Dossierbild Podium/Vortrag

31.3.2015

What's up, America?

Perspectives on the United States and Transatlantic Relations

Veranstaltungsreihe What's up, America? (© bpb)
Einst waren die Vereinigten Staaten von Amerika Vorbild des Westens, wie es schien der ganzen Welt. Heute jedoch häufen sich die kritischen Stimmen, auch im eigenen Land. Die neue Veranstaltungsreihe der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb wird beide Seiten des Amerikabildes beleuchten und dabei einen Blick auf die fortwährende Faszination werfen, die das Land immer noch ausübt, sowie aktuelle Problemstellungen und Außenperspektiven analysieren.

Ein Land, welches sich Vielfältigkeit bereits im Gründungsmotto ("E Pluribus Unum – Aus Vielen Eines") auf die Fahne schrieb, kann gelegentlich irritieren und daher nur durch einen interdisziplinären Ansatz verstanden werden. Aus diesem Grund wird sich die neue USA-Reihe der bpb mit Aspekten der Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik befassen, um diese einzelnen Bereiche nach und nach zu einem vielfältigen Gesamtbild Amerikas zusammenzusetzen und dessen Wahrnehmung in Europa kritisch zu reflektieren.

Die Auftaktveranstaltung am 12. März 2015 im Berliner Auditorium Friedrichstraße war eine Einführung in den Mythos Amerika. Im Fokus der Diskussion standen dabei Fragen wie: "Wo steht Amerika?", "Wohin geht Amerika?" und "Wie ist es derzeit um die transatlantischen Beziehungen bestellt?".

Durch den Abend führten die deutsch-amerikanischen Journalisten Dr. Melinda Crane und Dr. Christoph von Marschall. Melinda Crane lebt bereits seit langer Zeit in Deutschland und kommentiert für verschiedenste Medien das politische Geschehen in ihrem Heimatland. Christoph von Marschall war langjähriger USA-Korrespondent des Berliner Tagesspiegels und verfasste zahlreiche Bücher zum Thema USA. Als Moderationsteam haben sie den Dialog gestaltet: Zwischen den Vereinigten Staaten und Europa, zwischen konservativ und liberal, zwischen urbanem Aufschwung und der Agrarnation USA, zwischen amerikanischen Interessen und den anderen Akteuren auf der weltpolitischen Bühne.

Die neue Reihe zum Themenfeld USA und Transatlantische Beziehungen wird vom John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien in Berlin unterstützt.

PDF-Icon Bruce Ackerman: Is there a Progressive Future for America? (110 KB)
PDF-Icon Bruce Ackerman – Biografie (130 KB)
PDF-Icon Programm (750 KB)

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Programm

Einführung und Moderation

Dr. Melinda Crane, US-amerikanische Journalistin, Deutsche Welle

Dr. Christoph von Marschall, deutscher Journalist und Autor, Der Tagesspiegel

Begrüßung

Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb

Eröffnungsvortrag

Is there a Progressive Future for America?

Bruce Ackerman, Sterling Professor of Law and Political Science an der Yale University und Spring 2015 Fellow an der American Academy in Berlin

Kommentare

Prof. Dr. Winfried Fluck, John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien, Freie Universität Berlin

Martin Klingst, Die Zeit

Diskussion und anschließend Empfang

Termin

12.03.2015, von 19:00 bis 21:00

Ort

Auditorium Friedrichstraße
Im Quartier 110
Friedrichstraße 180
10117 Berlin

Für

Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, Journalistinnen und Journalisten sowie politisch Interessierte

Veranstalter

Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, Organisation und Durchführung: lab concepts, www.lab-concepts.eu

Kontakt

Für inhaltliche Fragen:
Bundeszentrale für politische Bildung/bpb
Fachbereich Veranstaltungen/Hauptstadtaufgaben
Lothar G. Kopp
Dipl. Päd./Wiss. Ref.
Friedrichstraße 50 I Checkpoint Charlie
10117 Berlin
Tel +49 (0)30-254504433
Fax +49 (0)30-254504422

Pressekontakt

Bundeszentrale für politische Bildung
Stabsstelle Kommunikation
Adenauerallee 86
53113 Bonn
Tel +49 (0)228 99515-200
Fax +49 (0)228 99515-293
presse@bpb.de


At one time, the United States of America was the model for the West, and, so it appeared, even for the entire world. Today, however, critical voices are growing louder, even in the U.S. itself. The new discussion series from the German Federal Agency for Civic Education – the Bundeszentrale für politische Bildung/bpb – will examine both sides of America’s image and the enduring fascination that the country still exerts, as well as analyze current problems and external perspectives.

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