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APuZ Bauen und Wohnen: Call for Papers

APuZ Bauen und Wohnen: Call for Papers

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Wie Bauen und Wohnen in Zukunft bezahlbar, klimaneutral und sozial gerecht gestaltet werden können, ist eine der großen sozialen Fragen unserer Zeit. Wohnen ist ein Grundbedürfnis, und die gesellschaftlichen Auswirkungen einer gescheiterten oder gelungenen Wohnungsbaupolitik sind weitreichend. Wie Wohnungsmangel bekämpft und angemessene Mieten durchgesetzt werden können, welche rechtlichen Voraussetzungen dafür nötig sind, wie Wohneigentum gefördert werden kann, ob es ein Grundrecht auf Wohnen gibt, wie generationenübergreifendes Wohnen aussehen könnte und welche städtebaulichen, demokratiepolitischen oder ökologischen Herausforderungen mit einer modernen Wohnungsbaupolitik verknüpft sind – all das sind Fragen, die in einer Ausgabe von „Aus Politik und Zeitgeschichte“ diskutiert werden sollen.

Für die Ausgabe 51–52/2022, die im Dezember 2022 erscheinen wird, suchen wir Beiträge, die sich historisch oder gegenwartsbezogen und aus unterschiedlichen fachwissenschaftlichen Perspektiven mit dem Thema beschäftigen. Exposés mit einem Umfang von 1 bis maximal 2 Seiten können bis zum 30. Juni 2022 per E-Mail an E-Mail Link: apuz@bpb.de eingereicht werden. Aus den Exposés sollen die zugrunde liegenden Leitfragen, die Struktur des Beitrags und die Vorgehensweise der Autor: innen klar hervorgehen. Bitte fügen Sie auch einen Kurzlebenslauf bei.

Vor der Auswahl der Autorinnen und Autoren durch die APuZ-Redaktion werden alle eingereichten Exposés anonymisiert. Kriterien sind Originalität, Wissenschaftlichkeit und politische Relevanz. Die Autorinnen und Autoren werden bis Ende Juli über die Berücksichtigung ihres Exposés informiert und haben anschließend bis Ende Oktober Zeit, ihre Beiträge im Umfang von ca. 26 000 Zeichen (inkl. Leerzeichen und Fußnoten) zu schreiben. Diese werden in der Print- wie auch in der Online-Ausgabe der APuZ veröffentlicht.

„Aus Politik und Zeitgeschichte“ – die Beilage zur Wochenzeitung „Das Parlament“ – wird von der Bundeszentrale für politische Bildung herausgegeben. Sie veröffentlicht wissenschaftlich fundierte, allgemein verständliche Beiträge zu zeitgeschichtlichen und sozialwissenschaftlichen Themen sowie zu aktuellen politischen Fragen. Die Zeitschrift ist ein Forum kontroverser Diskussion, führt in komplexe Wissensgebiete ein und bietet eine ausgewogene Mischung aus grundsätzlichen und aktuellen Analysen. Sie fungiert als Scharnier zwischen Wissenschaft, politischer Bildung und breiter Öffentlichkeit.

Bundeszentrale für politische Bildung
Redaktion „Aus Politik und Zeitgeschichte“
Adenauerallee 86
53113 Bonn
E-Mail Link: apuz@bpb.de

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