Gladbach Fans auf der voll besetzten Tribüne des Bökelbergstadions am 2. Mai 1965
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Trickser und Täuscher

Korruption im Weltfußball


18.6.2014
Wettskandale in Europa überraschen kaum. Pflichtspiele werden durch Bestechung manipuliert. Die Vergabeverfahren der WM 2018 und 2022 stehen unter Korruptionsverdacht. Ein Beitrag zur Debatte um den Fußball-Weltverband FIFA und weltweit operierende Wettsyndikate.

Protest gegen Korruption in der FIFAProtest gegen Korruption in der FIFA (© imago/Pius Koller)


Der Name des Fußballweltverbandes ist zu einem Synonym für Korruption geworden. Der Begriff "FIFA-Ethikkommission" wurde in der Schweiz sogar zum Unwort des Jahres 2010 gekürt. Eine wachsende Zahl an Bestechungsaffären und Suspendierungen von hohen Funktionären brachte die FIFA so unter Druck, dass sie eine interne Reformgruppe ins Leben rufen musste. Der federführende FIFA-Präsident Joseph Blatter hat aber die Möglichkeiten für eine de facto unabhängige Reformarbeit stark eingeschränkt. Dass er selbst, der seit 1981 in diversen Ämtern regierende Spitzenfunktionär, zur Rechenschaft gezogen wird, ist unwahrscheinlich. Obwohl ihm seit 2010 sogar die Strafjustiz im Schweizer Kanton Zug attestiert, dass ihn Mitschuld an der ethischen Schieflage trifft. Er habe die Bestechungsvorgänge auf höchster Verbandsebene seit Ende der 1990er-Jahre gekannt, aber nie etwas dagegen unternommen.

Milliardenkonzern FIFA

Für die 1904 in Paris gegründete FIFA (Fédération Internationale de Football Association) kam der weltweite Aufschwung unter Jules Rimet, dem Präsidenten von 1921 bis 1954. Als der Franzose abtrat, waren fünf WM-Turniere gespielt, die FIFA hatte 85 Mitglieder. Ihm folgten europäische Grandseigneurs, von 1961 bis 1974 regierte Stanley Rous. Mit dem Briten endete die Ära der Gentlemen in der FIFA. Rous verlor beim FIFA-Kongress in Frankfurt am Vorabend der Fußball-WM eine Kampfabstimmung gegen João Havelange. Dieser sogar in seiner Heimat Brasilien umstrittene Funktionär war beruflich unter anderem im Waffenhandel tätig. Havelange regierte die FIFA bis 1998 so autokratisch, wie es danach sein Protegé Sepp Blatter tat. Das Duo Havelange/Blatter wurde stark gefördert vom damals mächtigsten Mann im Weltsport, Horst Dassler. Der Spross und Chef des Adidas-Clans hatte seit den 1970er-Jahren bis zu seinem Krebstod 1987 einen sportpolitischen Geheimdienst aufgebaut, der über Geld und Geschenke Sportführer ins Amt brachte, die sich seinen kommerziellen Zielen verpflichteten. Auch FIFA-Neuling Blatter wurde 1975 an Dasslers Firmensitz im Elsass geschult, bevor er in die Verbandszentrale nach Zürich wechselte.

In der Amtszeit Havelanges und Blatters wurde die FIFA zum Milliardenkonzern. Dies war die logische Folge der beginnenden Sportvermarktung über das Fernsehen und die Werbewirtschaft. Fußball und Olympia verwandelten sich in globale Milliardenbetriebe, heute bilden sie die umsatzstärksten Segmente der Unterhaltungsindustrie. Hatte die FIFA Ende der 1980er-Jahre die TV-Rechte an den drei WM-Turnieren 1990, 1994 und 1998 für insgesamt nur 340 Millionen Schweizer Franken verkauft, so setzt sie heute eine Milliarde Dollar im Jahr um. In dieser sich selbst kontrollierenden Wachstumsbranche mit risikofreier Einnahmegarantie dank des Fußballmonopols war es Blatter und Kollegen problemlos möglich, selbst verschuldete Verluste in dreistelliger Millionenhöhe zu verkraften und zu verschleiern. Weitere durch Misswirtschaft verursachte Schäden machten sich gar nicht bemerkbar – wenn etwa Fernsehrechte innerhalb des Vorstandsgremiums zu Spottpreisen vergeben statt auf den Märkten ausgeschrieben wurden, wo sie weit höhere Einnahmen erzielt hätten.

Korruptionen und Schmiergelder

Die tief wurzelnde Korruption spiegelt sich exemplarisch am Fall der Insolvenz des langjährigen Rechte-Vermarktungspartners International Sports and Leisure (ISL) wider. Diese Agentur, von Horst Dassler 1981 gegründet, ging 2001 Bankrott. Sie hatte, so hielt das Zuger Strafgericht 2008 fest, allein von 1989 bis 2001 rund 141 Millionen Schweizer Franken an korrupte Sportfunktionäre ausbezahlt. Im Gegenzug erhielt sie die Vermarktungsrechte an Turnieren der FIFA, des IOC und vieler anderer Sportverbände. Ein Großteil der Schmiergelder floss an FIFA-Funktionärinnen und -Funktionäre. Da Bestechung von Privatpersonen wie Sportfunktionären zu jener Zeit in der Schweiz nicht strafbar war, kamen korrupte Amtsträger ungeschoren davon. Doch der Zuger Sonderermittler Thomas Hildbrand eröffnete 2005 eine zweite Strafermittlung, die fünf Jahre später in eine Verfahrenseinstellung nach Paragraf 53 des Schweizer Strafgesetzbuches mündete: Die FIFA-Spitzenfunktionäre Havelange und Ricardo Teixeira, sein Schwiegersohn, räumten die Korruptionsvorwürfe ein und zahlten eine Wiedergutmachung von insgesamt drei Millionen Schweizer Franken. Weitere 2,5 Millionen Franken musste der dritte Beschuldigte im Strafverfahren zahlen: der Weltverband selbst. Weil Ermittler Hildbrand nicht ausreichend konkret die Fehlleistungen von Blatter und anderen benennen konnte, wurde die FIFA als Organisation für die strafrelevanten Vorwürfe haftbar gemacht. Insofern nutzte Blatter den ihm anvertrauten Weltverband als Schutzschild vor Kriminalermittlungen.

Ähnlich teuer wie die Gesamtverluste aus dem ISL-Crash 2001, die auf dreistellige Millionensummen hochgerechnet wurden, endete ein Streitfall mit der Kreditkartenfirma Mastercard. Die FIFA wollte aus Gründen, die im Dunkeln liegen, den langjährigen Werbepartner loswerden und durch dessen Hauptrivalen Visa ersetzen. FIFA-Marketingchef Jérôme Valcke führte Parallelverhandlungen, damit verletzte die FIFA die Vertragsoption ihres Partners Mastercard. Visa erhielt den Zuschlag, nachdem Valcke den Konzernmanagerinnen und -managern bedeutet hatte, wie viel sie bieten müssen. Mastercard klagte vor einem New Yorker Gericht. Dieses gab der Firma Recht und beschrieb im Urteil die FIFA-Vorstände und Marketingchef Valcke als notorische Lügner und Täuscher. Berühmt wurde eine interne E-Mail, in der sich die FIFA-Händler selbst fragten, wie sie es "so ausschauen lassen können, als hätten wir einen Funken Anstand im Leib".

Die FIFA einigte sich 2007 außergerichtlich mit Mastercard. Das kostete sie über 100 Millionen US-Dollar – und zudem ihr Logo, zwei sich überschneidende Fußbälle. Mastercard verhandelte auch das FIFA-Emblem weg, es ähnelte stark dem eigenen Firmenzeichen. Wegen der Sponsoraffäre wurde Marketingchef Valcke Ende 2006 zwar von der FIFA gefeuert. Doch auch das erwies sich als Trick, um Sponsoren und Publikum zu beruhigen. Nur sechs Monate später kehrte er als FIFA-Generalsekretär zurück, bis heute ist er oberster FIFA-Hauptamtlicher.

FIFA-Präsident Sepp Blatter

Fans protestieren gegen Sepp BlatterFans protestieren gegen Sepp Blatter (© imago/BPI)


Korruptionsvorwürfe begleiteten Blatter schon 1998 ins Amt. In der Nacht vor der Wahl in Paris wurden Briefkuverts mit Bargeld an Funktionäre des afrikanischen Kontinentalverbandes CAF ausgehändigt, das bestätigte CAF-Präsident Issa Hayatou. Blatter bestritt jede Kenntnis dazu. Ebenso sein damaliger Wahlkampf-Finanzier Mohamed Bin Hammam. Der Mann aus Katar, Präsident des Asien-Verbandes AFC, und Jack Warner, Chef des Nord- und Mittelamerika-Verbandes CONCACAF, wurden Blatters engste Verbündete. Sie übernahmen wirtschaftliche Schlüsselämter in der Finanzkommission und im Entwicklungshilfebüro (GOAL) der FIFA.

Nachdem Warner 2011 wegen Korruptionsvorwürfen zurückgetreten war, tat er kund, er und Bin Hammam hätten Blatters Wahlsiege 1998 und 2002 korrupt gefördert. Blatter und die FIFA griffen die global veröffentlichten Vorwürfe nie juristisch an. Anfang 2012 legte Warner ein Schreiben vor, in dem Generalsekretär Valcke ihm den Erhalt eines Vertrages bestätigt, der von Blatter – vorbei an den "zuständigen Gremien" – unterschrieben wurde. Blatter ist im Milliardenkonzern FIFA allein unterschriftsberechtigt. Mit dem Papier belegte Warner, dass ihm Blatter die WM-Fernsehrechte zu Spottpreisen zuschanzte. Im Gegenzug lieferte Warner bei Wahlen seine 40 im Erdteilverband Concacaf versammelten Stimmen für Blatter ab.

Der FIFA-Präsident wird alle vier Jahre vom Kongress gewählt. Bei der Vollversammlung hat jeder der aktuell 209 Verbände eine Stimme. Der Deutsche Fußball-Bund mit knapp sieben Millionen organisierten Mitgliedern besitzt dasselbe Votum wie der im Mai 2012 aufgenommene Südsudan. Die Möglichkeit, sich über Zwergstaaten und Tropeninseln ohne echten Fußballbetrieb die Wahl zu sichern, hat Blatter stets gezielt genutzt; sie reduziert den Einfluss der wenigen Großverbände aus Deutschland, England, Italien auf nahezu null. Alle Verbände, selbst solche ohne echten Spielbetrieb, erhalten einen Verwaltungskostenzuschuss von 250.000 US-Dollar im Jahr.

FIFA-interne Vetternwirtschaft läuft auch über die Vergabe von GOAL-Entwicklungshilfeprojekten. Die Verwendung der von der FIFA bezahlten, um die 400.000 US-Dollar pendelnden Beträge wird im Empfängerland oft nicht so genau kontrolliert. So entstand in Thailand ein GOAL-Projekt auf dem Privatbesitz von FIFA-Vorstand Morawi Makudi. Erst als die FIFA Jahre später dazu ermitteln musste, übertrug Makudi das Land rasch an den thailändischen Verband. Auch auf Warners Inseln Trinidad und Tobago ist ein zweistelliger Millionenbetrag an FIFA-Geldern in diverse Sportzentren gesickert.

Parallelgesellschaft ohne Kontrolle?

Begünstigt wird die Korruptionskultur in der FIFA durch die Absenz effektiver Wirtschaftskontrolle am Standort Schweiz. Noch problematischer ist, dass der Sport trotz seiner Umwandlung in eine Milliardenindustrie eine rechtliche Autonomie genießt, die aus der Amateurzeit im frühen 20. Jahrhundert stammt. Diese Autonomie macht die Sportindustrie zu einer Parallelgesellschaft, die sich weitestgehend dem Zugriff staatlicher Instanzen entziehen kann. Die Funktionäre kontrollieren sich selbst. Das führt zur Bildung jahrzehntealter Seilschaften, in denen einer den anderen an der Macht hält und Ehrenamtliche zu märchenhaften Reichtümern kommen. So spürt die argentinische Bundesanwaltschaft der Frage nach, wie Fifa-Vizpräsident Julio Grondona zu einer dreistelligen Millionensumme kam.

Das FIFA-Hauptquartier in ZürichDas FIFA-Hauptquartier in Zürich. (© picture-alliance/dpa)


Nahezu jedes Mitglied im 24-köpfigen FIFA-Vorstand, der Exekutive, führt eine Kommission und kassiert 100.000 US-Dollar Aufwandsentschädigung pro Jahr; hinzukommen Boni. Es entsteht ein Kreislauf aus Gebern und Profiteuren, der sich selbst am Laufen hält. Korrumpiert wird über die Vergabe von Ämtern, Rechte- und Fördergeldern. Aber auch durch Wegsehen, wenn Kollegen wie Jack Warner Millionengewinne über den Verkauf von WM-Tickets erlösen. Publiziert sind zahlreiche Beispiele[1], wie Vorstände für ihre Teilnahme an mediokren Fußballturnieren fünfstellige Summen als Spesen kassierten – ohne dem Verband Belege abzuliefern. Blatter geht auch hier mit schlechtem Beispiel voran: Bis heute liegt im Dunkeln, was der hauptamtliche FIFA-Boss an Gehalt und Boni kassiert. Der Mann, der allein unterschriftsberechtigt ist für die FIFA, die FIFA-Marketing AG und den Reisedienst Fifa Travel Agency, hielt sein Salär sogar gegenüber Vorstandskollegen unter Verschluss, die diese Angabe gerichtlich erzwingen wollten. In Interviews sagt er, er verdiene "eine Million". Er entwertet dies aber schon im nächsten Halbsatz: "Vielleicht auch ein bisschen mehr" (Kistner 2012).

FIFA-Funktionäre kassieren auch bei den WM-Vergaben ab, die naturgemäß – im Gegensatz zum Rechtegeschäft – globales Interesse genießen. Die WM-Vergabe erfolgt durch den 24-köpfigen FIFA-Vorstand um Blatter in geheimer Abstimmung. Die Problematik dieser Küren trat Ende 2010 weltweit zutage, als die Turniere 2018 an Russland und 2022 an Katar vergeben wurden. Russlands hochkorrupte Sportszene, in der Putin selbst die wichtigen Entscheidungen trifft, ist gefürchtet. In Katar herrschen zur WM-Sommerzeit Backofentemperaturen von 50 Grad Celsius, ein Zustand, der keinen vernünftigen Spielbetrieb gewährleisten kann.

Die FIFA hat keine harten Anti-Korruptionsregeln für WM-Vergaben definiert. Gescheiterte Bewerber, wie zum Beispiel der englische Fußballverband FA, beklagen offen, sie sähen sich zum Schmieren genötigt. So steht nicht erst Katar 2022, sondern auch die WM-Vergabe 2006 an Deutschland im Verdacht. Als DFB-Präsident Wolfgang Niersbach im Juli 2012 Kritik an Blatters korrupter Verbandsführung anmeldete, konterte der FIFA-Chef prompt mit deutlichen Korruptionshinweisen auf die WM 2006. Sofort erstarb die Kritik aus dem DFB.

Mai 2009: Mohamed Bin Hammam und Sepp Blatter gemeinsam auf einer VeranstaltungMai 2009: Mohamed Bin Hammam und Sepp Blatter gemeinsam auf einer Veranstaltung. 2011 forderte Bin Hammam seinen früheren Weggefährten Blatter als FIFA-Präsident heraus, wurde aber kurz vor der Wahl aufgrund von Bestechungsvorwürfen gesperrt. (© picture-alliance/dpa)
Im FIFA-Präsidentschaftswahlkampf 2011 wurde Blatter von seinem Ex-Getreuen Mohamed Bin Hammam herausgefordert. Tage vor der Wahl am 1. Juni deckten Blatter-nahe Funktionäre eine Bestechungsorgie mit 25 karibischen Vertretern unter Jack Warners Regie auf. Eine Million US-Dollar war in einem Hotel auf Trinidad und Tobago ausgezahlt worden, damit die Funktionäre für Bin Hammam stimmten. Die FIFA sperrte Bin Hammam kurz vor der Wahl. Zugleich paukte Blatters FIFA-Ethikkommission den Amtsinhaber frei – obwohl Blatter zugegeben hatte, dass er über die Bestechungsorgie in der Karibik schon vorab informiert worden war. Dann flog auf, dass Blatter selbst eine Million US-Dollar an Warners CONCACAF vergeben hatte, unter Umgehung aller Gremien. Die Ethikkommission blieb hier allerdings untätig. Blatter erzählte, er habe das Geld als Entwicklungshilfe gegeben.

Unter dem öffentlichen Druck musste Blatter eine Reform verkünden. Diese nahm Ende 2011 eine Gruppe unter dem von Blatter erwählten Compliance-Experten Mark Pieth in Angriff. Pieth zog für das bezahlte Engagement schwere Kritik aus der Branche auf sich, insbesondere von Transparency International (TI). Pieth, der die Zahlungen der FIFA an sein Compliance-Institut nicht offenlegt, kam nicht über kosmetische Übungen hinaus. Sogar das Personal der alten Ethikkommission blieb vorerst im Amt. Sie wurde nur in zwei Kammern mit neuen Vorsitzenden aufgeteilt. Die Untersuchungskammer leitet seit Juli 2012 Michael Garcia, Anwalt aus Chicago und vormals Generalstaatsanwalt in New York. Die Spruchkammer führt Hans-Joachim Eckert, Vorsitzender am Münchener Landgericht.

Der angeblich unabhängige Chefermittler Garcia griff, statt die vielen relevanten Korruptionsfälle anzugehen, lieber den von der FIFA selbst vorgelegten Fall Bin Hammam auf. Er stellte über Monate einem nicht mehr im Fußball tätigen Blatter-Feind in Asien nach. Während Richter Eckert im Herbst erklärte, er werde sein Engagement überdenken, wenn ihm bis Frühjahr 2013 kein wichtiger Fall vorliegt, passt Garcia ins FIFA-Raster. Günstig für die Benennung war seine Nähe zu Interpol, wo er lange Vizepräsident war. Interpol erhielt bereits im Mai 2011, kurz vor der FIFA-Wahl, von Blatter eine 20-Millionen-Spende zur Wettbetrugsbekämpfung. Der öffentlich zelebrierte Pakt zwischen Blatter und Interpol-Generalsekretär Ronald Noble, einem Weggefährten Garcias, wird seither misstrauisch beäugt, etwa vom deutschen Bundeskriminalamt oder dem Schweizer Parlament.[2] Der Andrang von Interpol-Leuten in und um die FIFA nimmt ständig zu. Sicherheitschef Chris Eaton wurde Mitte 2012 von Ralf Mutschke abgelöst, beide waren bei Interpol. Pieths Reformarbeit wird von Interpol fortwährend in hymnischen Erklärungen belobigt.


Fußnoten

1.
vgl. Jennings 2006
2.
vgl. Kistner 2012
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Autor: Thomas Kistner für bpb.de
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