Veranstaltungen: Dokumentation

1.7.2009

60 Jahre Grundgesetz: Muslime im demokratischen Verfassungsstaat

Kurzbiografien der Referierenden

Hier finden Sie die Kurzbiografien der Referierenden der Veranstaltung "60 Jahre Grundgesetz: Muslime im demokratischen Verfassungsstaat" vom 23. Mai 2009 im Museum Koenig in Bonn.

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Dr. Katajun Amirpur
Dr. Katajun Amirpur, geb. 1971 in Köln, Studium der Islamwissenschaft und Politikwissenschaft in Bonn, Teheran und Bamberg. Promotion über einen zeitgenössischen iranischen Reformdenker. Publizistin und Journalistin. Zuletzt (zus. mit Ludwig Ammann): Der Islam am Wendepunkt - Konservative und liberale Reformer einer Weltreligion, Freiburg, 2006.

Bülent Arslan
Bülent Arslan ist Diplom-Volkswirt und Mitglied der Grundsatzprogramm- Kommission der CDU. Darüber hinaus ist er Vorsitzender des 1997 gegründeten Deutsch-Türkischen Forums in der CDU und wirkt bei der Islamkonferenz mit. 2000 gründete der Unternehmensberater die Beratungsfirma imap - Institut für interkulturelle Management- und Politikberatung. Das Institut berät Unternehmen und Kommunen im Bereich der Integrationslösungen, der Außenwirtschaft im Nahen und Mittleren Osten und des interkulturellen Marketings.

Güner Yasemin Balci
Güner Yasemin Balci, deren Eltern in den 60er Jahren als Gastarbeiter aus der Türkei nach Deutschland kamen, ist 1975 in Berlin-Neukölln geboren und aufgewachsen. Sie studierte Erziehungs- und Literaturwissenschaft und arbeitete im Modellprojekt "Kiezorientierte Gewalt- und Kriminalitätsprävention" im sozialen Brennpunkt Neuköllns, im Rollbergviertel, sowie im Mädchentreff MaDonna mit Jugendlichen aus türkischen und arabischen Familien. Heute ist sie freiberufliche Journalistin und Autorin.

Merfin Demir
Merfin Demir ist kaufmännischer Angestellter. Von 1999 bis 2004 war er ehrenamtlich als Geschäftsführer des Islamischen Kulturzentrum Bejtullah e. V. (Düsseldorf) tätig. Beim Ökosozialen Forum Deutschland e. V. (Bonn) engagiert er sich als Sprecher der Regionalgruppe Düsseldorf für den Frieden unter den Kulturen auf Grundlage gemeinsamer Werte. Darüber hinaus gilt sein besonderes Interesse dem Jüdisch-Muslimischen Dialog.

Wael El-Gayar
Wael El-Gayar ist Magister der Islam-, Politikwissenschaft und Arabistik. Er ist im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen für strategische Fragen der Zuwanderung und Integration zuständig. Er hat für das Middle East Media Research Institute (MEMRI) in Berlin gearbeitet, und war als Experte für islamische Angelegenheiten in verschiedenen Funktionen im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und im Bundesministerium des Innern tätig.

Hefny, Assem, M.A.
Assem Heffny, M.A., geb. 1972 in Ägypten. (1991-1995) Studium der Germanistik und Islamwissenschaft an der Al-Azhar Universität (Kairo) und Abschluss mit der Note "ausgezeichnet mit Ehrengrad". (2001) Erlangung des Magistergrades mit der Note "ausgezeichnet". (1996-2004) Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der "Abteilung für Germanistik und Islamwissenschaft in Deutsch" der Al-Azhar Universität. Mehrere Forschungsaufenthalte in Deutschland als DAAD-Stipendiat. Seit 2004 Doktorand am Orientalischen Institut der Universität Leipzig. Mehrere Veröffentlichungen zu den Forschungsgebieten: Machtfrage, Menschenrechte und Familienrecht im Islam; Koranexegese; Säkularisierungsdebatte und Übersetzbarkeit islam-politischer Texte. Seit Oktober 2008 Gastwissenschaftler und Lehrbeauftragter fürs Fach Islamwissenschaft am Centrum für Nah- und Mitteloststudien (CNMS) an der Universität Marburg.

Marfa Heimbach
Marfa Heimbach ist Islamwissenschaftlerin und Historikerin. Ihre Schwerpunkte sind Islamische Verbände und Imame in Deutschland. Im Auftrag der bpb leitet sie das Dialogprojekt "Religionen im säkularen Staat". Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Historischen Seminar der Universität zu Köln und arbeitet als freie Hörfunk-Journalistin und Featureautorin.

Imam Abdelmalik Hibaoui
Imam Abdelmalik Hibaoui ist studierter Islamwissenschaftler und Theologe, erarbeitete zwischen als Imam und Gymnasiallehrer für islamische Erziehung in Marokko, 2002 kam er nach Deutschland als Stipendiaten von DAAD und über das Thema "Die Bemühungen der Orientalistin Annemarie Schimmel, um eine Annäherung zwischen dem Islam und der deutschen Gesellschaft". Er ist eingeschriebener Doktorand an der Universität Tübingen, seit 2003 Imam und Prediger in Stuttgart und anderen Moscheen in Süd Deutschland und Mitglied in der islamischen Akademie - Berlin. Umfangreiche Vortragstätigkeiten zu verschiedenen Themen des interkulturellen und interreligiösen Dialogs. Beiratsmitglied der ADS (Antidiskriminierungsstelle des Bundes).
Ab 2007 Lehrbeauftragter für islamische Theologie an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg. Ab Juni 08 Leiter des Islamprojekts "interkulturelle Öffnung und Qualifizierung der islamischen Gemeinden in Stuttgart" Stabstelle für Integrationspolitik in Stuttgart.

Michael Kiefer, Dr. phil.
Dr. phil. Michael Kiefer, geboren 1961 in Losheim am See, Studium der Islamwissenschaften, Politikwissenschaften und Philosophie in Köln, Promotion über den Schulversuch Islamkunde in Nordrhein-Westfalen.
Arbeitschwerpunkte: Islam in Europa, Islamunterricht, pädagogischer Umgang mit Migration, Antisemitismus, Nahost-Konflikt. Zahlreiche Veröffentlichungen zu den genannten Themen. Darunter Monografien und Sammelbände: Antisemitismus in den islamischen Gesellschaften. Der Palästinakonflikt und der Transfer eines Feindbildes, Düsseldorf 2002; Islamkunde in deutscher Sprache in Nordrhein-Westfalen. Kontext, Geschichte, Verlauf und Akzeptanz eines Schulversuchs, Münster 2005; Staatlicher Islamunterricht in Deutschland, Münster 2006 (als Herausgeber mit Stefan Reichmuth u.a.), Auf dem Weg zum islamischen Religionsunterricht, Berlin 2008 (mit Bülent Ucar).

Thomas Krüger
Thomas Krüger ist seit Juli 2000 Präsident der Bundeszentrale für politischen Bildung. Schon seit 1995 ist er Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes. Außerdem ist er Mitglied der Kommission für Jugendmedienschutz und des Kuratoriums für den Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten, Mitglied im Beirat Deutscher Kinderpreis (World Vision) und im Aufsichtsrat Initiative Musik. Von 1991 bis 1994 war er Senator für Jugend und Familie in Berlin, anschließend von 1994 bis 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages.

Prof. Dr. Jamal Malik
Prof. Dr. Jamal Malik, geb. 1956, Abitur in Bonn, M.A. Islamwissenschaft und Politikwissenschaft, Univ. Bonn (1982); Ph.D. im Fach Geschichte Südasiens, Univ. Heidelberg (1989); Venia legendi in Islamwissenschaft, Univ. Bamberg (1994). Lehrstuhlvertretung Islamwissenschaft an Univ. Bonn (1996-97); Professor for Religious Studies, University of Derby (1998 – 99); seit Februar 1999 Lehrstuhl für Religionswissenschaft – Islamwissenschaft (Islam in Europa) an der Universität Erfurt. 2000-2001 auch Gastprofessur Religious Studies, University of Derby. Fellow der Royal Asiatic Society of Great Britain, Ordentliches Mitglied der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste, Wien; Co-Sprecher des BMBF-Verbundprojektes "Mobilisierung vonReligion in Europa".

Aiman A. Mazyek
Der Journalist und Publizist Aiman A. Mazyek (geb.1969 in Aachen) hat nach dem Studium der Arabistik und Islamwissenschaft in Kairo von 1992 bis 1997 Philosophie, Ökonomie und Politischen Wissenschaften in Aachen (MA) studiert. Er war der erste Sprecher des Islamischen Wortes (SWR). 1996 gründete er die bisher größte deutsprachig-islamische Internetpräsenz www.islam.de, die er bis heute als Chefredakteur leitet.
Seit 1994 ist er Mitglied der des Zentralrates der Muslime in Deutschland (ZMD), wo er von 2001 bis 2004 als Pressesprecher arbeitete und seit 2006 als dessen ehrenamtlicher Generalsekretär in den Vorstand gewählt worden ist.
Aiman A. Mazyek ist Delegierter der alljährlich in Kairo von der ägyptischen Regierung ausgerichteten internationalen Islamkonferenz, der staatlichen "Deutschen Islamkonferenz" (DIK) und des Dialoges mit Bundeskriminalamt und Verfassungsschutz auf Leitungsebene.
Gemeinsam mit Rupert Neudeck gründetet er 2003 die Organisation Grünhelme e.V, eine an John F. Kennedy angelehnten Idee des Peace Corp, für die er bis heute den Stellvertretenden Vorsitz inne hat.

Christoph Müller-Hofstede
Christoph Müller-Hofstede, M.A., Sinologe und Politikwissenschaftler, ist Referent der Bundeszentrale für politische Bildung . Von 2001-2005 war er Leiter der Projektgruppe Migration der Bundeszentrale für politische Bildung; er leitet die Projekte 'Dialogseminare mit türkischen Imamen' und 'Zukunftsforum Islam' sowie ein Modellprojekt 'Politische Bildung mit muslimischen Jugendlichen' in der bpb. Weitere Arbeitsschwerpunkte sind die Europäisierung politischer Bildung sowie Interkulturelles Zusammenleben und Migration europa- und weltweit. Veröffentlichungen zu den Themen chinesische Geschichte, chinesische Außenpolitik sowie Migration und politische Bildung.

Armina Omerika
Geboren in Mülheim an der Ruhr, aufgewachsen in Bosnien-Herzegowina und Deutschland. Studium der Islamwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum. Promotionsarbeit (2009) zum Thema "Islam in Bosnien-Herzegowina im 20. Jh. und das Netzwerk der Jungmuslime (1941-1983)". Längere Aufenthalte in England, Vereinigten Staaten und in Ländern Südosteuropas. Seit 2007 wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für Islamwissenschaft an der Universität Erfurt. Forschungsschwerpunkte: Islam auf dem Balkan (19. und 20. Jh.), transnationale islamische Netzwerke in Südosteuropa, Wissenschaftsgeschichte der Orientalistik auf dem Balkan.

Muhsin Omurca
Mushin Omurca, geboren in Bursa/Türkei. Mit Sinasi Dikmen gründet Omurca 1985 das erste türkische Kabarett KNOBI-BONBON in Deutschland (siehe Brockhaus: KnobiBonbonKabarett, erstes türk. Kabarett in der Bundesrep. Dtl.; 1986 von Sinasi Dikmen (*1945) und Muhsin Omurca(*1959) in Ulm gegründet; Beiträge v.a. zur sozialen Situation von Asylsuchenden und Immigranten.) Nach zwölf erfolgreichen "Knobi-Bonbon"-Jahren, und ca.1500 Auftritten, begibt sich Omurca auf Solo-Pfade. Mit seinem "Tagebuch eines Skinheads in Istanbul" erhält den Deutschen Kabarett Sonderpreis 1998 und "Stern der Woche" der Münchner Abendzeitung. "Tagebuch eines Skinheads in Istanbul" ist das erste Cartoon-Kabarett in der deutschen Kabarettszene.

Hasibe Özaslan
Hasibe Özaslan, Erziehungswissenschaftlerin, 32 Jahre. Geboren und aufgewachsen in Deutschland. Nach dem Studium arbeitete sie wissenschaftlich beim Deutschen Institut für internationale pädagogische Forschung zum Thema "Entwicklung rechtlicher Vorstellungen und Orientierungen in der Adoleszenz im Kontext religiös-kultureller Differenz". Derzeit leitet sie das Projekt "Dialog vor Ort: Aufbau kommunaler Islamforen" beim Interkulturellen Rat in Deutschland.
Sie ist Mitglied beim Hammer Forum (Humanitäre medizinische Hilfe aus Kriegs- und Krisengebieten) und beim Kompetenzzentrum Muslima Rhein / Main (KoZeMa).

Mürvet Öztürk
Studium der Islamwissenschaft und Geschichte an der Universität Köln. Während des Studiums arbeitete sie als studentische Hilfskraft im Orientalischen Seminar, engagierte sich in der Fachschaft der Islamwissenschaft und arbeitete im Kinderschutzbund bei Integrationsprojekten für junge Mädchen und Frauen mit Migrationshintergrund mit. Während des Studiums vertiefte sie im Rahmen eines Forschungssemester an der Universität Damaskus ihre Kenntnisse der arabischen Sprache, Literatur und Geschichte und bereiste den Libanon, Jordanien, Ägypten und Tunesien. Aus einem im Jahre 1998 ursprünglich als Auslandspraktikum geplanten Kurzaufenthalt am "Orient-Institut der Deutschen Morgenländischen Gesellschaft" in Istanbul entwickelte sich ein Pendlerleben zwischen der Türkei und Deutschland. 2004 kehrte sie endgültig zurück nach Deutschland und ließ sich in Wetzlar nieder. Mürvet Öztürk ist Mitglied bei Bündnis 90/DIE GRÜNEN und seit 2008 Mitglied des Hessischen Landtags, Sprecherin für Integration, Migration und Petitionen.

Prof. Dr. Mathias Rohe
Professor Dr. Mathias Rohe ist seit 1999 Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Darüber hinaus ist er Mitbegründer und Vorsitzender der Gesellschaft für Arabisches und Islamisches Recht (GAIR), Gründungsvorsitzender des einzurichtenden Zentrums für Islam und Recht in Europa an der FAU; Mitglied des Kuratoriums der Christlich-Islamischen Gesellschaft.
Seine Arbeitsgebiete befassen sich im Schwerpunkt mit der rechtlichen Stellung des Islam in Deutschland und Europa und seiner Entwicklung im europäischen Kontext, Islamisches Recht, insbesondere seine Entwicklung in der Gegenwart, Deutschem und internationalem Bank- und Kreditsicherungsrecht, Rechtsverhältnissen komplexer Vertragsverbindungen sowie Deutschem und internationalem Haftungsrecht. Des Weiteren war er von 2000 bis 2007 als Richter am OLG im Nebenamt tätig.

Ahmet Senyurt
1965 in der Türkei geboren und 7 Jahre später nach Deutschland immigriert, ist Experte auf den Gebieten Migration und Integration. Er studierte Volkswirtschaft und arbeitete nach dem Studium zunächst in der Industrie. Anfang der 90er Jahre wechselte er als Quereinsteiger zum WDR und kündigte seine vorherige Beschäftigung. Ahmet Senyurt macht Filme und Stories. Er bedient damit Hörfunk, Print und Fernsehen gleichermaßen, arbeitet für ARD, ZDF, stern, DIE WELT, WDR, taz und andere.

Canan Topcu
1965 in der Türkei geboren, in dem Hafenstädtchen Gemlik am Marmarameer aufgewachsen, 1973 nach Deutschland gekommen, Kindheit und Jugend in Hannover/Ahlem verbracht, dort Haupt- und Realschule besucht, Abitur 1985, anschließend Studium in Hannover (Literaturwissenschaft und Geschichte auf Magister), Seit 1999 Redakteurin bei der Frankurter Rundschau, zudem Autorin für Zeitungen, Zeitschriften und andere Medien, etwa für DIE ZEIT, Jüdische Allgemeine, die Internetseite der Deutschen Islamkonferenz, und Deutschland - Magazin des Auswärtigen Amts.
2006 erschien im Verlag Brandes & Apsel ihr Buch "EinBÜRGERung. Lesebuch über das Deutschwerden".
Freiberuflich auch als Moderatorin tätig.
Seit 2004 Dozentin an der Hochschule Darmstadt/ Fachbereich Media, Ehrenamtliches Mitglied im Ökumenischen Vorbereitungsausschuss für die Interkulturelle Woche, im Beratergremium des niedersächsischen Innen- und Integrationsministers Schünemann.

Nadia Tounsi
In Marokko geboren, 1995 nach Deutschland gekommen. Magister Artium in Germanistik, Islamwissenschaft und französischer Philologie an der Uni Köln. Thema der Magisterarbeit 'Die Darstellung des Propheten Mohammads im poetischen Werk Goethes'

Tätig als:
  • Dolmetscherin und Übersetzerin
  • freie Mitarbeiterin der Bundeszentrale für politische Bildung
  • Angestellte beim Bundessprachenamt seit 2005 als Arabisch- Sprachlehrerin
  • Mitarbeit im Zukunftsforum Islam seit 2006
Dr. Haci-Halil Uslucan, Dipl. Psychologe, M.A.
Studium der Psychologie an der Freien Universität (FU) Berlin; Studium der Philosophie und Allgemeiner und Vergleichender Literaturwissenschaft, FU Berlin; 4 Semester Studium der Religionswissenschaften bis zum Ende des Grundstudiums; Aufbaustudiengang "Semiotik" an der Technischen Universität Berlin.
Habilitation im Fach Psychologie 2006 (Otto-von-Guericke Universität Magdeburg). Seit September 2008 Vertretungsprofessor für Pädagogische Psychologie an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg sowie Gastprofessor an der Universität Wien.
Forschungsschwerpunkte: Intellektuelle Entwicklung im Kindesalter, Jugendgewalt und Jugendentwicklung im kulturellen und interkulturellen Kontext, Interkulturelle Familien- und Erziehungsforschung, Gesundheit und Migration. Regelmäßige Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen zu den Themen Gewalt an Schulen, Migration, Islam und interkulturelle Kompetenz.

Gülistan Yüksel
Gülistan Yüksel ist selbstständige Unternehmerin und verfügt über langjährige Erfahrung in der ehrenamtlichen Beratung und Hilfestellung für Mitbürger/Innen mit Migrationshintergrund.
Seit 1995 ist sie Mitglied im Ausländerbeirat, jetzt Integrationsrat und seit 1997 dessen Vorsitzende. Sie ist seit 2000 im Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Migrantenvertretungen NRW (LAGA NRW), seit 2003 stellvertretendes Mitglied im Rundfunkrat des WDR, seit 2002 Ratsmitglied der Stadt Mönchengladbach und Mitarbeiterin in verschieden Gremien.
Seit 2005 ist sie stellvertretende Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Mönchengladbach.


Event series

Mapping Memories

Mapping Memories is an event series focusing on commemorative culture in Eastern Europe and beyond. Current events include conferences, summer schools and practical workshops.

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Fachkonferenz

Konferenz zur Holocaustforschung

Die Internationalen Konferenzen zur Holocaustforschung dienen dem Austausch zwischen wissenschaftlicher Forschung und der Praxis politischer Bildung. Sie entstehen aus einer Kooperation der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und Partnern aus der Wissenschaft.

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TiT-Veranstaltungsreihe

Themenzeit im Themenraum

Themenzeiten: Kompakte Informationsmodule und anregende Diskussionen mit männl. und weibl. Experten zu Themen der politischen Bildung.

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Veranstaltungsreihe

Checkpoint bpb – Die Montagsgespräche

Alle zwei Monate montags diskutiert der Checkpoint aktuelle Fragestellungen aus Politik, Gesellschaft und Forschung – anspruchsvoll, unterhaltsam und gerne auch kontrovers.

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Veranstaltungsreihe

What's up, America? – Perspectives on the United States and Transatlantic Relations

Mehr als die Hälfte der Europäer steht TTIP positiv gegenüber – in Deutschland und zwei weiteren Ländern jedoch ist die Ablehnung innerhalb der Bevölkerung groß. Anhand dieses Fallbeispiels beschäftigt sich die Podiumsdiskussion mit der Frage, wieso wirtschaftliche Fragen auf beiden Seiten des Atlantiks und auch innereuropäisch auf so unterschiedliche Art und Weise diskutiert werden.

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Blog zur Fachkonferenz

Medienkompetenz 2014

Zielsetzung der Fachkonferenz Medienkompetenz 2014 ist es, theoretische und praktische Konzepte angesichts aktueller digitaler Umbrüche und vor dem Hintergrund bestehender Modelle der Medienkompetenz zu diskutieren und weiterzuentwickeln.

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