Veranstaltungen: Dokumentation

2.9.2002

Der Asientag des Auswärtigen Amtes

Die Vertreter des Auswärtigen Amtes ergriffen die Gelegenheit des "Asientags", um der Öffentlichkeit die neue Asienstrategie der Bundesregierung vorzustellen. Seit Beginn des Jahres 2001 waren für die Regionen Ostasien, Südostasien und Südasien drei separate Regionalkonzepte erarbeitet worden

Rahmen und Teilnehmer

Als wäre es von langer Hand so geplant gewesen, fiel der Asientag des Auswärtigen Amtes am 25. Juni 2002 mit einem denkwürdigen sportlichen Ereignis zusammen: Im Halbfinalspiel der Fußball-Weltmeisterschaft trafen just an diesem Tag Südkorea und Deutschland aufeinander. In symbolträchtiger Weise kam zum Ausdruck, dass sich Asien auch im Fussball "auf die Überholspur" begeben will. Dieser Tatsache tragen die neuen Regionalstrategien des Auswärtigen Amtes für Asien Rechnung, die auf dem gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung veranstalteten Asientag vorgestellt wurden.

An der Veranstaltung nahmen von Seiten des Auswärtigen Amtes Staatsminister Dr. Ludger Volmer, Dr. Volker Stanzel, Beauftragter für Asienpolitik, Dr. Wolfgang Röhr, Leiter des Ostasienreferats, Christoph Müller, Leiter des Südasienreferats, Wolfgang Keßler, Stellv. Leiter des Südostasienreferats, und Wolfgang Piecha, Leiter des Referats für regionale Zusammenarbeit mit Asien, teil. Die Bundeszentrale für Politische Bildung wurde durch ihren Präsidenten, Herrn Thomas Krüger, sowie durch den Asienreferenten des Ost-West-Kollegs, Herrn Christoph Müller-Hofstede, vertreten. Der Einladung zum Asientag waren rund fünfzig Vertreter von mit Asien befassten deutschen Nichtregierungsorganisationen, Bildungsträgern, Forschungsinstitutionen, politischen Stiftungen, Medien sowie Bundestagsabgeordnete der verschiedenen Fraktionen gefolgt. Hinzu kamen während des Mittelteils der Veranstaltung über achtzig Vertreter des 6. ASEM-Treffens für Führungsnachwuchs (Sixth Asia-Europe Young Leaders Symposium), das während derselben Woche in Berlin stattfand. Die wichtigsten Inhalte dieser Veranstaltung, die als Signal für eine stärkere Öffnung deutscher Asienpolitik gegenüber Nichtregierungskreisen verstanden werden darf, werden im Folgenden zusammengefasst.


Event series

Mapping Memories

Mapping Memories is an event series focusing on commemorative culture in Eastern Europe and beyond. Current events include conferences, summer schools and practical workshops.

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Fachkonferenz

Konferenz zur Holocaustforschung

Die Internationalen Konferenzen zur Holocaustforschung dienen dem Austausch zwischen wissenschaftlicher Forschung und der Praxis politischer Bildung. Sie entstehen aus einer Kooperation der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und Partnern aus der Wissenschaft.

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TiT-Veranstaltungsreihe

Themenzeit im Themenraum

Themenzeiten: Kompakte Informationsmodule und anregende Diskussionen mit männl. und weibl. Experten zu Themen der politischen Bildung.

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Veranstaltungsreihe

Checkpoint bpb – Die Montagsgespräche

Alle zwei Monate montags diskutiert der Checkpoint aktuelle Fragestellungen aus Politik, Gesellschaft und Forschung – anspruchsvoll, unterhaltsam und gerne auch kontrovers.

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Veranstaltungsreihe

What's up, America? – Perspectives on the United States and Transatlantic Relations

Mehr als die Hälfte der Europäer steht TTIP positiv gegenüber – in Deutschland und zwei weiteren Ländern jedoch ist die Ablehnung innerhalb der Bevölkerung groß. Anhand dieses Fallbeispiels beschäftigt sich die Podiumsdiskussion mit der Frage, wieso wirtschaftliche Fragen auf beiden Seiten des Atlantiks und auch innereuropäisch auf so unterschiedliche Art und Weise diskutiert werden.

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Blog zur Fachkonferenz

Medienkompetenz 2014

Zielsetzung der Fachkonferenz Medienkompetenz 2014 ist es, theoretische und praktische Konzepte angesichts aktueller digitaler Umbrüche und vor dem Hintergrund bestehender Modelle der Medienkompetenz zu diskutieren und weiterzuentwickeln.

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