Szenenfoto aus "For Eyes Only – Streng geheim".

Materialsammlung zum Film "For Eyes Only – Streng geheim"

Der als Mitarbeiter des US-amerikanischen Geheimdienstes getarnte Stasi-Spion Hansen soll hoch brisante Informationen über einen geplanten Angriff auf Ostberlin in die DDR schmuggeln. Mit Tricks, Kalkül und raffiniertem Spionagewerkzeug verfolgt der Agent seinen Plan, doch dann kommt ihm der BND in die Quere... Die Schüler/-innen analysieren die Selbst- und Feinddarstellungen dieses mit ideologischen Klischees durchzogenen DEFA-Films und arbeiten zur Rolle der Geheimdienste im Kalten Krieg sowie zum Fall des DDR-Spions Horst Hesse, auf dem der Film basiert.

Handout: "For Eyes Only – Streng geheim"

Dokumentation "The Celluloid Curtain"

Handout: "For Eyes Only – Streng geheim"

Handout mit umfangreichen Informationen zum Film, Anregungen zur Unterrichtsvertiefung sowie einem Arbeitsblatt für die Gruppenarbeit von Schülerinnen und Schülern.

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Quelle: Auszug aus der Zeitung "Neues Deutschland" (1956)

Dokumentation "The Celluloid Curtain"

Quelle: Auszug aus der Zeitung "Neues Deutschland" (1956)

Titelseite der DDR-Zeitung "Neues Deutschland" vom 11. Juli 1956 mit einem prominent platzierten Bericht über den Spionagefall Horst Hesse. (PDF-Version: 5.475 KB)

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Quelle: Auszug aus der Zeitung "Süddeutsche Zeitung" (1956)

Dokumentation "The Celluloid Curtain"

Quelle: Auszug aus der Zeitung "Süddeutsche Zeitung" (1956)

Die Berichterstattung über den Fall Horst Hesse in der "Süddeutschen Zeitung" (BRD) präsentiert sich im Vergleich zum ostdeutschen Pendant in einer deutlich dezenteren Aufmachung. (PDF-Version: 22.645 KB)

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Quelle: Auszüge aus dem "Wörterbuch der Staatssicherheit" (1970)

Dokumentation "The Celluloid Curtain"

Quelle: Auszüge aus dem "Wörterbuch der Staatssicherheit" (1970)

Das "Wörterbuch der Staatssicherheit" des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), das 1970 in der ersten Auflage für den internen Dienstgebrauch fertiggestellt wurde, gibt Aufschluss über den gebräuchlichen Jargon und die ideologische Legitimierung der geheimdienstlichen Aktivitäten des DDR-Regimes. (PDF-Version: 648 KB)

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Karikatur von Horst Haitzinger

Dokumentation "The Celluloid Curtain"

Quelle: Karikatur aus dem westdeutschen Satire-Magazin "Pardon" (1974)

Zum spektakulärsten Spionagefall in der deutschen Nachkriegsgeschichte wurde 1974 der Stasi-Spion Günter Guillaume. Der Karikaturist Horst Haitzinger reflektiert den Vorfall mit einer Zeichnung in der westdeutschen Satire-Zeitschrift "Pardon". (PDF-Version: 2.461 KB)

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Szenenbild aus dem Dokumentarfilm "For Eyes Only - Ein Film und seine Geschichte".

Dokumentation "The Celluloid Curtain"

Quelle: Dokumentarfilm "For Eyes Only - Ein Film und seine Geschichte"

Der Dokumentarfilm For Eyes Only – Ein Film und seine Geschichte aus dem Jahr 2009 liefert spannende Einblicke in die Entstehungsgeschichte des bekannten DEFA-Films und bringt Licht in ein Dickicht aus Tatsachen und Erfindungen.

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Dossier

Der Filmkanon

Auf Initiative der Bundeszentrale für politische Bildung wurden 35 bedeutende Werke der Filmgeschichte zusammengestellt. Ziel war es, für das Medium Film zu sensibilisieren und der filmschulischen Bildung in Deutschland Auftrieb zu geben.

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Film als Teil schulischer Bildung

Programm

Die Tagung gliederte sich in drei Sektionen, die in thematisch verbundenen Vorträgen und Workshops jeweils einen Aspekt der Filmbildung in der Schule im Detail behandelten. Im Mittelpunkt der ersten Sektion stand die Auseinandersetzung mit dem Filmkanon der Bundeszentrale für politische Bildung sowie Möglichkeiten, mittels der Kanonfilme Filmgeschichte im Unterricht zu vermitteln. Die zweite Sektion fragte nach Methoden, filmische Techniken zu behandeln. Die dritte Sektion schließlich konzentrierte sich auf Filmästhetik und wie diese in verschiedene Fächer eingebunden werden kann.

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Wird die DDR-Diktatur verharmlost? Und warum begann die intensive Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit erst so spät? Die Deutung von Geschichte ist oft umstritten - und nicht selten ein Politikum.

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