Veranstaltungen: Dokumentation

29.10.2004

Statements der Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Hier finden Sie alle Statements der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung.

Mirko Lenz (23) aus Berlin:
Ich habe unheimlich viele Anregungen bekommen, besonders im Video-Bereich, der mich am meisten interessiert hat. Aber auch der Workshop zum Thema Bildbearbeitung war super organisiert, und ich habe trotz der kurzen Zeit wirklich eine Menge gelernt. Klasse fand ich, dass wir bei den Redaktionsbesuchen die Chance hatten, hinter die Kulissen der Medien selbst zu schauen.

Tanja Lutz (24) aus Würzburg:
Eigentlich hatte ich von den Jugendmedientagen erwartet, dass sie nicht so stark journalistisch ausgelegt sind, sondern auch über andere Medienberufe informieren. Dennoch war ich positiv überrascht, was sich in Sachen Jugendmedien überhaupt tut – von der Zeitung "politik orange" hatte ich vorher noch nie etwas gehört.

Laura Stiefenhöfer (20) aus Bielefeld:
Ich nehme viele Ideen und Anregungen von den Jugendmedientagen mit. Auch wenn ich nicht gleich alles in die Tat umsetzen kann, so werde ich auf jeden Fall Kontakt zu unserem Jugendpresse-Landesverband aufnehmen. Bei uns in der Region könnte man mehr auf die Beine stellen. Super fand ich, dass wir hier die Möglichkeit hatten, direkt mit den Medien-Profis zu sprechen.

Dominic Hebestreit (21) aus Leipzig:
Ich war Referent für den Kurs "Journalistische Darstellungsformen" und muss sagen, dass ich total begeistert davon war, wie wissbegierig die Teilnehmer waren. Denen war es egal, dass der Kurs laut Programm eigentlich schon längst zuende war – solange noch Fragen bestanden, sind einfach alle geblieben. Am Ende haben wir eine Stunde überzogen.

Sarah Schmid (17) aus Mietingen bei Bieberach (links):
Ich fand die Medientage und die "Medien-Messe" in München sehr interessant. Es war gut, dass wir am ersten Tag einige Stunden Zeit hatten, uns das genau anzusehen. Auch die Eröffnugsdiskussion hat mich interessiert. Die Teilnehmer haben viele konkrete Fragen zum Vorstellungsgespräch beantwortet.

Falko Richter (18) aus Peckatel bei Neustrelitz:
Ich fand es im Großen und Ganzen gut. Pannen passieren immer – dafür habe ich Verständnis. Ich verstehe, dass es schwierig ist, eine so große Veranstaltung zu organisieren. Gut war, dass man zwischen den Kursen mal Pause hatte – um Kontakte zu knüpfen und mit anderen Teilnehmern zu sprechen.

Julia Thalmann (20) aus Mannheim:
Ich fand den Einblick bei der Süddeutschen Zeitung genial. Wir sind dort die Jugendseiten durchgegangen und alle unsere Fragen wurden beantwortet. Nicht so gut fand ich, dass wir keine Stadtführung durch München hatten. Vielleicht sollte man beim nächsten Mal eine kleinere Stadt wählen, denn wir mussten viel mit der Bahn hin und her fahren.

  • Zurück zur Hauptseite

    Protokolle und Fotos: Sandra Schmid, Susanne Sitzler


  • Event series

    Mapping Memories

    Mapping Memories is an event series focusing on commemorative culture in Eastern Europe and beyond. Current events include conferences, summer schools and practical workshops.

    Mehr lesen

    Fachkonferenz

    Konferenz zur Holocaustforschung

    Die Internationalen Konferenzen zur Holocaustforschung dienen dem Austausch zwischen wissenschaftlicher Forschung und der Praxis politischer Bildung. Sie entstehen aus einer Kooperation der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und Partnern aus der Wissenschaft.

    Mehr lesen

    TiT-Veranstaltungsreihe

    Themenzeit im Themenraum

    Themenzeiten: Kompakte Informationsmodule und anregende Diskussionen mit männl. und weibl. Experten zu Themen der politischen Bildung.

    Mehr lesen

    Veranstaltungsreihe

    Checkpoint bpb – Die Montagsgespräche

    Alle zwei Monate montags diskutiert der Checkpoint aktuelle Fragestellungen aus Politik, Gesellschaft und Forschung – anspruchsvoll, unterhaltsam und gerne auch kontrovers.

    Mehr lesen

    Veranstaltungsreihe

    What's up, America? – Perspectives on the United States and Transatlantic Relations

    Mehr als die Hälfte der Europäer steht TTIP positiv gegenüber – in Deutschland und zwei weiteren Ländern jedoch ist die Ablehnung innerhalb der Bevölkerung groß. Anhand dieses Fallbeispiels beschäftigt sich die Podiumsdiskussion mit der Frage, wieso wirtschaftliche Fragen auf beiden Seiten des Atlantiks und auch innereuropäisch auf so unterschiedliche Art und Weise diskutiert werden.

    Mehr lesen

    Blog zur Fachkonferenz

    Medienkompetenz 2014

    Zielsetzung der Fachkonferenz Medienkompetenz 2014 ist es, theoretische und praktische Konzepte angesichts aktueller digitaler Umbrüche und vor dem Hintergrund bestehender Modelle der Medienkompetenz zu diskutieren und weiterzuentwickeln.

    Mehr lesen