Boykottaktion gegen jüdische Geschäfte am 1. April 1933. Die Herrschaft der Nationalsozialisten bedeutet für die deutschen Juden von Anfang an eine antisemitische  Politik der Diskriminierung und Verdrängung.

24.1.2013

Judith Feige

Judith FeigeJudith Feige
Judith Feige ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Menschenrechtsbildung am Deutschen Institut für Menschenrechte, das als unabhängige Einrichtung zur Förderung und zum Schutz der Menschenrechte in Deutschland bei trägt. Die Förderung und Qualifizierung der Menschenrechtsbildung ist dabei eine seiner Kernaufgaben. Judith Feiges inhaltlicher Arbeitsschwerpunkt am Institut ist das Online-Handbuch Inklusion als Menschenrecht, an dessen Entstehung sie beteiligt war. Ihr Masterstudium Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession konzentrierte sich auf Menschenrechte, Menschen­rechtsbildung und Rechte von Menschen mit Behinderung, mit Fokus auf den Themen Inklusive Menschenrechtsbildung und UN-Behinderten­rechtskonvention.

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Die 4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung beleuchtet über drei Tage hinweg den aktuellen Stand wissenschaftlicher Diskurse um Eingrenzungs- und Ausgrenzungs- prozesse. Zum Konferenzthema finden zudem parallele Praxisforen statt. Das Programm finden Sie PDF-Icon hier als PDF

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