Veranstaltungen: Dokumentation

APuZ-Forum "Geschichte als Instrument"

Richard Schröder, Vorsitzender des Beirates der BStU, hielt den Eröffnungsvortrag.Am Podium "Praxis der Aufarbeitung" nahmen teil (v.l.n.r.): Norbert Seitz, Deutschlandfunk; Ulrike Poppe, Brandenburgische Landesbeauftragte für die Aufarbeitung; Roland Jahn, Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen; Hubertus Knabe, Leiter der Gedenkstätte Hohenschönhausen; Rainer Eppelmann, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Aufarbeitung; und Wolfang Thierse, Vizepräsident des Deutschen Bundestages.Wolfgang Thierse auf dem Podium.Ulrike Poppe auf dem Podium.Podium "Wissenschaft und Aufarbeitung" (v.l.n.r.: Sybille Frank, TU Berlin; Bodo von Borries, Universität Hamburg; und Thomas Großbölting, Universität Münster)Irmgard Zündorf auf dem PodiumThomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung, im Gespräch mit Tom Sello (links) von der Robert Havemann Gesellschaft und Rainer E. Klemke (rechts), ehem. Gedenkstättenreferent der Kulturverwaltung Berlin.Etwa 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren zum APuZ-Forum "Geschichte als Instrument" erschienen.



Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 42–43/2013)

Geschichte als Instrument

Geschichte ist formbar. Wie in der Vergangenheit liegende Ereignisse zu einer zusammenhängenden Erzählung verknüpft werden, ist zwangsläufig eine Konstruktion – und fällt je nach Standpunkt und Herangehensweise unterschiedlich aus. Entsprechend vielfältig sind die Versuche, historische Narrative für politische Zwecke zu instrumentalisieren.

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APuZ

Aus Politik und Zeitgeschichte

"Aus Politik und Zeitgeschichte" - die Beilage zur Wochenzeitung "Das Parlament" - wird von der Bundeszentrale für politische Bildung herausgegeben. Sie veröffentlicht wissenschaftlich fundierte, allgemein verständliche Beiträge zu zeitgeschichtlichen und sozialwissenschaftlichen Themen sowie zu aktuellen politischen Fragen. Die Beilage ist ein Forum kontroverser Diskussion, eine Einführung in komplexe Wissensgebiete und bietet eine ausgewogene Mischung aus grundsätzlichen und aktuellen Analysen.

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"Deutschland Archiv Online" bietet wissenschaftlich fundierte, allgemein verständliche Beiträge zur gemeinsamen deutschen Nachkriegsgeschichte und ihrer Aufarbeitung, zum deutschen Einigungsprozess im europäischen Kontext sowie zur Erinnerungs- und Gedenkkultur.

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