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Politische Dimensionen kultureller Bildung

Symposium

Das Bild zeigt eine dunke- und helllblaue Grafik mit weißen Lininen in Form eines David-SternsKultureller und politischer Bildung ist eine gesellschaftspolitische Verantwortung gemein. (© Formfellows Kommunikations-Design)

Antisemitismus und Rassismus sowie Einstellungen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sind weit verbreitet. Es gehört zu den zentralen Aufgabe von Zivilgesellschaft sowie Kultur- und Bildungseinrichtungen, ihnen entgegen zu wirken. Welche Ansätze haben sich dabei besonders bewährt? Wie kann der zunehmenden Polarisierung von Gesellschaft begegnet werden? Und was ist die Aufgabe von Museen in diesem Zusammenhang?

Um diese und andere Fragen geht es bei der Tagung "Politische Dimensionen kultureller Bildung", die das Jüdische Museum Frankfurt und die Bundeszentrale für politische Bildung am 12. und 13. November 2020 gemeinsam veranstalten. Ziel der Tagung ist es, neue Impulse für eine interdisziplinäre kulturelle und politische Bildungsarbeit zu geben und die Vernetzung mit anderen Einrichtungen zu stärken. Kultureller und politischer Bildung ist eine gesellschaftspolitische Verantwortung gemein. Für die Tagung ist daher die Frage von zentraler Bedeutung: "Wie können Museen und andere Einrichtungen ihre Angebote im Hinblick auf diversitätssensible, rassismus- und antisemitismuskritische Bildungsarbeit sowie transkultureller Verständigung stärken?"

Der Save the Date-Flyer zur Veranstaltung als PDF-Icon PDF-Download.

Termin

12.11.2020 bis 13.11.2020

Ort

Jüdisches Museum
Bertha-Pappenheim-Platz 1
60311 Frankfurt am Main
Tel: + 49 (0) 69 212 35000

Für

Kulturelle, politische und historische Bildner/-innen, Akteur/-innen aus Politik, Kunst, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft

Veranstalter

Jüdisches Museum Frankfurt in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung, bpb

Anmeldung

Teilnahmegebühr: keine
Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Covid19-Pandemie schränken die Möglichkeit des physischen Zusammenkommens ein. Um die Tagung so offen wie möglich zu gestalten, wird ein hybrides Kommunikationsformat entwickelt, das die Teilnehmenden im neu eröffneten Jüdischen Museum Frankfurt mit Partizipierenden im digitalen Raum verbindet.

Kontakt

Arwin Mahdavi Naraghi
Projektkoordination
arwin.mahdavi@stadt-frankfurt.de
+49 (0) 69 212 74237

Pressekontakt

Sarah Mirjam Fischer
Leitung Kommunikation, PR & ÖA
Jüdisches Museum Frankfurt
sarah.fischer@stadt-frankfurt.de
+49 (0) 69 212 39220



Veranstaltungskalender

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