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Warten auf die Metro

Gabriele Lesser

/ 8 Minuten zu lesen

Praga, das ist das unbekannte Warschau am rechten Ufer der Weichsel. Spätestens nach dem Bau des Nationalstadions für die Fußball-EM 2012 rückt Praga aber ins Visier der Investoren. Zahlreiche Brände versetzen die Bewohner in Schrecken. Nur die Metro, die ist immer noch nicht fertig.

Das Nationalstadion am rechten Ufer der Weichsel sollte Praga einen Entwicklungsschub bringen. (© Uwe Rada)

Ein Stadion wie ein Ufo

Vom Dachgarten der Warschauer Universitätsbibliothek hat man den besten Blick. Das blau-grüne Band der Weichsel blinkt in der Sonne. Alle paar hundert Meter spannt sich eine Brücke über den Fluss und verbindet Interner Link: die ungleichen Stadtteile: das westliche, im Krieg weitgehend zerstörte und später wiederaufgebaute Warschau, und das östliche Warschau-Praga, das die Kriegszeit unzerstört überstand, aber danach jahrzehntelang vernachlässigt wurde.

Auf der gegenüberliegenden Weichselseite erhebt sich, wie ein startklares Ufo, das weiß-rote Nationalstadion Polens. 2012 fand hier die Fußball-Europameisterschaft statt. Das neue Wahrzeichen Pragas ist von Grün umwuchert. Bäume und Sträucher gehen in kilometerweite Sandstrände über. Hier und da sieht man ein paar Angler zusammenstehen.

Als Polen gemeinsam mit der Ukraine die Bewerbung um die Fußball-Europameisterschaft 2012 gewann, war klar, dass die notwendigen Investitionen diesmal dem Stadtteil Praga auf der anderen Weichselseite zugutekommen mussten. Die Idee, das neue Nationalstadion in das alte Stadion des X. Jahrestages (Stadion Dziesięciolecia) hineinzubauen, war – wie so oft in Polen – historisch begründet. Technisch wäre es einfacher gewesen, das alte Stadion, das jahrelang als größter Freiluftbasar Europas Furore machte, abzutragen und samt dem Fundament auf den Müll zu kippen.

Doch hier liegt ein großer Teil der Trümmer Warschaus aus dem Zweiten Weltkrieg. Mit dem Fundament wäre auch ein Teil der Geschichte Polens entsorgt worden. Das wäre für die geschichtsbewussten Warschauer nur schwer zu ertragen gewesen und hätte die Stadtpräsidentin Hanna Gronkiewicz-Waltz wahrscheinlich den Machtverlust bei den nächsten Wahlen eingetragen. So steht das neue Nationalstadion wie auf einer Empore erhöht und wirkt, als wolle es gleich abheben.

Geplant war allerdings auch ein großes Sport- und Vergnügungszentrum rund um das Stadion, ein offener Park mit Tennis-, Handball- und Minigolfplätzen. Am Wochenende sollten sich hier Familien zu Sport und Picknick treffen können. Dies wäre eine weitere Attraktion neben dem Weichselstrand und der Musik-Bar La Playa gewesen. Doch daraus wurde nichts. Heute ist das Stadion mit festen Eisengittern weiträumig abgesperrt und wird nur zu Großereignissen geöffnet. Dort wo der Freizeitpark entstehen sollte, dehnt sich eine Brache aus. Die Gegend ist heute menschenleer und tot. Nur ein paar Händler bieten unverdrossen ihre Waren an. Immerhin stellt das La Playa wie jedes Jahr im Mai wieder Strandkörbe und Liegestühle auf, lädt zu Salsa-Fiestas ein und reicht zum Dolce Vita am Feierabend tropische Getränke. Mitten in Warschau, direkt am Weichselufer.

Im Visier der Spekulanten

Brand in Praga. Das Haus in der Zamoyski-Straße 25 liegt an der Strecke der künftigen Metro-Linie. (© Gabriele Lesser)

Ein nächstes Großprojekt ist die zweite Metrolinie, die die beiden Teile Warschaus durch einen Tunnel unter der Weichsel verbinden soll. Mit über vier Milliarden Złoty (rund eine Milliarde Euro) ist diese Investition die größte aller Städte in Polen. Die Vorkriegspläne von Präsident Stefan Starzyński sahen insgesamt acht Linien und eine Bauzeit von 35 Jahren vor. Allerdings sollte die Metro die Weichsel nicht unterirdisch, sondern über eine Brücke verbinden.

Der geplante Modernisierungsschub für das jahrelang vernachlässigte Praga wirkt sich bereits aus. Für die Mieter zunächst allerdings vor allem negativ: entlang der Metrolinie und der ersten acht geplanten Stationen steigen die Miet- und Immobilienpreise. Seit gut zwei Jahren brennt es immer wieder in den alten Häusern. Die ohnehin baufälligen und nun auch noch verkohlten Häuser werden abgerissen. An ihrer Stelle entstehen moderne Appartementhäuser. Für die bisherigen Bewohner sind die Mieten unerschwinglich, so dass sie an den Stadtrand umziehen müssen. Demonstrationen und Proteste der Bewohner verhallen zumeist ungehört. Mitunter werden die Alteinwohner selbst ein Opfer der Flammen.

Die Schule, in der der berühmte Pädogoge Janusz Korczak sein Abitur ablegte, steht nach einem Brand unter Denkmalschutz. (© Gabriele Lesser)

Als eine der Wortführerinnen, eine resolute Rentnerin, verkohlt und kaum noch identifizierbar im Wald gefunden wurde, organisierte sich eine Bürgerinitiative mit täglichem Telefondienst. Längst geht die Angst um in Praga: Wer wird der nächste sein? Der oder die Täter konnten bis heute nicht gefunden werden. Die Polizei schließt aber auch einen Selbstmord nicht aus.

Erst als das ehemalige Gymnasium in der Sierakowski-Str. 4 brannte und sein Abriss drohte, begannen sich auch die Medien für die seltsamen Brände zu interessieren. Denn hier hatte vor dem Krieg der später berühmt gewordene Pädagoge Janusz Korczak sein Abitur abgelegt. Viele Erinnerungsorte an die jüdische Geschichte Warschaus gibt es nicht mehr. Mit dem Gymnasium, das in späteren Jahren als Mietshaus diente, wäre ein weiterer geschichtsträchtiger Ort verschwunden. Inzwischen steht das Haus unter Denkmalschutz und wartet auf seine Sanierung.

Als erstes kamen die Künstler

Mitte der 1980er Jahre hatten sich die ersten Künstler ins damalige "Räuber- und Spelunkenviertel Praga" getraut. Neben den niedrigen Preisen für leer stehende Fabrikhallen und Möbellager lockte auch die Atmosphäre des tatsächlich alten Warschaus. Zwar waren der in breiten Placken abplatzende Putz und die bröckelnde Bausubsatz nicht unbedingt der schönste Anblick, doch die Authentizität des Ortes entschädigte für vieles. Da fast alle Maler und Bildhauerinnen, Fotografen und Designerinnen zunächst die Ärmel hochkrempeln mussten, um Wasser- und Stromleitungen zu legen, Fenster einzubauen und Kohleöfen zu installieren, fanden sie schnell Freunde unter den Alteingesessenen. Nach einigen hämischen Bemerkungen über die "Künstler" packten die Nachbarn hilfsbereit mit an.

Über die Jahre entstand in der Białostocka-, Brzeska- und Inżynierska-Straße eine Künstlerkolonie mit zahlreichen Ateliers, Werkstätten und alternativen Theatern. Skurrile Kneipen wie der Sen Pszczoły (Traum der Biene), W oparach absurdu (In den Dämpfen des Absurden) oder Po drugiej stronie lustra (Auf der anderen Seite des Spiegels) zogen ebenso nach wie die ambitionierten Kulturzentren Fabryka Trzciny (Schilffabrik) und die ehemalige Wytwornia Wodki Koneser, die alte Wodkafabrik Koneser.

Doch auch die Künstler fühlen sich nicht mehr sicher in Praga. Ende Januar 2013 brannte das Fronthaus der Inzynierska 3 bis auf die Grundmauern ab. Es war das größte und bekannteste Künstlerhaus in Praga. Zerstört wurden bei dem Brand nicht nur 15 Ateliers mitsamt den Kunstwerken, sondern auch das Off-Theater Remus und die Szene-Kneipe Sen Pszczoły. Weitgehend unversehrt blieben lediglich die beiden Hinterhöfe des ehemaligen Möbellagers Warschaus. Hier haben der internationale bekannte Künstler Paweł Althammer und der Museumsdesigner und Innenarchitekt Mirosław Nizio ihre Werkstätten und Galerien.

Geplatztes Großprojekt

Nicht weit entfernt knattern die Fahnen des Port Praski (Pragas Hafens) im Wind. In der Vorkriegszeit wurde der Hafen mit seinen drei Becken als Waren-Umschlagplatz genutzt. Doch das stetige Versanden der Ufer machte ein Ankern nahe des Kais unmöglich. Ein flacher Frachtkahn aus dem Jahr 1885 erlaubte das Löschen der Ladung mitten auf der Weichsel. Als auch dies wegen der wandernden Sandbänke aufgegeben wurde, begann der Hafen zu verwildern. Einen Teil übernahm die Wasserpolizei, einen anderen nutzen bis heute Freizeit-Wassersportler. Der historische Frachtkahn hingegen wurde der Stiftung "Ja Wisla" (Ich, die Weichsel) übergeben. Kaum war es der Stiftung gelungen, den Kahn, auf dem ein Weichselmuseum entstehen sollte, ins Denkmalschutzregister eintragen zu lassen und einen Förderantrag für die Restaurierung zu stellen, brannte das über hundertjährige Holzboot ab. Als Stiftungschef Przemysław Pasek am Morgen des 18. März 2012 ans Ufer kam, ragten aus dem Weichselwasser nur noch ein paar verkohlte Balken heraus.

Auch für das alte Hafengebiet gibt es Neubaupläne. Als Gegenleistung für die Errichtung der Świętokrzyski-Brücke erhielt das ausführende Unternehmen Elektrim Ende der 1990er Jahre 38 Hektar der alten Hafenanlagen auf der Prager Seite zum Bau eines modernen Wohn- und Bürogebietes nach dem Vorbild der Interner Link: Hafen City Hamburgs. Doch die lang geplanten und angekündigten Investitionen lassen bis heute auf sich warten. Zunächst war unklar, ob direkt am Ufer Hochhäuser mit bis zu acht Stockwerken stehen sollten, die die Topografie des bislang "wilden Ufers" dramatisch verändern würden. Dann schien die speziell gegründete Firma "Port Praski" eine finanzielle Neuausrichtung anzustreben, und schließlich erwies sich auch noch die technische Erschließung des Geländes als unzureichend. So erfreuen sich die Einwohner Pragas bislang noch an der wild wuchernden Natur, die sich über die Jahre das Terrain zurückerobert hat.

Spuren der Geschichte

Bauzäune an der einst für Praga zentralen ul. Targowa (Handelsstraße) künden von einer weiteren Investition. Hier soll das erste Museum auf der Ostseite der polnischen Hauptstadt entstehen, das Museum der Geschichte Pragas. Ursprünglich war die Eröffnung für das Jahr 2012 geplant, doch bei der Restaurierung der insgesamt drei Häuser stellte sich heraus, dass das Ziegel-Fundament des alten jüdischen Gebetshauses so sehr zerstört war, dass eine neue Lösung gesucht werden musste. Stahlträger stützen Wände und Decke, bis das Denkmalschutzamt entschieden hat, ob die Ziegel ersetzt werden können oder ein ganz neues Fundament gebaut werden muss. Um die wertvollen Fresken aus dem 19. Jahrhundert vor der Nässe und Kälte auf der Baustelle zu schützen, wurden sie vorsichtig von den Wänden abgenommen. Heute liegen die Wandbilder, die betende Juden an der Klagemauer in Jerusalem sowie ein breites Relief mit den zwölf Tierkreiszeichen zeigen, auf langen und breiten Tischen in der Werkstatt der Warschauer Akademie der Künste und werden sorgsam restauriert.

Zeigen soll das Museum später die Geschichte des unbekannten Warschaus, denn Praga ist für die meisten Warschauer auf der andern Seite der Weichsel nach wie vor ein Buch mit sieben Siegeln. Wer weiß schon, dass es vor dem Krieg in Warschau zwei jüdische Viertel gab, Muranow im Norden der Stadt und Praga rechts der Weichsel. Bis 1961 stand hier sogar noch die weitgehend unversehrte Rundbau-Synagoge, eine in der Synagogen-Architektur selten anzutreffende Form. Trotz dieses Abrisses sind in Praga, anders als im Westteil der Stadt, eine Vielzahl jüdischer Baudenkmäler stehengeblieben. So beispielsweise das Michael-Bergson-Erziehungsheim der Warschauer orthodoxen jüdischen Gemeinde, in dem heute das Kindertheater Baj untergebracht ist, oder auch das ehemalige jüdische Studentenheim in der Sierakowski-Str. 7.

Praga und der Denkmalkampf

Das ehemalige russische Knabengymnasium: Praga ist reich an russischen und jüdischen Spuren. (© Gabriele Lesser)

Auch die russische Geschichte Warschaus hat in Praga viele Spuren hinterlassen. Interner Link: In der Teilungszeit, als Polen aufgeteilt war zwischen Russland, Preußen und Österreich, herrschte in Warschau über längere Zeit ein Stellvertreter des Zaren. Doch während im Stadtzentrum aus dieser Zeit kaum Spuren geblieben sind, begegnet man ihnen in Praga auf Schritt und Tritt. So steht die einzige russisch-orthodoxe Kathedrale Warschaus heute auf der rechten Weichselseite. Nicht weit entfernt liegt der einstige Petersburger und heutige Wilnaer Bahnhof. Ein paar Straßen weiter erinnert eine Plakette daran, dass sich hier einst das Stift für russische Offiziers-Witwen befand, dort ein russisches Jungen-Gymnasium und noch ein Stück weiter die Kasernen für die russischen Garnisonen.

Als mit dem Bau der zweiten Metro-Linie das sowjetische Denkmal der Waffenbrüderschaft im Zentrum Pragas abgebaut werden musste, forderten viele Warschauer auf der anderen Weichselseite die endgültige Verschrottung des verhassten Sowjet-Denkmals. Doch zu ihrem großen Erstaunen wehrten sich die Prager gegen das Ansinnen der Warschauer vom West-Ufer, ihnen ein Denkmal nehmen zu wollen, das seit Kriegsende auf dem zentralen Wilnaer Platz in Praga stand. Nach langer und erbitterter Diskussion siegten die Prager. Das im Volksmund wegen der gebeugten Haltung der Soldaten nur "Denkmal der vier Schlafenden" genannte Monument wird nach dem Fertigbau der Metro auf den Wilnaer Platz zurückkehren. Nicht im Triumph, sondern begleitet vom Gefühl einer gewissen Dankbarkeit diesen speziellen Soldaten gegenüber, die im Kampf um Warschau ihr Leben gelassen haben.

Den alles überragenden Palast der Kultur und Wissenschaft (PKiN), ein von den Warschauern ungeliebtes und gerne verspottetes Geschenk Stalins, sehen die Prager ja nur von weitem: der Palast oder "PeKiN" steht auf der andern Weichselseite Warschaus.

Fussnoten

Weitere Inhalte

Gabriele Lesser ist Historikerin und Journalistin. Sie lebt in Warschau und ist Korrespondentin unter anderem für die taz und den Standard in Wien. Zuletzt erschien: Zwischen den Polen. Politischer Reiseführer für den östlichen Nachbarn. Berlin 2007