Stan Laurel und Oliver Hardy

Redaktion

9.4.2010
Herausgeber
Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, Bonn © 2010 ViSdP: Thorsten Schilling

Redaktion
Katrin Willmann (verantwortlich), Claudia Hennen, Stefan Stiletto

Onlineredaktion
Alejandro Bachmann

Autorinnen und Autoren
Gerd Albrecht, Philipp Bühler, Ralph Eue, Robert Fischer, Dominik Graf, Erika Gregor, Alfred Holighaus, Cristina Moles Kaupp, Annette Kilzer, Michael Kohler, Eva Matlok, Lars Penning, Christian Petzold, Hans Helmut Prinzler, Uschi Reich, Rainer Rother, Ralf Schenk, Volker Schlöndorff, Reinhold T. Schöffel, Nicolaus Schröder, Wolfram Schütte, Barbara Schweizerhof, Georg Seeßlen, Anke Sterneborg, Andres Veiel, Burkhard Voiges, Rainer Vowe, Susanne Weingarten, Sascha Westphal

Lizenz
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Spezial

Kino in Europa

Deutsche lieben Heimatfilme, Liebeskomödien kommen meist aus Frankreich und James Bond arbeitet im Dienste der britischen Majestät: Jedes europäische Land schreibt seine eigene Filmgeschichte. Damit hilft das Kino, unsere europäischen Nachbarn besser kennenzulernen. Ein Spezial zum Kino in Europa. Weiter... 

Film des Monats: Frantzkinofenster.de

Film des Monats: Frantz

Das Historiendrama Frantz erzählt von der Nachkriegszeit des Ersten Weltkriegs sowohl aus deutscher als auch aus französischer Perspektive. Wie der Film von Regisseur François Ozon ist deshalb auch die Ausgabe zum Film des Monats diesmal zweisprachig. Die Hintergrundartikel diskutieren die philosophische Frage der "guten" Lüge und blicken hinter die Kulissen von Frantz, indem die verschiedenen Produktionsbereiche vorgestellt werden, die die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg glaubwürdig wiederaufleben lassen. Zusätzlich bietet die Ausgabe thematische Unterrichtsvorschläge und Aufgabenblätter in deutscher und französischer Sprache. Weiter... 

Kamerafrau Anna Maria Hora bei den Dreharbeiten zu "Nachtwandler" von Markus Adrian, Copyright: Jaroslaw GodlewskiKultur

Film und Politik

Ungeachtet der Bedeutung neuer digitaler Entwicklungen spielt auch der Film als historisch gewachsene und nach wie vor sehr massenwirksame Kunstform eine zentrale Rolle für die Medienbildung. Die Frage nach dem Wie und Warum filmischer Darstellungformen ist dabei wesentlich für eine mündige Rezeption und sachkundige Einordnung der dargebotenen fiktionalen wie auch dokumentarischen Stoffe. Jeder Film spiegelt stets seine sozialen und kulturellen Kontexte wider. Daher ist es wichtig, das Medium nicht nur als mehr oder minder künstlerisch ambitioniertes Unterhaltsprodukt zu betrachten, sondern sich immer auch kritisch mit seinen offenen und verborgenen politisch-ideologischen Botschaften auseinanderzusetzen - und der Art und Weise, wie sie vermittelt werden. Weiter... 

Publikation zum Thema

Coverbild Filmkanon: Die Brücke (1959) von Bernhard Wicki

Filmkanon: Die Brücke (1959) von Bernhard Wicki

Eine Gruppe Jugendlicher verteidigt in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs eine strategisch bedeutungslose Brücke: Mit seinem Spielfilmdebüt gelang dem deutschen Regisseur Bernhard Wicki ein zeitloses Plädoyer gegen Militarismus und ideologischen Fanatismus. Sein Film "Die Brücke" aus dem Jahr 1959 zeichnet aber auch das Porträt einer verlorenen Generation, die Opfer nationalsozialistischen Größenwahns wurde.Weiter...

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