Ein verlassener Gutshof - ein Rückzugsort für Rechtsextreme?

15.6.2020

My bunker is my castle – über Prepper und die rechtsextreme Szene

(© Bundeszentrale für politische Bildung)


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Für sogenannte "Prepper" ist es selbstverständlich, Lebensmittelvorräte zu horten, Werkzeuge (und Waffen) bereitzuhalten und regelmäßig Überlebenstrainings zu absolvieren, denn der "Tag X" könnte jederzeit eintreten. Dieser kann verschiedene Ursachen haben, vom vermeintlich harmlosen Stromausfall bis hin zum Zusammenbruch des Staates. Das zieht auch Rechtsextremisten an.

Ausgehend vom rechtsextremen Netzwerk "Nordkreuz", das in mit seinen verschiedenen Facetten ausführlich beleuchtet wird, diskutiert die Journalistin Anna Klühspies im Gespräch mit Christina Schmidt, Dr. Julian Genner, Mischa Luy und Clayton Husker, warum Prepper tun, was sie tun; wann dies problematisch sein kann und wann die Grenze zum Rechtsextremismus überschritten wird.

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Dossier

Rechtsextremismus

Das Auffliegen der Terrorgruppe "Nationalsozialistischer Untergrund" (NSU) hat gezeigt: In Deutschland sind Strukturen entstanden, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung in Frage stellen. Aber nicht nur im Untergrund oder am Rand der Gesellschaft gibt es rechtsextreme Einstellungen wie Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Geschichtsrevisionismus und den Glauben an einen starken Führer.

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Rechtsextremismus, was ist das? Kurz erklärt auf bpb.de

Rechtsextremismus, was ist das? Kurz und leicht verständlich erklärt im Glossar des Dossiers Rechtsextremismus auf www.bpb.de. Getextet von Toralf Staud, Johannes Radke, Heike Kleffner und FLMH. Eingesprochen von Jungschauspielern/-innen.

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