Sound des Jahrhunderts - Dossierbild

Come Quick, Danger!

Vom ersten funkentelegraphischen Notruf zum SOS-Jingle 


5.7.2016
Im Jahr 1909 ereigneten sich zwei Schiffsunfälle mit glimpflichem Ausgang. Die britische RMS Republic, eines der größten und luxuriösesten Passagierschiffe seiner Zeit, kollidierte im Januar mit der sehr viel kleineren italienischen Florida. Ihr Funker sendete das Notsignal CQD, woraufhin die Passagiere von der zu Hilfe geeilten Baltic gerettet wurden. Sechs Monate später lief die ebenfalls britische RMS Slavonia vor den Azoren auf Grund. Diesmal aber wurde nicht nur CQD, sondern auch SOS gefunkt und zwei deutsche Schiffe nahmen die Passagiere auf.

Wie kommt es, dass in internationalen Gewässern unterschiedliche Notsignale auf Schiffen gleicher Nationalität verwendet wurden – und das, obwohl sich drei Jahre zuvor die meisten großen Industrienationen auf einen allgemeinen Code geeinigt hatten? Offensichtlich herrschte noch Anfang des 20. Jahrhunderts auf hoher See eine radiotelegraphische Kakophonie. Statt eines eindeutigen SOS wurde auf den Notfallfrequenzen ein komplizierter Rettungsdialekt gefunkt, in dem sich unterschiedliche Stimmen aus Technik, Macht, Tradition und Politik mischten. Diese Kakophonie soll im Folgenden entwirrt werden.

CQD – die RMS Republic



Wie viele Schiffe ihrer Zeit überquert die Republic regelmäßig den Atlantik, um auf der Westpassage europäische Auswanderer und auf der Rücktour wohlhabende Amerikaner, die im Mittelmeerraum Urlaub machen wollen, zu transportieren. Am 22. Januar 1909 legt sie in New York ab und gerät am nächsten Morgen vor der Küste von Massachusetts in dichten Nebel. Kapitän Inman Sealby lässt zwar mit dem Nebelhorn Signal geben, reduziert die Geschwindigkeit jedoch kaum. So kollidiert die Republic in den frühen Morgenstunden mit der Florida, die in entgegengesetzter Richtung von Neapel nach New York unterwegs ist. Es dringt Wasser ein, das Schiff bekommt Schlagseite und droht zu sinken.

Voraussetzung für jede nautische Rettungsaktion ist der "Schiffbruch mit Zuschauer": Ein anderes Schiff muss das Unglück gesehen haben oder davon in Kenntnis gesetzt werden. Technisch besehen wurde Letzteres mit der Erfindung der Radiotelegraphie zum Ende des 19. Jahrhunderts möglich. Schiffe mussten sich nicht länger in Sicht- oder Hörweite befinden, um eine Rettungsaktion zu starten.

Kurz bevor die Energieversorgung der Republic zusammenbricht, gelingt es dem britischen Bordfunker John Robinson Binns, das erste telegraphische Notsignal der Schifffahrtsgeschichte abzusetzen. Der 1884 geborene "Jack" ist kein einfacher Bordfunker, sondern ein Marconi-Operator, der – zumindest der Legende nach – unter Einsatz seines Lebens nach Batterien taucht, mit denen er das Funkgerät wieder instand setzt. Um 6:38 Uhr hackt er die komplizierte Buchstabenfolge CQD in den Morsetaster; zwei Minuten später bestätigt die Küstenstation den Empfang.

Die Küstenstation erreicht ihrerseits zwei Stunden später die ebenfalls britische Baltic, die sich sofort auf den Weg macht. Bei der Suche nach dem verunglückten Schiff helfen so unterschiedliche Medien wie die Funkentelegraphie, Leuchtraketen, Kanonenschüsse und Nebelhörner. Mit ihrer Hilfe tauschen die beiden Kapitäne Nachrichten aus, um gegenseitig ihre Position zu bestimmen, wobei das Hören zum wichtigsten Ortungssinn wird: "You are getting louder. Keep steering east-southeast. Listen for our ship’s bell." (The Outlook, 6. Februar 1909) Nach etwa zwölf Stunden ist die Baltic an der Unglückstelle, nimmt Passagiere und Besatzung auf und die Republic sinkt mitsamt einem sagenhaften Goldschatz. Um Jack Binns entsteht ein regelrechter Hype. Die New York Times feiert ihn als Helden der drahtlosen Telegraphie, inklusive Gala-Dinner, Filmreportage und Heldenlied.

SOS – die RMS Slavonia



In der Nacht zum 9. Juni 1909 läuft die RMS Slavonia vor der Ilhéu da Baixa Rasa auf Grund. Das britische Passagierschiff ist von New York ins Mittelmeer unterwegs. Weil die Passagiere der Ersten Klasse etwas erleben wollen, umfährt Kapitän Arthur George Dunning die Azoren nicht auf der üblichen Nordroute, sondern gibt Befehl, die Insel Flores südlich zu umlaufen. Nachmittags zieht dichter Nebel auf, hinzu kommt eine starke Nordströmung, sodass das Unvermeidliche um zwei Uhr in der Früh geschieht.

Läuft ein Schiff auf Grund, verbleibt in den meisten Fällen ausreichend Zeit zur Rettung der Passagiere. Die New York Times rekapituliert am 13. Juni 1909 den Rettungshergang: "Wireless-telegraphy played a prominent part in the saving of the Cunard Line steamer Slavonia […]. The steamer Prinzess Irene of the North German Lloyd Line was 180 miles away when the wireless call for help, ‚C. Q. D.‘ was picked up." Laut Pressebericht also wurde CQD gefunkt, was aber anderen Quellen zufolge nicht stimmt: Die Slavonia sendete sowohl CQD wie auch SOS. Die funkentelegraphischen Medien oder zumindest der ihnen zugrundeliegende Code waren 1909 noch keineswegs verlässlich. Um den Code wurde noch gerungen, als der Funk längst schon die ersten Passagiere aus Seenot rettete, und der SOS-Jingle setzte sich erst später durch – warum?

SOS in MorsecodeSOS in Morsecode Lizenz: cc by-nc-nd/3.0/de/ (Wikimedia, Dr. Schorsch)

Morse: vom Schreiben



Das Radio begann nicht mit dem Klang, sondern mit der Schrift. Denn was in der Anfangszeit übertragbar war, waren nicht akustische Signale, sondern lediglich digitale Codes. Bevor das Radio schöne Klänge oder zumindest krächzende Stimmen und verstümmelte Musik übertragen konnte, war es drahtlose Telegraphie, also Morsen via Äther überall dort, wo keine Kabel verlegt werden konnten.

Folglich ließen 1897 die ersten Radioübertragungen über eine längere Seestrecke hinweg kleine Signalglöckchen klingeln: Signal an oder Signal aus. Durchgeführt wurden diese Experimente am Ärmelkanal von dem kaum 23 Jahre alten, in der wissenschaftlichen Welt völlig unbekannten Guglielmo Marconi. Der reiche Ex-Student verstand von Wissenschaft wenig, hatte jedoch ein enormes technisches Gespür und ein ausgeprägtes wirtschaftliches Geschick. So war die Marconi Company innerhalb von wenigen Jahren im Besitz aller Übertragungspatente.

Was hörte man im Äther der Radiotelegraphen? Übertragen wurden die Nachrichten mithilfe der Codestrategie von Samuel F.B. Morse und Alfred Lewis Vail, die sich bereits bei der drahtgebundenen Telegraphie bewährt hatte. Optimiert wurde dieses System vielleicht nicht zufällig von dem Schriftsteller und Musiker Friedrich Clemens Gerke, ging es doch darum, möglichst störungsfrei und schnell Buchstaben in Töne oder genauer: in exakt einen Ton zu verwandeln. Als digitaler Code bestand das Morsealphabet fortan nur aus kurzen oder langen Tönen, die durch Pausen getrennt werden können. So reicht eine Folge von maximal fünf Zeichen, um alle Buchstaben und Zahlen zu transkribieren, wobei eine einfache Regel den Takt bestimmt: Je seltener ein Buchstabe vorkommt, umso mehr Zeichen dürfen auf ihn verwendet werden. Im Gegensatz zu S und O sind C, Q und D also relativ aufwändig codiert. Weshalb SOS der gegen Störungen besser gefeite Hilferuf ist. Doch so weit war die Geschichte noch nicht.

Marconi: zum Horchen



Denn die Funker gehörten zumeist nicht zur Crew, sondern zur Marconi Company. Die Firma trainierte junge Männer etwa ein Jahr, um sie anschließend an Schifffahrtsgesellschaften zu vermieten. Auch die Funkerbuden waren Firmeneigentum. Zur Jahrhundertwende verschaffte sich Marconi mit diesem Leasing-Modell eine faktische Monopolstellung, weil aufgrund der Codierung nur die spezialisierten Funker in der Lage waren, die Nachricht hörend zu verstehen. Die Botschaften waren ein Kontinuum des Rauschens und Knackens; ihre Bedeutung erschloss sich nur dem trainierten Ohr. Der Kanal also rauschte und nur die Marconisten waren fähig, Botschaft und Rauschen voneinander zu trennen. Doch es gab noch eine zweite Form der Störung, eine rein semantische. Die Codierung der Notsignale variierte von Schiff zu Schiff, von einem einheitlichen Sound konnte zu Beginn der nautischen Funkentelegraphie noch keine Rede sein. Ein erster Versuch der Vereinheitlichung wurde 1903 auf der Internationalen Funk-Vorkonferenz unternommen, auf der so unterschiedliche Vorschläge wie CQD (Italien, England), NC (Amerika), SSSDDD (Italien), SOE oder SOS (beides Deutschland) diskutiert wurden, jedoch keine Einigung erzielt werden konnte, sodass man diese Frage an eine Folgekonferenz delegieren musste.

Guglielmo Marconi, italienischer Funktechniker, erfand 1895 die geerdete Sendeantenne, und 1896 die erste Übertragung drahtloser Signale.Guglielmo Marconi, italienischer Funktechniker, erfand 1895 die geerdete Sendeantenne, und 1896 die erste Übertragung drahtloser Signale. (© picture-alliance, akg-images)
Inmitten dieser nautischen Kakophonie schuf Marconi Tatsachen. Per Firmenanweisung verpflichtete er am 7. Januar 1904 seine Funker, fortan im Notfall ausschließlich CQD zu senden: "Come Quick, Danger!" Oder hieß es "Seek you. Distress"? Egal, wie man es nimmt: CQD war eine Nachricht, ein Code, aber kein Sound. Denn "lang-kurz-lang-kurz lang-lang-kurz-lang lang-kurz-kurz" war weder gut memorierbar noch rhythmisch ein-gängig. Es ging zurück auf das in der Festlandtelegraphie bereits eingebürgerte CQ für "sécu", sprich sécurité. Man könnte es also übersetzen mit "An alle: Seenot!" Womit die späteren, sich als Abkürzungen verstehenden Auflösungen eben dies sind: spätere Zuschreibungen. Die Buchstabenfolge CQD ist eine gute Nachricht, aber ein schlechter Klang – für SOS gilt das genaue Gegenteil. Eine eigentliche Bedeutung haben beide nicht.

Aber nicht nur auf der Ebene des Codes, sondern auch politisch war der Seefunk starken Störungen ausgesetzt. Im Nordatlantik beherrschte Marconi den Äther. Zwar konnten Marconisten die Signale der deutschen Systeme Slaby-Arco und Braun-Siemens technisch empfangen, doch taten sie dies aus marktstrategischen Gründen schlichtweg nicht. Die Situation spitzte sich zu, als Deutschland seine Kräfte mit der Gründung der Telefunken bündelte und England und Italien das Schlussprotokoll der Funk-Vorkonferenz nicht unterzeichneten. Denn in Paragraf 2 war bestimmt worden, dass zukünftig alle Nachrichten ohne Rücksicht auf die jeweiligen Systeme weiterzubefördern seien.

Und folglich wurde am 1. April 1905 in Deutschland SOS als Notzeichen festgelegt – der vielleicht wichtigste Jingle des 20. Jahrhunderts war offiziell geboren. In der Regelung der Funkentelegraphie im Deutschen Reich hieß es: "Zur Anwendung kommen die bekannten Morsezeichen, denen folgende Signale hinzugefügt sind: […] ···−−−··· Notzeichen; wird von einem Schiffe in Not so lange wiederholt, bis alle anderen Stationen ihren Verkehr abgebrochen haben." Entscheidend ist bei dieser Anweisung, dass ein neues Signal dem bekannten Morsecode hinzugefügt wurde. Man liest also als Notzeichen "···−−−···" und nicht S O S mit einer kleinen Pause hinter jedem einzelnen Buchstaben. SOS ist keine Nachricht, sondern ein Sound. Im Gegensatz zum CQD der Marconisten setzte man in Deutschland unter der Ägide des Rundfunkbegründers Hans Bredow auf bedeutungsfreien, aber möglichst störunanfälligen Sound. Die bekannten Übersetzungen wie "save our souls" oder "save our ship" sind ebenfalls Backronyme.

Ein Jahr später wurde auf der Internationalen Funkkonferenz in Berlin die Entkoppelung von Nachricht und System beschlossen. Von den insgesamt 29 Teilnehmerstaaten verweigerten geradezu folgerichtig zwei Nationen die Unterschrift: England und Italien. Fast noch schlimmer für die beiden Ausscherer aber wog die Tatsache, dass es auf dieser Konferenz gelang, sich auf das internationale Notsignal SOS zu einigen. Am 3. November 1906 wurde der Internationale Funkentelegraphen-Vertrag unterschrieben.

Damit war eine prekäre Lage eingetreten. Zwar konnten die Marconisten nach wie vor die Versendung fremder Nachrichten verweigern – England und Italien hatten den Vertrag ja nicht unterschrieben – , doch was war, wenn es sich um ein Notsignal handelte? Im Ärmelkanal war die Kakophonie am heftigsten. Hier konnten die deutschen Schiffe nicht mit den britischen Küstenstationen kommunizieren und die Marconisten wollten es nicht mit den deutschen. Und obwohl es ein international gültiges Notrufsignal gab, funkten die Marconisten weiterhin CQD. Oder sie funkten beide Signale. Dies ist der nachrichtentechnische Kontext, in dem die Republic und die Slavonia mit jeweils unterschiedlichen Hilferufen untergingen. Die Lage begann sich erst zu entspannen, als Telefunken-Direktor Hans Bredow im Winter 1910 Verhandlungen mit Marconi aufnahm, woraufhin ein gegenseitiger Nachrichtenaustausch möglich wurde.

Und Hören



Bereits ein halbes Jahr nach dem Titanic-Unglück, am 13. August 1912, setzte der Radio Act einen endgültigen Schlussstrich unter die nautische Kakophonie des Notrufs. Die festgelegten Notruffrequenzen mussten rund um die Uhr abgehört und im Notfall SOS gefunkt werden. Damit fand die Signalgebung auf Schiffen, nachdem sie über ein langes Jahrzehnt hinweg im Medium der Funkentelegraphie als Schrift funktioniert hatte, wieder zum Klang und damit zur offenen Nachricht zurück. Denn bis zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte man Schiffe mit dem bloßen Ohr hören können. Mit Glockenschlägen, abgefeuerten Kanonen oder Nebelhörnern hatte man gegenseitig auf sich aufmerksam gemacht, wenn die Sicht eingeschränkt war. Der SOS-Sound knüpft an diese akustische Warnstrategie an. 1909 tauschte die Marconi Company zwischen ihren Stationen gut eine halbe Million Wörter aus – dazwischen musste sich ein Hilferuf eindeutig hervorheben, zumal sich, statistisch besehen, in diesem Jahr etwa alle 15 Stunden ein Schiffsunglück -ereignete. Je einfacher das Signal, umso höher war die Wahrscheinlichkeit, dass dieses auch gehört wurde. Und genau deshalb schrieb das SOS-Signal eine grandiose Erfolgsgeschichte. Es machte aus dem Schiffbruch ohne Zuschauer einen Schiffbruch mit Zuhörer. Erstens hob sich das Signal besser gegen das Rauschen ab: Das SOS war gewählt worden, weil es eine rhythmisch auffällige Aufeinanderfolge war: drei kurz, drei lang, drei kurz. Eine Folge, die sich im Ohr der Telegrafisten einprägte und so auffällig war, dass man es nicht überhören konnte. Und zweitens verstand jeder die Bedeutung dieses Signals: "A short practice in Morse and in the handling of the receiving instruments will enable any intelligent person with normal hearing to detect the easily-distinguishable ‚S. O. S.‘ call in the event of its being sent out", so G. E. Turnbull 1913.

Es sind in erster Linie diese beiden Gründe, weshalb noch heute, obwohl wir uns längst anderer Medien und Codes bedienen, jeder die Morsefolge SOS kennt. Wir hören SOS nicht mehr im Zusammenhang von Schiffsunglücken, sondern innerhalb einer breiten Rezeptionsgeschichte in sehr unterschiedlichen fiktiven Not- und Ausnahmesituationen. So landete, um nur das vielleicht prominenteste Beispiel zu nennen, die schwedische Pop-Band ABBA mit SOS einen millionenfach verkauften internationalen Hit, in dem allein die Liebe zur rettenden Lösung verhelfen kann.

Ins kulturelle Gedächtnis eingegangen ist SOS nicht als Code, sondern als Jingle. Der Sound des Seenotrufs hat sich zum akustischen Hilfeschrei schlechthin gewandelt, wobei zumeist die Engstellung von Liebe und Katastrophe die zugrunde liegende Narration definiert. Und wie endete die Geschichte dieses Jingles? Kurz und schmerzlos, nämlich mit dem Ende des terrestrischen Seefunks am 1. Februar 1999. Seitdem bleibt nur noch der Griff zum Vinyl, zur CD, zum iPod oder zu welchem klangspeichernden Medium auch immer, um SOS zu hören.

Lesen



Hans Blumenberg: Schiffbruch mit Zuschauer, Frankfurt a. M. 1997 

Hans Bredow: Aus meinem Archiv. Probleme des Rundfunks, Heidelberg 1950 

Charles Frederick Carter: World’s Debt To Wireless, in: The Technical World Magazine, Mai 1911, S. 326 – 335 

Friedrich Clemens Gerke: Der praktische Telegraphist oder die electro-magnetische Telegraphie nach dem Morse’schen System, Hamburg 1851 

Lars U. Scholl: Marconi versus Telefunken. Drahtlose Telegraphie und ihre Bedeutung für die Schiffahrt, in: Günter Bayerl /Wolfhard Weber (Hrsg.): Sozialgeschichte der Technik, Münster 1998, S. 277 – 286 

G. E. Turnbull: Distress Signalling, in: The Yearbook of Wireless Telegraphy and Telephony, 1913, S. 318 – 322


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Autor: Christian Kassung für bpb.de
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