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Fallbeispiel China | teamGLOBAL | bpb.de

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Fallbeispiel China

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Aufgrund seiner Größe wirkt sich die politische und wirtschaftliche Entwicklung Chinas auf die gesamte Welt aus. Auch die Frage, ob es gelingen wird, die wirtschaftliche Entwicklung Chinas ökologisch nachhaltig zu gestalten, ist von globaler Bedeutung. Der Erfolg oder Misserfolg eines Fünftels der Menschheit wird auch die Globalisierung von morgen mit prägen.

  • Rund ein Fünftel der Menschheit lebt in dem Land, das in seiner Vielfalt und in seinen Gegensätzen selbst ein Abbild der Globalisierung darstellt.

  • Zwischen 1984 und 2004 hat sich die Wirtschaftsleistung des Landes real mehr als versechsfacht. Schon warnen Analysten vor einer Überhitzung des Wachstums. China ist längst ein Global Player in der Weltwirtschaft.

  • Mit dieser rasanten Entwicklung geht auch ein enormer Energie- und Ressourcenverbrauch einher. Die Internationale Energieagentur schätzt, dass fast die Hälfte des künftigen zusätzlichen globalen Energiebedarfs bis 2030 durch China und Indien verursacht werden könnte.

  • Der demographische Wandel wird China in den nächsten beiden Jahrzehnten sehr hart treffen (nicht zuletzt aufgrund der Ein-Kind- Politik), zumal das Land nicht über hinreichende soziale Systeme verfügt, die diese Entwicklung abfedern könnten.

  • Extreme soziale Ungleichheiten, die ebenfalls mit der globalen Ungleichheit vergleichbar sind, prägen das Land. Während viele Chinesen in Folge des enormen Wirtschaftswachstums der absoluten Armut entkommen konnten, hat sich die Einkommensungleichheit gleichzeitig stark erhöht.

Fussnoten