Das Bild zeigt einen fahrenden Zug.

Go West

Im Vorfeld und während der US-Präsidentschaftswahlen sind wir durch die USA gereist, auf der Strecke des legendären Capitol Limited vom Machtzentrum der USA, Washington, DC bis Chicago und dann quer durchs Land mit dem California Zephyr von Chicago bis nach San Francisco wo wir am 4. November 2020, dem Tag an dem die Ergebnisse der US-Präsidentschaftswahlen vorliegen, angekommen sind.
Klicken Sie sich hier durch die interaktive Karte und erleben Sie die Stationen noch einmal im Restream:

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Das Programm im zeitlichen Überblick: ---> Die Zeitzonen, durch die wir fahren <---

Montag, 02. November 2020

10:00 – 11:00 Uhr

Why Trump? Warum Trump?

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Erst haben wir alle gelacht. Und dann ist uns das Lachen ordentlich im Hals stecken geblieben. Am 8. November 2016 wurde Donald Trump, der Herr mit dem orangenen Gesicht und der schauerlichen Frisur, zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt. Keine Umfrage, kein Experte, keine der renommierten Medien hatte das vorhergesagt. Kurzum, Why Trump? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, haben die Fotografin Sonja Niemeier und der Wissenschaftler und Autor Tim Luecke sich im Sommer 2018 in einen Flieger gesetzt, sind nach Amerika geflogen und haben dort zwei Monate lang Amerikanerinnen und Amerikaner interviewt.
11:00 – 11:45 Uhr

Politikstunde spezial: Präsidentschaftswahlen in den USA

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Von einem möglichen Machtwechsel in Washington versprechen sich viele Entscheidungsträger in Deutschland und Europa eine Entspannung der transatlantischen Beziehungen. Doch sie liegen falsch, meint USA-Experte Josef Braml von der DGAP. Wegen ihrer durch die Pandemie verschärften wirtschaftlichen Notlage und enormen Verschuldung werden die USA umso mehr versuchen, aus der ökonomischen und insbesondere militärischen Abhängigkeit ihrer Verbündeten in Europa und Asien Kapital zu schlagen.
14:00 – 15:00 Uhr

bpb:salon spezial zu den US-Wahlen – Neues aus der Schriftenreihe

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Dr. Andrew Denison und Dr. Holger Janusch im Gespräch mit der bpb-Buchredaktion Um langfristige Entwicklungen in den USA vor und nach den Wahlen und die zunehmende Polarisierung der dortigen Gesellschaft zu verstehen, lohnt sich ein Blick in neue Bücher. In der Schriftenreihe der bpb gibt es jetzt einige Neuerscheinungen, die Benjamin Weiß und Dr. Miriam Shabafrouz (bpb) im Gespräch mit zwei digital zugeschalteten USA-Experten, Dr. Andrew Denison (u.a. Mitherausgeber des Länderberichts USA, i.E. 2021) und Dr. Holger Janusch (Universität Bonn) vorstellen werden. Drei Bücherpakete mit je drei heute erscheinenden Schriftenreihebänden gibt es für die Zuschauer der Live-Sendung zu gewinnen.
18:00 – 19:00 Uhr

Four more years? What is on the ballot on 3rd November?

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Online Event with Jan-Werner Müller, Professor of Politics at Princeton University, NECE Advisory Board, presenting an outlook of the US elections.
19:00 – 20:00 Uhr

5 vor 12 - Morgen wird in den USA gewählt, aber lässt sich Trump abwählen?

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Korrespondeten schlagen Brücken zwischen uns und den Ländern, aus denen sie berichten. Sie blicken auf diesen und "übersetzen" das politische Geschehen für dne Deutschen Leser/Zuhörer. Thilo Kössler ist ein solcher Übersetzer und Erklärer der US-amerikanischen Politik und mit seinen analysen "Tag für Tag" im Deutschlandfunk zu hören. Für Go West steigt er - virtuell - in unseren Zug zu und berichtet am Vorabend der US-Wahlen und gibt uns seine Einschätzung und sie ist, soviel kann und muss man sagen: sehr düster.
20:15 – 21:00 Uhr

Amerika am Vortag der Wahl

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„So rüstet sich die Hauptstadt Amerikas für die Wahlnacht und die Tage danach“ twittert Ines Pohl am 28. Oktober und zeigt ein Bild von einem mit Holz verbarrikadiertem Gebäude in Washington, D.C. Die Journalistin und frühere Chefredakteurin der taz und der Deutschen Welle ist seit Juli 2020 wieder vor Ort in den USA. Wie kaum eine andere deutsche Journalistin war sie in den letzten Monaten im ganzen Land unterwegs und hat zahlreiche Eindrücke gesammelt. Heute Abend steigt sie live bei „Go West“ zu und berichtet uns von den Stimmungen in der Hauptstadt Amerikas, am Tag vor der Wahl.

Dienstag, 03. November 2020

10:00 – 11:00 Uhr

Why Trump? Warum Trump? Teil 2

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Erst haben wir alle gelacht. Und dann ist uns das Lachen ordentlich im Hals stecken geblieben. Am 8. November 2016 wurde Donald Trump, der Herr mit dem orangenen Gesicht und der schauerlichen Frisur, zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt. Keine Umfrage, kein Experte, keine der renommierten Medien hatte das vorhergesagt. Kurzum, Why Trump? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, haben die Fotografin Sonja Niemeier und der Wissenschaftler und Autor Tim Luecke sich im Sommer 2018 in einen Flieger gesetzt, sind nach Amerika geflogen und haben dort zwei Monate lang Amerikanerinnen und Amerikaner interviewt.
12:00 – 13:00 Uhr

Wahlen in den USA: Pressefreiheit unter Druck

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Die Arbeitsbedingungen für Journalistinnen und Journalisten sind nicht nur im Weißen Haus, sondern überall in den Vereinigten Staaten so schwierig wie noch nie: Ein Präsident, der den Medien pauschal Lügen unterstellt und Medienschaffende als „Feinde des Volkes“ bezeichnet. Weite Teile der Bevölkerung, die diese Ansicht teilen, die das Vertrauen in die Medien verloren haben und das teilweise mit roher Gewalt zeigen – genauso wie Polizeikräfte, die keinerlei Respekt vor der unverzichtbaren Arbeit von Reporterinnen und Reportern zeigen und sie auf Demonstrationen zu Dutzenden einschüchtern, festnehmen und sogar ernsthaft verletzen. Dieses Jahr wurden bereits 211 Journalistinnen und Journalisten in den USA bei ihrer Arbeit angegriffen, so viele wie nie zuvor. Wir sprechen live mit Christian Mihr von Reportern ohne Grenzen.
15:00 – 16:00 Uhr

Rückblick auf die Amtszeit von Donald Trump

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Donald Trump hat die USA verändert – in der Selbstwahrnehmung des Präsidenten vor allem zum Guten. Europäische Medien sehen das in der Regel anders, kritisieren seine politische Entscheidungen und ziehen eher eine negative Bilanz seiner ersten Amtszeit. Stimmt das? Und wenn ja, warum genießt der Präsident in Teilen der Bevölkerung und der eigenen Partei großen Rückhalt. Ein Rückblick auf die politischen Entscheidungen der vergangenen vier Jahre.
16:00 – 17:00 Uhr

Social Media und der US Wahlkampf

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Im Vorfeld der US-Wahl standen die sozialen Medien häufig wegen des Umgangs mit Informationen zu politischen Themen, Personen oder Verfahren im Mittelpunkt - und natürlich immer dann, wenn der Präsident die Twitter-Maschine angeworfen hatte. Doch schon während der Phase des „Early Voting“ hat sich häufiger eine fast schon vergessene Eigenschaft digitaler Plattformen in Erinnerung gerufen: nämlich die der Echtzeitkommunikation. Zuletzt waren viele Bilder von Warteschlangen vor Wahllokalen durch die Timelines gespült worden und es ist davon auszugehen, dass dies am Wahltag noch viel häufiger geschehen wird. Wir sprechen mit Prof. Dr. Christoph Bieber über den "Election Day".
17:00 – 18:00 Uhr

Black Lives Matter und die US-Präsidentschaftwahl

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Nach der Tötung des Afroamerikaners George Floyd durch einen Polizisten in Minneapolis kam es seit Mai diesen Jahres in den USA zu zahlreichen Protesten der Black Lives Matter Bewegung. Die gesellschaftspolitische Debatte um (strukturellen) Rassismus hat in den letzten Monaten den US-Wahlkampf entscheidend geprägt. Auch in Deutschland gab es zahlreiche Proteste und die Debatte um Rassismus hat eine neue Dynamik erfahren. Wir sprechen heute mit Fatima El-Tayeb, Professorin für Literature and Ethnic Studies an der University of California und Diana Arce, Künstlerin und Begründerin der Plattform "White Guilt Clean Up".
21:00 – 22:00 Uhr

Der Sound der Wahl! US Popstars und die Präsidentschaftswahlen

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018 brach Taylor Swift mit ihren politischen Prinzipien und verkündete, in ihrem Staat Tennessee entgegen ihrer feministischen Grundsätze nicht für die republikanische Kandidatin Marsha Blackburn zu stimmen, sondern für deren Herausforderer Phil Bredesen. Der Rapper 50 Cent stellte sich vor zwei Wochen hinter Donald Trump, nachdem Joe Biden Steuererhöhungen für Mehrverdiener/-innen auf die Agenda setzte. Welchen Einfluss haben politische Statements von Stars auf die US-Wahl? Im Gespräch mit Vassili Golod und Jan Kawelke vom Podcast „Machiavelli – Rap & Politik“ sprechen wir darüber, wie sich Stars zur US-Wahl äußern und ob sich die Rap- und Popwelt der USA in den letzten Jahren politisiert hat.

Mittwoch, 04. November 2020

10:00 – 11:00 Uhr

Why Trump? Warum Trump?

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Erst haben wir alle gelacht. Und dann ist uns das Lachen ordentlich im Hals stecken geblieben. Am 8. November 2016 wurde Donald Trump, der Herr mit dem orangenen Gesicht und der schauerlichen Frisur, zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt. Keine Umfrage, kein Experte, keine der renommierten Medien hatte das vorhergesagt. Kurzum, Why Trump? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, haben die Fotografin Sonja Niemeier und der Wissenschaftler und Autor Tim Luecke sich im Sommer 2018 in einen Flieger gesetzt, sind nach Amerika geflogen und haben dort zwei Monate lang Amerikanerinnen und Amerikaner interviewt.


Die US-Wahl 2020

Das Facebook-Logo spiegelt sich in einem Auge

Erik Meyer

Politische Kommunikation: Die Rolle der Social-Media-Plattformen im US-Wahlkampf 2020

In den USA lässt sich ein Strukturwandel der Öffentlichkeit beobachten. Neben den klassischen Massenmedien werden soziale Medien als algorithmisch personalisierte Nachrichtenkanäle immer bedeutsamer. Die Regulierung von politischen Inhalten und Werbung stellt die Plattformen vor Herausforderungen.

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Aktion zur Förderung von Early Voting in New York 2019.

Philipp Adorf

Hindernisse auf dem Weg zur Wahl

Wählen ist in den USA Ländersache – und in vielen Bundesstaaten alles andere als einfach. Was für die einen ein Grundrecht ist, ist für die anderen ein Privileg. Die Interpretation des Wahlrechts spaltet bis heute die politischen Lager.

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Publikationen

weiterführende Informationen

Die Freiheitsstatue im New Yorker Hafen.

Dossier

USA

Die Vereinigten Staaten von Amerika: Vorbild für die einen, Feindbild für die anderen. Kaum eine andere Nation vermag es, die Gemüter so intensiv zu vereinen oder zu spalten. Die USA, das Land der Superlative und Extreme, in einem Dossier.

Mehr lesen

 

I am not your Negro

Ein Dokumentarfilm von Raoul Peck

Über ein Textfragment des Schriftstellers James Baldwin spannt der Oscar-nominierte Dokumentarfilm den Bogen von der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung der 1950er und 60er Jahre bis zur Black-Lives-Matter-Bewegung der Jetztzeit.

Event series

Mapping Memories

Mapping Memories is an event series focusing on commemorative culture in Eastern Europe and beyond. Current events include conferences, summer schools and practical workshops.

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Fachkonferenz

Konferenz zur Holocaustforschung

Die Internationalen Konferenzen zur Holocaustforschung dienen dem Austausch zwischen wissenschaftlicher Forschung und der Praxis politischer Bildung. Sie entstehen aus einer Kooperation der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb und Partnern aus der Wissenschaft.

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TiT-Veranstaltungsreihe

Themenzeit im Themenraum

Themenzeiten: Kompakte Informationsmodule und anregende Diskussionen mit männl. und weibl. Experten zu Themen der politischen Bildung.

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Veranstaltungsreihe

Checkpoint bpb – Die Montagsgespräche

Alle zwei Monate montags diskutiert der Checkpoint aktuelle Fragestellungen aus Politik, Gesellschaft und Forschung – anspruchsvoll, unterhaltsam und gerne auch kontrovers.

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Veranstaltungsreihe

What's up, America? – Perspectives on the United States and Transatlantic Relations

Mehr als die Hälfte der Europäer steht TTIP positiv gegenüber – in Deutschland und zwei weiteren Ländern jedoch ist die Ablehnung innerhalb der Bevölkerung groß. Anhand dieses Fallbeispiels beschäftigt sich die Podiumsdiskussion mit der Frage, wieso wirtschaftliche Fragen auf beiden Seiten des Atlantiks und auch innereuropäisch auf so unterschiedliche Art und Weise diskutiert werden.

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Blog zur Fachkonferenz

Medienkompetenz 2014

Zielsetzung der Fachkonferenz Medienkompetenz 2014 ist es, theoretische und praktische Konzepte angesichts aktueller digitaler Umbrüche und vor dem Hintergrund bestehender Modelle der Medienkompetenz zu diskutieren und weiterzuentwickeln.

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