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Russlands Angriff auf die Ukraine | bpb.de

Russlands Angriff auf die Ukraine Entwicklungen und Folgen des Krieges in Europa

Datum der Veranstaltung 23.01. – 25.01.2023
Uhrzeit der Veranstaltung ab 14:00 Uhr
Ort der Veranstaltung Bonn-Bad Godesberg
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Über die Veranstaltung

Bei der Formel "Landes- und Bündnisverteidigung" dachten viele in Deutschland und weiteren europäischen Staaten bis vor Kurzem noch an den Kalten Krieg. Zwar hatte die russische Annexion der Krim 2014 bereits einen Völkerrechtsbruch bedeutet, mit dem militärischen Überfall auf das souveräne Nachbarland 2022 eskalierte Russland den Konflikt mit der Ukraine jedoch bis zum Äußersten. Damit stellt sich die Frage, wie Sicherheit garantiert werden kann, für Deutschland und Europa neu.

Mit der von Bundeskanzler Scholz am 27.02.2022 ausgerufenen "Zeitenwende" wurden neue Leitlinien in der deutschen Außen- und Sicherheitspolitik angekündigt. Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine und die Reaktionen darauf haben aber auch erhebliche gesamtgesellschaftliche und wirtschaftliche Auswirkungen in Deutschland. Vertreter/-innen aus Wissenschaft, Bundeswehr, Journalismus und Bildung diskutieren diese Entwicklungen sowohl unter zivilen als auch militärischen Gesichtspunkten.

Mit den Bensberger Gesprächen bieten die Bundeszentrale für politische Bildung und das Zentrum Innere Führung der Bundeswehr ein regelmäßiges Forum zur Stärkung des zivil-militärischen Dialogs. Auch das gemeinsam getragene Netzwerk der Politischen Bildung in der Bundeswehr stellt sich vor.

Hinweise zur Veranstaltung

Reihe:
Bensberger Gespräche

Veranstaltungsadresse:
Gustav-Stresemann-Institut e.V.
Langer Grabenweg 68
53175 Bonn-Bad Godesberg

Veranstalter:
Bundeszentrale für politische Bildung
Zentrum Innere Führung der Bundeswehr

Zielgruppe:
Die Bensberger Gespräche richten sich besonders an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der schulischen und außerschulischen politischen Jugend- und Erwachsenenbildung, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren der Bundeswehr, Journalistinnen und Journalisten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende, Interessierte.

Pressekontakt:
Journalistinnen und Journalisten wenden sich bitte an die Interner Link: Pressestelle.

Anfahrtsbeschreibung:
Externer Link: https://www.gsi-bonn.de/kontakt/anfahrt.html

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