2Bildergalerie: Ringelblum-Archiv

Zurück zur Bildergalerie
1 von 3
1940 gründete Emanuel Ringelblum das geheime Archiv "Oneg Schabbat" – "Freude am Sabbat" im Warschauer Ghetto. Der 40-jährige Historiker und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter wollten den Alltag im Ghetto festhalten, später sammelten sie auch Informationen über die Massenmorde an den Juden. Das Foto zeigt Ringelblum mit seiner Frau Yehudit und ihrem Sohn Uri. Sie wurden von den deutschen Besatzern ermordet. (© Yad Vashem, 122GO5)
1940 gründete Emanuel Ringelblum das geheime Archiv "Oneg Schabbat" –– "Freude am Sabbat" – im Warschauer Ghetto. Der 40-jährige Historiker und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter wollten den Alltag im Ghetto festhalten, später sammelten sie auch Informationen über die Massenmorde an den Juden. Das Foto zeigt Ringelblum mit seiner Frau Yehudit und ihrem gemeinsamen Sohn Uri. Die Familie wurde von den deutschen Besatzern ermordet. (© Yad Vashem, 122GO5)