Umso mehr reizt mich diese Rolle als Botschafter für Demokratie, Freiheitsrechte und Verfassungsordnung“, sagt Vizepräsident Dr. Volker Ullrich. 

Die bpb hat die Aufgabe, durch Maßnahmen der politischen Bildung Verständnis für politische Sachverhalte zu fördern, das demokratische Bewusstsein zu festigen und die Bereitschaft zur politischen Mitarbeit zu stärken. Mehr als 2.000 Veranstaltungen zur politischen Bildung werden jedes Jahr gefördert oder von der bpb selbst durchgeführt. Die Besonderheit des Bildungsangebots besteht in dessen aktivierendem und partizipativem Charakter. Die bpb ist der größte Anbieter politischer Bildungsangebote in Deutschland und auch international eine nahezu einmalige Institution. Dabei wird sie von einem wissenschaftlichen Beirat beraten. Ein Kuratorium, bestehend aus 22 Mitgliedern des Deutschen Bundestages, kontrolliert die Arbeit der bpb auf Wirksamkeit und politische Ausgewogenheit.

Die bpb hat drei Standorte in Bonn, Berlin und Gera und beschäftigt knapp 420 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Haushaltsjahr 2026 steht ihr ein Gesamtetat von ca. 103 Millionen Euro zur Verfügung. Die bpb hat zuletzt eine große Organisationsreform umgesetzt, deren neue Struktur zum 01.09.2025 in Kraft trat. In der neuen Struktur und mit der neuen Hausleitung wird sich die bpb strategisch neu und zukunftsstark aufstellen, um auch künftig hochwertige Bildungsangebote für alle Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung stellen zu können.

Die Pressemitteilung als PDF finden Sie hier.

Fotos des Präsidenten sowie Vizepräsidenten können über presse@bpb.de angefragt werden.

Ein Möglichkeit für Pressevertreterinnen und Pressevertretern zum ersten Kennenlernen findet statt am 12.3.2026 ab 11:45 Uhr im bpb:medienzentrum in Bonn. Anmeldung über presse@bpb.de 

Pressekontakt:
Bundeszentrale für politische Bildung
Daniel Kraft
Bundeskanzlerplatz 2
53113 Bonn
Tel. +49 (0)228 99515-200
Fax +49 (0)228 99515-293
presse@bpb.de
www.bpb.de/presse]]></text>
        
          <link>https://www.bpb.de/die-bpb/presse/pressemitteilungen/576016/praesident-und-vizepraesident-der-bundeszentrale-fuer-politische-bildung-ernannt/</link>
          <guid isPermaLink="true">https://www.bpb.de/die-bpb/presse/pressemitteilungen/576016/praesident-und-vizepraesident-der-bundeszentrale-fuer-politische-bildung-ernannt/</guid>
          <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 11:19:35 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
          <title><![CDATA[Presseeinladung: Neue Leitung der Bundeszentrale für politische Bildung stellt sich vor]]></title>
          <category>Artikel</category>
          <description><![CDATA[Pressegespräch mit Sönke Rix (Präsident) und Dr. Volker Ullrich (Vizepräsident) // Am 12. März um 11:45 Uhr im bpb:medienzentrum in Bonn // Akkreditierung über presse@bpb.de]]></description>
        
          <text><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren,

die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb lädt Sie herzlich zu einem ersten Pressegespräch mit der neuen Hausleitung ein. bpb-Präsident Sönke Rix und Vizepräsident, Dr. Volker Ullrich, stellen sich im bpb:medienzentrum in Bonn am 12. März 2026 ab 11:45 Uhr vor und stehen für Ihre Fragen zur Verfügung.

Die neue Leitung der bpb hat zum 1. März 2026 ihre Amtsgeschäfte aufgenommen, nachdem beide Personalien am 4. März 2026 durch das Bundeskabinett bestätigt und durch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt verkündet worden sind.

Pressevertreterinnen und Pressevertreter können sich bis zum 11. März 2026 bei der Pressestelle der bpb über presse@bpb.de akkreditieren. 

Auf einen Blick: 
Pressegespräch mit Sönke Rix und Dr. Volker Ullrich
Zeit: 12.03.2026 ab 11:45 Uhr
Ort: bpb:medienzentrum in Bonn

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Mit freundlichen Grüßen

Daniel Kraft
- Leiter Kommunikation -

Die Presseeinladung als Pdf finden Sie hier.


Pressekontakt:

Bundeszentrale für politische Bildung
Daniel Kraft
Bundeskanzlerplatz 2
53113 Bonn
Tel. +49 (0)228 99515-200
presse@bpb.de
www.bpb.de/presse
]]></text>
        
          <link>https://www.bpb.de/die-bpb/presse/pressemitteilungen/576101/presseeinladung-neue-leitung-der-bundeszentrale-fuer-politische-bildung-stellt-sich-vor/</link>
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          <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 16:42:21 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
          <title><![CDATA[Politische Bildung auf der Leipziger Buchmesse 2026]]></title>
          <category>Artikel</category>
          <description><![CDATA[Stand der Bundeszentrale für politische Bildung 2026 in Halle 2, Stand B303 // Vom 19. bis 22. März 2026 // Rund 30 Veranstaltungen]]></description>
        
          <text><![CDATA[Stand der Bundeszentrale für politische Bildung in Halle 2, Stand B303 // Vom 19. bis 22. März 2026 // Rund 30 Veranstaltungen // Alle Informationen unter www.bpb.de/lbm26  

Vom 19. bis 22. März präsentiert die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb ihr Angebot auf der Leipziger Buchmesse 2026 in Halle 2 am Stand B303. 

Vor Ort gibt es neben zahlreichen Neuerscheinungen und Klassikern der Schriftenreihe eine Vielzahl an kostenlosen Lehrmaterialien, Landkarten und Magazinen für den Unterricht, außerschulische Bildungskontexte oder die eigene politische Bildung. Im druckfrisch erschienenen bpb:magazin gibt es einen Überblick über bevorstehende Veranstaltungen und Neuerscheinungen der bpb. Außerdem beschäftigt sich das Magazin mit den unterschiedlichen Facetten von Emotionen im Kontext der politischen Bildung.

Auch dieses Jahr bietet die bpb ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm. Unter anderem zeigt das Sachgebiet „Internationales und Europa“ der bpb im Rahmen der Leipziger Buchmesse und des Festivals „Leipzig liest!“ ein politisch-literarisches Veranstaltungsprogramm rund um Mittel-, Ost- und Südosteuropa an. 

Am 19. März um 20:30 Uhr wird das Buch „Der Westbalkan“ mit Franziska Tschinderle, Krsto Lazarević und Michael Martens im Forum live vorgestellt. Am 20. März um 19 Uhr wird es eine Podiumsdiskussion zum neuen Zeitbild „Muster der Propaganda“ mit Knut Elstermann, Dr. Rainer Rother, Christiane von Wahlert und Lea Wohl von Haselberg im Capa-Haus geben. Am gleichen Tag um 20 Uhr wird die literarische Vorstellung von „HALLO NIEMAND“ mit Yara Hoffmann, Kinga Tóth, Tanja Šljivar, Miljenko Jergović, Maša Dabić und Yevgeniy Breygerim im LOFFT stattfinden.

Eine Gesamtübersicht der bpb-Veranstaltungen sowie alle weiteren Informationen findet man unter: www.bpb.de/lbm26  

Das gesamte Print- und Multimedia-Angebot der bpb ist unter www.bpb.de/shop erhältlich. Die Publikationen kosten zwischen 1,50 Euro und 7,50 Euro und können in den Medienzentren der bpb in Bonn, Berlin und Gera sowie im Online-Shop erworben werden. 

Die Pressemitteilung als PDF finden Sie hier

Pressekontakt:
Bundeszentrale für politische Bildung
Daniel Kraft
Bundeskanzlerplatz 2
53113 Bonn
Tel. +49 (0)228 99515-200
Fax +49 (0)228 99515-293
presse@bpb.de
www.bpb.de/presse]]></text>
        
          <link>https://www.bpb.de/die-bpb/presse/pressemitteilungen/576310/politische-bildung-auf-der-leipziger-buchmesse-2026/</link>
          <guid isPermaLink="true">https://www.bpb.de/die-bpb/presse/pressemitteilungen/576310/politische-bildung-auf-der-leipziger-buchmesse-2026/</guid>
          <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 13:11:32 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
          <title><![CDATA[Abschied nach zwei Jahrzehnten]]></title>
          <category>Artikel</category>
          <description><![CDATA[Pressesprecher Daniel Kraft verlässt die Bundeszentrale für politische Bildung // bpb-Präsident Rix dankt für die langjährige Mitarbeit // Am 15.4. Wechsel als Abteilungsdirektor Kommunikation zur „Stiftung Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen“]]></description>
        
          <text><![CDATA[Nach mehr als zwei Jahrzehnten in der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb verabschiedet sich Daniel Kraft aus der Institution. Als Kommunikationsleiter und Pressesprecher der bpb hat er die Entwicklung des Hauses über viele Jahre maßgeblich mitgestaltet.

Seit 2005 hat Daniel Kraft zahlreiche Projekte und Kommunikationsformate begleitet und mitentwickelt – von internationalen Bildungsprojekten über Social-Media-Formate und Livestreams bis hin zu Wahl-O-Mat-Kampagnen, Festivals und politischen Diskussionsveranstaltungen. Während der Corona-Pandemie wirkte an neuen digitalen Bildungsangeboten wie der „Politikstunde“ mit. 

Als Pressesprecher und Leiter der Stabsstelle Kommunikation hat Kraft seit 2009 dazu beigetragen, politische Bildung für ein breites Publikum sichtbar und zugänglich zu machen. Im November 2025 wurde die von ihm verantwortete Kampagne zum Wahl-O-Mat zur Bundestagswahl 2025 mit dem PR-Award ausgezeichnet.

Zum 15. April 2026 wechselt Daniel Kraft als Abteilungsdirektor Kommunikation zur „Stiftung Haus der Geschichte Nordrhein-Westfalen“ in Düsseldorf. 

Der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, Sönke Rix, dankt Daniel Kraft für sein langjähriges Engagement sowie seine Verdienste für die politische Bildung und wünscht ihm für seine neue Aufgabe alles Gute. 

Miriam Vogel, bisher stellvertretende Leiterin Kommunikation, übernimmt ab 15. April 2026 kommissarisch die Aufgaben von Kraft und steht als Pressesprecherin allen Medienvertretern zur Verfügung. 

Diese Pressemitteilung als PDF finden Sie hier.

Fotos zum Download hier und hier.Fotograf: Stefan Wizisk (bpb)

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presse@bpb.de
www.bpb.de/presse]]></text>
        
          <link>https://www.bpb.de/die-bpb/presse/pressemitteilungen/576320/abschied-nach-zwei-jahrzehnten/</link>
          <guid isPermaLink="true">https://www.bpb.de/die-bpb/presse/pressemitteilungen/576320/abschied-nach-zwei-jahrzehnten/</guid>
          <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
          <title><![CDATA[Neues Zeitbild: „Landshut 1977. Linksterrorismus in der Bundesrepublik“]]></title>
          <category>Artikel</category>
          <description><![CDATA[Buchvorstellung und Podiumsdiskussion mit Herausgeberin Annette Vowinckel // 20. März um 18:30 Uhr im bpb:medienzentrum Bonn // Bestellung, Leseprobe und Cover unter www.bpb.de/575703]]></description>
        
          <text><![CDATA[Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb hat das Buch „Landshut 1977. Linksterrorismus in der Bundesrepublik“ in der Reihe „Zeitbilder“ veröffentlicht. Die Publikation von Herausgeberin Annette Vowinckel ist für 7,50 Euro im Shop der bpb erhältlich.

Die Entführung und Befreiung der Lufthansa-Maschine „Landshut“ markierten den Höhepunkt und das Ende des „Deutschen Herbstes“ 1977. Das Zeitbild „Landshut 1977. Linksterrorismus in der Bundesrepublik“ nimmt verschiedene Dimensionen der Entführung und des „Deutschen Herbstes“ in den Blick. Dabei zeichnet es auch die Geschichte des Linksterrorismus in der Bundesrepublik nach und beschäftigt sich mit der Verortung der Entführung in der Erinnerungskultur. 
Am 20. März 2026 um 18:30 Uhr findet die öffentliche Buchpräsentation „Landshut 1977. Linksterrorismus in der Bundesrepublik“ mit der Herausgeberin Prof. Dr. Annette Vowinckel und unter Moderation von Dr. Florian Zabransky (bpb) im bpb:medienzentrum in Bonn statt: www.bpb.de/575277. 

Die Podiumsdiskussion bietet Einblicke in die Inhalte des Buches und informiert zum entstehenden Lern- und Demokratieraum in Friedrichshafen, den die bpb entwickelt und der im Oktober 2027 eröffnen soll. 

Die „Zeitbilder“ der bpb stellen historische, gesellschaftliche und kulturelle Themen verständlich, anschaulich und lebensnah dar. Die ausgewogene Mischung aus Text, Fotos, Illustrationen und Dokumenten sowie die künstlerisch-grafische Gestaltung richten sich an alle, auch an jüngere Zielgruppen. 

Journalistinnen und Journalisten können Rezensionsexemplare des Zeitbildes über presse@bpb.de anfragen. Den Link zur Bestellung sowie das hochauflösende Cover zum kostenfreien Abdruck finden Sie hier: www.bpb.de/575703

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          <link>https://www.bpb.de/die-bpb/presse/pressemitteilungen/576347/neues-zeitbild-landshut-1977-linksterrorismus-in-der-bundesrepublik/</link>
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          <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 15:30:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
          <title><![CDATA[Neues bpb:magazin zum Thema Emotionen]]></title>
          <category>Artikel</category>
          <description><![CDATA[Interview mit Eva Illouz über Politik und Emotionen // Einsamkeit und Wahlverhalten // Festival Politik im Freien Theater // Zeitzeuge zur Landshut-Entführung 1977 // Politische Bildung und Games]]></description>
        
          <text><![CDATA[Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb hat das neue bpb:magazin „Emotionen“ veröffentlicht. Mit Reportagen, Interviews und Fotostrecken widmet sich diese Ausgabe der Frage, wie Emotionen zwischenmenschliche Kommunikation und politische Handlungen beeinflussen. Das Kundenmagazin ist online abrufbar und kostenlos bestellbar unter www.bpb.de/magazin. 

Emotionen sind so vielfältig und komplex wie unsere Gesellschaft selbst. Sie können uns überwältigen, im Positiven wie im Negativen. In einer emotional aufgeladenen Welt kann politische Bildung Wissen an die Hand geben, um Debatten und Kontroversen fair und sachlich zu führen. 

Die Soziologin Eva Illouz spricht im Interview darüber, warum sie Wut als bestimmende Emotion des 21. Jahrhunderts sieht und Claudia Neu erläutert, wie Einsamkeit und Ressentiments zusammenhängen. Der Autor Hasnain Kazim hat sich auf die Suche gemacht, welche Emotionen unsere Gesellschaft bewegen. Dafür ist er mit dem Rad durch Deutschland gefahren und hat mit Menschen gesprochen.

Über eine extreme Ausnahmesituation spricht Jürgen Vietor, der ehemalige Co-Pilot der Lufthansa-Maschine Landshut. Rückblickend schildert er seine Erfahrungen, als das Flugzeug 1977 von einem palästinensischen Terrorkommando entführt wurde. 
Außerdem wirft das Heft einen Blick auf die Rolle von Games in der politischen Bildung und zeigt mit einer Fotostrecke, wie sich das 12. Festival Politik im Freien Theater in Leipzig inhaltlich mit dem Thema „Grenzen“ auseinandergesetzt hat.

Das bpb:magazin ist das Kundenmagazin der bpb und erscheint zweimal jährlich zur Leipziger und  Frankfurter Buchmesse. Es kann kostenlos abonniert werden unter www.bpb.de/76218 und auch in größeren Stückzahlen für Bildungseinrichtungen bestellt werden. Im Magazin findet sich auch ein Überblick der Print- und Online-Angebote sowie des aktuellen Veranstaltungsprogramms.

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Bundeszentrale für politische Bildung
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          <link>https://www.bpb.de/die-bpb/presse/pressemitteilungen/576349/neues-bpb-magazin-zum-thema-emotionen/</link>
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          <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
          <title><![CDATA[Lokal handeln – europaweit agieren.]]></title>
          <category>Artikel</category>
          <description><![CDATA[Erstes europäisches Austauschtreffen in „LOKAL – Programm für Kultur und Engagement“ in Świdnica, Polen]]></description>
        
          <text><![CDATA[Vom 21. bis 24. April 2026 findet in Świdnica (Polen) das erste europäische Austauschtreffen im Rahmen von „LOKAL – Programm für Kultur und Engagement" statt. An den vier Tagen im April kommen Kulturakteurinnen und Kulturakteure aus ganz Europa im niederschlesischen Świdnica zusammen, um sich über die Arbeitsbedingungen an verschiedenen europäischen Orten auszutauschen, die eigene Tätigkeit vorzustellen und gemeinsam mit den anderen Teilnehmenden Projektideen und Strategien für die lokale Arbeit zu entwickeln.

Programm „LOKAL – Programm für Kultur und Engagement“

Bei dem Programm „LOKAL – Programm für Kultur und Engagement“ gehen deutsche Kulturakteure in Städten und Gemeinden unter 100.000 Einwohnern neue Partnerschaften ein – etwa mit Sportvereinen, Schulen oder lokalen Unternehmen – und entwickeln gemeinsam künstlerische Projekte. In europaweiten Veranstaltungen tauschen sie sich zudem mit Partnern aus, die in anderen Ländern ähnliche Erfahrungen machen mit wachsendem Druck auf Kultureinrichtungen. Die Veranstaltungen finden jährlich an wechselnden Orten statt, 2026 in Świdnica.
Das Programm, das die Kulturstiftung des Bundes gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und der European Cultural Foundation durchführt, fördert noch bis 2031 bis zu 40 langfristige Netzwerkprojekte in Deutschland.

Europäisches Austauschtreffen in Świdnica

In Świdnica tauschen sich die Teilnehmenden in Workshops und Laboratorien zu Themen wie Radikalisierung, infrastrukturelle Herausforderungen und heterogene Gesellschaften aus. Moderiert wird die Veranstaltung von Referentinnen und Referenten aus ganz Europa, unter anderem wirken Inez Boogaarts (Boogaarts Consulting, Niederlande), Igor Stokfiszewski (Krytyka Polityczna, Polen) und Elizabeth Davinia Galea (ARC Research & Consulting, Malta) mit. Einblicke in die kulturelle Arbeit vor Ort bieten Akteurinnen und Akteure aus Kultur und Zivilgesellschaft in Świdnica, die zu thematischen Stadtspaziergängen einladen.
Die Zusammenkunft endet mit einem Open Space, in dem alle Beteiligten neue Themenfelder zur Bearbeitung für alle Anwesenden eröffnen können. Künstlerische Kontrapunkte setzt die Performancegruppe Ruhrgebietsspatzen, die das Treffen reflektierend und intervenierend begleitet.

Das europäische Netzwerktreffen in Świdnica ist ein Angebot der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und der European Cultural Foundation. Das diesjährige Treffen wird in Kooperation mit dem Nationalen Kulturzentrum Polen und dem Kulturzentrum Świdnica organisiert.

Das Programm, das die Kulturstiftung des Bundes gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Kooperation mit der European Cultural Foundation und der John-
Dewey-Forschungsstelle für die Didaktik der Demokratie (JoDDiD) der TU Dresden durchführt, fördert noch bis 2031 bis zu 40 langfristige Netzwerkprojekte in Deutschland. 
Die Kulturstiftung des Bundes ist gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Weitere Informationen zum LOKAL-Programm unter www.kulturstiftung-des-bundes.de/lokal]]></text>
        
          <link>https://www.bpb.de/die-bpb/presse/pressemitteilungen/577124/lokal-handeln-europaweit-agieren/</link>
          <guid isPermaLink="true">https://www.bpb.de/die-bpb/presse/pressemitteilungen/577124/lokal-handeln-europaweit-agieren/</guid>
          <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 12:01:47 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
          <title><![CDATA[Land.schafft.Demokratie - Bibliotheken stärken Demokratie im ländlichen Raum]]></title>
          <category>Artikel</category>
          <description><![CDATA[Bibliotheken für Projekt ausgewählt // Rekord bei den Bewerbungen]]></description>
        
          <text><![CDATA[20 Bibliotheken für Projekt ausgewählt // Rekord bei den Bewerbungen // Mehr Informationen unter: www.bpb.de/land-schafft-demokratie 

Im Rahmen des Veranstaltungsprogramms „Land.schafft.Demokratie“ unterstützt die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb in Kooperation mit dem Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) deutschlandweit Bibliotheken in ländlichen Regionen, um Demokratiebildung, Dialog und Vielfalt zu stärken und sichtbar zu machen.  

Seit 2023 läuft das Projekt sehr erfolgreich. In diesem Jahr wurden so viele Bewerbungen wie noch nie eingereicht. Bundesweit haben sich 115 Bibliotheken beworben. Aus allen Bewerbungen hat eine Jury, bestehend aus einem Projektbeirat und ehemals aktiven Projektbibliotheken des Programms, nun 20 Bibliotheken für das Jahr 2026 ausgewählt:

Baden-Württemberg:

• Stadtbibliothek Rottenburg am Neckar

Bayern:

• Stadtbücherei Neuburg an der Donau

Brandenburg:

• Stadtbibliothek Guben
• Stadtbibliothek Bad Liebenwerda


Hessen:

• Medientreff Gemeindebücherei Rodenbach

• Gemeindebücherei Waldems-Bermbach

Mecklenburg-Vorpommern:

• Stadtbibliothek Malchin
• Stadtbibliothek der Hansestadt Wismar

Niedersachsen:

• Gemeindebücherei Rastede

Nordrhein-Westfalen:

• Mediathek Kamp-Lintfort

Rheinland-Pfalz:

• Bücherei Bingen
• Öffentliche Bibliothek im Schulzentrum Wörrstadt

Saarland:

• Stadt- und Kreisbibliothek St. Wendel

Sachsen:

• Brigitte-Reimann-Stadtbibliothek Hoyerswerda
• Christian-Weise-Bibliothek Zittau

Sachsen-Anhalt:

• Stadt Bibliothek „Gottfried-August-Bürger” Hettstadt
• Stadtbibliothek Naumburg (Saale)

Schleswig-Holstein:

• Stadtbibliothek Bad Oldesloe
• Stadtbücherei Schleswig

Thüringen:

• Stadtbibliothek Eisenach	

Diese 20 Bibliotheken haben die überzeugendsten Bewerbungen für eine demokratiestärkende Bibliotheksarbeit vorgelegt. In den kommenden Monaten werden sie gemeinsam mit der bpb passgenaue Angebote zur Demokratieförderung in ihren jeweiligen Regionen erarbeiten. Dazu gehören Werkstattgespräche und Diskussionsrunden mit verschiedenen lokalen Akteuren, Workshops und digitale Trainings für Bibliotheksmitarbeitende sowie die Unterstützung der Bibliotheken bei der Bildung von Netzwerken mit regionalen Partnern vor Ort.

Mehr Informationen zum Programm „Land.schafft.Demokratie“ unter: 
www.bpb.de/land-schafft-demokratie 


Die Pressemitteilung als PDF finden Sie hier

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Bundeszentrale für politische Bildung
Daniel Kraft
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www.bpb.de/presse]]></text>
        
          <link>https://www.bpb.de/die-bpb/presse/pressemitteilungen/577562/land-schafft-demokratie-bibliotheken-staerken-demokratie-im-laendlichen-raum/</link>
          <guid isPermaLink="true">https://www.bpb.de/die-bpb/presse/pressemitteilungen/577562/land-schafft-demokratie-bibliotheken-staerken-demokratie-im-laendlichen-raum/</guid>
          <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 14:45:21 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
          <title><![CDATA[Neuerscheinung: "Indien. Porträt einer aufstrebenden Großmacht"]]></title>
          <category>Artikel</category>
          <description><![CDATA[Neue Eigenpublikation der Bundeszentrale für politische Bildung // Verfasst von Ökonom Heribert Dieter ]]></description>
        
          <text><![CDATA[ Neue Eigenpublikation der Bundeszentrale für politische Bildung // Verfasst von Ökonom Heribert Dieter // Bestellung, Leseprobe und Cover unter www.bpb.de/575901 

Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb hat die neue Eigenpublikation „Indien. Porträt einer aufstrebenden Großmacht“ in der bpb-Schriftenreihe veröffentlicht. Die Publikation des Autoren Heribert Dieter, Wissenschaftler bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin ist für 5 Euro im Shop der bpb erhältlich.

Schon in wenigen Jahren wird Indien, hinter den USA und China, voraussichtlich die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt sein. Der Aufstieg Indiens wird durch seine stabile demografische Entwicklung, den erfolgreichen Ausbau der Infrastruktur, aber auch seine geopolitische Lage begünstigt. 

Der Ökonom Prof. Dr. Heribert Dieter untersucht die aktuellen Herausforderungen der indischen Wirtschafts- und Außenwirtschaftspolitik und berücksichtigt dabei auch die indische Geschichte sowie die Nachwirkungen der britischen Kolonialherrschaft. 

Während seit 1980 die jährliche Pro-Kopf-Wirtschaftsleistung des Landes um durchschnittlich sieben Prozent wuchs, verdoppelte sich die Bevölkerung auf über 1,4 Milliarden Menschen. Die Zahl und der Reichtum der indischen Millionäre und Milliardäre nehmen zu, und die Lebenssituation von ärmeren Bevölkerungsgruppen hat sich deutlich gebessert. Dennoch leben nach Angaben der Weltbank weiterhin etwa fünf Prozent der indischen Bevölkerung in absoluter Armut. 

Konflikte mit Nachbarstaaten sowie zwischen unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen prägen die indische Politik. Laut Dieter verfolge die indische Regierung unter Premierminister Narendra Modi eine deutlich selbstbewusstere Politik, die das Selbstverständnis einer aufstrebenden Großmacht hervorhebe und mit vielen Erfolgen die Wirtschaft konsolidiere und modernisiere.

Journalistinnen und Journalisten können Rezensionsexemplare über presse@bpb.de erhalten. Den Link zur Bestellung sowie das hochauflösende Cover zum kostenfreien Abdruck finden Sie hier: www.bpb.de/575901 .

Die Pressemitteilung als PDF finden Sie hier.

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]]></text>
        
          <link>https://www.bpb.de/die-bpb/presse/pressemitteilungen/578044/neuerscheinung-indien-portraet-einer-aufstrebenden-grossmacht/</link>
          <guid isPermaLink="true">https://www.bpb.de/die-bpb/presse/pressemitteilungen/578044/neuerscheinung-indien-portraet-einer-aufstrebenden-grossmacht/</guid>
          <pubDate>Wed, 13 May 2026 17:23:47 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
          <title><![CDATA[Jugenddemokratiepreis 2026 in Anwesenheit des Bundespräsidenten vergeben]]></title>
          <category>Artikel</category>
          <description><![CDATA[Jugendjury zeichnet „#VSOistbunt – Vielfalt leben“ der Von-Sanden-Oberschule in Lemförde/Niedersachsen aus // Würdigung der Stadtteilführungen „Inside Marxloh – Mädchen erobern ihren Stadtteil“]]></description>
        
          <text><![CDATA[Jugendjury zeichnet „#VSOistbunt – Vielfalt leben“ der Von-Sanden-Oberschule in Lemförde/Niedersachsen aus // Würdigung der Stadtteilführungen „Inside Marxloh – Mädchen erobern ihren Stadtteil“ // Preisverleihung in Anwesenheit von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und bpb-Präsident Sönke Rix  

Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb hat am 20. Mai 2026 den Jugenddemokratiepreis 2026 in Berlin verliehen. Gewürdigt wurden junge Engagierte, die sich mit ihren herausragenden Projekten für die Demokratie einsetzen. Die Auszeichnung wurde im Rahmen der Eröffnung des Jugendengagementkongresses der bpb vergeben. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sowie der Präsident der bpb, Sönke Rix, eröffneten die Preisverleihung. 

Die Jugendjury des Jugenddemokratiepreises hat den Jugenddemokratiepreis 2026 an das Projekt „#VSOistbunt – Vielfalt leben“ der Schülerinnen und Schüler der Von-Sanden-Oberschule in Lemförde/Niedersachsen verliehen. Sie setzen sich seit 2022 mit kreativen Angeboten für Vielfalt, Respekt und ein diskriminierungsfreies Miteinander an ihrer Schule ein. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 3.000 Euro verbunden.

Zudem wurde das Projekt „Inside Marxloh – Mädchen erobern ihren Stadtteil“ von der Jugendjury gewürdigt. Seit 2024 gestalten Mädchen aus Duisburg-Marxloh Stadtteilführungen, um ihre persönliche Sicht auf ihr Viertel zu zeigen.

„Ob soziales, ökologisches oder politisches Engagement – auf all diesen Wegen können wir die Werte unseres Grundgesetzes mit Leben füllen, sie konkret werden lassen. Jede Form des Engagements, ob klein oder groß, in der Nachbarschaft, der Stadt oder der Region, ist eine Bereicherung für unser Land!“, betonte Bundespräsident Steinmeier in seiner Ansprache zur Eröffnung des Jugendengagementkongresses, den er anlässlich des Tages des Grundgesetzes besucht hat. Unter dem Motto "Für dich. Für uns. Für alle." hat der Bundespräsident zum 23. Mai 2026 den ersten bundesweiten Ehrentag initiiert und Menschen in ganz Deutschland eingeladen, sich an Mitmach-Aktionen zu beteiligen oder diese anzubieten unter www.ehrentag.de.

Sönke Rix, Präsident der bpb, hob in seiner Rede die Bedeutung des Jugendengagementkongresses hervor und appellierte an die Jugendlichen: „Nutzt diese Zeit, um gemeinsam Strategien zu entwickeln für euer zivilgesellschaftliches Engagement, das gerade in einer Zeit großer gesellschaftlicher Herausforderungen und angesichts des demografischen Wandels immer wichtiger wird.“

Der Jugenddemokratiepreis wurde 2008 in Anlehnung an den Internationalen Demokratiepreis der Stadt Bonn ins Leben gerufen. Eine Jugendjury plant und richtet den Wettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung aus – dieses Jahr unter dem Motto „Zukunft mitgestalten - Dein Blick nach vorne". Der Preis wird im Rahmen des Jugendengagementkongresses verliehen, der jedes Jahr rund 300 ehrenamtlich engagierte junge Menschen aus ganz Deutschland zusammenbringt, die sich weiterbilden, vernetzen und inspirieren lassen möchten.

Pressematerialien zur Verleihung des Jugenddemokratiepreises für Ihre Berichterstattung stehen hier zur Verfügung: www.bpb.de/jugenddemokratiepreis-presse

Die Pressemitteilung als PDF finden Sie hier.

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]]></text>
        
          <link>https://www.bpb.de/die-bpb/presse/pressemitteilungen/578171/jugenddemokratiepreis-2026-in-anwesenheit-des-bundespraesidenten-vergeben/</link>
          <guid isPermaLink="true">https://www.bpb.de/die-bpb/presse/pressemitteilungen/578171/jugenddemokratiepreis-2026-in-anwesenheit-des-bundespraesidenten-vergeben/</guid>
          <pubDate>Wed, 20 May 2026 15:40:14 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
          <title><![CDATA[Neuauflage: Online-Dossier zum demografischen Wandel]]></title>
          <category>Artikel</category>
          <description><![CDATA[Die Babyboomer gehen in Rente, die Geburtenzahl erreicht ein historisches Tief und die Lebenserwartung steigt weiter // Gemeinsames Online-Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung]]></description>
        
          <text><![CDATA[Die Babyboomer gehen in Rente, die Geburtenzahl erreicht ein historisches Tief und die Lebenserwartung steigt weiter // Gemeinsames Online-Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung // Verfügbar unter: www.bpb.de/demografischer-wandel 

Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) beleuchten mit der heute veröffentlichten Neuauflage des Online-Dossiers „Demografischer Wandel“ die tiefgreifenden Veränderungen der Bevölkerungsstruktur in Deutschland. Während die Babyboomer-Generation in den Ruhestand geht, die Geburtenzahl ein historisches Tief erreicht und die Lebenserwartung weiter steigt, greift die Diagnose einer „Überalterung“ zu kurz. Vielmehr zeichnet der Bevölkerungswandel mit seinen Folgen für Arbeitsmarkt, Bildungs- und Familienpolitik, soziale Sicherungssysteme und kommunale Daseinsvorsorge ein deutlich komplexeres Bild. 

Auf Basis aktueller Daten bündelt das Dossier in über 30 Beiträgen und einer Vielzahl an Infografiken die wichtigsten Befunde und Debatten. Die Beiträge stammen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des BiB sowie verschiedener Forschungseinrichtungen aus dem In- und Ausland. „Zwischen wachsenden Regionen mit Zuwanderung und schrumpfenden oder strukturschwachen Räumen braucht es passgenaue Antworten von Bund, Ländern und Kommunen. Mit dem Dossier geben wir für diese Debatte neue Impulse,“ erklärt Prof. Dr. C. Katharina Spieß, Direktorin des BiB.

Inhaltlich behandelt das Dossier drei Ebenen: Erstens die klassischen Komponenten der Bevölkerungsentwicklung – Geburten, Lebenserwartung und Migration – mit aktualisierten Daten und neuen Forschungsbefunden. Zweitens die räumlichen Dimensionen, etwa zu Pendelmobilität, Binnenwanderung und der Lage der Kommunen. Drittens die gesellschaftlichen und politischen Folgen: von Generationengerechtigkeit und Rentensystem über Pflege und Altersbilder bis zu Wahlverhalten und Reproduktionspolitik. Ein eigener Abschnitt zur Weltbevölkerung ordnet die deutsche Entwicklung in den europäischen und globalen Zusammenhang ein.

Differenzierte Daten und Begriffe macht das Dossier nachvollziehbar, darunter Aufbau und Funktion der amtlichen Bevölkerungsstatistik, die Methodik der Bevölkerungsvorausberechnung sowie die Wirkung familienpolitischer Reformen. Und es ordnet kontrovers geführte Debatten wissenschaftlich ein. In den Beiträgen wird etwa thematisiert, was Migration zur Demografie beiträgt und welche Reformoptionen für das Renten- und Pflegesystem in der Forschung erörtert werden.

Das Online-Dossier ist auf der Website der bpb abrufbar unter: www.bpb.de/demografischer-wandel

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          <link>https://www.bpb.de/die-bpb/presse/pressemitteilungen/578991/neuauflage-online-dossier-zum-demografischen-wandel/</link>
          <guid isPermaLink="true">https://www.bpb.de/die-bpb/presse/pressemitteilungen/578991/neuauflage-online-dossier-zum-demografischen-wandel/</guid>
          <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 10:52:36 +0200</pubDate>
        </item>
        
    </channel>
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