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Glossar

Ausbürgerung/Ausreise

Ausbürgerung bedeutet Verlust der Staatsangehörigkeit durch zwangsweisen Entzug oder Aberkennung. Besitzt die Person keine weitere Staatsangehörigkeit, so wird sie staatenlos. Mit dem DDR-Staatsbürgerschaftsgesetz konnte Bürgerinnen und Bürgern, die außerhalb der DDR wohnten bzw. sich außerhalb der DDR aufhielten, die Staatsbürgerschaft "wegen grober Verletzung der staatsbürgerlichen Pflichten aberkannt werden". Damit griff die SED-Diktatur auf ein Mittel zurück, das von den Nationalsozialisten eingeführt worden war. Nach Art. 16 Grundgesetz darf in der Bundesrepublik Deutschland die deutsche Staatsbürgerschaft nicht entzogen werden.



18.05.2006



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