Veranstaltungen: Dokumentation

6.7.2005

Essen in Brüssel

Teilnehmende erzählen, wie es ihnen gefallen hat

Hier finden Sie Statements von Teilnehmenden des JugendMedienEvents 2005.

Kristina Müller, 18, Schülerin aus Ibbenbüren:
"Ich hätte nie gedacht, dass es so viele Leute in meinem Alter gibt, die sich auch für Medien interessieren. Zwar bin ich in Workshops gelandet, die ich mir gar nicht ausgesucht habe, aber ich muss zugeben, ich bin positiv überrascht. Die Seminare über kreatives Schreiben und Reportage haben mir total viel gebracht. Außerdem: Wo sonst kann man schon mal einen Experten aus der Branche löchern und ihn fragen, wie er zum WDR gekommen ist? Und so eine Fahrt nach Brüssel macht man schließlich auch nicht alle Tage."


Stefan Frisch, 19, Schüler aus Koblenz:
"Ich bin zum dritten Mal dabei – und ich muss sagen, die Seminare haben mir immer total viel gebracht für unsere Schülerzeitung Sphinx, zum Beispiel für ein professionelleres Layout oder eine bessere Vermarktung. Ich habe eine ganz neue Denkweise vermittelt bekommen: Wir haben dann in der Redaktion gleich mal über unsere Zielgruppe nachgedacht und sogar eine spezielle Plakataktion gestartet. Das war ein voller Erfolg. Das Seminar über Öffentlichkeitsarbeit habe ich dieses Jahr gleich wieder belegt."


Thomas Hohenschläger, 15, Schüler aus Reutlingen:
"Vor dem Jugendmedienevent hatte ich nicht viel mit Medien zu tun, ich habe für unsere Schülerzeitung nur mal einen Artikel über die Schulmensa geschrieben. Eine Freundin von mir war vergangenes Jahr dabei, die hat mir den Tipp gegeben. Ich habe in den letzten Tagen viele Sachen dazugelernt, zum Beispiel Interviewtechniken oder verschiedene Textstile. Und natürlich habe ich einiges über die verschiedenen Berufszweige erfahren. Vor allem der Hörfunk-Workshop hat mir ziemlich viel Spaß gemacht. Ich schreibe gerade die Anmoderation für einen fiktiven Beitrag über das Live 8-Konzert in Berlin. Als Radiomoderator zu arbeiten – das wäre was für mich."


Anna Wulf, 16, Schülerin aus Nürnberg:
"Das Programm finde ich supergut. Vor allem die Reise nach Brüssel war klasse. Ich war in der Diskussionrunde, in der es um Verteidigung und die Zukunft einer europäischen Armee ging. Endlich hatten wir mal die Möglichkeit, zu fragen, was uns wirklich interessiert und gescheite Antworten zu bekommen. Was das gesamte Event angeht: Vielleicht hätte man die Programmpunkte aufsplitten können, so dass nicht alle überall dabei sein müssen. Und ich finde, ein höherer Teilnehmerbeitrag wäre echt ok, dann könnten die Organisatoren vielleicht auch ein paar Dixie-Klos aufstellen."


Cosima Bockelmann, 20, Junge Presse NRW:
"Wir steigern uns jedes Jahr, aber jedes Jahr fällt uns doch wieder auf, was wir alles verbessern können. Ständig kommen neue Ideen dazu, das ist Ansporn genug. Dieses Jahr war ich für die Referentenbetreuung zuständig. Ich weiß schon jetzt, was wir 2006 anders machen sollten. Zum Beispiel sollten wir versuchen, bei den Seminaren verschiedene Niveaus einzuführen, so dass im Photoshop-Workshop nicht blutige Anfänger und absolute Cracks zusammensitzen. Ich freue mich schon drauf."

Protokolle und Fotos: Anne Haeming


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