Veranstaltungen: Dokumentation

10.2.2006

W(ahl)-Award 2005

W(ahl)-Award 2005

Information, Spannung, Originalität – beim W(ahl)-Award 05 kam es auf die richtige Mischung an. Mit ihrem Preis prämierte die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb am 26. Januar auf Schloss Neuenbürg bei Pforzheim journalistische Arbeiten, die bis zum Schließen der Wahllokale in einer Zeitung erschienen oder über den Äther gegangen sind.

Die Preisträgerinnen und PreisträgerDie Preisträgerinnen und Preisträger (© Pforzheimer Zeitung)
In der Kategorie Print gewann die Redaktion Kitzingen der Main-Post, die vor allem mit ihrem gewitzten "Kandidaten-ärgere-Dich-nicht-Spiel" überzeugte. Auf den zweiten Platz schafften es Maximilian Czysz, Susanne Sasse und Andreas Steppan vom Tölzer Kurier, die die Schlauheit ihrer Kandidaten mit einem Pisa-Test ermittelten. Die Volontäre der Rhein-Zeitung belegten mit ihrem Wahl-Konzept, das insbesondere jungen Leuten Lust auf die Wahl machen sollte, den dritten Platz. Auf Platz vier folgte die Redaktion Heimatzeitungen der Verlagsgesellschaft Madsack mit ihren Regionalausgaben der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung und der Neuen Presse. Nicht zuletzt ihr Multiple-Choice-Test zeigte: Wahlberichterstattung kann wirklich spannend sein.

In der Kategorie Hörfunk brachten es Henning Bornemann und Tobias Nowak vom Jugendsender Eins Live des WDR mit ihrem Feature "Einwahlhilfe elect05" auf den ersten Platz.
W(ahl)-Award 2005W(ahl)-Award 2005
Der Berichterstattungs-marathon der Redaktion mephisto 97,6, dem Lokalradio an der Universität Leipzig, bescherte den 25 ehrenamtlichen Mitarbeitern den zweiten Preis. Ulrich Gineiger vom Deutschlandfunk betrachtete das Gemütsleben des deutschen Wahlhelfers einmal genauer – und landete mit seinem Feature "Die Kunst, Klinken zu putzen" auf Platz Drei. Dr. Cem Dalaman und Christian Stahl freuten sich über den vierten Preis. Die beiden Radiomacher vom Sender Radiomultikulti (Rundfunk Berlin-Brandenburg) hatten das Thema Migranten und Wahl aufgegriffen. Insgesamt war der W(ahl)-Award mit 8.500 Euro dotiert.


Event series

Mapping Memories

Mapping Memories is an event series focusing on commemorative culture in Eastern Europe and beyond. Current events include conferences, summer schools and practical workshops.

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Fachkonferenz

Konferenz zur Holocaustforschung

Die Internationalen Konferenzen zur Holocaustforschung dienen dem Austausch zwischen wissenschaftlicher Forschung und der Praxis politischer Bildung. Sie entstehen aus einer Kooperation der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und Partnern aus der Wissenschaft.

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TiT-Veranstaltungsreihe

Themenzeit im Themenraum

Themenzeiten: Kompakte Informationsmodule und anregende Diskussionen mit männl. und weibl. Experten zu Themen der politischen Bildung.

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Veranstaltungsreihe

Checkpoint bpb – Die Montagsgespräche

Alle zwei Monate montags diskutiert der Checkpoint aktuelle Fragestellungen aus Politik, Gesellschaft und Forschung – anspruchsvoll, unterhaltsam und gerne auch kontrovers.

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Veranstaltungsreihe

What's up, America? – Perspectives on the United States and Transatlantic Relations

Mehr als die Hälfte der Europäer steht TTIP positiv gegenüber – in Deutschland und zwei weiteren Ländern jedoch ist die Ablehnung innerhalb der Bevölkerung groß. Anhand dieses Fallbeispiels beschäftigt sich die Podiumsdiskussion mit der Frage, wieso wirtschaftliche Fragen auf beiden Seiten des Atlantiks und auch innereuropäisch auf so unterschiedliche Art und Weise diskutiert werden.

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Blog zur Fachkonferenz

Medienkompetenz 2014

Zielsetzung der Fachkonferenz Medienkompetenz 2014 ist es, theoretische und praktische Konzepte angesichts aktueller digitaler Umbrüche und vor dem Hintergrund bestehender Modelle der Medienkompetenz zu diskutieren und weiterzuentwickeln.

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