Baracke im KZ Ravensbrück

8.3.2006

Literatur

Apel, Linde: "Jüdische Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück 1939-1945", Berlin 2003.

Dagan, Batsheva: "Gesegnet sei die Phantasie, verflucht sei sie. Erinnerungen von "dort"", Berlin 2005. [Gedichte]

Erpel, Simone: "Zwischen Vernichtung und Befreiung. Das Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück in der letzten Kriegsphase", Berlin 2005.

Gyulai, Kató: "Zwei Schwestern, Geschichte einer Deportation", hrsg. v. Linde Apel/Constanze Jaiser, Berlin 2001.

Jaiser, Constanze, "Poetische Zeugnisse. Gedichte aus dem Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück", Stuttgart/Weimar 2000.

Constanze Jaiser, Jacob David Pampuch (Hrsg.), "Europa im Kampf 1939-44. Internationale Poesie aus dem Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück", Faksimile einer Handschrift aus dem KZ von Vera Hozáková und Vlasta Kladivová, Begleitband und Hör-CD mit Stimmen von Überlebenden, Berlin: Metropol Verlag 2005.

"Übermacht des Grauens. SS-Personal in poetischen Zeugnissen aus dem Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück", in: Beiträge, Heft 7 (2002), Täterinnen und Täter, S. 118 – 133, Bremen: Edition Temmen.

"Über Sprache in mörderischen Verhältnissen. Gedichte als Zeugnisse der medizinischen Experimente und Hinrichtungen von polnischen Frauen im Konzentrationslager Ravensbrück", in: Dachauer Hefte 18 (2002), S. 135 – 159.

Limbächer, Katja/Merten, Maike/ Pfefferle, Bettina (Hg.): "Das Mädchenkonzentrationslager Uckermark. Beiträge zur Geschichte und Gegenwart", Münster 2. Aufl. 2005.

Schikorra, Christa: "Kontinuitäten der Ausgrenzung. "Asoziale" Häftlinge im Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück", Berlin 2001.

Schikorra, Christa/Philipp, Grit: ""Aber nie, nie im Leben hab´ ich mir vorgestellt, dass sowas möglich ist." Chronologie und Texte zur Geschichte des Frauen-KZ Ravensbrück", hg. vom Bundesmin. für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin 2001.

Tillion, Germaine: "Frauenkonzentrationslager Ravensbrück", Lüneburg 1998.

Walz, Loretta: ""Und dann kommst du dahin an einem schönen Sommertag". Die Frauen von Ravensbrück", München 2005.


Europäische Union - Bund - Land

Öffentliche Fördermöglichkeiten

Neben dem Bund fördern die Länder Fahrten zu Gedenkstätten durch teils sehr unterschiedliche Strukturen und Programme. Internationale Begegnungsprojekte werden vorrangig durch die internationalen Jugendwerke gefördert, aber auch eine Förderung durch die Europäische Union ist im Kontext größerer Projekte möglich.

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Sophie Scholl und die "Weiße Rose"

Die Geschichte von Sophie Scholl und der "Weißen Rose" ist auch über 75 Jahre nach ihrem gewaltsamen Tod von Bedeutung. Sie ist ein Symbol für beispielhafte Zivilcourage und Widerstand gegen die Hitler-Diktatur.

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Nationalsozialismus und Zweiter Weltkrieg

Mit dem deutschen Überfall auf Polen begann am 1. September 1939 der Zweite Weltkrieg. Als er 1945 endete, lag Europa in Trümmern. Über 60 Millionen Menschen waren tot. Wie konnte es soweit kommen? Und wie sollte es weitergehen mit einem Land, das den größten Zivilisationsbruch der Geschichte begangen hatte?

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Gemeinsame Bezugsrahmen schaffen

Die Erinnerung an den Nationalsozialismus spielt in der kollektiven Erinnerung Deutschlands eine besondere Rolle. Felix Höninghoff, Mitarbeiter des Besuchsdienst Bergen-Belsen, erklärt auf werkstatt.bpb.de, wie er Jugendgruppen mit heterogenem historischem Bezugsrahmen bei Führungen durch die Gedenkstätte erreicht.

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Geschichte und Erinnerung

Wird die DDR-Diktatur verharmlost? Und warum begann die intensive Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit erst so spät? Die Deutung von Geschichte ist oft umstritten - und nicht selten ein Politikum.

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Juni 1944: Transport ins Frauen-Konzentrationslager Ravensbrück, inhaftiert als "asoziale Halbjüdin".

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Auschwitz heute
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Auschwitz heute

Auschwitz – Ort und Symbol der nationalsozialistischen Vernichtungsmaschinerie. Der Name der südpolnischen Stadt steht für den millionenfachen Mord an Juden, Sinti und Roma und Menschen, die nach der NS-Rassenideologie nicht zur „Volksgemeinschaft“ gehörten. Der Bombay Flying Club hat dazu eine Webdocumentary für die bpb umgesetzt. Grundlage sind Fotos von Martin Blume.

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