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Boykottaktion gegen jüdische Geschäfte am 1. April 1933. Die Herrschaft der Nationalsozialisten bedeutet für die deutschen Juden von Anfang an eine antisemitische  Politik der Diskriminierung und Verdrängung.

17.1.2013

Pressespiegel

Auch in den Medien wird die die 4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung aufgegriffen. Hier finden Sie Links zu den Berichten und Beiträgen der Anderen.


"Radikalisierung einer Volksgemeinschaft" – Deutschlandradio Kultur

"Dass die Nazis 1933 die Demokratie innerhalb kurzer Zeit radikal beseitigen konnten, schrieb man dem brutalen Terror einzelner zu. Ob die Menschen den Weg in die Diktatur widerwillig akzeptierten, mit Gleichmut hinnahmen oder mehrheitlich begrüßten, dieser Frage widmet sich die Wissenschaft verstärkt erst seit Kurzem. ..."

Den gesamten Beitrag finden Sie hier.


"Blog: Konferenz zur Holocaustforschung in Berlin" – Zeitgeschichte Online

"Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz von der Roten Armee befreit. Über eine Million Menschen wurden in diesem Lager ermordet. ... "

Die gesamte Meldung finden Sie hier.


Schwerpunktthema: 80 Jahre nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten

"Vor 80 Jahren, am 30. Januar 1933, wurde Adolf Hitler Reichskanzler. Mit der sogenannten Machtergreifung setzte nicht nur Unterdrückung und Gewalt, sondern auch eine Radikalisierung der deutschen Bevölkerung ein, die dazu führte, dass Menschen in wenigen Jahren sukzessive aus der bürgerlichen Gesellschaft ausgrenzt und schließlich massenhaft ermordet werden konnten. ..."

Den gesamten Beitrag finden Sie hier.

Der Anker des Gewohnten.


erschienen im Märker Nr. 5, vom 2./3. Februar 2013

"Die mit über 400 Teilnehmern ausgebuchte dreitägige Tagung stand unter dem Motto: „Volksgemeinschaft – Ausgrenzungsgemeinschaft. Die Radikalisierung Deutschlands ab 1933“. Was sagt die Forschung zu Eingrenzungs- und Ausgrenzungsprozessen? Welche Parallelen lassen sich zu heutigen Lebenswelten herstellen? Und wie kann moderne politische Bildung aussehen?"

Den gesamten Artikel finden Sie hier.



„Volksgemeinschaft“ und Ausgrenzungsgemeinschaft: Alltag im nationalsozialistischen Deutschland

"Die homogene 'Volksgemeinschaft', welche die Nationalsozialisten nach 1933 formten und herbeisehnten sollte nicht nur einen Kontrast zu heterogenen Gesellschaft der Weimarer Republik darstellen, sondern auch die Grundlage der NS-Rassenpolitik legen. Aus diesem Grund steht der geläufige 'Täter-Opfer-Zuschauer'-Ansatz der gegenwärtigen Forschung auf der 4. Internationalen Konferenz zur Holocaustforschung auf dem Prüfstand."

Den gesamten Artikel finden Sie hier.


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Programm

Die 4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung beleuchtet über drei Tage hinweg den aktuellen Stand wissenschaftlicher Diskurse um Eingrenzungs- und Ausgrenzungs- prozesse. Zum Konferenzthema finden zudem parallele Praxisforen statt. Das Programm finden Sie PDF-Icon hier als PDF

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So kommen Sie zur Konferenz:

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