Boykottaktion gegen jüdische Geschäfte am 1. April 1933. Die Herrschaft der Nationalsozialisten bedeutet für die deutschen Juden von Anfang an eine antisemitische  Politik der Diskriminierung und Verdrängung.

Impressionen – der zweite Tag: Vorträge und Praxisforum

4. Internationale Konferenz zur HolocaustforschungDaniel Feierstein bei seinem Vortrag "Kann man Zuschauer sein in einer Gesellschaft, die Völkermord begeht?"Rainer Rother bei seinem Vortrag "Schlager und Film als Vergemeinschaftungsmedien"Diskussion mit Daniel Wildmann und Elissa Mailänder unter der Moderation von Michaela ChristDiskussion mit PublikumsfragenMichael Wildt



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Programm

Die 4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung beleuchtet über drei Tage hinweg den aktuellen Stand wissenschaftlicher Diskurse um Eingrenzungs- und Ausgrenzungs- prozesse. Zum Konferenzthema finden zudem parallele Praxisforen statt. Das Programm finden Sie PDF-Icon hier als PDF

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So kommen Sie zur Konferenz:

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