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Veranstaltungen: Dokumentation

23.6.2004

Do you speak europäisch?

Stimmen der Teilnehmenden zu den Workshops in Straßburg

Wie hat Ihnen der Workshop gefallen? Welche Anregungen nehmen Sie mit nach Hause?Welche Verbesserungsvorschläge haben Sie?

Dorothee Philipp, Oberbadisches Volksblatt:
Das Seminar hatte einen sehr eng gestrickten Zeitplan, bei dem auch schon mal Hektik vor den Terminen mit den Gesprächspartnern aufkam. Leider war inhaltlich bei einigen von denen nicht so viel zu holen. Trotzdem hat sich das Seminar für mich gelohnt, weil ich einen guten Einblick in den praktischen Rahmen der Parlamentsarbeit geboten bekommen habe und weil ich erfahren konnte, wie die Kolleginnen und Kollegen arbeiten. Highlights des Seminars waren für mich: der Besuch bei ARTE und der Besuch der "Bodentruppe" von Karl von Wogau.

Rolf Blase, Stormaner Tageblatt:
"Es war interessant zu sehen, wie sich die Architektur des Europäischen Parlaments und die politischen Entscheidungswege in Europa verbinden. Es gibt viel Kreuz- und Querverkehr, und man braucht etwas Zeit und Erfahrung, um nicht sinnlose Umwege zu gehen. Gleichzeitig stehen die Großzügigkeit der Gebäude und die Eleganz des Sitzungssaales im Kontrast mit den Mini-Büros der Abgeordneten. Von denen hatte ich den Eindruck, dass sie viel arbeiten und sich einsetzen, während offizielle Statements der "Oberen" doch sehr im allgemein bleiben. Nächstes Mal werde ich mehr Zeit für die eigene Recherche einplanen, denn mir hat Straßburg eines gezeigt: Man muss sehr genau nachfragen."

"Katja Dartsch, Braunschweiger Zeitung:
"Europa ist ein schwieriges Thema - gerade aus lokaler Sicht, deshalb fand ich den Workshop auch so interessant. Schon allein das Parlament, diese riesige Schaltzentrale mit Büros und Dolmetscherkabinen von innen zu sehen, war beeindruckend. Zwar hatte ich kein Aha!-Erlebnis, was die Umsetzung von Themen angeht, aber der Austausch mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat mir trotzdem weitergeholfen. Diskussionen über Themen und Ideen hätte ich gerne intensiver geführt, zum Beispiel nach einem so spannenden Vortrag, wie dem von Uwe Zimmermann vom Europabüro des Deutschen Städte- und Gemeindebundes."

Andrea Glitz, Reutlinger-General-Anzeiger:
"Mir hat es gefallen, direkt vor Ort in Straßburg zu sein und die Abläufe im Parlament zu erleben. So chaotisch es dort auch zugeht, Europa ist eine riesige Chance. Ich denke in diesem Spannungsverhältnis liegt auch das Interessante für die Berichterstattung: es geht auch darum, Chancen und Risiken europäischer Politik darzustellen. Auch wenn ich bisher die Anregungen, die ich für Themen im Lokalteil bekommen habe, noch nicht umsetzen konnte, so hat mich der Workshop doch sensibilisiert. Mir ist vorher nicht so klar gewesen, wie wichtig es ist, europäische Themen auch im Lokalen aufzugreifen."


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Mapping Memories is an event series focusing on commemorative culture in Eastern Europe and beyond. Current events include conferences, summer schools and practical workshops.

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Alle zwei Monate montags diskutiert der Checkpoint aktuelle Fragestellungen aus Politik, Gesellschaft und Forschung – anspruchsvoll, unterhaltsam und gerne auch kontrovers.

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